DE1529434U - - Google Patents

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DE1529434U
DE1529434U DENDAT1529434D DE1529434DU DE1529434U DE 1529434 U DE1529434 U DE 1529434U DE NDAT1529434 D DENDAT1529434 D DE NDAT1529434D DE 1529434D U DE1529434D U DE 1529434DU DE 1529434 U DE1529434 U DE 1529434U
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  • ZeigerwerkfürMeßinstrumente.
  • Dna Gebrauchsmuster betrifft ein Zeigerwerk für Meßinstrumente, z. D. Benzinuhren, Manometer, Vakuummeter usw., das aus einem Gehäuserehmen mit darin federbelastet gelagertem Ritzel und darunter eingreifendem Sogmentarm besteht, der durch eine senkrecht vorgelagerte Achse mit Hilfe von daran befestigten Übertragungsstiften bewegt wird. Bei den bekannten Zeigerwerken dieser Art werden die Wangen des Gehäuserahmens mit Schrauben zuaanunen verbunden ; die besonders hergestellten winkelartigen Lager für die vorgelagerte senkrechte Achse sind
    ebenfalls mitHilfe von Schrauben an den Wangen befestigt,
    und unterhalb des Rühmens sind Jnran beajndere Lappen
    zum l'estejohrauben des Zoigerwerkes auf dem Bock des Meß-
    instrumenta ebonfulla mittels Schrauben befestigt. Das
    einsetzen aller dieser Schrauben macht den Zusammenbau
    dieses Zeigerwerks nicht nur umständlich, sondern die
    Verwendung so vieler Uohrnutuben iat auch insofern nach-
    teilig, als die eine oder andere dohraube sich losen
    oder vorloren ghen kann, so daß unter Umstanden die
    Arbeitswoiso deo Zoigerworke loidot.
    Gemaß
    Gemäß dem Gebrauchsmuster werden die Nachteile dadurch vermieden, daß aus der im Meßinstrument unten liegenden Wange des Gehäuserahmens nach unten hin in einem Stück rechtwinklige Lappen abgebogen sind, in deren Bohrungen die senkrecht vorgelagerte Antriebsachse mit ihren spitzen Enden unmittelbar lagert. Insbesondere sind auch die Wangen des Rahmens nicht zusammengeschraubt, sondern mit Hilfe von in Form von Hohlaohaen eingenieteten Rohrbuchsen verbunden. Durch diese Hohlaohaen werden die Schrauben hindurohgeateokt, mit denen das Zeigerwerk auf dem darunter liegenden Book des Meßinstruments befestigt
    wird. Außerdem ist nuß der unten liegenden Rahmenwange
    außer den Lagorlappen ebenfalls in einem Stück noch ein
    widerlagerarm herausgebogen, welcher den Hub des Segmentarmes nach außen hin begrenzt. Auf diese zeine ist das gesamte Zeigerwerk ohne Anwendung jeglicher Verbindungsschrauben hergestellt. Der gegen don Segmentarm drückende Übertragungsstift ist über die Höhe des Lagerrahmens hinaus etwas verlängert, so daß er beim Ausschwingen gegen den Lagerrahmen anschlägt und dadurch den Hub des Segmenthebole
    nach außen hin begrenzt.
    Die Zeichnung zeigt ein Ausführungabeiapiel des
    je
    ebrauohsmustero, und zwar
    Fig. 1 das Zeigerwerk in Seitenansicht,
    Fig. 2 das Zoigorwork in Vorderansicht und
    Fig. 3 das Zeigerwerk in nohaubildllohor Ansicht gogon
    den
    den Segmenthebel.
    Der OohRuaerahmen besteht aus der oberen Wange 1
    und der unteren Wange 2, die beide durch die eingeniete-
    ten Rohrstutzen 3 verbunden sind. Die Rohrstutzen 3 bilden
    dadurch die Führungen zum Einziehen der Schrauben, mit denen das Zeigerwerk auf dem Book bzw. auf der Brücke des Meßinstruments befestigt wird. Die untere Wange 2 ist mit einer Verlängerung 4 versehen, und die obere Yange mit einem, ebenfalls eine Verlängerung bildenden Auge 5.
  • In diesen Verlängerungen 4 und 5 lagert die Achse 6, auf der der Segmenthebel 7 mit dem Zahnsegment 8 sitzt. Über
    dem dogmes t R liegt die chse 9, auf der das Ritzel 10
    und dahinter die Unruhe-Feder 11 befestigt sind, Das freie Ende der Feder 11 ist mit Hilfe eines konioohen Stiftes 12 in einer Bohrung des Rohrstutzens 3 befestigt. Die Wangenverlängerung 4 ist zu einem rechtwinkligen Lagerauge
    13 abgebogen, und dieselbe Abbiegung 14 iat auch oben aus
    ;
    der lange 2 horaue ausgebildet. In diesen rechtwinkligen
    Lageraugen 13 und 14 lagert die Achse 15, an der oben die
    Antriebsstifte 16 befestigt sind und darunter in ont-
    gogengosetzter Riohtung der Ansohlusstift 17. Sobald die
    Antriebsstifte 16 vom Dehnungokorper r'..'3 nngodrHokt wArden,
    wird der Anaohlagstift 17 gegen den Sogmonthebol 7 ge-
    atoßan, der oeineruoito dao Kitzel mit der Zolßoraohae 9
    droht. Der ntrlobautift 17 reicht otwae U. bnr din Hhe dea
    Rnhmonn hinaus, uo da or mitaninümfreien. : nd<* die
    Lnakante
    LHngakante der Wange 1 berührt und dadurch den Hub des
    Segments 8 in Riohtung nach dem Rahmen hinein begrenzt.
    Im umgekehrten Sinne wird der Hub des Sßmenthebela'7
    durch den Widerlagerarm 18 begrenzt, der ebenfalls aus
    der Wange 2 in einem Stück herausgebogen iot. 0
    a o h u-t z a n s p r ü o h e :
    1 ! Zeigerwark für Meßinstrumente, z. B. Benzinuhren,
    Manometer, Vakuummeter usw., das aus einem Gohauserahmon
    mit darin federbelastet gelagertem Ritzel und darunter
    eingreifendem Segmentarm besteht, der durch eine vorge-
    lagerte senkrechte Achse mit Hilfe von daran befestigten
    übortragungastiften bewegt wird, dadurch gekennzeichnet,
    daß aus der im Meßinstrument unten liegenden Range des
    GehUunerahmena nach unten hin in einen. Stück rechtwink-
    lige Luppen abgdboßen ind, in deren Hchrungen die vor-
    gelegte hntriebaaohae mit ihren spitzen nden unmittelbar
    lagert.
    2 : Zeigerwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die angen des Gehueornhmone durch in Form von Ilohl-
    uohuon einoniotete liohrbuohaen verbunden sind, durch die

Claims (1)

  1. die Hefeetigungesohrauben zum Anschrauben dos Zeigerwerks auf dem Meßinstrument hindurohgefUhrt wordon könnon. I 38 Zeigerwerk naoh den Ansprüchen 1 und 2, dadurch okpnnxttiohnet
    gekennzeichnete daß aue der unten liegenden Wange außer den Lagerlappen ebenfalls in einem Stück auch noch ein Widerlagerarm heraus gebogen ist, welcher den Hub den Segmentarmos nach außen hin begrenzt. 4s Zeigerwerk nach den Ansprühen 1 bis 3p dadurch gekennzeichnet, daß der gegen den Segmentarm drückende Anschlagstift über die Ildbe des gehäueerahmene hinaue verlängert ist, so daß er naoh genügender Ausaohwingung gegen den Oohuaerahmen anstößt und dadurch den Hub dos Sogmenthobeln nach außen hin begrenzt.
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