DE142003C - - Google Patents

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DE142003C
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beets
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13BPRODUCTION OF SUCROSE; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • C13B5/00Reducing the size of material from which sugar is to be extracted
    • C13B5/06Slicing sugar beet

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Rübenschnitzelmaschine, welche durch die Kombination zweier an sich bekannter Einrichtungen gekennzeichnet ist, insofern, als erstens die Messer an dem äußeren ,Umfange einer um eine horizontale Achse sich drehenden Trommel angebracht sind, und zweitens der Zuführungskanal für die Rüben an dem in der Drehrichtung vorn gelegenen Umfang der Messertrommel entlang hornartig, d. h. mit allmählicher Verengung nach unten weitergeführt ist. Durch die Vereinigung dieser beiden Gegenstände wird insofern eine neue technische Wirkung erzielt, als die Gewichts wirkung, welche infolge der Zuführung der Rüben am äußeren Umfang zustande kommt, durch die hornartige Form des Zuführungskanales noch verstärkt wird. Die Anordnung der Messer am äußeren Umfange der Trommel ist, wie bereits erwähnt, an und für sich bekannt, aber nicht in Verbindung mit dem hornartigen Zuführungskanal; ebenso ist auch letzterer an sich bekannt, aber noch nicht zusammen mit der Zuführung der Rüben am äußeren Umfang der Messertrommel angewendet worden.
In beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen Schnitzelmaschine, welche selbstverständlich auch für andere Zwecke als gerade zum Schneiden von Rüben Verwendung
finden kann, dargestellt.
Die Messertrommel α trägt an ihrem äußeren Umfang die in bekannter Weise ausgeführten und an der Trommel befestigten Messer b. Die Zuführung der Rüben geschieht durch einen der Breite der Messertrommel entsprechenden Kanal c, welcher, wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, an dem in der Drehrichtung vorn (in der Zeichnung rechts) gelegenen Umfang der Messertrommel entlang nach unten weitergeführt ist und sich derart nach unten hin verengt, daß seine äußere Begrenzungswand d in gewissem Abstand hinter der vertikalen Mittellinie dicht an die Messertrommel herantritt. Hierdurch ist zwischen der Messertrommel und der äußeren Begrenzungswand des Zuführungskanales ein sich keilförmig verengender Raum geschaffen, in welchem der von den Rüben ausgeübte Druck sich infolge der Querschnittsverengung nach der Spitze hin allmählich steigert. Außerdem wird, wie bereits erwähnt, durch diese Verlängerung des Zuführungskanales die wirksame Fläche der Messertrommel bedeutend vergrößert. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden drei Viertel des Umfanges der Messertrommel für den Schneidprozeß nutzbar gemacht, während bisher im günstigsten Falle die Hälfte des Messertrommelumfanges zur Wirkung kam, und zwar noch dazu die Hälfte des an sich schon kleineren inneren Umfanges.
Man kann hierbei ferner noch in dem unteren Teil der äußeren Begrenzungswand d des Zuführungskanales Löcher oder Schlitze derartig anordnen, daß die etwa mit den Rüben zugeführten Steine oder dergl. durch diese Löcher herausfallen, was bei der Zuführung der Rüben von innen nicht möglich ist.
Die Zeichnung (Fig. 1) läßt noch erkennen, daß der an der Messertrommel anliegende Teil der Begrenzungswand d aus einem besonderen
Stück besteht und an dem übrigen Teil derart befestigt ist, daß er in bekannter Weise durch größere Steine oder dergl. entgegen der Wirkung einer Feder e nach außen gedrängt werden kann, so daß die Steine herausfallen. Die Stellschraube/ dient dazu, den Spalt zwischen diesem beweglichen Teil und der Messertroinniel von vornherein auf das entsprechende Maß einzustellen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schnitzelmaschine mit vertikaler Messertrommel und am äußeren Umfange derselben angeordneten Messern, dadurch gekennzeichnet, daß die Rüben den letzteren in an sich bekannter Weise durch einen verjüngten Zuführungskanal an dem in der Drehrichtung vorn gelegenen Umfang der Messertrommel zugeführt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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