DE1565005C3 - Hochfrequenzerwärmungsgerät mit Hohlleiter - Google Patents
Hochfrequenzerwärmungsgerät mit HohlleiterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Hochfrequenzerwär mungsgerät für dünne Bahnen mit einem auf seinen
Umfang auf wenigstens einem Teil seiner Länge mi zwei Längsschlitzen versehenen Hohlleiter, in derei
Verbindungsebene (Schlitzebene), die in Richtung de elektrischen Feldvektors der sich im Hohlleiter aus
breitenden Welle und parallel zur Hohlleiterachs verläuft, die Bahn angeordnet ist, wobei der Hohllei
ter zeitlich bewegbare Mittel zur Änderung der sie! im Hohlleiter ausbreitenden Welle enthält.
Hochfrequenzerwärmungsgeräte der obenerwähnte! Art sind z. B. durch GB-PS 668 835 bekannt um
werden dazu benutzt, dünne mit dielektrischen Ver lusten behaftete Bahnen, z. B. aus Gewebe, Papie
oder Kunststoff, im kontinuierlichen Durchlauf i: einer Hohlleiteranordnung im Feld einer elektroma
gnetischen Welle zu erwärmen. Die Bahn wird dabe durch einen in der neutralen Ebene des Hohlleiters i
Richtung des elektrischen Feldvektors der Welle un parallel zur Hohlleiterachse angeordneten Doppel
schlitz in der Hohlleiterwand hindurchgezogen. De elektrische Feldvektor der im Hohlleiter angeregte
Welle liegt dabei in der Bahnebene, so daß ein tat ximaler Betrag der Feldenergie der Welle als Wärm
entzogen wird.
Durch die FR-PS 1 264 758 ist es weiter bekann eine derartige Anordnung als ein- oder mehrfach zi
sammengefaltete Hohlleiterschlange auszuführen, d< ren gerade Hohlleiterzüge Schlitze tragen, durch d:
die dünne Bahn hindurchgezogen wird. Die Bah nimmt dabei in jedem Hohlleiterzug Energie aus dej
Feld auf, so daß eine größere Dämpfung der im Höh
leiter sich fortpflanzenden Welle und damit eir schnellere Erwärmung erreicht wird.
Solche Hochfrequenzerwärmungsgeräte mit Höh leiter werden häufig dazu verwendet, um feuch
Bahnen zu trocknen oder Lösungsmittel, z. B. ve Lacken, Farben oder Klebemitteln, zu verdampf«
oder dünne Schichten solcher Stoffe, z. B. Melami harzfarben oder Suspensionsfarben, auszuhärten. Ei)
besondere Schwierigkeit dabei ist, daß durch Refl xionen der sich im Hohlleiter fortpflanzenden WeI
eine stehende Welle auftritt. Solche Reflexionen kö nen von dem Behandlungsgut stammen, aber au<
z. B. an den zwei Hohlleiterzüge verbindenden Krüi mern auftreten. Auch ist es bei Stoffen mit gering'
dielektrischen Verlusten in vielen Fällen notwendi
zusätzlich eine Reflexion am Ende der Hohlleiteran- ten und die Rückwirkung der Laständerung auf den
Ordnung zu erzeugen, um eine Feldüberhöhung zu Generator niedrig zu halten.
erreichen und damit den Energieumsatz zu vergrö- Die Erfindung zielt darauf ab, die oben beschrie-
ßern. benen Nachteile zu vermeiden. Gemäß der Erfindung
Infolge der in Fortpflanzungsrichtung der Welle 5 wird die Aufgabe, eine kontinuierliche, der geungleichmäßigen
Feldstärke wird die Schicht un- wünschten Energieverteilung entsprechende Verschiegleichmäßig
erwärmt Dies ist bei stark temperatur- bung der auch bei bester Anpassung im Hohlleiter
abhängigen Prozessen besonders störend, wenn eine auftretenden stehenden Welle zu erreichen, durch begleichmäßige
Erwärmung erreicht werden soll. Es gibt wegbare Mittel gelöst, mit denen, unter Beibehaltung
Prozesse, bei denen die Forderung nach einer gleich- io des Original-Schwingungsmodus, die Hohlleiterwelmäßigen
Erwärmung mit den bekannten geschlitzten lenlänge wenigstens in den mit Längsschlitzen verHohlleitern
technisch nicht erfüllt werden kann. sehenen Abschnitten kontinuierlich geändert werden
Dies ist z. B. bei Polymerisationsprozessen oder kann. Durch eine geeignete Zeitfunktion der Lage
anderen Umsetzungen, die sich in einem Temperatur- der bewegbaren Mittel kann erreicht werden, daß bei
intervall von z. B. 1% abspielen, der Fall; um dieses 15 ihrer Bewegung das Zeitintegral der Energie an je-Intervall
einzuhalten, wäre eine Welligkeit der Lei- dem Punkte des zu behandelnden Gutes gleich ist. Es
stung von 1% nötig, d. h., der Welligkeitsfaktor ist aber auch möglich, bei geeigneter Wahl der Wel
lenlänge und der Hohlleiterabmessungen mit einer
s — UmaJUmfn entsprechenden Zeitfunktion der Lage eine ge-
ao wünschte Energieverteilung anderer Art zu erreichen.
dürfte in keinem Abschnitt des Hohlleiters den Wert In einer günstigen Ausführungsform der Erfindung
1,005 überschreiten, ein Wert, der kaum bei hoch- ist die Querschnittsabmessung des Hohlleiters rechtwertigen
angepaßten Übertragungsleitungen erreicht winklig zur Schlitzebene dadurch veränderbar, daß
werden kann. mindestens die geschlitzten Teile des Hohlleiters in
Es sind verschiedene Versuche zur Vergleichmäßi- 25 dieser Richtung gegeneinander bewegbar sind. Hiergung
der Energie in einem Hochfrequenzerwärmungs- bei ist es zweckmäßig, wenn der Hohlleiter in seiner
gerät der obengenannten Art bekanntgeworden. So ist ganzen Länge durchgehend geschlitzt ist. Dies ist bees
ζ. B. durch die vorerwähnte GB-PS 668 835 be- sonders wichtig bei einer aus mehreren Zügen bestekannt,
durch ein seinen Reflexionsfaktor änderndes henden Hohlleiterschlange, weil durch die durchgereflektierendes
Glied am Ende des Hohlleiters, z. B. 30 hende Schlitzung vermieden wird, daß an jedem die
einen rotierenden Metallkörper oder eine in Längs- Hohlleiterzüge verbindenden Krümmer angepaßte
richtung des Hohlleiters periodisch bewegte Re- Übergangsstücke, bewegbare Kontaktanordnungen
flexionswand, zu bewirken, daß die Schwingungsmodi o. ä. angeordnet werden müssen,
im Hohlleiter sich ändern. Dies führt aber nicht zu Wenn die Enden des geschlitzten Teiles einer
im Hohlleiter sich ändern. Dies führt aber nicht zu Wenn die Enden des geschlitzten Teiles einer
dem gewünschten Erfolg, da diese Änderung wenig- 35 durchgehend geschlitzten Hohlleiterschlange mit mehstens
teilweise sprunghaft erfolgt, so daß trotzdem reren Zügen starr miteinander und mit den anschliediskrete
Gebiete verschiedener Feldstärken über die ßenden Teilen der hochfrequenten Anlage verbunden
Länge des Hohlleiters vorhanden sind, die nicht eine sind, erreicht man verschiedene Vorteile. Die Bewevollständige
zeitliche Verwischung der Energie über gung bereitet mechanisch keine Schwierigkeiten, da
das gesamte Volumen des Behandlungsgutes bedeu- 40 die Teile einer durchgehend geschlitzten Hohlleiterten.
Hinzu kommt, daß sich bei den Sprüngen der schlange elastisch genug sind. Es werden aber Kon-Schwingungsmodi
nicht nur die Phase, sondern auch taktanordnungen oder andere Ubergangsglieder zu
der Betrag der reflektierten Energie ändert, so daß den festen Teilen des hochfrequenten Systems umsich
neben der Phase auch die Amplitude in den gangen, und die Rückwirkung vom bewegten System
Maxima und Minima der stehenden Welle ändern. 45 auf den Generator ist vernachlässigbar. Dies kann so
Solche bewegbaren Reflexionsglieder erfüllen da- erklärt werden, daß die Widerstandstransformation,
her nicht oder nur sehr unvollkommen den ge- die von dem dem Generator abgewandten Ende des
wünschten Zweck. Hohlleiters bis zur Mitte kontinuierlich in einer Rich-
Darüber hinaus können bei einer Hohlleiter- tung verläuft, von der Mitte bis zu dem dem Generaschlange
die Reflexionen an den Hohlleiterkrümmern 50 tor zugewandten Ende kontinuierlich um denselben
nicht mit einem einzelnen Reflexionsglied am Ende Betrag in entgegengesetzter Richtung verläuft, so daß
des Hohlleiters beeinflußt werden. Bei der Hohlleiter- die beiden Anteile sich von einem Ende zum anderen
schlange müßte daher an jedem Krümmer ein Re- aufheben.
flexionsglied angeordnet werden. Eine solche Vielzahl Die Hohlleiterwellenlänge kann auch kontinuier-
von Reflexionsgliedern wäre über die obengenannten 55 lieh geändert werden, indem wenigstens in der einen
Nachteile hinaus aufwendig und teuer. Hohlleiterhälfte wenigstens im Bereich der geschlitz-
Bei einer weiteren durch die US-PS 2 761 942 be- ten Teile des Hohlleiters ein die Hohlleiterwellenkannten
HF-Erwärmungseinrichtung der obenge- länge kontinuierlich verändernder Feldverdrängungsnannten
Art wird der die Hohlleiteranordnung spei- körper bewegbar angeordnet ist. Der Feldverdränsende
Mikrowellengenerator in seiner Frequenz mo- 60 gungskörper kann aus einem Material mit einer reladuliert,
wodurch infolge der Änderung der Wellen- tiven Dielektrizitätskonstante größer als 1 bestehen,
länge der eingespeisten Energie sich auch die Hohl- kann aber auch metallisch sein. Vorzugsweise wird er
leiterwellenlänge ändert und die stehende Welle sich durch einen in einer Richtung rechtwinklig zur
im Hohlleiter verschiebt. Solche frequenzmodulierten Schlitzebene verschiebbaren, einen Teil der Hohl-Mikrowellengeneratoren
großer Leistung sind jedoch 65 leiterhälfte ausfüllenden leisten- oder stabförmigen
aufwendig und teuer. Auch ist es sehr schwer, den Körper gebildet.
Eingangswiderstand der Hohlleiteranordnung über Bei Hohlleiteranordnungen mit mindestens zwei
einen größeren Frequenzbereich konstant zu gestal- Hohlleiterzügen in Form einer zusammengefalteten
5 6
Hohlleiterschlange kann der Verdrängungskörper auf Schicht, ζ. B. einer Farbschicht, in Wärme umgesetzt
der ganzen Länge des Hohlleiters einschließlich der wird.
Krummer angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, An den beiden mittleren Hohlleiterzügen ist über
den Verdrängungskörper nur in den geraden, auf eine Platte 13 und ein Gelenk 14 eine Antriebs-
dem größten Teil ihrer Länge geschlitzten Hohllei- 5 stange 15 befestigt, die ein Mitnehmerstück 16 trägt,
terzügen anzubringen und dem Krümmer dabei, um das von einer Feder 17 gegen einen Antriebsnocken
Rückwirkungen zu vermeiden, eine elektrische Länge 18 gedrückt wird, der von einer Welle 19 in beliebi-
von η-mal der halben mittleren Hohlleiterwellenlänge ger Drehrichtung, z. B. in der des Pfeiles 20, ange-
zu geben. trieben werden kann. Bei der Drehung der Welle 19
Um eine große Änderung der Hohlleiterwellen- io vollführt die Antriebsstange 15 eine vertikale Bewe-
länge bei einer geringen Bewegung der die Hohllei- gung, die auf den oberen Teil 8 der Hohlleiter-
terwellenlänge ändernden Mittel zu erreichen, ist es schlange 3 übertragen wird, wodurch dieser perio-
vorteilhaft, daß die Bewegung der Mittel im Bereich disch in der durch die Kurvenform der Abwicklung
der größten Steilheit der Funktion vor sich geht, die des Nockens 18 gegebenen Zeitfunktion in Richtung
den Zusammenhang zwischen der Hohlleiterwellen- 15 des Pfeiles 21 senkrecht zur Schlitzebene bewegtwird,
länge und der Lage der Mittel wiedergibt. Infolge der Elastizität der Hohlleiterschlange werden
In vorteilhafter Weise kann die Resonanz des aus die anschließenden Hohlleiterzüge bis zu den starren
den bewegbaren Mitteln zur Änderung der Hohllei- Punkten an den Flanschen 4 und 5 entsprechend der
terwellenlänge und deren Antriebselementen beste- Elastizität mitbewegt.
henden schwingungsfähigen mechanischen Systems 20 Das Diagramm in F i g. 3 gibt den Zusammenhang
ausgenützt werden, um die Antriebsenergie herabzu- zwischen der Rohrwellenlänge λχ und der gegenseiti-
setzen. gen Lage der beiden Hohlleiterteile 8 und 9 wieder.
Die Erfindung wird an zwei Ausführungsbeispie- Auf der Abszisse ist die Abmessung α der breiten
len an Hand der Zeichnung erläutert, in der Hohlleiterseiten (vgl. F i g. 2) und auf der Ordinate
F i g. 1 ein Hochfrequenzerwärmungsgerät für 25 die zugehörige Hohlleiterwellenlänge λκ aufgetragen,
dünne dielektrische Bahnen mit einer durchgehend Die Kurve der F i g. 3 ergibt sich aus der Formel
geschlitzten Hohlleiterschlange zeigt, dessen beide
geschlitzten Hohlleiterschlange zeigt, dessen beide
Teile gegeneinander bewegbar sind, I
F i g. 2 einen senkrechten Schnitt rechtwinklig zur AR = /0
—,
Hohlleiterachse durch einen Hohlleiterzug des Gera- 30 1 Γ Τλ0
tesnachFig.l, |/ \X
Fig. 3 ein Diagramm, das den Zusammenhang Jn der
zwischen der Hohlleiterwellenlänge und den Querschnittsabmessungen des Hohlleiters wiedergibt, und ;-o die Wellenlänge im freien Raum und
zwischen der Hohlleiterwellenlänge und den Querschnittsabmessungen des Hohlleiters wiedergibt, und ;-o die Wellenlänge im freien Raum und
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt rechtwinklig zur 35 ?-s die Grenzwellenlänge des Hohlleiters bei ge-
Hohlleiterachse durch einen Hohlleiterzug einer an- gebenen Abmessungen ist.
deren Ausführungsform der Erfindung zeigt, in der
deren Ausführungsform der Erfindung zeigt, in der
die Hohlleiterwellenlange durch Bewegung eines Ver- Beim vorliegenden Rechteckhohlleiter ist lg=la,
drängungskörpers rechtwinklig zur Schlitzebene ge- d. h., die Abmessung b hat keinen Einfluß auf die
ändert werden kann. 40 Grenzwellenlänge und nach der obigen Formel damit
In der Anordnung nach F i g. 1 wird die hochfre- auch nicht auf die Hohlleiterwellenlänge lR.
quente Energie an der mit dem Pfeil 1 bezeichneten Zweckmäßig wird der Hub bei der Bewegung der
Stelle aus einem hier nicht dargestellten Generator Hohlleiterteile gegeneinander in den steilen Teil der
fester Frequenz über ein Anschluß-Hohlleiterstück 2 Kurve der F i g. 3 gelegt, da so eine große Änderung
in die Rechteckhohlleiterschlange 3 eingekoppelt. Das 45 der Hohlleiterwellenlänge bei einem kleinen Hub er-
Anschlußstück und die Hohlleiterschlange 3 sind reicht wird.
mit Flansche 4 miteinander verbunden. Am Ende der Messungen haben ergeben, daß bei günstiger
Hohlleiterschlange 3 ist mittels Flansche 5 ein Ab- Wahl des Arbeitspunktes auf der Kurve ein Hub von
schlußwiderstand 6 angeschlossen, auf dessen Funk- einigen Millimetern bereits genügt, um eine gleich-
tion weiter unten eingegangen wird. 50 mäßige Energieverteilung zu erreichen. Es hat sich
Die Hohlleiterschlange 3 ist durch in der Mitte der gezeigt, daß insgesamt ein Abstand der einander zu-
beiden breiten Hohlleiterseiten eingeschnittene durch- gewandten inneren Kanten der Hohlleiterteile 8 und 9
gehende Schlitze 7 in zwei gleiche Teile 8 und 9 ge- bei einer Wellenlänge von 12 cm in der Größenord-
teilt (vgl. Fig. 2), die an ihren Enden jeweils fest nung von 10 mm zulässig ist, ohne daß zuviel Hoch-
miteinander über die Flansche 4 bzw. 5 verbunden 55 frequenzenergie aus den Schlitzen abgestrahlt wird,
sind. Der Zusammenhang zwischen der örtlichen Ener-
In Fig. 2 ist zu sehen, daß die Hohlleiterhälften 8 gieverteilung auf der zu erwärmenden Bahn und der
und 9 mit dielektrischen Folien 10 abgeschlossen gegenseitigen Lage der Hohlleiterteile (Abmessung α)
sind, die verhindern, daß beim Erwärmen austretende kann am einfachsten durch Versuche ermittelt wer-
Gase, Dämpfe u. ä. in den Hohlleiter eintreten und 60 den, nach deren Ergebnis dann die Form des An-
dort z. B. durch Kondensieren zur Störung der Er- triebsnockens bestimmt werden kann. Eine exakte
wärmung führen können. Berechnung dieses Zusammenhangs ist schwierig, da
Die zu erwärmende Bahn 11 kann über eine hier die Energieverteilung von der örtlichen Feldstärke
nicht dargestellte Transportvorrichtung durch die abhängt und diese wiederum außer von XR von ande-
Hohlleiterschlange 3 gezogen werden, wobei in den 65 ren unübersichtlichen Parametern abhängt, z. B. von
Erwärmungsräumen 12 (F i g. 2) in der Schlitzebene der Änderung des Feldwellenwiderstandes des Hohl-
die hochfrequente Energie infolge der Verluste der leiters bei der Änderung der Querschnittsabmessun-
Bahn oder einer gegebenenfalls auf ihr vorhandenen gen.
Der Abschlußwiderstand 6 nimmt die Leistung des Generators auf, wenn die Anlage ohne ein durchlaufendes
Gut betrieben wird oder das durchlaufende Gut infolge der Erwärmung weniger Verluste aufweist.
Man kann die Länge des Hohlleiters bezüglich der Dämpfung durch das zu behandelnde Gut so
wählen, daß ständig eine Teillast, z. B. etwa ein Fünftel bis ein Zehntel der eingespeisten Energie, vom
Abschlußwiderstand als Grundlast aufgenommen wird, und erreicht dabei, daß die stehenden Wellen
allein dadurch schon schwächer werden und gegebenenfalls die Rückwirkung auf den Generator bei der
Bewegung der Hohlleiterteüe gegeneinander infolge der größeren Dämpfung kleiner wird.
Die äußeren Kanten der Bahn befinden sich in einem Abstand von einigen halben Wellenlängen von
den mit die Reflexionen verursachenden Hohlleiterknien. Da erst in einem gewissen Abstand von dem
jeweiligen Reflexionsebenen durch die Addition der Verschiebungen der einzelnen Wellenzüge eine ausreichend
starke Verschiebung der Maxima und Minima zustande kommt, wird erst dort eine sehr gleichmäßige
Energieverteilung erreicht.
In Fig.4 ist ein Schnitt durch einen Hohlleiter
dargestellt, dessen Hohlleiterwellenlänge durch zwei Verdrängungskörper 22 veränderbar ist, die mit Antriebsstangen
23 aus Isoliermaterial in Richtung der Pfeile 24 symmetrisch innerhalb der Hohlleiterteile
bewegt werden können. Die Verdrängungskörper 22 können je nach der gewünschten Änderung der HohlleiterweÜenlänge
aus Metall oder einem Dielektrikum mit einer Dielektrizitätskonstante größer als 1
bestehen.
Bei der Lage, in der die Verdrängungskörper sich in der Mitte des Hohlleiters im Gebiet der größten
Feldstärke befinden, vergrößern sie die Kapazität des Hohlleiters und damit auch die elektrisch wirksame
Länge der breiten Seiten des Hohlleiters, wodurch dieselbe Wirkung wie durch die mechanische Vergrößerung
der Abmessung α in F i g. 2 und 3 erzielt wird.
Wenn eine geringere Änderung der Hohlleiterwellenlänge erwünscht ist, kann natürlich auch ein einzelner
Verdrängungskörper verwendet werden.
Der Zusammenhang zwischen der Hohlleiterwellenlänge und der Lage des Verdrängungskörpers wird
von der Querschnittsform des Verdrängungskörpers mitbestimmt, durch eine geeignete Querschnittsform
kann man daher erreichen, daß bei einer gleichmäßigen Energieverteilung die Zeitfunktion der Lage des
Körpers sinusförmig ist. Hierdurch kann die mechanische Resonanz des schwingenden Systems in besonders
vorteilhafter Weise ausgenützt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 409 544/Π4
Claims (12)
1. Hochfrequenzerwärmungsgerät für dünne
Bahnen mit einem auf seinem Umfang auf wenigstens einem Teil seiner Länge mit zwei Längsschlitzen
versehenen Hohlleiter, in deren Verbindungsebene (Schlitzebene), die in Richtung
des elektrischen Feldvektors der sich im Hohlleiter ausbreitenden Welle und parallel zur Hohlleiterachse
verläuft, die Bahn angeordnet ist, wobei der Hohlleiter zeitlich bewegbare Mittel zur
Änderung der sich im Hohlleiter ausbreitenden Welle enthält, dadurch gekennzeichnet,
daß Mittel verwendet sind, mit denen, unter Beibehaltung des Original-Schwingungsmodus, die
Hohlleiterwellenlänge wenigstens in den mit Längsschlitzen versehenen Abschnitten des Hohlleiters
kontinuierlich geändert werden kann.
2. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsabmessung
des Hohlleiters rechtwinklig zur Schlitzebene dadurch veränderbar ist, daß mindestens die geschlitzten Teile des Hohlleiters
in dieser Richtung gegeneinander bewegbar sind.
3. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlleiter
auf seiner ganzen Länge durchgehend geschlitzt ist.
4. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach Anspruch 3 mit mehreren Hohlleiterzügen in Form
einer zusammengefalteten durchgehend geschlitzten Hohlleiterschlange, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden des geschlitzten Teiles starr miteinander und mit den anschließenden Teilen der
hochfrequenten Anlage verbunden sind.
5. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
in der einen Hohlleiterhälfte wenigstens im Bereich der geschlitzten Teile des Hohlleiters ein
die Hohlleiterwellenlänge kontinuierlich verändernder Feldverdrängungskörper bewegbar angeordnet
ist.
6. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldverdrängungskörper
aus einem Material mit einer relativen Dielektrizitätskonstante größer als 1 hergestellt ist.
7. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldverdrängungskörper
metallisch ist.
8. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Feldverdrängungskörper durch einen in einer Richtung rechtwinklig zur Schlitzebene verschiebbaren,
einen Teil der Hohlleiterhälfte ausfüllenden leisten- oder stabförmigen Körper gebildet
wird.
9. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach den Ansprüchen 5 bis 8 mit mindestens zwei Hohlleiterzügen
in Form einer zusammengefalteten Hohlleiterschlange, dadurch gekennzeichnet, daß
der oder die die Hohlleiterzüge verbindenden Hohlleiterkrümmer eine elektrische Länge von
η ■ A/2 haben.
10. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bewegung der die Hohlleiterwellenlänge ändernden Mittel im Bereich der größten Steilhei
der Funktion vor sich geht, die den Zusammenhang zwischen der Hohlleiterwellenlänge und dei
Lage dieser Mittel wiedergibt.
11. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach der Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet
daß das aus den bewegbaren Mitteln zur Änderung der Hohlleiterwellenlänge und den Antriebsmitteln
bestehende schwingungsfähige mechanische System in Resonanz ist.
12. Hochfrequenzerwärmungsgerät nach dei Ansprüchen 1 und 5 bis 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Querschnittsform des Verdrängungs körpers so gewählt ist, daß bei einer gleichmäßi
gen Energieverteilung die Zeitfunktion der Lagi des Verdrängungskörpers sinusförmig ist.
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