DE1367583U - - Google Patents

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DE1367583U
DE1367583U DENDAT1367583D DE1367583DU DE1367583U DE 1367583 U DE1367583 U DE 1367583U DE NDAT1367583 D DENDAT1367583 D DE NDAT1367583D DE 1367583D U DE1367583D U DE 1367583DU DE 1367583 U DE1367583 U DE 1367583U
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tear
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  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

  • Diplom-Jngonieur Curt Meyer Berlin W 15 Xantenerßt. 2
    Gestaltung von Gegenetänden dee allm"liohen Verbrau-
    ob
    Beaohreibung.
    Bei ooaohen Gegenständen oder Gütern, die aus
    Stoffen bestehen, die dem allmählichen hauptsächlich einseitigenVerbrauchodersolcherAbnutzungunterliegen und die in fester Form in Verkehr gebracht werden, ergibt sich zumeist nicht nur der Uebelstand, dass bei fortgeschrittenem Verbrauch des Gegenstanden der Rest, der häufig noch einen beträchtlichen Teil des Gegenstandes ausmacht, nicht mehr in bequemer und der üblichen Art und Weise benutzt werden kann, sondern auch der Nachteil, das ein immerhin ins Gewicht fallender Teil dos Gegenstandes verloren geht.
  • Die Verwendung von Seifen in ihren versohiedenen Formen z. B. Rasierseife in Stangenform, die einen bestimmten Abnutzungsgrad erreicht haben, wird schwierig. Die seife läset sich nicht mehr fassen. und lagern, sondern löst eich auf und zerbricht, auch muss die Schutzhülle entfernt werden, 80das8 der Rest überhaupt nicht mehr@oder mindestens nicht mehr in gewohnter, bequemer Weise benutzt werden kann. Genau den gleichen Vorgang beobachtet man bei Gütern, wie Puder, Pomaden, Lippenstiften,
    Raeiorsteinen, Kerzen, Blei-und Farbstiften sowia
    4
    Kreide und dgl. Auch hier treten bei fortgesohritte-
    ner Abnutzung Schwierigkeiten wie vorbeschrieben
    auf t Kerzen, die weit heruntergebrannt sind, leuoh-
    ten nioht mehr gut, vereohmutzen den Leuchte, lanzen
    den Bremotoff zarlaufen, verlögcl-jn oder werden aogar
    sogar feuergefährlioh.
    Durch die neue vorgeschlagene Gestaltung des
    Gegenstandes sollen dieser Ubelstand und dieser Nachteil beseitigt werden, indem die Möglichkeit gegeben wird, den Gegenstand restlos in gewohnter und bequemer Art und Weise zu verbrauchen.
  • Bei Gegenständen, die wie z. B. btangenseifen, Pudersteine, Rasiersteine, Pomaden, Lippenstifte, Kerzen, Bleistifte, Kreidestifte und dgl. hauptsäohlich oder nur einer einseitigen Abnutzung oder solohen Verbrauch unterliegen, erfolgt die Gestaltung so, dass diese Gegenstände mit Hohlräumen oder Aussparungen bezw. Ansätzen oder Vorsprüngen derart ausgestattet werden, dass ein Aneinanderaetzen dieser Gegenstände mittels der vorbeschriebenen Einrichtungen erfolgen kann.
  • Jn vielen Fällen wird es dann zweckmässig sein, das Ende des Gegenstandes, das dazu ausersehen isthäufig wird dieses durch die Verpackung z. B. in Staniol, kenntlich gemacht-zunächst ge-und verbraucht zu werden, mit dem Vorsprung oder Ansatz zu versehen und das andere, also der Abnutzung zuletzt unterliegende Ende mit dem Hohlraum oder der
    Auaaparung auazustatten. Hierduroh wird erreicht,'
    dass stets das abgenutzt restliche Stück auf das
    neue Stark aufgesetzt worden kann, während der Ge-
    gonstandseihetizuMr aincanaaereGestaltbehält
    Um ein festen und dooh einell
    erxieleap wird en
    « ewinnen ßpielraum t
    Vorteil eein, die HoUxiume oder Auaaparungenbjes.w
    die entapreohenden Voraprange und nBtLtze,diever'
    eohiedene Gestalt erhalten knien, konisch xußsubt
    den, oder z. B. mit Gewinde zu-fernehen. Duroh diene
    ;
    Maeenahmen genügt. ein Zunammenproseen um eine hin.
    reichende Verbindung den neuen mit dem abgenutzten
    T » il herbeizuführen. Diese Verbindung die sohon so
    sehr innig Bein kann, kann nooh dadurch verbessert
    werden, daso die für das Zusammenpassen in Frage
    kommenden Flachen, je naoh den Rigensohaften dea
    Stoffes Tor dem Zusammenpasaen mit Klebstoff versehen
    angefeuchtet, angewärmt oder aanst in geeigneter
    Weise behandelt werden. Bei bleistiftes und dgl.
    kann z. B. ein Zusammenkleben zweokmässig sein, bei
    leiten wird fast immer ein Anfeuchten am Platze sein,
    während bei Kerzen das Anwärmen die innige Verbindung
    herbeiführen wird.
    Insbesondere bei solchen Körpern, die aus wei-
    oheren Stoffen bestehen, also z. B. bei Kerzen, Seite :
    Pomaden und dgl. ist es zweokmässig die Hohlräume
    oder Aussparungen sowohl aus Gründen des besseren
    Verpackens wie auch des dohutzea des Hohlraumes bis zj
    zu der Zeit des Lueaffienpaseena mit dem neuen Gegen.
    stand durch einen anderen Körper aufzufüllen.
    b3 Rpiz, Pappe, Papier, Metall n. e w. Der Rolil-
    raum bezw. die, Aus. sparung braucht natürlich nioht
    vollständig ausgefüllt zu werden, sondern sind bei-
    apielereine auch Ringe u. a. idie auch mit irgend
    welchen Griffen u. dgl. versehen sein können, gut
    Me&AMMr
    Auf der Zeichnung ist in der Abbildungen-l, 2,
    8 und 9 ein Aueführungebeiapiel einen oolohenG » «, on.
    etandee dargestellt.
    s dmg l and 2 zeigt ein stück v olfe
    in der üblichen Stangenform in zwei Projektionen.
    Auf das mit Ansatz oder Vordprunga und Hohlraum
    oder Aussparung o versehene neue Stück d ist, das
    alte hauptsächlich der einseitigen Abnutzung oder
    dem einseitigen Verbrauch unterliegende alte Stück
    e mit seinem entsprechenden Hohlraum oder Aussparung
    f aufgepaßt und kann noch zweckentsprechend durch
    Acpreooen, Anfeuchten oder dergleichen zum besseren
    Wtoagebraoht werden
    Abb. 8 und 9 zeigen Füllkörper verschiedener
    Form die vornehmlich bei Körpern aus weicheren stop-
    ten Anwendung finden können. Der in Abb. 8 gezeigte
    Pftllkörper q mit dem kleinen Griff r könnte eben-
    so gut in dem Hohlraum o der Stangenseife d in
    Abb. 1 untergebracht werden wie der Ring « der
    Abb. 9. Solche Füllkörper können aus allen mögliche !
    Stoffen bestehen und geben, wenn erforderlich, den
    Gegenständen aus weicheren Material eien guten Kalt.
    Schutz-Ansprüche.

Claims (1)

  1. l) Gtalt von dem Aliohen hauptehliok
    eineeitigem Verbrauoh odersoloherAbnutzung unter- liegenden in fetter Form in Verkehr gebrachten Verbrauohagegenatänden dadurch gekennzeichnet, dass die feste Form Hohlraume oder Aussparungen bezw. analyse oder Vorsprünge besitzt, die einander engt- sprechen. 2) Gentaltna « der Verbrauohegegenetände nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass dieselben Hohlräume oder Auweparungen bezw Aneätze oder Voreprünge be- sitzen, die eizAnder entspreohen und bei fortgeeohrit teurer Abnutzung oder Verbrauch ein Aneinanderaetzen
    ermöglichen.
    3) Gestaltung nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, dass an den zunächst der Abnutzung oder den Verbrauch unterliegenden Enden ein Anaatz oder Voraprung vorhanden ist, während an dem zuletzt der Abnutzung oder Verbrauch unterliegenden Ende ein den Ansatz oder den Voraprung entsprechender Hohlraum oder An@@parung so angeordnet ist, dass der Ansatz oder Vorsprung des neuen Stückes in den Hohlraum oder die Aussparung des abgenutzten teiles eingeführt werden kann.
    4) Gestaltung nach Anspruch 1 - 3,dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume oder Aussparungen bezw. die Ansätze oder Vorspringe etwas konisch oder mit Ge- winde ausgeführt werden, aodass ein Anpressen aohon die Befestigung der beiden Teile herbeiführt. 5) Gestaltung nach Anspruch 1-4. daduroh gekenn- zeichnet, dass durch i, leben, knviirmen, Änfeuchten und dergleichen nach der Sinfuhrung des abgenutzten
    Teiles in den Hohlraum des neuen Teiles bezw . des Vorsprungs. oder Ansatzes in den Hohlraum oder die Aussparung des abgenutzten Teiles die Befestigung der baden Teile herbeigeführt wird.
    6) Gestaltung nach Anspruch 1-5/dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere bei weichen Stoffen die Hohlräume oder Aussparungen ganz oder teilweise durch Körper entsprechender Porm aus einem geeignetem Material wie Holz, Pappe, Papier, Metall und dergleichen ausgefüllt worden.
    7) Gestaltung nach Anspruch 1-6 wie beschrieben und dargestellt.
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