DE1489413B2 - Elektrische Lampe - Google Patents
Elektrische LampeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Lampe, die eine Einschmelzung mit einem im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt und einen um diese Einschmelzung engschließend passenden, aus
gefaltetem Metallstreifenmaterial bestehenden Sockel aufweist, der auf der Einschmelzung befestigt ist und
der auf seiner Außenseite einen Zentrierring aufweist.
Bei einer in der Zeitschrift »Philips Technische Rundschau« 1961/62, S. 234, abgebildeten Lampe
dieser Art ist der aus dem Sockel herausragende, zentral angeordnete Stromzuführungskontakt stiftförmig
ausgebildet. Es ist jedoch nicht angegeben, wie und wo der Stromzuführungskontakt mit dem aus
dem Lampenkolben heraustretenden Stromzuleitungsdraht verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Lampe eingangs erwähnter Art zu schaffen,
die sich auf einfache und billige Weise herstellen läßt und bei der die Verbindung zwischen Zentralkontakt
und Stromzuleitungsdraht in einfacher Weise von außen herstellbar ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in dem von der Einschmelzung freien Teil
des Sockels unter Zwischenfügung eines Isolierkörpers ein Metallstreifen angeordnet ist, der als an sich
bekannter, zentral angeordneter Stromzuführungskontakt dient, daß im Sockel in Höhe der Verbindungsstelle
eines aus der Einschmelzung kommenden Stromzuleitungsdrahtes mit dem Metallstreifen eine
öffnung vorgesehen ist und daß der auf der Außenseite des Sockels befestigte Zentrierring eine Öffnung
aufweist, die den Querschnitt des Sockels mit etwas Spielraum umgibt und zwei zueinander parallele
Randteile aufweist.
Wenn die Lampe an jedem Ende des Lampenkolbens eine Einschmelzung aufweist und der aus der
sockellosen Einschmelzung heraustretende Stromzuleitungsdraht am Lampenkolben entlang geleitet und
an dem Sockel befestigt ist, kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Stromzuleitungsdraht
an einer an dem Sockel vorhandenen Zunge befestigt sein.
Die Lampe nach der Erfindung kann sowohl eine elektrische Glühlampe, wie z. B. eine Jodglühlampe,
als auch eine Entladungslampe sein. Im allgemeinen kommen Lampen in Frage, deren Lampenkolben
verhältnismäßig klein ist und deren Einschmelzungen im Betrieb eine hohe Temperatur aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 eine Vorder- bzw. Seitenansicht
einer Lampe nach der Erfindung,
F i g. 3 einen Schnitt durch die Lampe nach F i g. 1 längs der Ebene III-III,
Fig.4 einen Schnitt längs der Ebene IV-IV der
Fig. 1.
Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Lampe besitzt einen Lampenkolben 40, dessen Enden durch Einschmelzungen
41 und 49 verschlossen sind. In dem aus Quarzglas bestehenden Kolben befindet sich ein
Glühkörper 62. Die Lampe ist eine sogenannte Jodglühlampe. Sie ist durch ein Entlüftungsröhrchen,
dessen abgeschmolzenes Ende mit 52 bezeichnet ist, mit der erforderlichen Gasfüllung und den Zusätzen,
die im Betrieb der Lampe freies Jod abgeben, gefüllt. Jedes der Enden des Glühkörpers 62 ist über eine
aus Molybdän bestehende, in den Einschmelzungen 41 bzw. 49 liegende Folie 15 bzw. 16 mit einem äußeren Stromzuleitungsdraht 50 bzw. 48 verbunden.
Die Einschmelzung 41 ist von einem Sockel 42 umgeben, der aus einem gefalteten Metallstreifen besteht.
Der Sockel 42 umgibt die ganze Einschmelzung 41 und wird durch eine Schweiß- oder Lötverbindung
zwischen den aneinander anliegenden, über den Sockel hinausragenden Zungen 42 a und 42 &
. bzw. zwischen den niedriger liegenden übereinandergefalteten, an der kurzen Seite der Einschmelzung
anliegenden Sockelteilen 42 c und 42 d zusammengehalten.
Der Sockel weist, wie insbesondere aus F i g. 1 und 3 ersichtlich ist, öffnungen 43 α und 44 a
auf, durch die auf der Einschmelzung 41 vorgesehene Vorsprünge 43 und 44 hindurchragen. Durch Zusammenwirken
dieser Vorsprünge 43, 44 mit den Rändern dieser Öffnungen 43 a, 44 α ergibt sich eine
feste kittlose Verbindung zwischen der Einschmelzung 41 des Lampenkolbens 40 und dem Sockel 42.
Im Innern des Sockels ist engschließend ein aus Isoliermaterial bestehender Körper 45, in den ein
Metallstreifen 46 klemmend aufgenommen ist, untergebracht. Der Isolierkörper 45 ragt unten etwas aus
dem Sockel 42 heraus, während sein Oberrand bis unter eine weitere öffnung 47 im Sockel 42 reicht.
Auf diese Weise ist ein Teil des als Stromzuführungskontakt dienenden Metallstreifens 46 durch die
öffnung 47 im Sockel 42 von außen her frei zugang-
lieh und kann der aus der Einschmelzung 41 heraustretende
Stromzuleitungsdraht 48, z. B. durch Löten, auf der Oberfläche des Metallstreifens 46 befestigt
werden.
Der aus der anderen Einschmelzung 49 der Lampe heraustretende Stromzuleitungsdraht 50 ist an einem
metallenen Stützdraht 51 befestigt. Dieser ist am Lampengefäß 40 entlang und um das abgeschmolzene
Ende 52 des Entlüftungsröhrchens herumgeleitet und an den am Sockel 42 vorhandenen Zungen
42a und 426 befestigt. Auf diese Weise ergibt sich eine feste Unterstützung des Drahtes 51. Bei dieser
Lampe dient der Sockel 42 als der eine Stromzuführungskontakt der Lampe und der Metallstreifen 46
als der andere.
Da die Lampe sich besonders für Fahrzeugbeleuchtung oder Projektionszwecke eignet, ist sie mit
einem Zentrierring 53 versehen, der die Möglichkeit bietet, bei der Herstellung der Lampe den Glühkörper
gegenüber diesem Zentrierring zu zentrieren. Bei der Herstellung des eigentlichen Lampenkolbens
können nämlich Ungenauigkeiten in der Lage des Glühkörpers 62 gegenüber der Einschmelzung 41
auftreten, die als Träger der Lampe im entsprechenden Sockel 42 dient. Der Zentrierring 53, der mit
einem Zentrierflansch 54 versehen ist, weist eine nahezu rechteckige Öffnung 55 auf, die mit etwas Spielraum
den Sockel 42 umfaßt. Beim Zentrieren des Glühkörpers 62 gegenüber dem am Zentrierring 53
vorhandenen Zentrierflansch 54 besteht zunächst die Möglichkeit, den Sockel in Höhenrichtung durch den
Zentrierring 53 zu verschieben. Weiterhin gestattet der absichtlich gewählte Spielraum zwischen Sockel
42 und der Öffnung 55 im Zentrierring 53 eine Verschiebung in Querrichtung. Schließlich kann gewünschtenfalls
die Längsachse der Lampe in eine Lage, die von der senkrechten Lage zur Fläche des
Zentrierflansches 54 abweicht, eingestellt werden. Wenn die gewünschte Lage erreicht ist, kann der
Sockel 42 durch eine Lötbearbeitung an den am Zentrierring 53 vorhandenen Lötzungen 56 befestigt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektrische Lampe, die eine Einschmelzung mit einem im wesentlichen rechteckigen Querschnitt
und einen um diese Einschmelzung engschließend passenden, aus gefaltetem Metallstreifenmaterial
bestehenden Sockel aufweist, der auf der Einschmelzung befestigt ist und der auf seiner
Außenseite einen Zentrierring aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von
der Einschmelzung (41) freien Teil des Sockels (42) unter Zwischenfügung eines Isolierkörpers
(45) ein Metallstreifen (46) angeordnet ist, der als an sich bekannter, zentral angeordneter
Stromzuführungskontakt dient, daß im Sockel (42) in Höhe der Verbindungsstelle eines aus der
Einschmelzung (41) kommenden Stromzuleitungsdrahtes (48) mit dem Metallstreifen (46)
eine Öffnung (47) vorgesehen ist und daß der auf der Außenseite des Sockels (42) befestigte Zentrierring
(53) eine Öffnung (55) aufweist, die den Querschnitt des Sockels mit etwas Spielraum umgibt
und zwei zueinander parallele Randteile aufweist.
2. Elektrische Lampe nach Anspruch 1, bei der jedes Ende des Lampenkolbens eine Einschmelzung
aufweist und der aus der sockellosen Einschmelzung heraustretende Stromzuleitungsdraht
am Lampenkolben entlang geleitet und an dem Sockel befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stromzuleitungsdraht (50, 51) an einer an dem Sockel (42) vorhandenen Zunge (42 a, 42 b)
befestigt ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL288218 | 1963-01-25 | ||
| NL288218 | 1963-01-25 | ||
| DEN0024331 | 1964-01-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1489413A1 DE1489413A1 (de) | 1969-03-20 |
| DE1489413B2 true DE1489413B2 (de) | 1972-11-09 |
| DE1489413C DE1489413C (de) | 1973-06-07 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1489413A1 (de) | 1969-03-20 |
| CH444960A (de) | 1967-10-15 |
| NL288218A (de) | |
| BE642913A (de) | 1964-07-23 |
| DK108931C (da) | 1968-02-26 |
| AT261741B (de) | 1968-05-10 |
| IT713536A (de) | |
| FR1380283A (fr) | 1964-11-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |