DE1361243U - - Google Patents

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DE1361243U
DE1361243U DENDAT1361243D DE1361243DU DE1361243U DE 1361243 U DE1361243 U DE 1361243U DE NDAT1361243 D DENDAT1361243 D DE NDAT1361243D DE 1361243D U DE1361243D U DE 1361243DU DE 1361243 U DE1361243 U DE 1361243U
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DE
Germany
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angle
roll
roller shutter
roller
resilient
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Oobrauohtmnatoranmeldtmg.
    Bezeichnung
    "Fwdwraneohlagwinkel für Rolladen"
    -----------------------------------
    Aneohlagwinkel für Rolladen werden zu dem Zwecke verwendet, dnmit der hoch-
    gezogene Rolladen nicht durch den oberen Zinlautaohlitz hindurohaohlupfen kann.
    Man verwendet hierfür gewöhnlich kräftige eltern Winkel d), die auf dem Unter-
    stück des Rolladens aufgeeohraubt werden. (a. Abbildung 1 und 2).
    Diese Winkel haben jedoch den Nachteil, dnß solche zu hart
    anaohlügen, weil sie meint mit ihrem wagerechten Schenkel genau mit der unter-
    kante den Mauersturzen o) parallel liegen. Bei zu hartem Anaohlagen kommt ea
    häufig vor, daß die Schrauben ausreißen, oder das ganze Rolladenunterteil
    zum Spleißen gebimicht wird ; ebenso wird der Putz den Maueranaohlagea o) hier-
    durch häufig beaohädigt. Bei der Anbringung nach Abbildung 1) laßt sloh der
    Rolladen auch nicht ganz hochziehen und hängt mit seinem Unterteil in das fenster-
    lichte herab, waa inabesondere bei den heute vielfach üblichen Breiten abor aehr
    niedrigenyenatern aehr atörend empfunden wird.
    Wirken Ansohlagwinkel nach Abbildung 2) umgekehrt enge.
    bracht, ao iat BMistena noch ein Einlassen desaelben im Rolladen"Uhteratüok
    notwendig, waa sehr zeitraubend und teuer ist. Wenn hierdurch auch ein Au-
    reißen der Schrauben wegen günstigerer Beanspruchung weniger zu befürchten tat,
    so iat das Anschlagen am Mnueraturz o) jedoch noch härter. Daa Anbringen soloher
    Winkel iat Insbesondere bei Etagentenstern nur schwer möglich, da man aioh
    aus dem Fenster hurauslohnen muß, was viele Gefahren in stich birgt. Vor allen
    Dingen fehlt aber bei der Anordnung nach Abbildung 1) u. 2) ein federnder An-
    trieb für aohlochtanlaüfende Rolladen. Diese Nachteile soll nun die neue
    Erfindung auf einfichate Weise beseitigen.
    Die zu lösende Aufgjbc besteht darin, diee Anaohlagwinkel nicht
    nur aus dünnwandigen federndem Stahlmateri'l herzustellen, aondern die Feder
    trotz der beschränkten Verhältnisse möglichst lanß uezubilden, damit ein genügende :
    Federweg vorhanden rist, und keine tJberdehnung des Materiale eintritt. Zudem
    sollen die neuen Winkel auch nicht viel tourar werden, ala die alten.
    In Abbildung 5) iat ein derartiger Muartiger Winkel d') gezeigt
    und zwar zunächst ein soloher der auf der Außenseite des Rolladens angebracht
    tat. Das Eigenartige iat, daß derselbe nicht auf dem Unteratüok den Rolladens
    angeschraubt ist, sondern auf dem darüberliegenden Stabe. Die obere Spitze e)
    des Winkeln ist nach innen eingezogen und dem Stabprofil angepaßt, damit der-
    selbe un der vorderen Mauerkante b) nicht anatoßen kann. Der Winkel kann aber
    auch an der oberen Kante des Rolladen-Unterteile, da wo in der Abbildung 5)
    der Buohet be d) atoht, angebracht werden, wobei nahezu gleicher Federerfolg
    erzieltwird.
    Das Eigenartigute ist aber, daß an dem Winkel dz der Schenkel f)
    nicht wagereoht ungeordnet ist, sondern aehragwioklig nach oben, wobei die vordere
    Spitze g) wieder im Bogen nach unten geneigt tat. Hierdurch wird erzielt, 4aA de
    Schenkel f) beim Hochziehen den Rolladena zunBohat mit der Spitze g)
    etwa bei a) gegen den vorderen Mnuorsturz o) nachlagt, und sich dann bei
    zunehmendemun. durch das Hochzienen entstehenden ruck allmählich mit dem
    ganzen Schenkel f) gegen den Uaueraturz nchlobiß anschmiect, bio ein An-
    aohlnßon bei den Punkte b) erfolgte
    In diesem Augenblick tat der Hebelarm um ein Violf'ohta kürzer
    geworden. er Fodorninkel hat bis dahin don größten Teil, der im hochgehenden
    Rolladen enthaltenen chvlungkräfte auf Genommen und ist dieser kurzo Hebelarm
    nunmehr in der Lage$ selbst ( ; roße Enorßien aufzunohmon. Ab.. r auch hier bleibt
    noch eine gewinao Foderung erhalton, da von der Borestigungsstollo bio zur
    unteren ßobo ; enon Ecko des Winkels ein langes FodoratUok vorhanden int, wolohoa
    in. iesem 'lle nuch außen, ilao'-. uf b) zu durchbicegon kann.
    Lio Abbildung 3 zoit einen Fodorwinkel : it gleichon rkm-lon,
    jodoch ist dieser nicht auf dar Vorderseite des nollidens annobraoht, sondorn
    auf dor Hüokaoite dnaselbon. ie irkun ist cio gleiche Mio bei dor Aus-
    führunr ; n. oh Abbildung 5) besohriebon. Die edoruns ist eine noch weichere,
    auoh boim AuftreE£en (les Schenkols r) boi b), d d r eenkreclte Sehonkel des
    V.'inkols bei d etwas n ch rilekwlirts fusweichen kann Vor allen Dingen aber
    istdieser Kinkel in uu. : orordontlich bequemer"oiao'uf der Rückseite dea
    Roll. dens ohno vorbcochriobano Gefnhr&n nnbrinbar. Ob nn dem chlußotück
    des Rolladens nun ein Bosch. yGrunßaoisen h) nsobr cht wird oder nicht ist un-
    erheblich, da der Winkel in seiner Abmessung so aus, obildet werden kann, daß
    er für beide Fülle anwendbar istw Ein Einla. non dos sonkrochten Schonkels d')
    : uf der Hüokaelto iat nicht erforderlich, da bei Kollt. donanlacon orfahrungs-
    gemllr. zwischen dotisolben und den Einlnufcloitatück dos Fenotors ateta mohr Spiel-
    raum vorhanden ist,. la an dur Vordorseite, Yo man nit dar L,. ufnuto dicht ab-
    ßchlioßen'io-tirnloiten, Winkoloison odor dergl. fmzubringan pi'logt. Zu Er-
    höhung'. er Botriobaaichorheit kann die obore Spitze o) com Winkela hier eben-
    falls etwas n'ch innen oinsozoson werden. Zum booseren Vorotlinùnia ist in
    Abbildung 3) noch die Laufnute i) eingezeichnet, dio den Rolladon im/tugen-
    blick deo Anachl'Gens eine'gonÜ6enden H.... lt gosen rückwlirticoa Ausweichen
    sichert.
    Die/, bbildung 4 zeigt ahaubildltch oinon nngobr. chton Anaohlag-
    winlcel in Ausführung nach Abbillun 3. Dorsolbe nirkt hi 'r boaondors schön
    und weniG störend, da von nu : ? on n. r dor vordere Schonkel f) und n) sichtbar iat,
    imu der sen ! crochte''eil dos Winkels unsichtbar hinter den Roll'don lin t*
    s Wichti (,ato bei der neuen Anordnung ist abor,/hicrdurch mit
    llcr-oinf chstnn Mitteln ein foderndor Antriob, achlechtlaufondor Rollden
    orzielt \' : ird. onü. t ein kurzo Anruckon. n dor uf ; urto um don Holladon
    1-IU
    hcrabif. ufon zu loaon. Au ordon nird dor ßroßo Vorteil einoa nfhozu ge-
    rtlucchlouenAnschlagens des Roll-dons er.'. iolt, .. iat eine Bonchadiun der
    vorderen Putzkante bei a) und b) n hozu auocenchlosoon.

Claims (1)

  1. Sohutzaneprüohe. ------M------
    1.) Fedornder AnaohlnßYtinkel für Rolladen und derer daduroh gekenn- zeichnet, daß solcher nua dÜnnwandigem fodomdem Material hergestellt wird, und daß sein waßeroohtoSohonkel f) eine Biegung noch schräg- aufwärts und die Außenapitze g) eine solche nach'lbwürte erhült. 2.) federnder Ansohlagwinkel ntich Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß solcher nüglichat lang gestreckt-, uagobildot ist, und auf der nüokaeite loa Roll'dons aneobraoht wird. 3.) AnaohluGinkel für Hollnon.. ie cezoichnot und boachrioben.
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