DE1576847C3 - Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus Nassdampfund zum anschliessenden Überhitzen des Dampfes - Google Patents
Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus Nassdampfund zum anschliessenden Überhitzen des DampfesInfo
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Description
1 U/U Ot /
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abscheiden
von Wasser aus Naßdampf und zum anschließenden Überhitzen des Dampfes mit einem zylindrischen Behälter, in dem plattenförmige, horizontal
angeordnete Abscheiderelemente und im Dampfstrom hinter diesen ein Rohrbündel als Überhitzerheizfläche
untergebracht sind.
Solche Vorrichtungen werden beispielsweise in geothermischen Dampfkraftanlagen verwendet, in denen
Hochdrucksattdampf in einer Hochdruckstufe teilentspannt wird. Dieser teilentspannte Dampf wird
von Wassertropfen befreit und dann mittels eines Teilstromes von Hochdrucksattdampf überhitzt, bevor
er einer zweiten Druckstufe der Kraftmaschine zugeführt wird.
Es ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, bei der die Abscheiderelemente im unteren
Teil des Behälters in einer einzigen Schicht angeordnet sind und der zu trocknende Naßdampf unterhalb
dieser Schicht in den Behälter eintritt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer solchen Vorrichtung den Behälterraum besser
als bei dem bekannten Behälter auszunutzen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Abscheiderelemente in mindestens zwei
Etagen gegeneinander versetzt angeordnet sind, wobei zwischen je zwei Etagen eine die beiden Etagen im
Dampfstrom parallel schaltende Wand vorgesehen ist.
Mit der neuen Vorrichtung wird der Behälterraum besser ausgenutzt, indem bei gleichen Behältervolumen
eine größere Abscheiderfläche untergebracht werden kann oder bei gleicher Leistung ein kleineres
Behältervolumen benötigt wird. Die erstgenannte Möglichkeit ergibt einen größeren Wirkungsgrad, die
zweite Möglichkeit bringt — abgesehen von den verringerten direkten Baukosten — den Vorteil, daß das
die Anlage umgebende Gebäude kleiner werden kann, was auch die indirekten Baukosten vermindert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 das Anlageschema einer geothermischen Dampfkraftanlage, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung
angewendet wird,
F i g. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Vorrichtung und
F i g. 4 einen Schnitt entsprechend dem Linienzug A-B in Fig. 3.
Gemäß F i g. 1 wird in der aus Hochdruck- und Niederdruckturbine 1 und 2 bestehenden Dampfkraftanlage
der aus einem unterirdischen Vorkommen stammende Dampf ausgenutzt. Der unter der
Erde mittels einer Leitung 3 gefaßte Naßdampf gelangt über ein Verteilkreuz 4 in einen Sattdampfabscheider
5, in dem der Dampf getrocknet wird und dann über eine Leitung 6 in die Hochdruckturbine 1
strömt. Der in der Hochdruckturbine 1 teilentspannte Dampf strömt über eine Leitung 7 in eine Vorrichtung
10, auf die sich die Erfindung bezieht und in der dieser Dampf von seinen Wassertröpfchen befreit und
mit Hilfe von über eine Leitung 8 abgezweigtem Hochdrucksattdampf überhitzt wird, woraufhin der
teilentspannte Dampf zur Arbeitsleistung der Niederdruckturbine 2 zugeführt wird.
Gemäß F i g. 2 weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen liegenden zylindrischen Behälter 11
auf, der an seiner Vorderseite durch eine ebene Wand 12 und an seiner Rückseite durch einen Halbkugelboden
13 (Fig. 4) begrenzt ist. Die Wand 12 ist außen durch radiale Rippen 14 versteift und mit drei
Deckeln 15 und 16 versehen, die je ein Loch verschließen, durch das hindurch ein Rohrbündel 17
bzw. Abscheiderelemente 18 ein- und ausgebaut werden können. Während sich das Rohrbündel 17 in der
oberen Hälfte des Behälterraumes befindet, sind die
ίο Abscheiderelemente 18 in zwei Etagen treppenartig in
der unteren Hälfte des Behälterraumes untergebracht.
Gemäß Fig. 3 liegt das Rohrbündel 17, in dessen
Rohren der Hochdrucksattdampf strömt und dabei den teilentspannten und von Wassertröpfchen befreiten
Dampf überhitzt, zwischen zwei Trennwänden 20, die von der Wand 12 ausgehend sich über die gesamte
zylindrische Länge des Behälters 11 erstrecken und innerhalb des Halbkugelbodens 13 keilförmig
gegeneinander laufen und an der Stelle ihres Zusammentreffens miteinander dicht verbunden sind, z. B.
durch Schweißen (F i g. 4). Die Trennwände 20 reichen in F i g. 3 über das Rohrbündel 17 nach oben
hinaus bis an den Behälter 11, der oben mit zwei Austrittsstutzen 21 versehen ist, von denen in F i g. 4 der
Einfachheit halber nur einer dargestellt ist. Diagonal durch das Rohrbündel 17 erstrecken sich zum Dämpfen
von Rohrschwingungen mehrere Stäbe 22.
Im Halbkugelboden 13 ist beidseitig der vertikalen Mittelebene des Behälters 11 je ein Lenkblech 24 angeordnet.
Diese beiden symmetrisch angeordneten Lenkbleche sind zueinander und zur horizontalen
Mittelebene geneigt, wobei die Kante 24', in der die beiden Lenkbleche in der vertikalen Mittelebene zusammentreffen,
durch den Mittelpunkt des HaIbkugelbodens verläuft. Im Halbkugelboden 13 oberhalb
der Lenkbleche 24 ist ein Stutzen 25 (s. strichpunktierte Linie in Fig. 4) vorgesehen, durch den
der teilentspannte Dampf in den Behälter 11 einströmt.
An die Trennwände 20 nach unten anschließend sind leicht abgekantete Wandteile 23 vorgesehen, die
sich ebenfalls von der Wand 12 ausgehend durch den ganzen Behälter erstrecken und innerhalb des Halbkugelbodens
in die Lenkbleche 24 übergehen. Zwisehen jedem Wandteil 23 und dem benachbarten
Mantel des Behälters 11 ist in dem Raum vor den Abscheiderelementen 18 eine nach dem Behälterinnern
hin geneigte Wand 26 vorgesehen, die über ihre Länge gleichmäßig verteilt schlitzartige Öffnungen 27
aufweist. Diese Öffnungen 27 sind derart geformt, daß die von dem Dampfstrom zuerst berührte Schlitzkante
nach unten ausgebogen ist. Zwischen jeder Wand 26 und dem benachbarten Wandteil 23 sind
Rinnen 28 vorgesehen,' die ausgeschiedene Wassertröpfchen sammeln und über nichtdargestellte Rohre
zum tiefsten Punkt des Behälters leiten. Mit ihren unteren Enden halten die Wandteile 23 die obere
Etage der Abscheiderelemente 18, die hier in zwei Reihen angeordnet sind, zwischen denen ein Abstand
belassen ist, so daß zwischen diesen Reihen hindurch der aus der unteren Etage austretende Dampf zum
Rohrbündel 17 strömen kann. Die obere und die untere Etage sind gegeneinander versetzt und über
schräge Wände 30 miteinander so verbunden, daß sich eine treppenartige Anordnung der Abscheiderelemente
18, die z. B. in bekannter Weise aus Drahtgeflecht bestehen, ergibt und die Elemente der beiden
Etagen vom Naßdampf parallel durchströmt werden.
Die untere Etage von Abscheiderelementen 18 ist an den schrägen Wänden 30 abgestützt, die sich ebenfalls
von der Wand 12 aus bis zum Beginn des Halbkugelbodens 13 erstrecken. Auch die Wände 30 wei-,
sen je eine Wasserrinne 31 auf, die über nichtdargestellte Rohre das in den Rinnen aufgefangene
Wasser ableiten. An der tiefsten Stelle des Behälters 11 erstreckt sich über die Länge des Behälters eine
Wand 32, die nach oben bis in den Bereich der unteren Etage von Abscheiderelementen 18 reicht und auf
der sich über ein aufgesetztes kopfstehendes T-Profil
33 die in zwei nahe beieeinanderliegenden Reihen angeordneten Abscheiderelemente 18 dieser Etage
abstützen. Über die Länge des Behälters gleichmäßig verteilt sind Querwände 41 angeordnet, durch die die
untere Behälterhälfte in mehrere vom teilentspannten Naßdampf parallel durchströmte Räume unterteilt
wird. Diese Räume sind untereinander durch Öffnungen 45 für das Durchschieben der Abscheiderelemente
18 sowie Öffnungen 46 für das abgeschiedene Wasser verbunden.
Im Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung tritt der teilentspannte Naßdampf durch den Stutzen
25 im Halbkugelboden 13 in den Behälter 11 ein und durchströmt in Richtung der Pfeile 35 im Parallelstrom
die beiden beiderseits des Rohrbündels 17 befindlichen zwickelartigen Räume, von denen jeder
von einer Trennwand 20, einem Wandteil 23, einer Wand 26 und der Behälterwand begrenzt wird. Über
die schlitzartigen Öffnungen 27 strömt der Naßdampf in die untere Hälfte des Behälters 11, wobei infolge
der nach innen geneigten Lage der Öffnungen der Dampf gegen die Behälterwand gelenkt wird, wodurch
bereits große und mittlere Wassertröpfchen abgeschieden werden. Ein erster Teil jedes Dampfstromes
strömt in Richtung der Pfeile 37, 38 durch die obere Etage der Abscheiderelemente 18 und gibt in diesen
die feinen Wassertröpfchen ab, worauf der getrocknete Dampf das Rohrbündel 17 umströmt und dabei
überhitzt wird. Der restliche Teil des in den unteren Behälterraum einströmenden Dampfes durchströmt
in Richtung der Pfeile 39, 40 die untere Etage der Abscheiderelemente 18 und gelangt dann ebenfalls
in die durch das Rohrbündel 17 gebildete Überhitzerheizfläche. Der überhitzte Dampf verläßt über die
Austrittsstutzen 21 die Vorrichtung und gelangt zur Niederdruckstufe der Dampfkraftanlage. Das sich
unten im Behälter 11 ansammelnde Wasser wird über einen nichtdargestellten Stutzen abgeführt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus Naßdampf und zum anschließenden Überhitzen
des Dampfes mit einem zylindrischen Behälter, in dem plattenförmige, horizontal angeordnete
Abscheiderelemente und im Dampfstrom hinter diesen ein Rohrbündel als Überhitzerheizfläche
untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheiderelemente (18) in mindestens zwei Etagen gegeneinander versetzt
angeordnet sind, wobei zwischen je zwei Etagen eine die beiden Etagen im Dampfstrom parallel
schaltende Wand (30) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je Etage zwei Reihen von Abscheiderelementen
(18) vorgesehen sind, von denen die Reihen der oberen Etage jeweils einen größeren Abstand voneinander haben als die
Reihen der unteren Etage.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (23, 30) im Bereich
jeder Etage die Abscheiderelemente (18) tragen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem im Behälterboden angeordneten Stutzen für die Zufuhr
des Naßdampfes, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Abscheiderelementen (18) eine mit
Öffnungen (27) versehene Wand (26) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1248067A CH472905A (de) | 1967-09-06 | 1967-09-06 | Vorrichtung zum Abscheiden von Wasser aus Nassdampf und zum anschliessenden Überhitzen des Dampfes |
Publications (2)
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1971
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Also Published As
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| ES357580A1 (es) | 1970-03-16 |
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| NL7104247A (de) | 1971-06-25 |
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