DE154000C - - Google Patents
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- DE154000C DE154000C DENDAT154000D DE154000DA DE154000C DE 154000 C DE154000 C DE 154000C DE NDAT154000 D DENDAT154000 D DE NDAT154000D DE 154000D A DE154000D A DE 154000DA DE 154000 C DE154000 C DE 154000C
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- Germany
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- insert
- drum
- milk
- screw
- inserts
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B7/00—Elements of centrifuges
- B04B7/08—Rotary bowls
- B04B7/12—Inserts, e.g. armouring plates
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
M 154000 KLASSE 45 g·.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Schleudereinsatz, der, einzeln oder mehrfach ineinander
geschoben, konzentrisch um die Achse der Trommel angebracht werden soll. Jeder einzelne Einsatzteil hat ein sternförmiges
Profil und unterscheidet sich von den bisher bekannten Einsatzformen mit solchem Profil
dadurch, daß er keine ebenen Flächen darbietet, sondern lauter Schraubenflächen. Durch
ίο ,dieses sternförmige Profil unterscheidet sich
der Erfindungsgegenstand auch von den bekannten Einsätzen mit einzelnen schraubenförmigen
Vertiefungen oder Rippen.
Kennzeichnend für diese ist nämlich eine verhältnismäßig kleine Steigung des Schraubenganges,
so daß dieser sich auf einer Einsatzlänge mehrere Male herumdreht; es gibt hier also eine obere und eine untere Schraubengangfläche,
und die Wirkung des Einsatzes ist eben davon abhängig, daß die Flüssigkeit,
wenn sie durch die ringförmigen Räume zwischen solchen zwei Einsätzen aufsteigt,
gegen die untere Schraubenfläche anstoßen kann.
Gemäß vorliegender Erfindung ist die Steigung der Schraubengänge dagegen sehr groß,
so daß sich die Windungen nur um einen Bruchteil einer Umdrehung auf einer Einsatzlänge
drehen. Es ist hier also nicht eine obere und eine untere Schraubenfläche, sondern
eine vordere und eine hintere zu unterscheiden. Die Wirkung ist hier unter anderem
davon abhängig, daß die von innen kommende Flüssigkeit mit verhältnismäßig geringer Um-
3S fallgeschwindigkeit gegen die mit Milchausströmungsöffnungen
versehenen und mit verhältnismäßig großer Geschwindigkeit sich drehenden, hinteren Schraubengangflächen anstoßen
kann.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch die Schleudertrommel mit Einsatz,
Fig. 2 einen wagerechten Schnitt durch dieselbe, so daß man das Profil des Einsatzes
sieht,
Fig. 3 endlich eine Ansicht des äußeren Einsatzteiles.
Fig. 4 und 5 sind senkrechte bezw. wagerechte Schnitte durch die Trommel mit einem
Einsatz, der aus mehreren ineinander eingesteckten Einsatzteilen derselben Art, wie
jener in Fig. 3 dargestellte, besteht.
In Fig. I ist α die Trommel, in welcher das Zuführungsrohr b angebracht ist, das
unten mit einer Bodenplatte c versehen ist. durch deren Löcher d die zugeführte Vollmilch
in die Trommel eingeleitet wird. Das Rohr b trägt auswendig eine Anzahl radialer
Blätter e, die die Milch zwingen, sich an der Drehung der Trommel zu beteiligen. Der
Ring/ dient nur dazu, die Blätter abzustreifen. Außen um dieses Rohr mit den Blättern ist der eigentliche Einsatzteil g angeordnet.
Dieser Einsatzteil ist eine Kappe aus dünnem Blech von sternförmigem Profil, die sich, wie aus Fig. 2 zu ersehen, mit den
äußeren Spitzen gegen die Trommelwand stützt. Der Einsatz ist, wie Fig. 3 zeigt,
nicht prismatisch, sondern schraubenartig gewunden und oben mit einem Kragen h versehen,
der dicht an den Ring i im Trommel-
deckel k anschließt (Fig. ι), so daß die Magermilchröhre Z nur mit dem Raum zwischen
der Trommelwand und dem Einsatzteil g in Verbindung steht. Genannter Ein-Satzteil
ist mit Reihen von Löchern ni und η
versehen, die teils in den Einbuchtungen für den Durchlaß des Rahmes nach innen, teils
in den nach außen sich wendenden Buchten auf der der Drehungsrichtung der Trommel
ίο abgekehrten Seite angebracht sind. Die Drehungsrichtung ist durch den Pfeil in
Fig. 2 angedeutet. Der regelbare Rahmablauf ρ besteht in bekannter Weise aus einer
Schraube mit einem exzentrischen Loch, das durch Drehen der Schraube der Achse genähert
oder von derselben entfernt werden kann.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Die Vollmilch steigt durch die
Löcher d der Bodenplatte hinauf, um im Räume innerhalb des Einsatzes einer ersten
Abrahmung unterworfen zu werden, wie es für andere Einsätze bekannt ist.
Bei der Bewegung nach außen gelangt die Milch demnächst von Stellen mit verhältnismäßig
geringer Umfangsgeschwindigkeit nach solchen mit größerer Geschwindigkeit; hierbei
muß sie gegen die inneren Hinterflächen sämtlicher Schraubengänge stoßen und folglieh
durch die nach außen zu in diesen Hinterflächen angebrachten Öffnungen η hinauszukommen
streben. In den Raum zwischen Einsatz und Trommelwand gelangt, wird die schon zum Teil abgerahmte Milch
einer weiteren Scheidung unterworfen, wobei der Rahm natürlich durch die Löcher in in den
Einbuchtungen nach innen strebt, während die rein abgerahmte Milch auf Grund ihrer
oben genannten, relativ geringeren Geschwindigkeit sich längs den äußeren Vorflächen
sämtlicher Schraubengänge lagern wird, durch deren Bewegung sie gehoben oder, wenn man will, gegen die Magermilchröhre
/ hinaufgeschraubt wird.
Um die Wirkung der Einrichtung durch Schichtenleitung der Milch zu erhöhen, kann
man, wie bei anderen Einsätzen allgemein üblich, mehrere ineinander gestellte Einsätze
verwenden, welche natürlich einzeln mit Löchern m und η für Rahm und Magermilch
versehen sind. Diese Kappen werden aufeinander geschraubt und durch kleine aufgelötete
Zwischenlagen in richtigem Abstand zueinander gehalten. Das Einlaufrohr ist
hier (Fig. 4 und 5) auf ein Rohr b verkürzt, das an das oberste Ende der innersten Kappe
festgelötet ist. Diese Kappe ist unten mit einer wagerechten Platte c versehen, gegen
welche die anderen Kappen treten, so daß man den ganzen Einsatz durch Anfassen des
Rohres b aus der Trommel herausheben kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Der Grundform nach zylindrischer Einsatz für Schleudertrömmeln, dadurch gekennzeichnet, daß er an seiner ganzen Umfläche als tief eingeschnittene, steile, mehrgängige Schraube ausgebildet ist, wobei die Durchflußöffnungen (η) für die Magermilch an der der Drehrichtung des Einsatzes abgekehrten Seite des Gewindeprofiles angeordnet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE154000C true DE154000C (de) |
Family
ID=420580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT154000D Active DE154000C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE154000C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3963175A (en) * | 1974-07-31 | 1976-06-15 | Ametek, Inc. | Feedcone with accelerator vanes for imperforate basket |
-
0
- DE DENDAT154000D patent/DE154000C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3963175A (en) * | 1974-07-31 | 1976-06-15 | Ametek, Inc. | Feedcone with accelerator vanes for imperforate basket |
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