DE1448720U - - Google Patents

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DE1448720U
DE1448720U DENDAT1448720D DE1448720DU DE1448720U DE 1448720 U DE1448720 U DE 1448720U DE NDAT1448720 D DENDAT1448720 D DE NDAT1448720D DE 1448720D U DE1448720D U DE 1448720DU DE 1448720 U DE1448720 U DE 1448720U
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Germany
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writing
lamp
projection
sharp
tripod
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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • Projektionsgerät.
  • Daa Gebrauohsmuster bezieht sich auf ein Gerät zum Projizieren von Schrift und Zeichnung auch wahren des Schreibens und Zeichnen.
  • Bisher wurde das Projizieren von Schrift oder Zeichnung während des schreiben und Zeichnen @dttels Beschreiben einer schicht von Zellglae unter Benut-
    zur, « einen Projektioneapparaten und eines Verhaltnie-
    maasig teuren Systems von Linsen und Spiegeln durchgeführt. Ausser der verhältnismässigen Kostspieligkeit der Apparatur ergab eich dabei der Nachteil, dann das
    ,. p, titiert Blld lnfolgo der Lage der Schreibfläche
    stark verzerrt war und dass die Schrift oder Zeichnun recht ungenau projiziert wurde, da die zur Verfügung stehende Schreibfläche im Verhältnis zu dem zum
    Beschreiben benutzten Fettstift usw. verhältnismässig
    klein war.
    gemäß8 der Neuerung wird nun ein verhältnis-
    massig wohlfeile. Projektionagerät vorgeschlagen, das
    sehr einfach ist und bei dem eine Verzeichnung beim Projizieren nicht eintritt, wobei noch der Vorteil erhielt wird, dann die projizierte Zeichnung oder Schrift
    scharf tat und eine verhältniamüssig große fläche zum
    Beschreiben zur Verfügung steht, ohne dass dadurch eine wesentliche Verteuerung der Apparatur eintritt Die Projektionevorrichtung gemäss der Erfindung besteht aus einer Scharfschattenlampe und einer zwischen Projektionsfläche und Scharfschattenlampe angeordneten planparallelen Glasplatte, sowie zweckmäss@ einer zwischen Lichtquelle und Glasplatte angeordneten Blende.
  • Unter Scharfschattenlampe ist eine Lampe zu verstehen die eine möglichst kleine - punktförmige -Leuchtfläche nähr großer gleichmäßiger Plachenhelligkeit besitzt. Zum Beispiel eignet sich eine Lampe eine bandförmige Lichtquelle enthält, deren munden so abgebogen sind, dass die leuchtende fläche mit gleichmäsaiger hoher Flächenhelligkeit die weniger hoch erwärmten bandenden abschirmt.
  • Eine solche Scherfschattenlamps, d.h. eine Lampe mit möglichst kleiner punktförmiger Leuchtfläche
    sehr großer gleichmässiger Flachenhelligkeit) besitzt
    die Eigentümlichkeit, ausserordentlich scharf gezeichnete Schatten an die Projektionsfläche zu werten von
    Uegenständen. zwischen Lampe und Projektionsflache.
    Zu. q Beispiel werden wärmere Luftatrömungen md
    dergleichen zwischen Lampe und Projektionstlache ats
    Schatten projiziert.
    Die Schatten-teichnende Wirkung einer solchen
    Lampe ist so gronng dann ein zwischen Soharfechatten-
    lampe und Projektionsfläche gebrachte8 gewöhnlichen
    Stück Fensterglas als echware Fläche \vegon der in ihr
    enthaltenen Verzerrungen projiziert wird. Die Schreibfläche muss infolgedeeben aus einer planparallel geschliffenen glasplatte bestehen. Eine solche zwischen Scharfeohattenlampe und Projektionafläche gebrachte planparallele Glasplatte wird nicht als Schatten projiziort.
  • Wird jedoch auf dieser planparallelen Glssplatte eine Beschriftung angebracht, z.B. mittels Seife, so erscheint diese Schrift als dunkler scharfer schalten auf der Projektionsfläohe, auch wenn diese Schrift bei Durchsicht durch die Platte kaum oder nicht erkennbar tat.
  • Die zwischen Scharfschattenlampe und Schreibfläche vorgesehene Blende dient dazu, die die Schreibplatte umgebende Flache abzuschirmen.
  • Zweckmässig wird die Schreibplatte auf einem Stativ drehbar angeordnet, um Verzeichnungen in der Projektion durch Drehen willkürlich herbeiführeh zu kennen.
    Die schreibplatte wird zweokmAeaig dabei mit einem
    Rahmen umgeben.
    Die Wahl der Entfernung zwischen donarfeohatt*n-
    lane un'J nchreibl'liohe richtet aich nach der gewün « h-
    ten Urbaao des proJizierten Bildes.
    statt einen Meitehetiftz. B* aus Glycerin-
    seite zu benutzen) können auch Fettstifte zum Be-
    schreiben oder Bezeichnen benutzt werden oder auch
    Tinte bezw. sämtliche Mittel. üa mit denen auf Gla,
    geschrieben werden kann.
    Die Uröeet der behreibflftrhe kann verhält-
    niemdasig groaa gewählt werden und OH ist angebrachte
    die SohreibfMche oberhalb dor Kopfhöhe anzuordnen
    damit beim schreiben der Mchreibende mit seinem Kör-
    per nicht die fläche veraeckt* Nuturgemaaa wird die
    Soharfaohattenlantne dann ebenfalls in entsprechender
    Hohe angeoranet
    Kine aoldhe Voricntung ist besondere nütz-
    lich bei vorragen. Der Vortragende kann die schreib-
    fläche dann anstelle einer wantltafel benutzens W
    Zeichnungen, Schrift und dergl, allen sichtbar zu
    machen.
    Bei Benutzung von cife all : Hohreibmittel
    läßBt sich die üchreibClohe leicht nach Benutzung
    wieder reinigen z. Bt'nit Hilfe eines naßBen Vi/ekose-
    wehWMmea. Dia Tafel steht dann wieder zum schreiben
    oder Zeichnen zur Verfügung.
    Da die-Schreibti'che verhältnieMeaig groew
    tat, so pind die einzelnen Linien auf der Projektion*"
    flache klar un. scharf gezeichnet und es steht dem
    Vortragenden verhAltrieesig viel Kaum zur Verfügung
    derart, daas daa Projektionsgerät emaa der Erfin-
    dung einen vollgültigen Erntz für Wandtafeln un der-
    gleichen darstellt und nogrr diesen gegenüber noch
    Vorteile bringt.
    Anhand der Zeichnung wird im folgenden eine
    bevorzuf'to Ausführungßform gesß der Erfindung be-
    schieben.
    Die uchreibfläche d mit lahmen e ist drehbar
    an dem Stativ fN angebracht und wird von dem Vortra-
    genden beschrieben z. B. mit einem stift aus glycerin-
    aeife. Die Beschriftung rfolt auf der der Scharf-
    schßttenlpo zugekehrten Selte-da sonst eine
    Spiegelschrift pi'oji-'. ert wf) rde. Di Lichtstrahlen
    der Scharf chattonlampe a werden durch einen schirm b
    mit einer Oeffnung so weit abgeschirmt, daae nur die
    der sohreibflaohe aus planprßllöleaUla d entsprechen-
    den Strahlen <u le iTojoktion. sfläche h geworfen wer-
    den.
    uohutzansprüche«

Claims (1)

  1. Schutzansprüche s M---------------------M
    1.) Gerät zum Projizieren von Schrift und <tCiohnung auch während des Mohreibena und Zeichnen gekennzeichnet durch eine Lichtquelle Mit moglichst klelner-punktfõrmigerw Lunhtt gllchat groseer gleichmaseiger rlächenhelligkeit (Scharf. achattenlampe) und eine im Gtrahlengang bezüglich der Projektionafläche angeordneter aue planparallel geschliffenem lae beatehende zu beschriftende/ sohre tbtläche. 8.) Vorrichtung genäse Anspruch l, dadurch gekenn- zeichnet, dass zwischen Soharfsohattenlampe und uohreib- fläche eine der ürösse der 3ehreibfläche entepreohende Blende vorgeaehen tat. 3.) Vorrichtung gemaß Anspruch 1 und 29 dadurch Cekenn'eichnet, dnso die Schreibflache (d) von einem Rahmen (e) umgeben ist, der drehbar in einem Stativ (fpg) gelagert ist.
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