DE1601574A1 - Turbinenrotoraufbau - Google Patents

Turbinenrotoraufbau

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DE1601574A1
DE1601574A1 DE19671601574 DE1601574A DE1601574A1 DE 1601574 A1 DE1601574 A1 DE 1601574A1 DE 19671601574 DE19671601574 DE 19671601574 DE 1601574 A DE1601574 A DE 1601574A DE 1601574 A1 DE1601574 A1 DE 1601574A1
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DE
Germany
Prior art keywords
chamber
wheel
blades
channels
wheels
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671601574
Other languages
English (en)
Inventor
Melvin Bobo
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General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D5/00Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
    • F01D5/02Blade-carrying members, e.g. rotors
    • F01D5/08Heating, heat-insulating or cooling means
    • F01D5/081Cooling fluid being directed on the side of the rotor disc or at the roots of the blades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05DINDEXING SCHEME FOR ASPECTS RELATING TO NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, GAS-TURBINES OR JET-PROPULSION PLANTS
    • F05D2260/00Function
    • F05D2260/60Fluid transfer
    • F05D2260/607Preventing clogging or obstruction of flow paths by dirt, dust, or foreign particles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Turbinenrotoraufbau Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen des Turbinenrotoraufbaus und insbesondere auf verbesserte Einrichtungen zur Kühlung der Turbinenschaufeln.
  • Bei der gegenwärtigen Auslegung von Gasturbinentriebwerken wird die Verwendung von extrem hohen Betriebstemperaturen berücksichtigt, um den geforderten Leistungsbedarf zu befriedigen, wie: es bei Flugzeugen 'der Fall st,'- wobei eine geringe Brennstoffverbrauchsrate und/oder -ein -hohes .Verhältnis -von Schub zu Gewicht die wesentlichen Faktoren sind. Dies hät-nicht nur `zur Entwicklung von Metallegierungen geführt, die derart extremen Temperaturen widerstehen können, sondern ferner auch zur Verwenrng ei-
    ner Luftkühlung zur Tierabsetzung: der Tempe-raturen..der Tur- - .
    binenrotorschaufeln, damit diese eine annehmbare Betriebs-
    lebensdauer.erhalten, wenn sie derart hohen.Temperaturen ---
    ausgesetzt sind; Diese Kühlung der Ttxrbinenschaute-ln- ist v.,on.. -,
    groseer Bedeutung und wenn die Kühlungskapazität nur-gering--
    vermindert:.wird,: kann dies zu einer Zerstörung der Turbinen- -
    schaufeln durch: -Überhitzung führen, --
    Es ist deshalb ein Ziel der Erfindung, eine der Hauptursachen.
    der Unwirksamkeit der Kühlung auszuschalten und insbesondere
    Einrichtungen zu schaffen, um-die Möglichkeit,zu verhindern..
    oder wenigstens auf ein Minimum herabzusetzen, dass sich Schmutz
    oder andere Fremdstoffteilchen in Kühlkanälen sammeln und=diese
    Verstopfung, welche in Turbinenschaufeln als Kühleinrichtungen
    vorgesehen-sind, . so dass-das Volumen der Kühlluftströmung und
    deshalb auch der Wärmeübertragungskoeffizient dieser Kanäle
    für grosse-Zeitperioden unter den meisten, wenn nicht sogar
    unter allen Betriebsbedingungen, konstant gehalten; werden kann.
    Die kritische. Natur dieser Parameter ergibt sich aus der Tat-
    lache, dass.diese Kühlkanäle-oft*einen.Durchmesser von 0,10 Z.11
    oder sogar-noch-weniger-haben.-
    Den - -
    vorstehenden Ausführungen ist zu entnehmen., dass das Pro-
    blem der Überhitiung von Turbinenschaufeln in grossem Ausmass
    dadureh-gelöst-wurde, dass Einrichtungen vorgesehen sind,'um Druckkühlluft durch langgestreckte radiale Kanäle in den Schaufeln selbst hindurchzuleiten. Diese Kühlluft wird dem Axial-Strömungskompressor entnommen, der üblicherweise einen Teil derartiger Triebwerke bildet. Obwohl sehr häufig Einrichtungen vorgesehen werden, mit denen grössere Schmutzteilchen oder Flüssigkeit oder andere feste Fremdstoffteilchen aus der in den Kompressor eintretenden Luft herausgefiltert werden, verbleiben dennoch kleinere Teilchen in der Kühlluft und zwar auch dann, wenn sich diese Kühlluft bereits eine beträchtliche Strecke vom Kompressor zur Turbine hin bewegt hat. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass Schmutzteilchen,-die aus dem Triebwerk selbst stammen, von der Kühlluft mitgeführt werden. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass sogar Teilchen mit einer Grösse in der Grössenordnung eines Mikrons sehr schnell die Luftströmung und den Wärmeübertragungskoeffizienten derartiger Bohrung herabsetzen können und dies kann in vielen Fällen zu kritischen tberhitzungen führen.
  • Gemäss der Erfindung ist ein Vielstufen-Turbinenrotor vorgesehen, der ein erstes und zweites Rotorrad aufweist, welche axial voneinander getrennt sind, wobei diese Rotorräder an ihren Umfängen Turbinenschaufeln tragen und wobei die Turbinenschaufeln des ersten Rotorrades radiale Kühlungsbohrungen aufweisen und wobei eine Kammer zwischen den Rädern vorgesehen ist, die ein Ritzeschild aufweist,welches sich zwischen den Rädern in der Nähe der Umfänge der Räder erstreckt und wobei die Kammer Öffnungen aufweist, damit Druckluft in die Kammer eingeleitet werden kann und wobei ein Kanal von der Kammer zu den Bohrungen der Schaufeln vorgesehen ist und wobei der Eingang zum Kanal im radialen Abstand innerhalb des benachbarten Abschnittes des Hitzeschildes vorgesehen ist, so dass der Schmutz, der mit der Luft in die Kammer eingeführt wird, zum Eingang zum Kanal hingezogen wird und gegen den Ritzeschild abgesetzt wird, wobei sich das Hitzeschild im radialen Abstand ausserhalb vom-Kanaleintritt befindet. Zusätzlich kann dieser Kanal eine ringförmige Kammer aufweisen, die teilweise im Abstand radial ausserhalb des Eintrittes zu den Kühlungsbohrungen angeordnet ist, wobei der Kanal eine gewundene Bahn durch die Kammer begrenzt, so dass feine Schmutzteilchen durch die Zentrifugalkraftim auswärts angeordneten Abschnitt der ringförmigen Kammer abgelagert werden.
  • Die Erfindung soll unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines Turbinenrotors, der erfindungsgemäss ausgebildet ist, Fig. 2. eine Längsschnittansicht im vergrösserten Mass.- -stab eines Turbinenrotors und einer Schaufelwurzel, wobei die Kühlkanäle in der Turbinenschaufel dargestellt sind, Fig. 3 eine Schnittansicht in vergrössertem Masstab,-genommen längs der Linie III-III der Fig. 1 und -Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Turbinenrotors, wobei Teile im Schnitt dargestellt sind.
  • Es sei auf Fig. 1 Bezug genommen. Der Turbinenrotör weist ein erstes Turbinenrad 10 auf, welches an einer nicht darge-@ stellten welle eines Gasturbinentriebwerkes befestigt ist., Ein zweites Rotorrad 12 ist mittels eines geflanschten Ringes 14 und mittels Schraubenbolzen 16 und 18 am ersten Rotorrad montiert. Die Schraubenbolzen 16 halten weiterhin eine Luftdichtung 19. Die Turbinenschaufeln 2U sind im Abstand voneinander um den Umfang des Rades 10 herum montiert und die Turbinenschaufeln 22 sind im Abstand voneinander um den Umfang des Turbinenrades 12 herum montiert. Der beschriebene Turbinenrotor ist ein zweistufiger Turbinenrotor, wobei die Verbrennungsgase zuerst die Schaufeln 20 antreiben und dann durch einen Leitkranz 24 hindurchgehen, und danach die Schaufeln 22 der zweiten Stufe antreiben. Ein Hitzeschild 25 ist.-vorgesehen, welches die Strömung der Verbrennungsgase vonder ersten zur zweiten Stufe leitet.
  • Die Verbrennungsgase, die durch die Schaufeln 20 hindurchgehen, haben extrem hohe Temperaturen, während die Verbrennungsgase, die durch den Leitkranz 24 und die Schaufeln 22 der zweiten Stufe hindurchgehen, geringere Temperaturen aufweisen und zwar wegen der Energie, die den Gasen beim Antrieb der ersten Stufe entnommen wurde. Die Schaufeln der ersten Stufe und manchmal auch die Schaufeln der zweiten Stufe einer mehrstufigen Turbine sind deshalb üblicherweise die einzigen Teile, die eine Kühlung benötigen; um eine Überhitzung zu vermeiden.
  • Jede der Schaufein 20 (Fig. 4) weist-an der Basis eine Platte 26 und eine gewellte Wurzel 28 auf. Diese Wurzel wird von einem entsprechend geformten Schlitz 30 im Rotorrad 10 aufgenommen. Ein Einspannring 32 und ein Einspannflansch 34, der integral mit dem Hitzeschild 25 ausgebildet ist, sind an beiden Seiten des Rades 10 mittels Bolzen 36 befestigt! die sich durch Verlängerung der Schlitze 30 im Abstand unterhalb der -Wurzeln 28 hindurcherstrecken, um die Schaufeln am Turbinenrad zu befestigen. Die Schaufeln 22 sind in gleicher Weise am Turbinenrad 12 befestigt-. Jede Schaufel 22 weist eine gewellte Wurzel 37 auf, die in einem entsprechenden Schlitz sitzt, Der Ritzeschild 28 weist einen zweiten integralen Flansch 39 auf, der in Kombination mit einem Einspannring 41, der mittels Bolzen 43 befestigt ist, die Schaufeln 22 hält.
  • Jede der Schaufeln 20 weist eine Anzahl von in Längsrichtung sich erstreckenden Bohrungen .38 auf, die radial zum Rad 10 verlaufen. Diese Bohrungen haben einen relativ kleinen Durchmesser und erstrecken sich von der Wurzel 28 bis zum anderen Ende der Schaufel. Kühlluft' die durch diese Bohrungen 38 hindurchgeleitet wird, wird dem nicht dargestellten Kompressor des Gasturbinentriebwerkes entnommen und wird zu einer Ringkammer 40 (Fig. i) geführt, von wo aus die Luft durch Bohrungen 42 in dem Rad 10 hindurchgeht und in eine Kammer 44 eintritt, die durch die Räder 10 und 12.und den Torsionsring 14 und dem Ritzeschild 25 begrenzt wird, Die Kammer 44 wird auf diese Weise mit Druckluft gespeist-und die Luft geht dann durch Bohrungen 46 (Fig. 4) im Flansch 34 hindurch und tritt dann in eine zweite Kammer 48 ein, die durch eine Umfangsnut in der radialen Seite des Einspannringes 34 gebildet wird. Es ist ein Spiel an der Basis jeder Wurzel 28 vorhanden, damit die Kühlluft aus der Kammer 48 in die Bohrungen 38 gelangen kann, Die Luft und die in dieser enthaltenen Fremdstoffteilchen erhalten eine hohe Drehgeschwindigkeit, wenn diese durch die Kammer 44 hindurchgeht. Dadurch wird eine Zentrifugalkraft erzeugt, die bewirkt, dass die schweren Schmutzteilchen nach aussen gezogen werden und zwar in den ausgesparten Abschnitt 50 (Fig. 2) des Hitzeschildes 25 hinein, wobei sich dieser ausgesparte Abschnitt radial ausserhalb des Eintrittes zu den Bohrungen 36 befindet. Dieser Aufbau dient in wirksamer Weise als Schmutzabscheider, so dass die Luft, die durch die Bohrungen 46 hindurchgeht, im wesentlichen frei von Schmutzteilchen ist, die sonst die Bohrungen 38 verstopfen könnten. Diese induzierte Rotation der Kühlluft Wird in grossem Ausmass dadurch erhalten, dass diese Luft durch die axial sich erstreckenden Bohrungen 42 hindurchgeleitet wird, wenn diese Luft in die Kammer 44 gelangt. Es ist ebenfalls eine relativ geringe Strömungsrate durch die Kammer 44 vorhanden, die weiterhin die induzierte Drehung der Kühlluft erhöht.
  • Obwohl die Schmutzabscheidung, die durch die beschriebene Ausbildung des Hitzeschildes erzielt wird, sehr wirksam ist, sichert die Kammer 48 weiterhin, dass die Luft, die in die Kühlbohrungen 38 eintritt, praktisch schmutzfrei ist. Es sei bemerkt, dass, wie Fig. 4 zeigt, die Bohrungen 46 gegenüber den Wurzelaufnahmeschlitzen 30 seitlich versetzt sind. Luft, die durch die Bohrungen 46 hindurch in die Kammer 48 strömt, muss dann seitlich strömen und dann nach innen, um die Basis der Wurzeln 28 und die Eintrittsöffnungen der Kühlbohrungen 38 zu erreichen. Beim Strömen durch diese gewundene-Strömungsbahn wirkt die Zentrifugalkraft auf jedes Schmutzteilchen ein, welches in der Luft verblieben ist-und diese Einwirkung wird durch den gewundenen Bahn noch verstärkt und der Schmutz wird gegen die Aussenseite der Kammer 48(Fig. 2) gedrückt und dort wird dieser Schmutz in einer Tasche gesammelt, die im Abstand ausserhalb der Baäis der wurzeln 28-angeordnet ist. Diese zweite Schmutzsammlung ist insbesondere wirksam, um Teilchen in der Grössenordnung von Mikron auszuschalten und diese Ausschaltung ist erforderlich, um eine hohe Kühlwirkung erzielen_zu könriene Es sei bemerkt, dass der Einspannring 32 und der Flansch 34 ringförmige Dichtungsflächen 52, 54 (Fig, 4) haben, die sich gegen das Rad 10 anlegen und die über den Eingriffslinien der nach aussen weisenden Oberflächen der Wurzeln 28 und der ent-' sprechenden Oberflächen der Schlitze 30 liegen, wie es bei x dargestellt ist. Wenn das Rad rotiert, werden diese Wurzeloberflächen durch die Zentrifugalkraft in dichte Dichtungsanlage gegen die gegenüberliegenden Oberflächen der Schlitze gezogen. Dadurch, dass die Dichtungsoberflächen 52, 54 an den Rädern in diesen Bereichen anliegen, wird eine Leckströmung der Kühlluft wixksamerweise verhinderte

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Mehrstufiger Turbinenrotor mit einem ersten und mit einem zweiten Rotorrad, die im Abstand voneinander angeordnet sind und die an den Uii=fd,ngeii Turbinenscri-!".ureln tragen, wobei die Schaufeln des ersten Rades radiale Kühlungsbohrungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kammer (44) zwischen den Rädern vorgesehen ist, die ein Hitzeschild (25) aufweist, das sich zwischen den Turbinenrädern (10) in der Nähe der Umfänge dieser Räder erstreckt, dass Öffnungen (42) vorgesehen sind, um Druckluft in die@Kamme-r (44) einzuleiten, dass Kanäle (46, 48) vorgesehen sind, die von der Kammer (44) zu den Bohrungen (38) der Schaufeln (20) führen, dass der Eintritt in diese Kanäle im Abstand radial nach innen von den benachbarten Abschnitt (50) des Ritzeschildes (25) angeordnet ist, so dass in der Luft innerhalb der Kammer enthaltener Schmutz am Kanaleintritt vorbeigezogen und am Hitzeschild gesammelt wird und zwar an einer Stelle, die radial ausserhalb des Eintritts liegt.
  2. 2. Mehrstufiger Turbinenrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Kanäle eine Ringkammer (48) um- fassen die teilweise radial ausserhalb des Eintritts in die Kühlbohrungen (38) angeordnet ist, dass die Kanäle eine gewundene Bahn durch diese Kammer hindurch bilden, so dass sehr feine Schmutzteilchen abgezogen-und durch die Zentrifugalkraft im aussen angeordneten Teil der Ringkammer gesämmelt werden.
  3. 3. Mehrstufen-Turbinenrotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl von axial sich erstreckenden Bohrungen (42) im ersten Rad (10) vorgesehen ist, um Druckluft in die Ringkammer (44) einzuleiten, die zwischen den Rädern ausgebildet ist,
  4. 4. Vielstufen-Turbinenrotar nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln des ersten Rades gewellte Wurzeln haben und dass das erste Rad entsprechend ausgebildete Schlitze aufweist, um diese Wurzeln aufzunehmen und um diese in radialer Richtung festzuhalten, dass der Ritzeschild einen Flansch aufweist, der gegen die radiale Fläche der Räder mit dem Rand seines Umfanges gedrückt ist, um die Wurzeln in den Schlitzen axial einzuspannen, dass die Kanäle Nuten aufweisen, die in einer radialen Fläche der Flansche angeordnet sind, um mit dem Rad eine Ringkammer zu bilden und dass die Kanäle sich durch den Flansch von der Kammer aus in Winkelrichtung versetzt gegenüber zu den Schlitzen erstrecken, welche die Wurzeln aufnehmen.
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