DE1446969C - Schlagzunder - Google Patents

Schlagzunder

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DE1446969C
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DE
Germany
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cap
housing
spring
firing pin
percussion
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
William Conrad Stephen Newdigate. Surrey Schermuly (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schermuly Ltd
Original Assignee
Schermuly Ltd
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Description

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Die Erfindung betrifft einen Schlagzünder mit gebracht werden, so kann die Feder ohne Betätigung einem Gehäuse zur Aufnahme eines unter Feder- der Sicherüngssperre und ohne den Schlagzünder zur belastung stehenden Schlagbolzens, dessen eines Zündung zu bringen, wieder entspannt werden. Ende mit seinem Schlagbolzenkopf an einer Feder Dieses Entspannen der Feder erfolgt durch axiales anliegt, während das andere Ende des Bolzenschaftes 5 Verschieben der Kappe in umgekehrter Richtung, durch eine Öffnung einer das Gehäuseende um- Das wahlweise Vorspannen und Entspannen der greifenden Kappe hindurchgreift und von einer Schlagbolzenfeder ohne Betätigung der Sicherungslösbaren Sicherungssperre in Form einer betätigbaren sperre ist dadurch möglich geworden, daß die Ein-Halteplatte auf der von der Feder abgewandten Seite richtungen zur Durchführung der Axialverschiebung der Kappe erfaßt ist. io in ihrer Wirkungsweise von der Sicherungssperre
Bei den bekannten Schlagzündern wird die Schlag- getrennt sind.
bolzenfeder bereits bei der Herstellung der Schlag- Es kann wünschenswert sein, eine Versperrvor-
zünder vorgespannt. Dies bedeutet, daß die Schlag- richtung einzubauen, so daß die Sicherungssperre bolzenfeder vom Zeitpunkt der Herstellung bis zur nur entfernt werden kann, wenn der Schlagbolzen Verwendung des Schlagzünders unter einer erheb- 15 gespannt ist.
liehen Vorspannung und Belastung steht. Liegt Eine zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungs-
zwischen der Herstellung und der Verwendung des gemäßen Schlagzünders besteht darin, daß das Ge-Schlagzünders ein längerer Zeitraum, so tritt eine ge- häuse und die Kappe gegeneinander verdrehbar sind wisse Ermüdungserscheinung und Schwächung der Und bei einer Relativdrehung der beiden Teile inein-Feder auf. Die Schwächung der Feder kann unter 20 andergreifende Einrichtungen auf dem Gehäuse und Umständen so groß sein, daß der Zünder bei Lösen der Kappe die Auseinanderbewegung von Tragglied der Sicherungssperre nicht mehr anspricht. Darüber und Kappe bewirken. Die für die Vorspannung der hinaus bringen der Transport und das Lagern der Feder erforderliche Axialverschiebung wird auf diese bekannten Schlagzünder erhebliche Gefahren mit sich. Weise über eine Relativdrehung zwischen Kappe und Wird beispielsweise beim Transport oder beim Um- 25 Gehäuse bewirkt. Das Vorspannen der Feder durch schichten und Umsetzen der Schlagzünder in einem ejne Drehbewegung hat den Vorteil, daß auf Grund Lagerraum versehentlich die Sicherungssperre gelöst, des Übersetzungsverhältnisses einmal nur eine so wird die Zündung des Schlagzünders ausgelöst. Es geringe Kraft zum Vorspannen erforderlich ist und braucht hier wohl nicht besonders erwähnt zu werden, zum anderen die Feder in jeder beliebigen Zwischendaß durch das Zünden eines Schlagzünders die Siehe- 30 stellung automatisch festgehalten ist. Entgleitet beirungssperre weiterer gelagerter Schlagzünder gelöst spielsweise die zu verdrehende Kappe der die Dreh- und hierdurch eine verhängnisvolle Kettenreaktion bewegung ausführenden Hand einer Bedienungsausgelöst wird. Besonders verheerende Folgen dürfte person, so wird durch das automatische Festhalten das unbeabsichtigte Lösen einer Sicherungssperre der Feder in jeder beliebigen Zwischenstellung eines Schlagzünders in abgeschlossenen Räumen und 35 vermieden, daß die Feder vor Erreichen ihrer End-TransportmitteUn, insbesondere in Flugzeugen, haben. stellung entspannt wird und unter Umständen ein
Es war daher die der Erfindung zugrunde liegende Zünden des Schlagzünders bewirkt. Aufgabe, einen Schlagzünder zu schaffen, bei dem In vorteilhafter Weitergestaltung des erfindungs-
eine Ermüdung der Schlagbolzenfeder auch bei einer gemäßen Schlagzünders bestehen die für eine Relativ-Lagerung von Schlagzündern über sehr lange Zeit- 40 drehung von Gehäuse und Kappe vorgesehenen inrüume hinweg ausgeschlossen ist und ein unbeabsich- einandergreifenden Einrichtungen aus einem schrautigtes Lösen der Sicherungssperre ohne Wirkung ist benförmigen Schlitz oder einer schraubenförmigen und auf den Schlagzünder keinerlei Einfluß hat. Rüie jm Gehäuse oder in der Kappe und aus stift-Gemäß <ler Erfindung wird die Aufgabe dadurch ge- artigen Anordnungen, die in den Schlitz oder die löst, daß die Kappe in axialer Richtung verschiebbar 45 Rille eingreifen und an der Kappe oder am Gehäuse und in den EndsteHungen arretierbar ist, wobei die befestigt sind. Γη einer weiteren erfindungsgemäßen Schlagbplzenfeder mittels eines in der Zünderhülse Abwandlungsform bestehen die ineinandergreifenden fest verankerten und als Widerlager dienenden Einrichtungen aus ineinandergreifenden Schraubenstopfenförmigen Traggliedes — je nach Endstellung gewinden auf der Kappe und auf dem Gehäuse, der Kappe — gespannt oder entspannt ist. 50 Im nachstehenden wird ein Ausführungsbeispiel
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher Schlagzünders verbleibt die Schlagbolzenfeder nach erläutert. In den Zeichnungen zeigt dem Zusammenbau des Schlagzünders in ent- F i g. 1 eine Seitenansicht eines Teiles einer in der
spanntem Zustand und entgeht somit der das Feder- Hand haltbaren pyrotechnischen Vorrichtung, die mit material ermüdenden Vorspannbelastung. Ein unbe- 55 einem Schlagzünder gemäß der Erfindung ausgeabsichtigtes Lösen der Sicherungssperre kann den rüstet ist,
erfindungsgemäßen Schlagzünder nicht zur Zündung Fig. 2 eine Unteransicht der in Fig. 1 wiederbringen, da eine entspannte oder zumindest nahezu gegebenen Vorrichtung, wobei die den Schlagbolzen entspannte Feder nicht die für die Zündung erforder- arretierende Halteplatte in einer anderen Stellung liehe kinetische Energie aufbringt. Erst wenn der 60 steht, und
erfindungsgemäße Schlagzünder zur Zündung ge- Fig. 3 bis 5 Schnitte durch den Schlagzünder nach
bracht werden soll, wird die Schlagbolzenfeder durch der F i g. 1 mit der Darstellung des Schlagbolzens in ein axiales Verschieben der Kappe längs des nichtgespanntem, gespanntem und gezündetem Zu-Schlagbolzenschaftes vorgespannt. Je nach dem Grad stand.
der axialen Verschiebung der Kappe wird die Größe 65 Die in der Zeichnung dargestellte pyrotechnische der gespeicherten Vorspannkraft bestimmt. Soll nach Vorrichtung enthält ein kreiszylindrisches Gehäuse 1 dem Vorspannen der Schlagbolzenfeder der Schlag- zur Aufnahme einer pyrotechnischen Zusammenzünder aus irgendeinem Grund nicht zur Zündurjg setzung oder Ladung 2, welche durch eine Zünd-
3 4
schnur 3 gezündet werden soll. Die Zündschnur 3 liegender Abschlußplatte 17 (vgl. F i g. 3) die Feder wird durch ein Zündhütchen 4 gezündet, und die 14 nur so weit zusammengedrückt ist, daß bei BeZündung des Zündhütchens erfolgt durch einen wegung der Halterungsplatte 20 zum Auslösen des Schlagzünder, der allgemein mit dem Bezugszeichen 5 Bolzenschaftes 11 die auf den Schlagbolzen überbezeichnet und an einem Ende des Gehäuses 1 5 tragene kinetische Energie nicht ausreicht, um das montiert ist. Zündhütchen 4 zu zünden.
Der Schlagzünder oder Schlagbolzen 5 enthält ein Der zylindrische Rand 16 ist mit zwei diametral
Tragglied in Form eines mittig durchbohrten gegenüberliegenden, einen Teil einer Wendel bilden-
Stopfens 6 von kreisförmiger Gestalt, welcher das den Schlitzen 24 versehen, die die gleiche Steigung
Ende des Gehäuses 1 verschließt. Der Stopfen 6 weist io aufweisen und im gleichen Sinne verlaufen. In die
mit ihm einstückig ausgebildet einen Rohrteil 7 auf, Seitenwandung des Gehäuses 1 sind zwei diametral
welcher sich ins Innere des Gehäuses 1 erstreckt. Der gegenüberliegende Schrauben 25 eingeschraubt, die
Rohrteil 7 steht senkrecht zu einer nach außen ge- jeweils durch einen der Schlitze 24 im Rand 16
richteten Oberfläche 8 des Stopfens, wobei die Achse greifen und damit die Kappe 16,17 in ihrer Lage
des Rohrteils 7 mit der Achse der mittigen Öffnung 15 über dem Ende des Gehäuses 1 festlegen.
10 im Stopfen 6 zusammenfällt. An dem vom Die Steigung der Schlitze 24 ist derart gewählt, daß
Stopfen 6 abgewendeten Ende nimmt der Rohrteil 7 beim Drehen der Kappe 16,17 in einer Richtung
das Zündhütchen 4 auf. über etwa 90° relativ zum Gehäuse 1 die Abschluß-
Im Rohrteil 7 ist der Schlagbolzen mit dem Schlag- platte 17 vom Stopfen 6 (Fig. 4) getrennt und die
bolzenschaft 11 verschiebbar montiert. An dem in 20 Feder 14 so weit zusammengedrückt werden kann,
der Nähe des Zündhütchens 4 liegenden Ende weist daß die in der Feder aufgespeicherte Energie bis auf
der Schlagbolzen einen Bolzenkopf 12 mit einer einen Wert zunimmt, bei dem bei einer Bewegung der
Zündnadel 13 auf. Eine Wendelfeder 14 umgibt den Halterungsplatte 20 mit dem Zwecke des Auslösens
Bolzenschaft 11 und liegt mit einem Ende gegen den des Bolzenschaftes 11 (F i g. 5) die von der Feder
Bolzenkopf 12 und mit dem anderen Ende gegen eine 25 14 auf den Schlagbolzen übertragene kinetische
Schulter im Stopfen 6 an, die sich dort befindet, wo Energie ausreicht, um das Zündhütchen 4 zu zünden,
die Bohrung 15 des Rohrteiles 7 auf die mittige Wird die erfindungsgemäße Vorrichtung ge-
Öffnung 10 des Stopfens 6 trifft. speichert, dann wird die Kappe 16,17 auf dem Ende
Über dem Ende des Gehäuses 1 ist drehbar eine des Gehäuses 1 in die in den F i g. 1 und 3 wieder-
Kappe mit einem zylindrischen Rand 16 und einer 30 gegebene Stellung nach unten geschraubt, so daß die
kreisförmigen Abschlußplatte 17 montiert. Die Ab- Feder 14 nur leicht zusammengedrückt ist. Ein unbe-
schlußplatte 17 legt sich über den Stopfen 6, und der absichtigtes Entfernen der Halterungsplatte 20 mit
zylindrische Rand 16 erstreckt sich ein kurzes Stück der Kappe 16,17 in dieser Stellung führt nicht zu
über die zylindrische Seitenwandung des Gehäuses 1. einem Zünden des Zündhütchens 4.
Eine mittige Öffnung 18 in der Abschlußplatte 17 35 Soll die Vorrichtung benutzt werden, dann wird fluchtet mit der mittigen Öffnung 10 im Stopfen 6, durch eine Vierteldrehung der Kappe 16,17 der und das vom Kopf 12 abgewendete Ende des Bolzen- Schlagbolzen gespannt, so daß nunmehr bei Entschaftes 11 führt durch die fluchtenden Öffnungen fernen der Halterungsplatte 20 die Betätigung der 10 und 18. Vorrichtung erfolgt. Soll die Vorrichtung nach dem Der durch die Abschlußplatte 17 vorstehende Teil 40 Spannen nicht betätigt werden, dann wird der ies Bolzenschaftes 11 ist mit einem eingeschnürten Schlagbolzen in die ungespannte Stellung allein durch Feil 19 versehen. Eine lösbare Sicherungssperre in Drehen der Kappe 16,17 in entgegengesetzter Rich-Form einer Halterungsplatte 20 sitzt gegen die Ab- tung um eine Vierteldrehung in den ungespannten ichlußplatte 17. Die Halterungsplatte 20 besitzt einen Zustand zurückgeführt. Dieses Spannen und Entichlüssellochförmigen Schlitz mit einem Loch 21, 45 spannen des Schlagbolzens erfolgt infolgedessen ohne Jessen Durchmesser größer als derjenige des Bolzen- irgendwelche Störung durch die Halterungsplatte 20. chaftes 11 ist, und mit einem Schlitz 22, dessen Die Steigung der Schütze 24 im Rand 16 ist so Breite größer als der Durchmesser des eingeschnürten gewählt, daß die Kappe in der gespannten Stellung Teiles 19, jedoch kleiner als der Durchmesser des des Schlagbolzens gelöst werden kann, ohne daß man iolzenschaftes 11 ist. In den F i g. 1 bis 4 ist wieder- 50 die Kappe längs des Gehäuses 1 zurückschrauben ;egeben, wie die Halterungsplatte 20 den Schlag- und damit den Schlagbolzen entspannen muß.
lolzen erfaßt, wobei dessen eingeschnürter Teil 19 im Über der Kappe 16,17 läßt sich eine entfernbare chlitz 22 der Halterungsplatte 20 aufgenommen wasserdichte Schutzhaube 26, die nur in F i g. 1 /ird. strichpunktiert angedeutet ist und beispielsweise aus An der Halterungsplatte 20 ist ein Hebel 23 ange- 55 Gummi besteht, montieren, um den Zutritt von ;nkt. Dieser Hebel läßt sich relativ zur Halterungs- Feuchtigkeit vor dem Einsatz der erfindungsgemäßen latte in die Stellung nach den F i g. 1 und 3 oder in Vorrichtung zu verhindern.
ie Stellung nach den F i g. 2, und 4 verschwenken. Die beschriebene Ausführungsform des Erfindungs-
efindet sich der Hebel 23 in der Stellung nach gegenstandes stellt selbstverständlich nur ein Beispiel
i g. 4, und wird das freie Ende des Hebels in 60 dar und läßt sich im Rahmen der Erfindung beliebig
.ichtung des Pfeiles A bewegt, dann bewegt sich die abändern. So kann beispielsweise der Kappenrand 16
[alterungsplatte 20 in Richtung des Pfeiles B, so daß mit Schraubengewinden oder Stiften' versehen sein,
as Loch 21 mit dem Bolzenschaft 11 fluchtet. Der die in teilweise nach einer Wendel verlaufenden
;hlagbolzen kann sich jetzt frei in Richtung des Rillen in der Seitenwandung des Gehäuses 1 ein-
ündhütchens 4 bewegen, und die Halterungsplatte 65 greifen, oder die Kappe 16,17 und das Gehäuse 1
) kann frei von der Abschlußplatte 17 abfallen. können mit ineinandergreifenden schnellwirkenden
Die Längen des Bolzenschaftes 11 und der Feder Schraubengewinden ausgerüstet sein. Die Kappe
I sind so ausgewählt, daß bei am Stopfen 6 an- 16,17 braucht darüber hinaus nicht unbedingt dreh-
bar auf dem Gehäuse 1 montiert zu sein, da die Trennung der Abschlußplatte 17 und des Stopfens 6 zum Spannen des Schlagbolzens auch bewirkt werden kann durch Verschiebung der Kappe auf dem Gehäuse mit Hilfe von Hebeln oder Nocken.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schlagzünder mit einem Gehäuse zur Aufnahme eines unter Federbelastung stehenden Schlagbolzens, dessen eines Ende mit seinem Schlagbolzenkopf an einer Feder anliegt, während das andere Ende des Bolzenschaftes durch eine öffnung einer das Gehäuseende umgreifenden Kappe hindurchgreift und von einer lösbaren Sicherungssperre in Form einer betätigbaren Halteplatte auf der von der Feder abgewandten Seite der Kappe erfaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (16, 17) in axialer Richtung verschiebbar und in den End-Stellungen arretierbar ist, wobei die Schlagbolzenfeder (14) mittels eines im Gehäuse (1) fest verankerten und als Widerlager dienenden, stopfenförmigen Traggliedes (6,7) — je nach Endstellung der Kappe (16, 17) — gespannt oder entspannt ist.
2. Schlagzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) und die Kappe (16,17) gegeneinander verdrehbar sind und bei einer Relativdrehung der beiden Teile ineinandergreifende Einrichtungen auf dem Gehäuse (1) und der Kappe (16,17) die Auseinanderbewegung von Tragglied (6, 7) und Kappe (16,17) bewirken.
3. Schlagzünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden Einrichtungen aus einem schraubenförmigen Schlitz oder einer schraubenförmigen Rille (24) im Gehäuse (1) oder in der Kappe (16,17) und aus stiftartigen Anordnungen (25) bestehen, die in den Schlitz oder die Rille (24) eingreifen und an der Kappe (16,17) oder am Gehäuse (1) befestigt sind.
4. Schlagzünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden Einrichtungen aus ineinandergreifenden Schraubengewinden auf der Kappe (16,17) und dem Gehäuse (1) bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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