DE1410142U - - Google Patents

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DE1410142U
DE1410142U DENDAT1410142D DE1410142DU DE1410142U DE 1410142 U DE1410142 U DE 1410142U DE NDAT1410142 D DENDAT1410142 D DE NDAT1410142D DE 1410142D U DE1410142D U DE 1410142DU DE 1410142 U DE1410142 U DE 1410142U
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  • G. r. a 0 b.. Q. t. reD.'1 Q...
    BeOhrwiboag.
    Den Gebreuohnmoster bezieht siowauf eine
    Varateifungaeinlaga fiir tragen an Oberhamdan in For*
    einen Zailwloiaatraifana o. dergl., dessen Breite etwa
    der Xragenhöhe entspricht. Angewendet hat man diene
    Versteitangteinlage in der Begel ao, daa aie zwischen
    dem Kragenunter-und-obertell ihren Platz fanden. Diene
    Anbringung der Vernteitungeeinlage hat sich aber nicht
    bewährt. In fehlte an eine. gendgenden Halt für die
    Einlage,
    Nach dem Gebrauchsmuster ist die heinrich-
    tung nun so getroffen, dass der Kragenunterteil des Hemden um den man die Krawatte herumlegt, als Tasche ausgebildet ist, und zwar so, dann diese Tasche ledig-
    lioh hinten, an der Stelle, wo der hintere Kragenknopt
    liegt, ein oder zwei senkrechte Aufschlitzungen besitzt, zu dem Zecks die Versteifungseinlage in ihre Tasche einzuführen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung nach dem Gebrauohamuster dargestellt.
    Abbel zeigt den an Bend befindlichen Kra.
    box vom vorne, Die geetriohelt eingezeiohnete Verstet.
    funoeinlage 1 eratrwot wich tiber den ganzen Kragen-
    unfang und r 41. la... IGhe,.. Irag.... Be GDt....
    Toll 2 AM ZragWBt itt t r Stoff doppelt genomawn, wo,
    dann der gragunanterteil ein, 9 Tasche bilden kann für
    die lag 8 Dies* Taucht 2 tot hinten an einer Stelle 39
    wie es Abb. 2 zeigt, oder an zwei Stellen 4 und 5 (Abb. a)
    autgooblltst. Dwroh 4 hilts 3 bsw. dwroh di
    Schlitze 4 und i fuhrt man tun die Vereteituagaeinlage
    (Abb. 4) in die Tasche 2 ein, Bein Kragen nach Abb. e
    hat o ob di a Sehllts 4 und ß, « a
    nach den Binsiohen der sinlag dieoelbo hinten Eber
    die Strecke S sichtbar bleibt, die dem Abstand der
    beiden Schlitze 4 und 6 entspricht. Beim hinsteoken
    der Einlage geht man so vor, dann mn das eine freie
    Ende der Einlage duroh den einen und dM andere Endw
    durch den anderen Schlitz einfährt. Ist die Einlage
    weniger kräftig, eo genagt ee, wenn man die Tasohe
    nur einmal aufschlitzt, nämlich nach der Linie 3 der
    Abb. 2 ; bei verhältniem&oeig dunnen, also sehr schmieg-
    samen Einlagen gelingt es mühelos, das Versteifung-
    blatt bei nur einem Taachensohlitz in die Kragentaache
    einzuführen.
    Auf der Unterseite der Lappen la, 6b am
    Kragenoberteil 6 kön n Druckknopfhalften 7 angesetzt
    sein, deren zugeordnete Hälften 8 an dem der Tasche
    entapreobenden Kräßenunterteil » genübt eindt aodaso
    rag dtBOtkDOttX g 8NgEnbEr 44
    Krahenunterteil befootigeln kann. In verlieigenden Palle
    wird dadurch erreicht, daso der grapaobertetl 6 beim
    Anknöpfen ddr Lappen 6& und ßb etr iiber den vernteit-
    ten Krsgenuntorte rgesogen wordon kann.
    Sohnts-Aue pruobo
    1) Binriobtang an Oberheaden zur Veratet-
    fang den Kragens durch eine Einlago aus Zellolold oder
    dergl., di< <ioh aber den gMen traenmtfang und <iber
    die ganze Kragenhöhe erstreckt, dtduroh gekenMeichMt,
    dann der Kragenunterttil < Tofohe (2) Mtgwbildet ift
    und diese Tasche in der Gegend des hinteren Kragenknopfes
    Mfgweohlitxt iat tn* Zwwokt dea Blnf&hrene der Vier-
    eteitungseinlage in die Tasche.
    2) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-
    kennzeichnet, daab an der Unterseite der vorderen Lappen
    den Kragenoberteile sowie am Zragenunterteil Druck-
    knopfh&lften anganaht tind, die dM drookknopfaaesigw
    Anknöpfen der Lappen gegen den Kragenunterteil no er-
    möglichen, das der tragenoberteil etream Hber den
    versteiften Unterteil aioh herziehen lNaet.
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