DE1486501C - Falthülle zum Verpacken von mehreren Büchsen - Google Patents
Falthülle zum Verpacken von mehreren BüchsenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Falthülle zum geradlinig verläuft, erreicht, daß die Steifigkeit der
Verpacken von mehreren jeweils an mindestens Haltezunge erhöht wird und daß sich der Zwickel
einer Stirnseite einen vorstehenden Rand aufweisen- auch nicht flachlegen kann.
den Büchsen, deren im wesentlichen parallel zu Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an
dieser Büchsenstirnseite liegende Wand mindestens 5 Hand der Zeichnungen und der nachstehenden Beeine
ausgestanzte und zur Bchälterstirnfläche hin Schreibung näher erläutert. Es zeigt
nach innen um eine erste Faltlinie gebogene Zunge Fig. 1 eine leere Falthülle in der Perspektive,
aufweist, wobei zur Bildung eines zwickelartigen F i g. 2 eine Endansicht des in F i g. 1 dargestellten Ziingcnabschnittcs eine zur ersten Faltlinie spitzwink- Behälters, zur Veranschaulichung der Haltezunge nur lig liegende und im Scheitelpunkt des Zwickels mit io zur Hälfte gefüllt,
nach innen um eine erste Faltlinie gebogene Zunge Fig. 1 eine leere Falthülle in der Perspektive,
aufweist, wobei zur Bildung eines zwickelartigen F i g. 2 eine Endansicht des in F i g. 1 dargestellten Ziingcnabschnittcs eine zur ersten Faltlinie spitzwink- Behälters, zur Veranschaulichung der Haltezunge nur lig liegende und im Scheitelpunkt des Zwickels mit io zur Hälfte gefüllt,
dieser im wesentlichen zusammenlaufende weitere F i g. 3 eine am Falthüllenende angeordnete Büchse
Falllinie vorgesehen ist, derart, daß der Zungen- mit der Haltezunge,
/wickel, im Querschnitt gesehen, mit dem Halte- F i g. 4 eine vergrößerte Teilansicht eines Abschnit-
abschnitt der Zunge einen Winkel bildet, der Zwickel tes eines Hüllenzuschnittes mit der nicht gefalteten
mit seiner Stirnkante hinter den Büchsenrand greift 15 Haltezunge und
und der Halteabschnitt im wesentlichen flach auf der Fig. 5 eine Draufsicht auf den Hüllenzuschnitt,
Büchsenstirnfläche liegt. aus dem die in Fig. 1 und 2 dargestellte Hülle her-
Eine solche Fallhülle ist bekannt. Die Haltezungen gestellt ist.
werden etwa parallel zu sich selbst nach unten und Mit der Hauptwand oder oberen Wand 1 der Hülle
hinten gedrückt, um den Zwickel über die vertikale 20 sind die Seitenwände 2 und 3 entlang der Faltlinien4
Stellung relativ zur Büchsenstirnfläche hinaus zu und 5 faltbar verbunden. Die Bodenwand der Hülle
schwenken. Der Zungenhalteabschnitt liegt dabei besteht aus zwei mit den Seitenwänden 2 und 3 entflach
auf der Büchsenstirnfläche, jedoch derart, daß lang der Faltlinien 8 und 9 faltbar verbundenen Überdie
Innenfläche des Zungenhalteabschnittes, die vor lappungsfeldem 6 und 7.
dem Herausdrücken der Zunge der jeweiligen Buch- 25 Um die Hülle um eine zu verpackende Gruppe von
senstirnfläche zugewandt war, die Büchsenstirnfläche Gegenständen zu befestigen, wird~sie erst um diese
berührt. herumgefaltet und dann mit Hilfe von geeigneten
Nachteilig ist bei der bekannten Falthülle, daß Maschinenteilen, die in die Befestigungsöffnungen 10
keine Sicherheit gegeben ist, daß der Halteeffekt bei und 11 des Überlappungsfeldes 6 eingreifen, und entnormaler
Handhabung der mit Gegenständen belade- 30 sprechenden Maschinenteilen, die in die Befestigungsnen
Hülle aufrecht erhalten wird. Schon beim nor- Öffnungen 12 und 13 des Überlappungsfeldes 7 einmalcn
Anheben der Hülle an der Oberwand mittels greifen, festgezogen. Diese Maschinenteile bewegen
Fingeröffnungen wird der Abstand zwischen dieser sich unterhalb der Packung aufeinander zu und ziehen
Oberwand und der Stirnfläche der Büchsen vergrö- die Falthülle um die Büchsen fest. Ist sie festgezogen,
ßert, und zwar auf ein solches Maß, daß die Zwickel 35 so werden die Überlappungsfelder 6 und 7 aneinder
Haltezunsien auf Grund ihrer Elastizitätswirkung ander befestigt.
über die 90"-Stellung zurückschnappen. Der Halte- Zu diesem Zweck sind in dem Überlappungsfeld 6
effekt ist damit im wesentlichen verloren. Verriegelungszungen 14 und 15 vorgesehen, die von
Aufgabe der Erfindung ist es, die der bekannten Maschinenteilen durch von entsprechenden Fest-Falthülle
anhaftenden Nachteile zu vermeiden und 40 haltezungen 16 und 17 im Überlappungsfeld 7 gebildicr.c
insbesondere so auszubilden, daß auch bei dete Öffnungen gezogen werden,
rauhem Transportbetrieb eine unabsichtliche Ver- In der Mitte der Packung an ihrem Boden sind lagerung der Haltezungen derart, daß der Halteeffekt Rippen 18,19 und 20 entlang der Faltlinien 21, 22 nicht mehr gewährleistet ist, vermieden wird. und 23 faltbar mit dem Überlappungsfeld 7 ver-
rauhem Transportbetrieb eine unabsichtliche Ver- In der Mitte der Packung an ihrem Boden sind lagerung der Haltezungen derart, daß der Halteeffekt Rippen 18,19 und 20 entlang der Faltlinien 21, 22 nicht mehr gewährleistet ist, vermieden wird. und 23 faltbar mit dem Überlappungsfeld 7 ver-
Diese Aufgabe wird erfindtingsgcmäß dadurch ge- 45 bunden. Zwischen den Rippen 18 und 19 und den
löst, daß die Stirnkante des Zwickels im wesentlichen Rippen 19 und 20 ist jeweils ein Verstärkungsfeld 24
senkrecht zum Hauptabschnitt der ersten Faltlinie bzw. 25 vorgesehen.
angeordnet ist und daß der Zungenhalteabschnitt im Damit die Hauptwand 1 flach gegen die Oberwesentlichen
um 180° um die erste Faltlinie zurück- seifen der Büchsen C anliegt, sind die Büchsenränder
gefaltet ist, wobei die erste Faltlinie an ihrem einen 50 erfassende Zungen 26 und 27 aus einem Ende der
Ende derart gegabelt ist, daß der eine Gabelast die Wandoberseite 1 herausgedrückt und entlang einer
weitere Faltlinie bildet. gemeinsamen Faltlinie 28 faltbar mit ihr verbunden.
Mit der Erfindung werden erhebliche Vorteile er- Die Zunge 26 hat eine Faltlinie 29 und die Zunge 27
zielt. Dadurch, daß der Zungenhalteabschnitt um eine entsprechende Faltlinie 30. Die Zunge 26 wird
180° zu rückgefaltet wird, was an sich bekannt ist, 55 entlang der Faltlinie 29 und die Zunge 27 entlang
wird gewährleistet, daß ein unbeabsichtigtes Zurück- der Faltlinie 30 umgeschlagen. Die so gefalteten Zunschnappen
in die Außerfunktionsstellung, wie beim. gen werden zwischen den an den einander entgegenGegenstand
der eingangs beschriebenen bekannten gesetzten Enden des Behälters angeordneten Büchsen
l'aithülle, nicht eintreten kann. Die Erstreckung des angeordnet, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich,
ZungenhalteabschniUcs gemäß der Erfindung senk- 60 und ihre Endkanten erfassen die Ränder der an sie
recht zur Faltlinic ist'In jedem Fall größer als der angrenzenden Büchsen und halten auf diese Weise
maximal mögliche Abstand zwischen Hüllenoberwand die obere Wand 1 gegen die Oberseiten der
und Biich.senstirnwand-beim plötzlichen Anheben der Büchsen C.
bcladcnen Hülle. Der Zungen/wickel verbleibt also in Am gegenüberliegenden Ende der Wand 1 sind
seiner Wirk.siellung, .so daß der Halteeffckt gewähr- 65 zwei Zungen 31 und 32 vorgesehen, deren Form
leistet i ;t. zweckmäßigerweise dem der Zungen 26 und 27 ent-
AulWdcin wird dadurch gemäß einer vorteilhaften spricht, so daß sie nicht näher beschrieben zu werden
Ausgestaltung derart, daß die erste Faltlinie nicht brauchen.
Zum Erfassen der Büchse an einer Seite der Rippe zwischen den Hüllenenden ist eine einzige Haltezunge
33 vorgesehen. Sie hat eine Faltlinie 34, so daß sie umgeschlagen werden und den oberen Rand nur
einer Büchse erfassen kann.
Zwei Fingeröffnungen 35 und 36 sind in bekannter Weise in der oberen Wand 1 vorgesehen, an denen
die Hülle getragen werden kann.
In der oberen Wand 1 sind die Haltezungen 37*
38, 39 und 40 vorgesehen. Die Überlappungsfelder 6 und 7 haben Zungen 41 und 42 bzw. 43 und 44. Da
die Zungen 37 bis 44 in ihrem Aufbau einander gleich sind, wird nur eine, die Zunge 40, genau beschrieben.
Wie am besten aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich, hat die Zunge 40 einen Endabschnitt 40 A, der aus der
oberen Wand 1 herausgedrückt und entlang einer Faltlinie 45 mit ihr faltbar verbunden ist. Außerdem
hat die Zunge 40 einen an einem Ende der Faltlinie 45 angeordneten Zwickel 46, der durch zwei zusätzliche
Faltlinien 47 und 48 gebildet wird. Diese sind nichts anderes als an einem Ende der Faltlinie 45
vorgesehene symmetrische Gabelungen. Wie am besten aus F i g. 3 ersichtlich, kommt der Zwickel 46
beim Falten der Zunge 40 entlang ihrer Faltlinie 45 nach innen in eine zur oberen Wand 1 im wesentlichen
senkrechte Lage, so daß seine Kante 49 eine feste Anschlagleiste von beträchtlicher Größe bildet,
die den Rand der angrenzenden Büchse C unmittelbar berührt. Außerdem krümmt sich die angrenzende
Kante des Endabschnittes 40 A der Zunge 40 abwärts oder einwärts, so daß sie in die vertiefte Oberfläche
der angrenzenden Büchse eingreift. Wirkt auf die Büchse eine Kraft, die sie zu verlagern sucht, so wird
die Kante des Abschnittes 40 A der Zunge 40 noch fester nach der Oberseite der Büchse hin gedrückt,
was eine vermehrte Festigkeit der Packung ergibt. Obgleich bei der in der Zeichnung dargestellten Anordnung
Zungen 37 bis 44 vorgesehen sind, die von der oberen Wand 1 aus nach innen und dann nach
außen, nach den Seitenwänden 2 und 3 hin gefaltet sind, ist die Lage der Hauptfaltlinie 45 oder der zusätzlichen
Faltlinie 47 und 48 nicht auf eine bestimmte Anordnung beschränkt. Die Zungen können
beispielsweise auch nach innen und dann nach der Mitte des Behälters statt nach den Seitenwänden zu
gefaltet sein. Ferner verlaufen in der Zeichnung die Hauptfaltlinien aller Zungen 37 bis 44 parallel zu
den Seitenkanten 4 und 5 der oberen Wand und den Seitenkanten 8 und 9 des Behälterbodens.
Die Endkanten 50 und 51 der oberen Wand 1 sind so ausgebildet, daß sie zu den Endkanten 52 und 53
der Seitenwand 2 und 54 und 55 der Seitenwand 3 komplementär sind. Auf diese Weise können die Zuschnitte
materialsparend hergestellt werden. Die obere Wand 1 wird etwas langer ausgeführt, so daß
der Behälter in dem an die Zungen 26, 27 und 31, 32 angrenzenden Bereich verstärkt wird.
Um die mittlere Büchse zu einer Seite der Rippen in dichter Berührung mit der oberen Wand zu halten,
ist eine Rippe 56 vorgesehen. Diese ist jeweils zum Teil aus der Rippe 19 und dem Überlappungsfeld 7
herausgedrückt und entlang der Faltlinie 57 faltbar mit der Rippe 19 verbunden. Wird der Behälter um
die Büchsen zusammengesetzt, wobei die Rippe 19 senkrecht gerichtet ist, so ist die Rippe 56 aufwärtsgerichtet
und liegt flach gegen die Rippe 19 an. Da die Faltlinie 57 in leichtem Abstand oberhalb der
Faltlinie 22 verläuft, ist Raum zur Aufnahme der Ränder der mittleren Büchsen beiderseits der Rippe
ίο 19 vorhanden. Von diesem werden die Ränder der
mittleren Büchsen erfaßt, was weiter zur Festigkeit der Packung beiträgt. Da außerdem die Rippe 56
flach gegen die Rippe 19 gefaltet ist, sind zwischen den mittleren Büchsen doppelte Lagen von Material
is vorhanden, was einen zusätzlichen Schutz bedeutet.
Wenn gewünscht, können Rippen 56 an die Rippen und 20 angrenzend vorgesehen sein.
Claims (4)
1. Falthülle zur Verpackung von mehreren jeweils an mindestens einer Stirnseite einen vorstehenden
Rand aufweisenden Büchsen, deren im wesentlichen parallel "zu dieser Büchsenstirnseite
liegende Wand mindestens eine ausgestanzte und zur Behälterstirnfläche hin: nach innen um eine
erste Faltlinie gebogene Zunge aufweist, wobei zur Bildung eines zwickelartigen Zungenabschnittes
eine zur ersten Faltlinie spitzwinklig liegende und im Scheitelpunkt des Zwickels mit dieser im
wesentlichen zusammenlaufende weitere Faltlinie vorgesehen ist, derart, daß der Zungenzwickel im
Querschnitt gesehen mit dem Halteabschnitt der Zunge einen Winkel bildet, der Zwickel mit seiner
Stirnkante hinter den Büchsenrand greift und der Halteabschnitt im wesentlichen flach auf der
Büchsenstirnfläche liegt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnkante (49) des Zwickels (46) im wesentlichen senkrecht zum Hauptabschnitt
(45) der ersten Faltlinie (45, 47) . angeordnet ist und daß der Zungenhalteabschnitt
(40/4) im wesentlichen um 180° um die erste
Faltlinie (45,47) zurückgefaltet ist, wobei die erste Faltlinie an ihrem einen Ende derart gegabelt
ist, daß der eine Gabelast die weitere Faltlinie bildet.
2. Falthülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Faltlinie (45,47) am
Scheitelpunkt des Zwickels (46) derart abgewinkelt ist, daß die Symmetrielinie des Zwickels etwa
in gerader Verlängerung des Hauptabschnittes (45) der ersten Faltlinie (45, 47) liegt.
3. Falthülle nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnkante (49) des
Zwickels (46) geradlinig ausgebildet ist.
4. Falthülle nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Stirnkante (49)
und Scheitelpunkt des Zwickels (46) gemessene Zwickellänge nur einen Bruchteil der Länge der
ersten Faltlinie (45, 47) beträgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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