DE1364075U - - Google Patents
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Schuten ehe Die vorliegende. Anmeldung zeigt ein inderspialzeug in Gestalt einer Burg oder Festung, die mit einer besonderen Kanone aus-bzw. markierter Weise In Brand geschossen worden kann. Bisher sind in der Hauptsache nur kleine Spidzaag- burgen bekannt geworden, in starrer Ausführung rCy roBwra Bauweisen ging man zur Zerlegbarkeit Über bzw. Versander- liohterung. Der an sich bekannte Gedanke, aus einer Flaoha lose eingesetzte Teile wieder anezuaohieBen, iat Lllain fnr den Anmeldnngsgedanken noch nicht verwendbar. Die neue Anordmngsweise zeigt nun, daB die beatinm- tan Teile einer Bnrg oder Festung mit einer feattatell-und einrichtbaren Kanone mittela Bolzen mit Gunaikoppe aufge- schossen werden, je das Teil in der Platte unten durch unter At otod gelagaBe Plman br3tl<da anet8t obso halb durch Querleiste unter einer Feder an der Platte gehal- ten wird. Der Vorteil gegeaüber dem Bekannten liegt in der Möglichkeit fCLr daa Kind die Burg bzw. Festung scheinbar in Brand an schieBen. Es wird die Aufmerksamkeit ftr gewisse Grundbegriffe in der SohieSteohnik erweckt und weitem an- schließend das Gleiche für die iedroinßetxng der Teile. Es IMt aich das Prinzip auch ? r'be' ? ond"r Peispiele, wie Scbiffe Kloster, Mrfer uaw. verwanden. Die Zeichnung zeigt einige AusfahruBgebeiapiele und zwar Abb. L ein Bruchstück der darstellenden Flache bit einer au88ch1eSbaren Stelle 111 Aas1cht, Abb. 2 in Seitenansicht, Abb, 3 in Rückannichto Abb. 4 das Geaohüta während dea Absohnaaea in Seitenansicht, Abb. 5 eine Teilansicht der Spannanerdnnng, Abb. 6 das G88ohtits geapannt in Draufadcht und Abb. 7 ein Bruchstück eine « Turmea mit in Brand geaoho eenen Stellen. Unter 1 Ist die Fläabe zu erk » nen, a » welch je dan Teil 2 aogeaehoeaen wird, daa aioh nnten dnrehL spitzen Aneohnttt 3 so Teil eder in Oanzen in einer Keh- le 4 und oben dnrh eine Qnerleiate 5, ggem einet Feder 6 UmmengL9 hält. An der Bück » : Lte 7 dltw PIK- ehe l tat weiter eine aus Gummi geeobnittene FLMamealwi- ate 8 auf Abstandleiate 9 angeordnet, welche die Flammen 10 nachgiebig in die Auaso.ohnittfla. ohe 11 ragen Inat. Die Tolle kö=en alob auch unten auf glatter Fläche durch Stifte oder durch di<e Flam- menanordnnng direkt halten. Man Geschütz tat auf einer Scheibe 12 befestigt, welche dreh-und durch Sohraube 13 featstellbar auf einer am Tiaoh durch Klammer 14 gehaltenen Grundplattet 15 ruht. Ab Scheibe 12 nach oben am der Larette M durch Lager 17 fahrt eine weitere Stellschraube 18. EalMt sioh nun das Gesoho. tz nach allen Richtungen leicht fest eiiastellen. nach Zinlage des Bolzens 19 mit Gumi. koppe 20 wird nan durch Kurbel 21, Spindel 22, Spannklotz 23 undHaltearm 24 das Bnde 25 der Federstange 26 nach hinten mit Naa 87 in Pnhrang 28, bzw. in eine Federklaue 29 gebracht. aoh Auaklin- kung der Arme 24 aus der Federstange 26 wird durch Lesen der Federklaue 29 der festgeriehtete Sobuß frei.
Claims (1)
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Sohut zans' {>rüohe.. 1. Als neu wird eine Spielzeugburg oder Festung bein- spruebt, dadurch gekennzeichnet, daß die darstellende Flache (1) nach Außsohuß unter Feder gebaltener Teile (2) mit- teile feststen-und einriohtbarer Sanone durch Bolzen (19) mit Gummikoppe (20), je an der ITnterkp. nte des freigewor- denen Ausbruohee (11) nach oben zu markierte Flairncoi f-1 0% %. 1 40. 4. (10) lsrnd erscheinen lä3t. 2. Burg bzT. Festung nach Anspmch 1, dadurch gotena.- zeichnet, daß je das auszusohieBende Teil (2) sich umtea. zum Teil oder im Ganzen in einer Kehle (4) durch spitzen Anschnitt (5) und nach oben durch Querleiste (5) gege eine Feder (6) geführt hält, an der Rückseite (7) der Fläche (1) ist eine Flamncnleiste (8) über Ab- standleiste (9) unter der Unterkante de e Ausbruehes (11) befestigt, welche Flammen (10) nachgiebig in den Ausbruch (11) ragen läßt. 3. Burg bzw. Testung nach Anspruch 1 u. 2, dadurch g- kennzeichnet, da3 dio aufzuschießenden Teile (2) auf glatter Unterkante durch Stifte od&f crch die FIsuM. anl. eiate W mit gehalten werden.' 4. Kanone nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnete dtAB dieaelTbe auf einer Seheibe (12) befestigt tat, welche auf einer weiteren, größeren Platte (15) ein-und dLnroh Schraube (13) fentetellbar gelagert iai und die HBbenvarateLlug durch von der Lafette (16) znr Scheibe (12) gerichtete Spindel (18) erreicht wird, durch eine weiteren Spindelgang (22) wird das Ende (25) der Pederatange (26) in eine Federklaue (2<) geziem, welche sach Auaklinkang der Kitnehmerarme (24) auaselOst. wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1364075U true DE1364075U (de) |
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ID=677717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT1364075D Active DE1364075U (de) |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1364075U (de) |
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