DE1501552B2 - Kaeltemittelverdampfer - Google Patents
KaeltemittelverdampferInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kältemittelverdampfer zur Verwendung in einem Kühlsystem, bei welchem Luft
quer von einer Seite zur anderen Seite strömt, mit einem langgestreckten Verdampferkörper, welcher längsverlaufende
Zwischenwände aufweist, die eine Vielzahl sich in Längsrichtung ausdehnender, die Strömung eines
Kältemittels leitender Kanäle begrenzen.
Bei einem bekannten derartigen Kältemittelverdampfer (US-PS 20 60 211) ist die Vielzahl der Kanäle zur
Leitung des Kältemittels durch besonders gefertigte Zwischenwände sowie durch Ausbilden von Trennelementen
dazwischen mit im Abstand angeordneten Bauteilen gebildet, wobei Hohlkehlen für eine teilweise
Ablenkung des Kältemittels vorgesehen sind, um dem Kältemittel eine Umwandlung in die Gasatmosphäre zu
ermöglichen, bevor es dem Auslaß zugeführt wird.
Bei einem anderen bekannten Kältemittelverdampfer mit im Luftstrom hintereinanderliegenden Kältemittelkanälen
(US-PS 22 37 2.39) wird zur Erzielung des gewünschten Wirkungsgrades den vom Luftstrom
zuerst beaufschlagten Kanälen jeweils mehr Kältemittel als den im Luftstrom dahinterliegenden zugeführt.
Bekannt ist weiter ein Kältemittelverdampfer (BE-PS 67 687) mit einem langgestreckten Verdampferkörper,
der mehrere innere langgestreckte Wände aufweist, die eine Anzahl von den Fluß des Kältemittels bildender
Kanäle bestimmen, wobei Umlenkmittel derart angeordnet vorgesehen sind, daß ein Strömen des
Kältemittels vom äußersten zum äußersten und vom innersten zum innersten Kanal erfolgt, wobei das
Kältemittel durch den Kältemittelverdampfer längs der gesamten Länge bis zum Ende strömt und dann quer
durch den Verdampfer in einen anderen Kanal umgeleitet wird, der die andere Seite des Kältemittel-Verdampfers
bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Kältemittelverdampfer gemäß der eingangs erwähnten
Art derart zu gestalten, daß unter Beachtung der Erzielung einer gleichmäßigen Verdampfung im gesamten
Kältemittelverdampfer ein infolge seines einfachen Aufbaus und infolge geeignet verwendeten Materials
kostensparender und effektiver Kältemittelverdampfer geschaffen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der langgestreckte Verdampfungskörper im wesentlichen
rechteckförmigen Querschnitt mit einem Einlaß an einem Ende und einem Auslaß am anderen
Ende aufweist, daß die Kanäle jeweils aneinandergrenzend angeordnet sind und daß die Zwischenwände mit
die Kanäle untereinander verbindenden öffnungen versehen sind und Umlenkelemente aufweisen, die einen
Teil der Kältemittelströmung durch diese Öffnungen hindurch von den stromabwärts der Luftströmung
gelegenen Kanälen zu den stromaufwärts der Luftströmung gelegenen Kanälen leiten.
Vorteilhafterweise sind die Umlenkelemente schaufelartig ausgebildete Elemente, die jeweils einstückig
mit der Wand, in der die zugeordnete Öffnung vorgesehen ist, ausgebildet sind.
Der langgestreckte Verdampferkörper kann aus einem stranggepreßten Metall gebildet sein.
Der erfindungsgemäße Kältemittelverdampfer gewährleistet insbesondere eine gleichmäßige Verteilung
der Kältemittelströmung durch den Verdampfer, wobei der Kältemittelstrom zwischen benachbarten Kanälen
sowohl in deren Längsrichtung, als auch von einer Seite zur anderen Seite des Kältemittelverdampfers erfolgen
kann, wodurch die gleichmäßige Verteilung des Kältemittels über den gesamten Verdampfer möglich ist
und die Verdampfungsfähigkeit des letzteren beträchtlich verbessert wird.
Die die Kanäle untereinander verbindenden öffnungen in den Zwischenwänden verhindern eine Beeinträchtigung
der Verdampfungseigenschaft des Kältemittelverdampfers.
Ein einwandfreies Arbeiten des Kältemittelverdampfers erfordert, daß das durchströmende Kältemittel
während des Arbeitszyklus verdampft wird, welchem Erfordernis der erfindungsgemäße Kältemittelverdämpfer
gerecht wird.
Bei der Ausbildung des langgestreckten Verdampferkörpers aus stranggepreßtem Metall· wird vorzugsweise
Aluminium verwendet, wodurch eine wirtschaftliche Herstellung als bei bekannten Kältemittelverdampfern
möglich ist. Der stranggepreßte Verdampferkörper aus Aluminium kann leichter gebogen und damit in die
gewünschte Form gebracht werden, ohne das der Wirkungsgrad des Kältemittelverdampfers beeinträchtigt
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.wird an Hand,
der Zeichnungen näher erläutert. In letzteren sind
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Kältemittelverdampfers,
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht, wobei
gewisse Teile zum besseren Verständnis v/eggebrochen sind und
F i g. 3 einen Teilschnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 2.
In den Zeichnungen ist ein Kältemittelverdampfer 1
In den Zeichnungen ist ein Kältemittelverdampfer 1
15 Ol
gezeigt.
Der Querschnitt ist im wesentlichen rechteckig, wobei Seitenwände 2 und 3 vorgesehen sind. Die Außenwände
4 und 5 vervollständigen die rechteckige Form.
Mehrere Zwischen- oder Trennwände 6 erstrecken sich zwischen den Wänden 2 und 3 und verleihen dem
Kältemittelverdampfer eine erhöhte Festigkeit, so daß er hohen Drücken Widerstand leisten kann. Zwischen
jeder Zwischenwand 6 und zwischen diesen Wänden und den Außenwänden 4 und 5 befinden sich mehrere
Kanäle, die sich in der Längsrichtung des Kältemittelverdampfers erstrecken, durch welche das Kältemittel
strömen kann. Diese in der Zeichnung gezeigten Kanäle sind mit Ta, Tb, 7cund 7Jbezeichnet.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist die Seitenwand 2 an ihren entgegengesetzten Seiten mit Rippen 8
und 9 versehen. Zwischen diesen Außenrippen 8 und 9 befinden sich mehrere in Abstand voneinander angeordnete
Rippen 10, die sich ebenfalls von der Wand 2 nach außen erstrecken und mit letzterer einstückig sind. In
ähnlicher Weise befinden sich an der entgegengesetzten Seite des Kältemittelverdampfers Außenrippen 11 und
12 und dazwischenliegende Rippen 13.
Für einen maximalen Wirkungsgrad beim Wärmeübergang ragt von jeder Rippe eine Anzahl Dorne nach
außen, welche einstückig mit den entsprechenden Rippen sind. Die von den Rippen 8 und S ragenden
Dorne sind mit 14 bzw. 15 bezeichnet. Diejenigen Dorne, die sich von den Rippen 10 nach außen
erstrecken, sind mit 16 bezeichnet. Die sich von den entgegengesetzten Rippen 11 und 12 nach außen
erstreckenden Dorne sind die Dorne 17. Die Dorne an der Rippe 11 sind jedoch in der Zeichnung nicht
sichtbar. Die von den Rippen 13 abragenden Dorne sind mit 18 bezeichnet. Diese Dorne sind von den Rippen in
der Weise mit einem Meißel herausgearbeitet, daß ihr Fuß mit den Rippen über einen ausreichenden Bereich
aus einem Stück bleibt, um einen wirksamen Wärmeübergang von der Rippe durch die Kanten der Dorne zu
bewirken. Jeder Dorn ist so ausgebildet, daß er ein relativ hohes Verhältnis an freiliegender Fläche zur
Dornmasse aufweist, wodurch ein maximaler Wirkungsgrad beim Wärmeübergang gewährleistet ist.
In Fi g. 2 und 3 ist die Richtung der Kältemittelströmung
von links nach rechts dargestellt, wie durch den Buchstaben »R« angegeben ist. Jede Zwischenwand 6 ist
mit mindestens einem schaufelartigen Umlenkelement 19 versehen, das aus den Wänden 6 herausgestanzt oder
sonst herausgearbeitet und damit einstückig ist. Dabei bildet jedes Umlenkelement eine öffnung 20 in der
entsprechenden Wand. Diese Umlenkelemente 19 befinden sich längs des Kältemittelverdampfers in
Abstand voneinander und sind so gerichtet, daß sie sich in den Kältemittelströmungsweg und entgegen der
Strömungsrichtungen in einen der Kanäle erstrecken. Durch diese Elemente wird ein Teil des Kältemittels aus
dem einen Kanal zu dem nächst benachbarten umgelenkt, wie sich am besten aus Fig.3 und den
Pfeilen in dieser ergibt. Ein Teil des nach rechts in den Kanal Ta strömenden Kältemittels wird durch die
schaufelartigen Elemente 19 aufgefangen und in den Kanal Tb umgelenkt. In ähnlicher Weise wird das durch
den Kanal Tb strömende Kältemittel durch die Elemente 19 in ihrem Strömungsweg aufgefangen und in den
Kanal 7c umgelenkt. Ein Teil des Kältemittels wird vom Kanal 7c in den Kanal Td umgelenkt. Ein Teil des
Kältemittels, der nicht von dem ersten Element 19 aufgefangen ist, kann durch das jeweils nächste Element
aufgefangen werden, so daß eine zusätzliche Menge des Kältemittels dann in den nächst benachbarten Kanal
umgelenkt wird.
Es ist wichtig, daß das Kältemittel in den richtigen benachbarten Kanal umgelenkt wird. Dies hängt von
der Richtung der Luftströmung über den Kältemittelverdampfer ab. Die Pfeile A in F i g. 2 zeigen die Stelle,
an welcher die Luft sich seitlich quer zum Kältemittelverdampfer bewegt, wo sie zuerst mit der Seite der
Wand in Kontakt kommt, die den Kanal Td enthält. Die Luft strömt dann weiter über die Wand und über die die
Kanäle 7c, Tb und Ta bildenden Wände. Bei einem Kühlsystem verursacht die auf diese Weise strömende
Warmluft eine Verdampfung eines Teils des durch den Kanal Td strömenden Kältemittels. Wenn das Kältemittel
in diesem Kanal nicht wieder nachgefüllt wird, würde es schließlich verdampfen, jedoch würde noch ein Teil
des Kältemittels im Kanal 7c bleiben, der nicht verdampft ist. Da die Luft bei ihrem Durchtritt von der
einen Seite des Kältemittelverdampfers zu der anderen abgekühlt wird, wird weniger Kältemitte! im Kanal Tb
verdampft. Wenn dies der Fall ist, wird die Verdampfungsfähigkeit ernstlich beeinträchtigt.
Diese Beeinträchtigung der Verdampfungsfähigkeit wird jedoch dadurch verhindert, daß die schaufelähnlichen
Umlenkelemente 19 vorgesehen sind, die das Kältemittel in denjenigen Kanälen, die zuletzt mit der
Luftströmung in Kontakt kommen, fortschreitend in diejenigen Kanäle umlenken, in welchen eine gewisse
Verdampfung bereits stattgefunden hat. Bei dieser Anordnung ist daher die Kältemittelströmung gleichmäßig,
die Verdampfung in ähnlicher Weise gleichmäßig und die Verdampfungsfähigkeit nicht beeinträchtigt.
Natürlich ist es möglich, den stranggepreßten Kältemittelverdampfer ohne die zahlreichen Dorne zu
verwenden. Jedoch ist dann der Wärmeübertragungsgrad geringer. Für den größtmöglichen Wirkungsgrad
des Kältemittelverdampfers werden die Dorne für den größtmöglichen Wärmeübergangswirkungsgrad verwendet.
Die verbindenden Öffnungen zusammen mit den das Kühlmittel umlenkenden schaufelähnlichen
Elementen ergeben den größtmöglichen Wirkungsgrad der Verdampfung. Wenn diese Vorteile mir der
Wirtschaftlichkeit des Strangpreßverfahrens zur Herstellung des erfindungsgemäßen Kältemittelverdampfers
kombiniert werden, ist ersichtlich, daß verbesserte Ergebnisse mit verringerten Kosten erhalten werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Kältemittelverdampfer zur Verwendung in einem Kühlsystem, bei welchem Luft quer von einer
Seite zur anderen Seite strömt, mit einem langgestreckten Verdampferkörper, welcher längsverlaufende
Zwischenwände aufweist, die eine Vielzahl sich in Längsrichtung ausdehnender, die Strömung
eines Kältemittels leitender Kanäle begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß der langgestreckte
Verdampferkörper (1) im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt mit einem Einlaß an
einem Ende und einem Auslaß am anderen Ende aufweist, daß die Kanäle (7a bis Td) jeweils
aneinandergrenzend angeordnet sind und daß die Zwischenwände (6) mit die Kanäle (7a bis Td)
untereinander verbindenden öffnungen (20) versehen sind und Umlenkelemente (19) aufweisen, die
einen Teil der Kältemittelströmung durch diese Öffnungen (20) hindurch von den stromabwärts der
Luftströmung gelegenen Kanälen (7) zu den stromaufwärts der Luftströmung gelegenen Kanälen
leiten.
2. Kältemittelverdampfer gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkelemente
(19) schaufelartig ausgebildete Elemente sind, die jeweils einstückig mit der Wand, in der die
zugeordnete Öffnung vorgesehen ist, ausgebildet sind.
3. Kältemittelverdampfer gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der langgestreckte
Verdampferkörper aus stranggepreßtem Metall gebildet ist.
Priority Applications (1)
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| DE1966K0058374 DE1501552C3 (de) | 1966-02-09 | 1966-02-09 | Kältemittelverdampfer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1966K0058374 DE1501552C3 (de) | 1966-02-09 | 1966-02-09 | Kältemittelverdampfer |
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| DE1501552C3 DE1501552C3 (de) | 1981-09-24 |
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ID=7228661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966K0058374 Expired DE1501552C3 (de) | 1966-02-09 | 1966-02-09 | Kältemittelverdampfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1501552C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4319192A1 (de) * | 1993-06-09 | 1994-12-15 | Behr Gmbh & Co | Verfahren zur Herstellung von Kältemittelverteilern, insbesondere für Verdampfer einer Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges |
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1966
- 1966-02-09 DE DE1966K0058374 patent/DE1501552C3/de not_active Expired
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| DE1501552C3 (de) | 1981-09-24 |
| DE1501552A1 (de) | 1969-11-06 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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