DE1366034U - - Google Patents

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DE1366034U
DE1366034U DENDAT1366034D DE1366034DU DE1366034U DE 1366034 U DE1366034 U DE 1366034U DE NDAT1366034 D DENDAT1366034 D DE NDAT1366034D DE 1366034D U DE1366034D U DE 1366034DU DE 1366034 U DE1366034 U DE 1366034U
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  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)
  • Electric Suction Cleaners (AREA)

Description

  • Betr. : Gebrauchsmusteranmeldung: "Deckelverschluß für Radnaben aller Art".
  • Wir bitten, aufgrund der Beilagen ein Gebrauchsmuster in die Rolle einzutragen.
  • Die Anmeldegebühr in Höhe von R@ 15,-- wird durch die Kohle-und Eisenforsohung G. m. b. H., Patentabteilung, Dortmund, auf das Postscheckkonto Berlin Nr. 2 des Reichspatentamtes überwiesen.
  • Alle Schriftstücke sind zu senden an Kohle-und Eisenforschung G. m. b. H., Patentabteilung, Dortmund, Aachenerstraße 24.
  • Beilagen : Antragjzweite Ausfertigung unterzeichnet.
  • Beschreibung zweifach.
  • Eingangspostkarte frankiert.
  • Haupt-und Uebnzeiohnung.
    ------
    Gebre, uchemsteranmald ! ng
    DeokelveraohluB für Radnaben aller Art.
    Die Neuerung betrifft einen Deokelverachluß für Radnabe al-
    ler Art, bei welchem der Deckel an der abzudeckenden Nabe mit
    Hilfe eines geschlitzten Federringes gehalten wird. Bei den bis-
    her bekannten Ausführungen dieser Art war die geschlitzte Feder
    an ihrem gesamten Umfang zugänglich, sodaB durch ith Betrieb un-
    vermeidliche Stöase odgl. ein Auaepringen dieser Feder und damit
    Abfallen des Deckels eintreten konnten. Die Neuerung vermeidet
    diese Nachteile und beateht darin, das die geaohlitzte Ringfeder
    zwischen Nabe und Deckel verdeckt angeordnet tat und nur an ei-
    ner entweder an der Nabe oder dem Deckel an den Berühzungeflgok «
    der Nabe oder den Deckeln miteinander angeordneten Aussparung
    von tuben her zum Zusammendrüoken beim Zusammenbau oder Auaein-
    andemehmen dea Versohluaaea zugänglich iat. Um ein Zusammen-
    drücken den geschlitzten Federringes in der entsprechend sowohl
    im Deckel als auch in der Nabe vorhandenen Nut zu erleichtern,
    kann diese an den freien Enden nach außen abgewinkelt sein. Da-
    bei können diese abgewinkelten Enden etwa über den Deckel be.
    die Nabe hinausragen oder auch innerhalb der Aussparung in der
    Nabe oder dem Deckel liegen, immer jedoch so, daß ein sangenar-
    teiges Werkzeug leicht zum Zusammendrüoken der Sohlitzieder ange-
    setzt werden kann, worauf dann die Entfernung dea Deckels durch
    Eintreiben einea keilförmigen Werkeogea in die aloh berührenden
    erfolgen
    Stirnflächen von Nabe und Deok81. Die an der be oder dem i
    Deckel sorgeæoheno Auaap u Zuriohxohz dor FeFor
    kann dabei eine der Entfernung der abgebogenen Ringfederenden im auseinandergefederten Zustand etwa entsprechende Breite aufweisen. Sie kann aber auch zunächst nur eine Breite aufweisen, die etwa der Entfernung der abgebogenen Federenden im zusammengedrückten Zustand entspricht und anschließend daran derart verbreitert sein, daß die aufgebogenen Federenden sich darin nach dem Auseinanderfedern einzulagern vermögen. Die Aussparung am Deckel oder an der Nabe kann in beliebiger Weise abgedeckt bezw. ausgefüllt werden, um einen zusätzlichen Schutz gegen Verschmutnung udgl. zu gewährleisten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der
    Erfindung in Anwendung auf das Losrad eines Förderwagenradsatzes.
    Es zeigen
    Abb. l einen Teilquersohnitt,
    Abb. 2 einen Blick auf den Deckel in Richtung des in !
    Abbl eingezeichneten Pfeiles und
    Abb. 3 die geschlitzte Ringfeder mit abgewinkelten Enden im Anlieferungszustand. in Allen Abbildungen bezeichnet 1 die Nabe, 2 den Abschlußdeckel 3 die in ihm vorgesehene Aussparung zum übergreifen der abgewinkelten Enden 4 der Schlitzfeder 6. Die Sohlitzfeder 5 ist zwisehen Nabe 1 und Deckel 2 in einer vollkommen verdeckten Nut 6 eingelagert, die derart ausgestaltet ist, daß sich die geschlitz-
    te Ringfeder im zeeunbngedrliOten Zlaotand darln o s
    ken läßt, daß der Deckel 2 unter Umständen mit Unterstützung ei-
    ne keilförmigen Werkzeuges leicht abgezogen werden kann. Zum
    Zusammenbau des Deokelversohlusses wird die Ringfeder 5 in die
    Hut 6 eingelegt, darauf werden die abgewinkelten Federenden 4
    mit Hilfe einer Zange odgl. zusammengebogen, darauf der Deckel 2
    mit seiner Aussparung 3 die abgebogenen Federenden 4 beidseitig
    einfassend aufgeschoben, bis die in Nabe und Deckel vorhandenen
    Teile der Nut 6 zur Deckung kommen, sodaß die Feder 5 in diese
    einzuspringen vermag. Das Auseinandernehmen geschieht in ähnlich
    einfacher leise.
    Sohutzanaprüohe :
    1.) DeokelversohluB für Radnabe aller Art, bei welchem der Dek-
    kel an der abzudeckenden Nabe mit Hilfe einen geschlitzt «
    Federringe gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Nabe oder der Deokel an den Bertihrungeflüchen miteinander
    I3) an
    eine Aussparaneaufweisenyweloher der Poderring von außen
    zum Zuaammendrucken beim Zusammenbau oder Aueeinandernehmen
    den Weraohluaaew zugänglich ist.
    2') DeokdveraohluB nach Anspruoh 1, dadurch gekennseiohnet, dmß
    die Ringfeder an den freien Inden nach außen abgewinkelt tat
    und die am Deckel oder der Wabe vorgesehene Aueaparung eine
    der Entfernung dieser abgezogenen Ringtederenden im aue-

Claims (1)

  1. einandergefederten Zustand etwa entsprechende Breite auf- weist. a.) Deokelvereohluß nach Anspruch 1 und 2, daduroh gekennzeich- net, daß die Aussparung am Deckel zunüohat nur eine Breite aufweist, die etwa der Entfernung der abgebogenen Federenden im suaammengedrdokten Zuatand entspricht und anaohließend daran derart verbreitert iat, daß die aufgebogenen rederende ! eich darin nach dem Auaeinanderfedern einzulagern vermögen. ".) Deokelverschlnß nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auaaparung in der Nabe oder dem Deckel in beliebiger Welse abgedeckt tat.
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