DE1295599C2 - Schaltungsanordnung zur asynchronen datenuebertragung zwischen mehreren an eine mehrfach-uebertragungsleitung richtungsabhaengig angekoppelte erdstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur asynchronen datenuebertragung zwischen mehreren an eine mehrfach-uebertragungsleitung richtungsabhaengig angekoppelte erdstellen

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DE1295599C2 DE19681295599 DE1295599A DE1295599C2 DE 1295599 C2 DE1295599 C2 DE 1295599C2 DE 19681295599 DE19681295599 DE 19681295599 DE 1295599 A DE1295599 A DE 1295599A DE 1295599 C2 DE1295599 C2 DE 1295599C2
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Description

peripheren Einheiten in der Weise verbindet, daß jede Einheit mit jeder Einheit verkehren kann. Die Leistungsfähigkeit der elektronischen Rechenmaschinen hat jedoch wegen der erhöhten Geschwindigkeit der einzelnen Schaltungen sehr stark zugenommen, und man muß, um diese sich ständig erhöhende Geschwindigkeit auszunutzen, darauf achten, daß die Signale ebenso rasch übertragen werden, d. h. die Signalübertragi<ngskanäle müssen verkürzt werden.
Dabei kann man aber nicht in Betracht ziehen, beispielsweise jede Einheit mit jeder anderen Einheit zu verbinden. Tatsächlich würde man in einem normalen Fall, bei dem vier elektronische Datenverarbeitungsanlagen mit vier Speicher-Steuerschaltungen und vier Kanalsteuereinheiten verbunden werden sollen, etwa 45 km Kabel benötigen, was praktisch nicht durchführbar ist
Aufgabe der Erfindung ist es daher, Mittel für die Verbindung einer Mehrzahl von solchen Einheiten vorzusehen, insbesondere die Verbindung der Zentraleinheit mit verschiedenen peripheren Einheiten. Dabei ist es insbesondere Aufgabe der Erfindung. Verbindungsschaltmittel vorzusehen, mit deren Hilfe es möglich ist, die Länge der Signalleitungen zu verringern.
Bisher ist schon eine Reihe von Vorschlägen zur Durchführung solcher Verbindungen gemacht worden.
Beispielsweise hat man jede Recheneinheit mit einer Signalübertragungsleitung und einer Signaleingangsleitung verbunden, während die peripheren Einheiten an die entsprechenden Kabel angekoppelt sind.
Damit können an einem Kabel über seine gesamte Länge beliebig viele Einheiten oder Endstellen angeschlossen werden. Wenn jedoch eine Anzahl von Zentraleinheiten benutzt wird, macht dies eine zu große Anzahl von Kabeln erforderlich. Zusätzlich dazu sind auch die Einheiten oder Endstellen nicht eindeutig gegen das Kabel isoliert
Eine weitere Möglichkeit zur Lösung dieses Problems besteht in der Verwendung von Richtkopplern. Diese Richtkopple systeme, die es ermöglichen, eine Sendeeinheit oder eine Empfangseinheit induktiv an eine Leitung anzukoppeln, stellen sicher, daß die einzelnen Einheiten gut gegen das Kabel isoliert sind. Es wurden bereits viele Versuche mit solchen Richtkopplern unternommen.
Ein weiteres, bereits vorgeschlager. ;s System benutzt ein Kabel für jedes Informationsbit. Die einzelnen Einheiten beliebiger Bauart sind dann längs des Kabels angeordnet.
Ein solches Multiplexsystem arbeitet im Zeitmultiplex mit starrer Kanalfolge. Wenn also eine Einheit zum Zeitpunkt ί angerufen und λγπ Senden von Informationen aufgefordert wird, dann muß sie zum ZEIT-punkt t + η senden oder aber Information darüber abgeben, wann die nächste Aussendung der Informationsdaten stattfinden soll. Dies wird mit Hilfe eines Kabels oder Übertragungskanals für Synchronisiersignale verwirklicht, und jede längs des Kabels angeordnete Einheit wird nacheinander angeschaltet und sendet daraufhin die entsprechenden Informationsdaten über das Kabel. Ein Multiplex-System mit solchen Eigenschaften macht es möglich, die Anzahl der Kabel zu reduzieren, hat jedoch trotzdem noch ganz wesentliche Nachteile. Es muß nämlich berücksichtigt werden, daß jede Einheit, wenn sie angeschaltet wird, nicht notwendigerweise zum Aussenden von Informationsdaten aufgerufen worden ist Die Einheit vhd daher nicht antworten, und dieses Zeitintervall wird verloren sein. Das jedoch ist sehr oft der Fall, und es wird nur eine geringe Anzahl der zur Verfügung stehenden Zeitintervelle tatsächlich ausgenutzt
Die Lösung der Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet daß eine Sammelleitung der Mehrfach-Obertragungsleitung der Übertragung von Vorankündigungssignalen dient, daß dabei jede Endstelle eine sendeseitige und eine empfangsseitige logische Schaltung enthält die bei gleichzeitigem Auftreten eines Anforderungssignals und eines über die Sammelleitung ankommenden Taktimpulses ein UND-Glied entsperrt das ein Vorankündigungssignal an die Sammelleitung für Vorankündigungssignale abgibt daß außerdem ein weiteres UND-Glied vorgesehen ist das mit seinen Eingängen an der Taktimpulsleitung, über ein Verzögerungsglied mit einer Verzögerung um ein Zeitinterva'l mit dem Ausgang des ersten UND-Gliedes, am Eingang für das Sende-Anforderungssignal des ersten UND-Gliedes und über eine Inverterstufe an der Sammelleitung für Vorankündigungsc>wnale angeschlossen ist, wobei dieser Anschluß bei Auftreten eines Vorankündigungssignals auf der Sammelleitung der Sperrung des zweiten UND-Gliedes dient das bei Fehlen eines solchen VorankündigungssignaL zur Einleitung der Datenübertragung voll entsperrbar ist woduren die Übertragung von Daten über ein am Ausgang des zweiten UND-Gliedes angeschlossenes drittes UND-Glied, an dessen zweiten Eingang das ggf. zu übertragende Datensignal anliegt nach der Sammelleitung für die Datenübertragung durchschaltbar ist daß ferner die Daten aussendende Endstelle über eine Anforderungsleitung und eine Datenleitung je an eine Verriegelungsschaltung angeschlossen ist daß das zweite UND-Glied außerdem noch über ein Verzögerungsglied mit den Rückstelleingängen der durch das Anforderungssignal bzw. das Datensignal einstellbaren Verriegelungsschaltungen verbunden ist und daß schließlich die logische Schaltung über Emnfangs- bzw. Sendeschaltungen und als Richtkoppler ausgeführte Koppeleinrichtungen angekoppelt ist
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt
F i g. 1 eine aus zwei Einheiten oder Endstellen bestehende Anordnung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Einzeldarstellung der logischen Schaltung 5 in F i g. 1 und
F i g. 3 ein allgemeines Blockschaltbild für die verschiedenen aufeinanderfolgenden Verfahrensschritte.
Bevor mit der eigentlichen Beschreibung der Erfindung begonnen wird, darf darauf hingewiesc.i werden, daß Richtkoppler bekannte Bauelemente der Niikrowellentechnik sind. Eine ins einzelne gehende Beschreibung solcher Richtkoppler findet sich in »Proceedings IRE Okt. 1954« in einem Aufsat/ mit dem Titel »Analysis of Transmission Line Directional Couplers«.
Bei Benutzung des Prinzips der vorliegenden Erfindung muß noch erwähnt werden, daß die Anordnung der Endstellen nicht notwendigerweise festgelegt sein muß, da für jede Übertragungsrichtung ein Kabel oder eine Leitung benutzt wird. Dies ergibt sich deutlich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Eine Endstelle konnte beispielsweise so aufgebaut sein wie Fig. 1, in der nur zwei Endstellen 1 und 2 gezeigt sind, obgleich es offensichtlich ist daß eine größere Anzahl solcher Endstellen betrachtet werden
könnte. Diese Endstellen können von gleicher Art sein, beispielsweise periphere Einheiten oder nur Zentraleinheiten oder auch nicht.
Die Endstelle 1 enthält eine senderseitige logische Schaltung 5, die eigentlichen Sender 31 und 32 sowie Empfänger 41, 42 und 43. Die Endstellen 1 und 2 sind jeweils mit der entsprechenden sendeseitigen logischen Schaltung 5 bzw. 6 über Kabel oder gemeinsame Leitungen 10, U, 39 und 12, 13, 40 verbunden. Beide rogische Schaltungen 5 und 6 werden weiter unten näher beschrieben.
Die Information wird von einer Endstelle zu einer anderen über die Sammelleitung 7 übertragen. Tatsächlich können ebenso viele Sammelleitungen verwendet werden, als Informationselemente im Parallelbetrieb übertragen werden, sowie weitere Sammelleitungen für das Prüfbit und für andere Operationen. Es ist jedoch der Einfachheit halber nur jeweils eine Sammelleitung dargestellt, sowie die entsprechenden dazugehörigen Schaltelemente, obwohl dieselbe Schaltung für jede dieser Sammelleitungen vorhanden ist.
Aus dem gleichen Grund sind die einzelnen Bauelemente nur für eine Übertragungsrichtung dargestellt, doch es ist selbstverständlich eine dazu symmetrische Anordnung für die andere Übertragungsrichtung vorgesehen.
In F i g. 1 sieht man eine weitere Sammelleitung 8, die der Übertragung von Taktimpulsen dient Vorankündigungssignale werden über die Sammelleitung 9 übertragen. Die verschiedenen Stufen 31,34 und 41 bis 46 sind mit den Sammelleitungen 7, 8 und 9 über Richtkoppler, wie z. B. Richtkoppler 14, verbunden. Die Stufen 31 bis 34 und die Stufen 41 bis 46 sind so angekoppelt und damit richtungsabhängig, daß sie entweder Signale über die Sammelleitung in Richtung nach rechts übertragen oder Signale aufnehmen, die von links über die Sammelleitung ankommen. In dem dargestellten Beispiel laufen alle diese Impulse dieser einen Übertragungsrichtung von links nach rechts, wie dies durch die Pfeile dargestellt ist.
Bevor die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung
eriäuieri wild, suii üas riiii/.ψ uci Emnuiiiig nä!ict beschrieben werden.
Bevor Informationsdaten über eine Sammelleitung übertragen werden, muß von dem Sender, da ihm kein bestimmtes Zeitintervall zugeordnet ist ein Vorankündigungssignal an die anderen Endstellen übertragen werden, um sie zu unterrichten, daß das Zeitintervall belegt ist und um festzustellen, ob nicht etwa andere Endstellen ein solches Signal vor der eigentlichen Aussendung der Information ausgesandt haben. Dieses wird mit Hilfe der logischen Schaltung durchgeführt, die im Zusammenhang in F i g. 2 beschrieben wird, wobei für gleiche Bauelemente die gleichen Bezugszeichen Verwendung finden.
In F i g. 2 erkennt man die Sammelleitungen 7, 8, 9 zusammen mit ihren entsprechenden Richtkopplern und den zugehörigen Sendern und Empfängern, die mit den Bezugszeichen 31, 32 bzw. 41 und 42 bezeichnet sind, sowie eine ins Einzelne gehende beispielsweise Darstel- eo lung der logischen Schaltung 5 in F i g. 1. Die Leitung 15 verbindet das ausgangsseitige Ende des Empfängers 42 mit einem der vier Eingänge einer UND-Schaltung 16. Die anderen Eingänge der UND-Schaltung 16 sind mit der Leitung 17, die über die !nverterstufe 18 vom Ausgang des Empfängers 41 kommt und mit der Leitung 19, die an dem Ausgang einer Verzögerungsleitung 20 angeschlossen ist verbunden. Der Eingang der Verzögerungsleitung 20 ist mit einer Leitung 26 verbunden, die an den Ausgang einer UND-Schaltung 23 führt. Die vierte Eingangsleitung der UND-Schaltung 16 ist die Leitung 27, die vom »!«-Ausgang über eine Verriegelungsschaltung 22 kommL Der »!«-Eingang der Verriegelungsschaltung 22 ist die Leitung 11, über die das Sendeanforderungssignal von der angeschlossenen Endstelle ankommt. Die Leitung 27 enthält außerdem eine Nebenschlußleitung zu einem Eingang der UND-Schaltung 23. Die anderen Eingänge der UND-Schaltung 23 sind die Leitung 25, die das Signal führt, das von der Verzögerungsleitung 24 kommt, deren Eingang eine Verlängerung der Leitung 15 ist. Der Ausgang 26 der UND-Schaltung 23 ist mit der Eingangsklemme des Senders 32 verbunden.
Der Ausgang 21 der UND-Schaltung weist eine Anzahl von Leitungen auf. Eine dieser Leitungen 21 ist mit dem Eingang einer UND-Schaltung 28 verbunden, deren Ausgang 29 zum Eingang des Senders 31 führt. Zu diesem Zeitpunkt sollte erwähnt werden, daß beide Sender und beide Empfänger nicht Teil dieser Erfindung sind und daß alle Schaltungen bekannter Bauart, die die notwendigen Funktionen erfüllen können, selbstverständlich an dieser Stelle eingesetzt werden können. Die weitere Eingangsleitung der UND-Schaltung 28 ist die Leitung 30, die mit dem »1«-Ausgang der Verriegelungsschiltung 22 verbunden ist Der »1 «-Eingang dieser Verriegelungsschaltung ist die Leitung 10, die von der angeschlossenen Endstelle kommt und die das Datensignal führt, das übertragen werden soll.
Ein anderer Teil der Leitung 21 ist als Leitung 47 mit dem Ausgang der UND-Schaltung 16 und mit dem Eingang einer Verzögerungsleitung 35 verbunden, deren Ausgang mit der Leitung 36 verbunden ist die aus einer Anzahl von Zweigleitungen besteht Eine dieser Zweigleitungen, die Zweigleitung 37, ist mit dem »0«-Eingang der Verriegelungsschaltung 22 verbunden. Eine andere Zweigleitung ist mit dem »0«-Eingang der Verriegelungsschaltung 33 verbunden, und eine weitere Zweigleitung 39 ist mit der Rückstellklemme R verbunden. In der nachfolgenden Beschreibung wird auf beide Fig.! unu 2 abwciiiscliiu oeiug gcituiiinicii.
Es sei angenommen, daß die Endstelle 1 eine Nachricht an die Endstelle 2 absetzen wilL Dies wird dadurch verwirklicht, daß die Leitung 11 einen Impuls an den »1 «-Eingang der Verriegelungsschaltung 22 überträgt die in die Stellung »1« geht Ein der Position 1 entsprechendes Bit liegt über die Leitung 27 am Eingang der UND-Schaltungen 16 und 23. Ein Taktimpuls kommt über die Sammelleitung 8 an und wird an den Empfänger 42 und über die Leitung 15 an den Eingang der UND-Schaltung 16 und die Verzögerungsleitung 24 übertragen. Es muß darauf hingewiesen werden, daß diese Verzögerungsleitung nicht in jedem Fall erforderlich ist Sie wurde jedoch dargestellt da ihre Verwendung in machen Ausführungsformen für einen Synchronisiervorgang gerechtfertigt ist
Die UND-Schaltung 23 wird durch das von der Verzögerungsleitung 24 kommende Signal über die Leitung 25 eingestellt, und es wird ein Impuls über die Leitung 26 übertragen. Dieser Impuls wird durch den Sender 32 und den zugehörigen Richtkoppler über die Sammelleitung 9 übertragen and stellt das Vorankündigungssignal dar. Alle weiter nach rechts liegenden Einheiten werden dadurch darüber informiert, daß demnächst auf der Sammelleitung 7 eine Nachricht übertragen wird und daß dementsprechend das zugeordnete Zeitintervall nicht langer frei ist Diese
Arbeitsweise wird noch näher erläutert.
Der über die Leitung 26 übertragene Impuls gelangt außerdem an den Eingang der Verzögerungsleitung 20, die das Signal über die Leitung 19 an den Eingang der UND-Schaltung 16 überträgt. Beim nachfolgenden Taktimpuls wird die UND-Schaltung 16 vollständig durchgeschaltet, wenn auf der Leitung 17 ein Signal :. 1Jf::·:'.'.. ί-in Signal an dieser Eingangsklemme bedeutet aber, daß kein Vorankündigungssignal für dieses Zeitintervall von einer weiter links liegenden Endstelle ausgesandt worden ist. d. Ii.. daß dieses Zeitintervall zur Verfügung steht. Sollte diese Annahme jedoch falsch sein, dann würde über den Richtkoppler und Empfänger M ein Signal von der Sammelleitung 9 aufgenommen und in der Inverterstufe 18 umgekehrt, so daß die UND-Schaltung 16 nicht voll entsperrt werden könnte. Somit wird zunächst angenommen, daß kein Vorankündigungssignal durch die Siufe 41 aufgenommen worden ist. t.s muß dabei darauf hingewiesen werden, daß in dem Augenblick, indem die UND-Schaltung 23 eingeschaltet wird, die UND-Schaltung 16 nicht eingeschaltet werden könnte, da kein Signal über die Leitung 19 übertragen worden ist.
Da die UND Schaltung 16 entsperrt ist, wird ein Impuls über die Leitung 21 an den Eingang der UND-Schaltung 28 übertragen und entsperrt diese. Wenn also ein Impuls auf der Leitung 11 auftritt, so heißt dies, daß Informationsdaten übertragen werden sollen, und wenn diese Information ein »1 «-Bit ist, dann wird zur gleichen Zeit über die Leitung 10 dem Eingang der Vcrriegelungsschaltung 38 ein Impuls zugeführt. Daher tritt ein Signal auf der Leitung 30 auf, und die IJN D-Schaltung 28 liefert ein Signal über die Leitung 29, das dann der Sender 31 über die Sammelleitung 7 mit Hilfe der zugehörigen Richtkoppler aussendet.
Dieser Impuls läuft längs der Sammelleitung 7 und wird durch einen Richtkoppler des Empfängers 46 aufgenommen, der ihn an die Endstelle 2 weitergibt.
Es muß darauf hingewiesen werden, daß der durch die UND-Schaltung 16 erzeugte Impuls auch für andere Zwecke benutzt wird. Dieser Impuls wird über die
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leitung 35 zugeführt, die: ihn dem »O«-Eingang der Verriegelungsschaltung 22: über die Leitungen 36 und 37 zuführt. Auf diese Weise wird die Rückstellung der UND-Schaltung 16, 23 sichergestellt. Die Verriegelungsschaltung 22 kann jedoch nur dann in ihre »!«-Stellung gebracht werden, wenn ein nächster »!«-Impuls über die Leitung 11 übertragen wird, um das nächste Zeitintervall zuzuteilen.
Das Ausgangssignal der Verzögerungsleitung 35 wird über die Leitungen 36 und 38 der Verriegelungsschaltung 33 zugeführt, um dabei die gleiche Arbeitsweise wie in der Verriegelungsschaltung 22 einzuleiten. Dann wird das Signal Ober die Leitung 39 an die Rückstellklemme R angelegt, um die Endstelle in ihren Ruhestand zurückzustellen. Somit haben alle Schaltungen ihren Ausgangszustand angenommen und sind damit für die nächste Sendeoperation bereit
Es sei nun angenommen, daß ein Vorankündigungs
impuls über die Sammelleitung 9 läuft und über den Richtkoppler 14 an den Empfänger 41 gelangt, durch die Inverterstufe 18 in seiner Phase umgedreht und über die Leitung 17 an die UND-Schaltung 16 angelegt wird. ■> Dann wird diese Schaltung nicht eingestellt. Daher wird auch über die Leitung 21 kein Signal übertragen, und es gelangt keine Information über den Richtkoppler und über die Sammelleitung 7 an die Endstelle 2. In diesem Fall wird an die Verriegelungsschaltung 22 und 38 auch
in kein Rückstellimpuls angelegt. Auf diese Weise kann man also sehen, daß beim nächsten Taktimpuls der Ausgangszustand wieder vorhanden ist. Dieser Zyklus wird so oft wiederholt, wie Ankündigungssignale von der am weitesten links liegenden Endstelle am
ι r> Empfänger 42 aufgenommen werden, und dies, sobald eine Sendeoperation angefordert wird. Diese Ablauffolge wird noch besser verständlich aus F i g. 3, die die einzelnen aufeinanderfolgenden Schritte in beiden Faiien darstellt.
Es wird also systematisch ein Vorankündigungssignal ausgesendet, sobald eine Datenübertragung stattfinden soll. Dann wird für die Endstelle ein Zeitintervall bereitgestellt, solange es sich nicht ergibt, daß in diesem Zeitintervall bereits ein Signal übertragen wird, das damit auch verhindert, daß in diesem Zeitintervall weitere Information übertragen werden kann.
Es muß darauf hingewiesen werden, daß bei gleichzeitiger Übertragung von zwei Vorankündigungssignalen über die Leitung diese sich nicht beeinflussen.
)o Das geht auf die spezifischen Eigenschaften der Richtkoppler zurück und auf die oben erläuterte Synchronisation.
Es muß aber darauf hingewiesen werden, daß diese Anordnung für die anfordernde Stelle den weiter
r> entfernt liegenden Sendeschaltungen eine Priorität über die weniger weit entfernt liegenden Sender gibt. Tatsächlich ist für jede Endstelle, die eine auszusendende Information zurückstellen muß, die zeitliche Verzögerung darauf zurückzuführen, daß durch eine Endstelle ein Vorankündigungssignal ausgesandt worden ist, die von der betrachteten Endstelle aus gesehen, weiter nach linbc A h u/piti»r pntf<»rnt van Hpp anffAnifpnAn Fnrlctpllp
liegt. Abgesehen davon kann diese zeitliche Verzögerung nur von der Größenordnung eines Zeitintervalls sein,d.h.etwa 10oder20Nano-Sekundenbetragen.
Der Ausdruck »Priorität« hat hier die übliche Bedeutung. Außerdem ist es möglich, für die angerufene Endstelle die Informationsdaten in einer Aufeinanderfolge entsprechend einem vorbestimmten Vorrangsystern anzuordnen.
Endlich kann man mit besonderem Vorteil die Arbeitsweise des Systems noch schneller machen durch Reduzierung der zeitlichen Verzögerung, die sich zwischen der Aufnahme eines Vorankfindigungssignals und der Aussendung des nächsten ergibt Man verwendet dazu eine Übertragungslogik, die so nahe als möglich an den Übertragungsleitungen liegt selbst wenn es dadurch notwendig ist die eigentliche Endstelle etwas weiter entfernt anzuordnen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schaltungsanordnung zur asynchronen Datenübertragung mit einer Mehrfach-Übertragungsleitung zum Obertragen von Daten, Synchronisiersignalen, Prüfbits und anderer Betriebsinformationen zwischen mehreren richtungsabhängig an die Übertragungsleitung angeschlossenen Endstellen, die auf Anforderung mit der Übertragung beginnen können, wobei wegen der richtungsabhängigen Ankopplung der einzelnen Endstellen weiter weg liegende Endstellen gegenüber einer näher liegenden Endstelle Vorrang genießen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sammelleitung (9) der Mehrfach-Übertragungsleitung (7, 8, 9) der Übertragung von Vorankündigungssignalen dient, daß dabei jede Endstelle eine sendeseitige und eine empfangsseitige logische Schaltung (S, 6; Fig. 1, 2) enthält, di»· bei gleichzeitigem Auftreten eines Anforderungssignsls (Ltg. Ii) und eines über die Sammelleitung (8) ankommenden Taktimpulses ein UND-Glied (23) entsperrt, das ein Vorankündigungssignal an die Sammelleitung (9) für Vorankündigungssignale abgibt, daß außerdem ein weiteres UND-Glied (16) vorgesehen ist, das mit seinen Eingängen an der Taktimpulsleitung (8), über ein Verzögerungsglied (20) mit einer Verzögerung um ein Zeitintervall mit dem Ausgang des ersten UND-Gliedes (23), am Eingang für das Sende-Anforderungsvgnal des ersten UND-Gliedes (23) und über eine Inverterstufe (18) an der Sammelleitung (9) für Vorankündigungssignale angeschlossen ist, wobei dieser Anschluß bei Auftreten eines Vorankündigungssignals auf der Sammellei. jng (9) der Sperrung des zweiten UND-Gliedes (16) dient, das bei Fehlen eines solchen Vorankündigungssignals zur Einleitung der Datenübertragung voll entsperrbar ist, wodurch die Übertragung von Daten über ein am Ausgang des zweiten UND-Gliedes (16) angeschlostenes drittes UND-Glied (28), an dessen zweiten Eingang das ggf. zu übertragende Datensignal •nliegt. nach der Sammelleitung (7) für die Datenübertragung durchschal (bar ist, daß ferner die Daten aussendende Endstelle (1, 2) über eine Anforderungsleitung (11) und eine Datenleitung (10) je an eine Verriegelungsschaltung (22, 38) angeschlossen ist. daß das zweite UND-Glied (16) außerdem noch iber ein Verzögerungsglied (35) mit den Rückstelleirigängen der durch das Anforde- so rungssignal bzw das Datensignal einstellbaren Verriegelungsschaltungen (22,38) verbunden ist und daß schließlich die logische Schaltung (5,6; F i g. 1,2) über Empfangs- bzw. Sendeschaltungen (42, 41, 32, Jl) und als Richtkoppler (14) ausgeführte Koppeleinrichtungen angekoppelt ist.
    60
    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur asynchronen Datenübertragung mit einer Mehrfach-Übertragungsleitung zum Übertragen von Daten, Synchronisiersignalen, Prüfbits und anderer Betriebsiriformationen zwischen mehreren richtungsabhängig an die Übertragungsleitung angeschlossenen Endsteller., die auf Anforderung mit der Übertragung beginnen können, wobei wegen der richtungsabhängigen Ankopplung der einzelnen Endstellen weiter weg liegende Endstellen gegenüber einer näher liegenden Endstelle Vorrang genießen.
    Insbesondere betrifft die Erfindung eine Schaltungsanordnung für eine Datenübertragungsanlage, die mit den einzelnen Endstellen nicht fest zugeordneten Übertragungsintervallen arbeitet, welche eine Anzahl von Datenverarbeitungsanlagen miteinander verbindet. Die Erfindung ist nicht auf solche Datenverarbeitungsanlagen beschränkt, obgleich ihre Anwendung besonders auf diesem Gebiet von Interesse ist
    Aus der Fernsprechtechnik und auch aus der allgemeinen Nachrichtenübertragungstechnik ist die Anwendung des Zeitmultiplexprinzips bei der Nachrichtenübertragung seit langem bekannt So ist beispielsweise aus der deutschen Auslegeschrift 11 94 005 eine Fernsprechvermittlungsanlage bekannt bei der die Unterämter mit dem Hauptamt über eine im Zeitmultiplex betriebene Leitung verbunden sind. Die Teilnehmerleitungen werden in der üblichen Weise ständig periodisch auf ihren jeweiligen Betriebszustand abgetastet der dabei festgestellt wird. Wird bei diesem zyklischen Abtasten der an einem Konzentrator sternförmig oder parallel angeschlossenen Teilnehmerleitungen festgestellt daß eine solche Leitung bereits durch die Vermittlungsanlage bedient jm, dann wird das weitere zyklische abtasten dieser Leitung verhindert Ferner wird der Betriebszustand einer bereits bedienten Leitung wiederum in dem fest zugeteilten Zeitintervall festgestellt in dem die Leitung bedient ist
    Ferner ist es beispielsweise seit langem aus »Unterrichtsblätter der Deutschen Bundespost«, Jahrgang 16,1963, Nr. 1, insbesondere Seite 5, rechte Spalte, bekannt daß in einem Zeitmultiplexsystem jedem Koppelpunkt jede nicht belegte PuLslage zugeteilt werden kann. Näheres darüber ist jedoch nicht ausgeführt.
    Weiterhin ist aus der deutschen Auslegeschrift 10 53 360 ein Fernsteuer· und Über vachungssystem für Richtfunkverbindungen mit Vorrang-Signaleinrichtung bekannt, die z. B. eine vieradrige Gemeinschaftsleitung mit zwei Leiterpaaren I und 2 zwischen den Endstellen 5£ und NE verwendet Bei dieser Anlage ist die Vorrangschaltung so aufgebaut, daß zu einem gegebenen Zeitpunkt dir Gemeinschaftsleitung nur durch eine Station benutzt werden kann. Andererseits sind alle Zwischenstationen mit ihren Sendern und ihren Empfängern mit beiden Leitungen verbunden. Beim Anschalten einer dieser Zwischenstationen kann diese nach wie vor in beiden Richtungen senden, einmal für die Signalgabe vorwärts und zum anderen für eine Sperrung nach rückwärts. Derartige Systeme sind für eine asynchrone Datenübertragung nicht geeignet
    Betrachtet man nunmehr das Gebiet der Datenverarbeitungsanlagen, so kann man feststellen, daß die Leistung der Maschinen und Geräte mehr und mehr zunimmt. Die Zentraleinheiten gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind zudem mit einer ständig zunehmenden Anzahl der peripheren Geräte oder Einheiten, wie Druckern, Lochstreifen oder Lochkar tenlesern, Lochern, Streifenlochern, Speichereinheiten, Magnetbandeinheiten usw. verbunden.
    Damit eine größere Anzahl von Benutzern gleichzeitig die Datenverarbeitungsanlagen benutzen können, hat man zunächst auch Zeitmultiplex-Systeme benutzt In ganz schwierigen Fällen besteht eine abgewandelte Lösung des Problems darin, daß man mehrere Zentraleinheiten miteinander und mit einer Anzahl von
DE19681295599 1967-04-18 1968-04-13 Schaltungsanordnung zur asynchronen datenuebertragung zwischen mehreren an eine mehrfach-uebertragungsleitung richtungsabhaengig angekoppelte erdstellen Expired DE1295599C2 (de)

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FR8464A FR1527136A (fr) 1967-04-18 1967-04-18 Système de transmission multiplex synchrone

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Title
Steinbuch: Taschenbuch der Nachrichtenverarbeitung, 1962, S. 920, 921, 925
Unterrichtsblätter (B) der Deutschen Bundespost, Jg. 16, 1963, Nr. 1, S. 3-11

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