DE1361629U - - Google Patents

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DE1361629U
DE1361629U DENDAT1361629D DE1361629DU DE1361629U DE 1361629 U DE1361629 U DE 1361629U DE NDAT1361629 D DENDAT1361629 D DE NDAT1361629D DE 1361629D U DE1361629D U DE 1361629DU DE 1361629 U DE1361629 U DE 1361629U
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  • GelenkangXnuntt beLHkre-und~=n fax
    elektriacrhe Leitungen.
    Hänge- und Abepannklemmen werden neuerdings mit Rüoksioht auf die
    Leitungssohwingungen aueaohliesolioh ao ausgebildete daes die Klemm-
    körper in den Trag- bezw. Abspannorganen, wie z. B. Laschen, Gabeln, Klöppelpfannen usw., gelenkig gelagert sind. Die Klemmkörper sind zu diesem Zweck in der Regel mit seitlichen Gelenkzapfen versehen, die in entsprechend ausgebildete Lagerstellen der Trag-oder Abspannorgane eingreifen. Meist sind die Trag-oder Abspannorgane mit zylindrischen Bohrungen versehen, durch welche die Gelenkzapfen hindurohgesohoben und durch vorgesteckte Splinte, aufgeschraubte bunttern oder dergl. gesichert werden. Es ibt auch schon vorgeschlagen worden, eine unlösbare Verbindung zwischen zapfen und Trag-bezw. Abspannorganen dadurch herzustelleng, dass an den Zapfen Vorspringe oder nasen angebracht werden, die in entsprechend geformte, jedoch um 900 versetzte Ausschnitte an den Trag-bezw. Absparnorganen eingreifen, so dass die Zapfen nur dann in die Organe eingehängt werden Können, wenn diese um 900 gegenüber der Betriebslage verdreht werden.
  • Die bekannten Ausführungen waren nur für solche Hänge- und Abspannklemmen anzuwenden, bei denen die Trag- bezw. Abspannorgans als zwei getrennte Laschen ausgebildet waren, die seitlich auf die Gelenkzapfen aufgesteckt werden konnten. bie versagten jedoch in solchen Fellen, wo die Trag- bezw. Abspannorgane als geschlossene Bügel ausgebildet waren, die sich nicht mehr in Richtung aer Gelenkachse seitlich auf die Zapfen aufschieben lassen. Dies trifft insbesondere fdr HüngekleMmen zu, bei welchen das Tragorgan meist als geschlossener mit einer Klöppelpfanne versehener Bügel ausgeführt ist, der sich nur um einen kleineren Winkel als 90° gegenüber dem Klemmkörper verdrehen lässt.
  • Das Neuartige der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die an dem Klommkörper angebraonten seitlichen Gelenkzapfen nur bei Schrägstellung des Trag- bezw. Abspannorganes in die Lagerstellen eingeführt werden können, während in der Betriebalage dieser Organe eine Lösung nicht mehr möglich ist. Erreicht wird dieser Zweck dadurch,
    aaen die zylindrischen Gelenkzapfen noch mit ovalen Ansätzen quer
    zur Richtung des Abspann-bezw. Tragorganes versehen sind. Die Trag-
    bezw. Abspannorgane haben zwei konzentrisch @ebeneinanderliegende kreisförmige Lagerstellen, die dem Durchmesser des zylindrischen Teileo bezw. dem grössten Durchmesser der ovalen Ansätze der. Gelenkzapfen angepasst sind. Die beiden Lagerstellen siúd nach oben hin
    mit einer gemeinsamen Öffnung versehen, an die sich ein gebogener
    Einführungekanal ansohliesst. Die Breite der gemeinsamen Öffnung J und des Kanals ist so bemessen, dass die ovalen Ansätze der Gelenkzapfen nur bei Sohrägstellung des Trag- bezw. Abspannorganes idie kreisförmige Lagerstelle eingesohoben werden können.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an dem Beispiel einer Hängeklemme dargestellt. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen die Hängeklemme in Ansicht und Seitenansicht, die Abbildungen 3,4 und 5 erläutern d Vorgang des Einhängens der Seilmulde in das Tragorgan, die Abbildu@@ 6 zeigt einen Schnitt durch die Lagerstelle.
    Die Leitung wird ton der Seilmulde b getragen und ist in dersel-
    ben durch einen Klemmdeokel g und eine Schraube 4 befestigt. Die Seilmulde ist mit seitlichen Zapfen e versehen, die in dem als Gab ausgebildeten Tragorgan t gelenkig gelagert sind. Die Traggabel endet in einer Klöppelpfanne, mittels welcher sie in die Isolatorenkette eingehängt werden kann. Die Gelenkzapfen e bestehen aus einem zylindrischen Teil e1 und ovalen Flansohen e2, die quer zur Betriebslago des Tragorganes f gerichtet sind. An den Gabelschenkeln des Tragorganes t sind je zwei konzentrisch nebeneinanderliegende kreisbogenförmige Lagerstellen g und h angebracht. Die beiden Lagerstellen sind nach oben hin mit einer gemeinsamen Öffnung versehen, die in den rechtwinklig gebogenen Führungskanal i übergeht. Der Durchmesser der inneren kreisförmigen Lagerstelle g ist dem Durchmesser des zylindrischen Teiles e1 der Gelenkzapfen angepaßt, während der Durchmesser der aussenliegenden kreisförmigen Lagerstelle. dem größten Durchmesser der ovalen Flanschen 12 entspricht. Die Breite der gemeinsamen Öffnung der beiden Lagerstellen und des Schlitzes i ist so bemessen, dass sich die Gelenkzapfen mit ihren ovalen Flanschen S2 nur bei Sohrägstellung des Tragorganes in die Lagerstelle einschieben lassen, wie dies die Abbildungen 3 und 4 erläutern. Nach Wiederaufrichten des Tragorganen in die Betriebslage
    let eine lötung der Gelenkzapfen unmöglich, da der ovale Flansch qa
    an der kreisförmigen Lagerstelle h anliegt und dadurch ein Abheben des Gelenkzapfens von der Lagerstelle unmöglich ist. Die Gelenkzapfen und damit die Klemmkörper können jedoch Drehsohwingungen"' ausführen und sind somit in der Lage, den Leitungsschwingungen nachzutolgen, Die vorliegende Erfindung kann sinngemäss auch auf Abspannklemmen oder für alle solche Klemmen, bei denen der Körper in den Befestigungsorganen gelenkig gelagert werden soll, angewendet werden. Durch die Erfindung wird die Anwendung von Splinten, Sicherungsmuttern und dergl. vermieden. Sie lässt sich für alle Arten von Hänge- und Abspannklemmen, unabhängig von der Ausbildung des Tragorganes alo Gabellasohen oder dergl., anwenden und ermöglicht eine einfache Mon-
    tage und Demontage der Klemme.
    ZAnlD1Uohe.
    1.) Gelenkanordnung bei Hänge-und Abspannklemmen für elektrische
    Leitungen, bei welchen an den Klemmkörper seitliche Gelenk-
    zapfen angebracht sind, die in entsprechende Lagerstellen der Trag- bezw. Abspannorgane eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrischen Gelenkzapfen (el) an ihren Enden mit ovalen Flanschen (e2) versehen sind und an den Trag-bezw. Abspannorganen konzentrisch nebeneinanderliegende kreistörmige Lagerstellen (g und h) für den zylindrischen und ovalen Teil der Gelenkzapfen angebracht sind, die nach oben hin eine gemeinsame Öffnung haben, an die sich ein gebogener Führungskanal (i) gleicher Breite ansohliesst.

Claims (1)

  1. 2. ) Galenkanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas der Durohmesser der innenliegenden kreisförmigen Lagerstelle (g) dem Durchmesser des zylindrischen Teiles (el) der Gelenkzapfen und der Durchmesser der aussenliegenden kreisförmigen Lageratelle (h) dem gröBsten Durchmesser der ovalen Flanschen (e) ange- passt ist. 3.) Golenkanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d888 die Breite der gemeinsamen Öffnung der beiden Lagerstellen und dea Pührungskaoals so bemessen ist, dasa die Gelenkzapfen mit ihren ovalen Flansohen nur bei Sohrägetellung des Tragorganen (f) in die Lageretelle eingeführt werden könnent
    4.) Gelenkanordnung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daaa der Einfdhrungskanal (i) rechtwinklig gebogèn lot. t
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