DE1292989B - Keilriemenscheibe veraenderlichen Durchmessers - Google Patents

Keilriemenscheibe veraenderlichen Durchmessers

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DE1292989B
DE1292989B DED44347A DED0044347A DE1292989B DE 1292989 B DE1292989 B DE 1292989B DE D44347 A DED44347 A DE D44347A DE D0044347 A DED0044347 A DE D0044347A DE 1292989 B DE1292989 B DE 1292989B
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DE
Germany
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shaft
stop
sleeve
hub
belt pulley
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DED44347A
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English (en)
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Chung Jackson
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Reliance Electric and Engineering Co
Original Assignee
Reliance Electric and Engineering Co
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/52Pulleys or friction discs of adjustable construction
    • F16H55/56Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are relatively axially adjustable
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S474/00Endless belt power transmission systems or components
    • Y10S474/903Particular connection between hub and shaft
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T403/00Joints and connections
    • Y10T403/70Interfitted members
    • Y10T403/7047Radially interposed shim or bushing
    • Y10T403/7051Wedging or camming
    • Y10T403/7052Engaged by axial movement
    • Y10T403/7058Split or slotted bushing

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Keilriemenscheibe veränderlichen Durchmessers mit einer ersten konischen Scheibenhälfte, die mittels eines hülsenförmigen Nabenabschnittes auf einer Welle axial verschiebbar und drehfest gelagert ist, einer zweiten' konischen Scheibenhälfte, die ebenfalls mittels eines hülsenförmigen Nabenabschnitts auf dem Nabenabschnitt der ersten Scheibenhälfte axial verschiebbar und drehfest gelagert ist, und zwei auf derselben Seite der Scheibenhälften angeordneten, die Scheibenhälften gegeneinander drängenden Schraubenfedern, von denen die eine zwischen einem am Ende des ersten Nabenabschnitts vorgesehenen Anschlag und einem ersten wellenfesten Anschlag und die andere Schraubenfeder zwischen der zweiten Scheibenhälfte und einem zweiten wellenfesten Anschlag angeordnet ist.
  • Der Zweck einer solchen Anordnung ist darin zu sehen, jede der beiden Scheibenhälften durch die Federn so an der Getriebewelle axial abzustützen, daß die Scheibenhälften in axialer Richtung gegen den Keilriemen gepreßt werden. Hierbei kommt es im wesentlichen darauf an, dafür zu sorgen, daß der Keilriemen stets symmetrisch zu einer Axialebene laufen kann, unabhängig davon, ob die beiden Scheibenhälften mehr oder weniger dicht beieinanderliegen.
  • Bei einer bekannten Keilriemenscheibe der hier in Rede stehenden Gattung sind zwei koaxial zueinander angeordnete Federn unterschiedlichen Durchmessers vorgesehen, die auf die ihnen jeweils zugeordnete Scheibenhälfte einwirken, wobei sich beide Federn an je einem wellenfesten Anschlag abstützen. Diese Anordnung setzt voraus, daß beide Federn eine genau gleiche Kennlinie aufweisen, da sonst die eingangs genannte Symmetrie nicht erreicht werden kann. Da indessen die Fertigung von Federn unterschiedlichen Durchmessers mit einer übereinstimmenden Kennlinie recht aufwendig ist und viel Präzision erfordert, ist die bekannte Anordnung wenig befriedigend.
  • Es ist fernerhin eine Keilriemenscheibe veränderlichen Durchmessers bekannt, bei welcher der Verstell- und Ausgleichsmechanismus symmetrisch zu beiden Seiten der Scheibenhälften angeordnet ist. Diese Anordnung ist an sich durchaus brauchbar, hat aber den Nachteil, daß hier der Mindestabstand zwischen der Keilriemenebene und einem erwünschten Wellenlager durch die Länge des auf beiden Seiten der Keilriemenscheibe angeordneten Verstell- und Ausgleichsmechanismus fixiert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Keilriemenscheibe veränderlichen Durchmessers der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der sich die beiden Scheibenhälften bei Veränderung des Durchmessers gleichmäßig und gegensinnig bezüglich der ortsfesten Riemenebene bewegen, wobei diese Bewegung von einem auf der einen Seite einer der beiden Scheibenhälften angeordneten Mechanismus selbsttätig gesteuert wird.
  • Zum Lösen dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zwischen den axialen Enden der gleiche Abmessungen und gleiche Kennlinien aufweisenden Schraubenfedern ein mit der Welle fest verbundener Anschlagkörper vorgesehen ist, dessen sich in axialer Richtung gegenüberliegende Flächen als erster und zweiter wellenfester Anschlag dienen.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht es, den erforderlichen Symmetrieverhältnissen wesentlich besser gerecht zu werden. So können z. B. die Federn aus dem gleichen Spiralfedermaterial abgelängt werden, wodurch gewährleistet_ist, -daß -beide zum Einsatz gelangende Federn eine, exakt gleiche Kennlinie aufweisen. Schließlich hat die nach der Erfindung geschaffene Keilriemenscheibe auch den Vorteil, daß unmittelbar neben der Scheibe mit sehr kleinem Ab- stand zur Mittelebene des Keilriemens ein Wellenlager anbringbar ist. Dies ist insbesondere bei einer fliegend gelagerten Keilriemenscheibe von erheblicher Bedeutung. Im übrigen ergibt sich durch die genannte Abstandsverringerung zwischen der Keilriemenscheibenebene und dem Wellenlager eine Verringerung in der Belastuhg der Welle und des Wellenlagers, wodurch sich die Laufgenauigkeit und Lebensdauer des Keilriemens erhöht.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist noch vorgesehen, daß der Anschlagkörper aus einem Ring besteht, der mittels einer Hülse an der Welle befestigt ist, wobei diese Hülse die zwischen dem Ende des ersten Nabenabschnitts und dem ersten wellenfesten Anschlag angeordnete Schraubenfeder umgibt und über die Enden der beiden Nabenabschnitte hinausragt.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht von der einen und F i g. 2 von der anderen Seite, F i g. 3 einen axialen Schnitt nach der Linie 3-3 in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 4 einen axialen Schnitt nach der Linie 4-4 in F i g. 1 in einer anderen Betriebslage und ebenfalls vergrößertem Maßstab, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in F i g. 4, F i g. 6 einen weiteren Schnitt durch die Scheibe nach der Linie 6-6 der F i g. 4.
  • In den F i g. 1 bis 5 ist eine Keilriemenscheibe 10 veränderlichen Durchmessers mit einem Keilriemen 12 dargestellt. Die Scheibe 10, deren Konstruktion am besten aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich ist, besitzt eine Welle 20 mit einer an einem Ende vorgesehenen Längsbohrung 22 ' die sich vom linken Ende her nach innen erstreckt und das Ende einer Antriebswelle (nicht gezeigt) aufnimmt. Auf der Welle 20 ist eine erste konische Scheibenhälfte 26 angeordnet, die in einen hülsenförnügen Nabenabschnitt 28 übergeht, der sich in Längsrichtung und konzentrisch zu der Welle 20 erstreckt und auf letzterer gleiten kann, wenn eine Durchmesseränderung der Keilriemenscheibe 10 vorgenommen werden soll. Auf dem Nabenabschnitt 28 ist konzentrisch ein zu einer zweiten Scheibenhälfte 30 gehörender, ebenfalls hülsenförmig ausgebildeter Nabenabschnitt 32 gleitend gelagert. Die beiden Scheibenhälften 26, 30 bilden die Kontaktflächen für den Keilriemen 12.
  • Die Welle 20 und die beiden Scheibenhälften 26 und 30 sowie die Nabeaabschnitte 28 und 32 werden gemeinsam beispielsweise von der nicht gezeigten Antriebswelle angetrieben und sind durch zwei Keile 35 und 36 entgegen einer Relativdrehung verriegelt, wobei der Keil 35 in einer Nut 38 in der Welle 20 und einer Nut 40 in der Innenseite des Nabenabschnitts 28 angeordnet ist. Der Keil 36 befindet sich in einer Nut 42 in dem Nabenabschnitt 28 und in einer Nut 44 in der Innenseite des Nabenabschnitts 32. Der Keil 35 ist durch zwei Schrauben 46 und 48 - die sich durch Löcher in dem Nabenabschnitt 28 in mit Gewinde versehene Löcher in dem Keil 35 hinein nach innen erstrecken - starr in der Nut 40 befestigt. Der Keil 36 wird durch eine Schraube 50 - die sich durch ein Loch in dem Nabenabschnitt 32 in ein Gewindeloch des Keiles 36 hineinerstreckt - starr in der Nut 44 gehalten. Aus dieser Konstruktion ist ersichtlich, daß der Nabenabschnitt 28 mit der Welle 20 umläuft, sich jedoch frei axial auf der Welle 20 verschieben kann. Gleichzeitig kann der Nabenabschnitt 32 mit dem Nabenabschnitt 28 und der Welle 20 umlaufen, wobei sich jedoch der Nabenabschnitt 32 frei auf dem Nabenabschnitt 28 verschieben kann. Um das Schmiermittel in den Lagerflächen zwischen den Nabenabschnitten 28 und 32 abgedichtet zu halten, ist an dem unteren Rand der Scheibenhälfte 30 eine O-Ringdichtung 52 angeordnet, die in einer konzentrischen Nut 54 sitzt. Das Schmiermittel auf den Lagerflächen zwischen dem Nabenabschnitt 28 und der Welle 20 wird dadurch abgedichtet gehalten, daß unter der Scheibenhälfte 26 eine O-Ringdichtung 56 angeordnet ist, die in einer Nut 58 sitzt. Die Welle 20 und die beiden Nabenabschnitte 28, 32 mit ihren entsprechenden Scheibenhälften 26, 30 bestehen beispielsweise aus Stahl, obwohl auch andere geeignete Materialien, wie z. B. Aluminium, verwendet werden können.
  • Zum selbsttätigen Verändern des Durchmessers der Riemenscheibe 10 in Abhängigkeit von der auf den Riemen 12 wirksamen Spannung sind zwei Schraubenfedern 60 und 62 vorgesehen, die hinsichtlich einer gleichen Kennlinie den gleichen Durchmesser haben sowie von gleicher Länge und Drahtstärke sind. Die beiden Federn 60, 62 sind auf dem Nabenabschnitt 32 gelagert und werden durch einen konzentrisch den Nabenabschnitt 32 umgebenden Anschlagkörper 64 voneinander getrennt, der durch eine Hülse 66 mit der Welle 20 verbunden ist. Die Hülse 66 ist durch einen sich nach innen erstreckenden U-förmigen Flansch 68 auf dem Anschlagkörper 64 starr mit letzterem verbunden, indem die Hülse 66 einen ringförmigen Außenflansch 70 aufweist, der in den U-förmigen Flansch 68 eingreift. Das äußere Ende der Hülse 66 ist durch einen scheibenförmigen Endkörper 72 mit der Welle 20 verbunden, die dort eine ringförmige Nut 74 aufweist, in welche der Endkörper 72 zu liegen kommt und durch eine scheibenförmige Platte 76 mit der Welle 20 in festem Eingriff gehalten wird, und zwar durch einen Bolzen 78, der sich durch ein Loch 80 in der Platte 76 hindurch und in eine mit Gewinde versehene Axialbohrung 82 in der Welle 20 hineinerstreckt.
  • über der Feder 60 ist eine Abdeckung 84 angeordnet, die mit radial nach innen verlaufenden Flanschen 86 und 88 versehen ist, um die Feder und andere innere Steuervorrichtungsteile wirksam vor Schmutz und anderen Fremdkörpern zu schützen. Die Feder 60 wirkt effektiv zwischen der Scheibenhälfte 30 und dem Anschlagkörper 64, wobei der Flansch 86 der Abdeckung 84 zwischen der Scheibenhälfte 30 und dem benachbarten Ende der Feder 60 angeordnet ist. Die Feder 62 wirkt zwischen der gegenüberliegenden Seite des Anschlagkörpers 64 und einem Haltekörper 90, der mit einem nach außen vorspringenden Flansch 92 versehen ist, der mit dem benachbarten Ende der Feder 62 zusammenarbeitet. Der Haltekörper 90 ist an dem Ende des Nabenabschnitts 28 durch eine Anzahl Schrauben 94 befestigt, welche sich durch den Haltekörper 90 hindurch erstrecken und durch Löcher 96 in das Ende des Nabenabschnitts 28 eingeschraubt sind. Eine O-Ringdichtung 100, die in einer ringförinigen Nut 102 angeordnet ist, bildet eine Schmiermitteldichtung zwischen dem ringförmigen Anschlagkörper 64 und der Außenseite des Nabenabschnitts 32.
  • Um die gewünschte Änderung des Durchmessers der Keilriemenscheibe 10 zu erreichen, werden die benachbarten Enden der Federn 60 und 62 effektiv an der Welle 20 verankert, wobei die Hülse 66 und der ringförmige Anschlagkörper 64 sowie das entgegengesetzte Ende der Feder 60 zusammenwirken und die Scheibenhälfte 30 betätigen, während das entgegengesetzte Ende der Feder 62 auf die Scheibenhälfte 26 in entgegengesetzter Richtung einwirkt, indem sie durch den Haltekörper 90, die Schrauben 94 und den Nabenabschnitt 28 eine Kraft auf letztere überträgt. Sowie der Riemen 12 eine zunehmende Kraft auf die Innenseiten der Scheibenhälften 26 und 30 ausübt, bewegen sich letztere in Abhängigkeit von der zunehmenden Kraft nach außen, wobei die Scheibenhälfte 30 die Feder 60 zusammendrückt, während diese fest gegen den starr angeordneten ringförmigen Anschlagkörper 64 gehalten wird. Die Scheibenhälfte 26 drückt gleichzeitig die Feder 62 zusammen, wobei diese ebenfalls fest gegen den starr angeordneten Anschlagkörper 64 gehalten wird. Da sich die beiden Federn 60, 62 hinsichtlich der Ausdehnung und Zusammenziehung unter Last gleichmäßig verhalten, bewegen sich die beiden Scheibenhälften 26, 30 um die gleiche Entfernung von der ursprünglichen Mittelebene des Riemens 12 nach außen und nach innen, sobald die auf den Riemen einwirkende Spannung verstärkt oder vermindert wird.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Keilriemenscheibe veränderlichen Durchmessers mit einer ersten konischen Scheibenhälfte, die mittels eines hülsenfönnigen Nabenabschnitts auf einer Welle axial verschiebbar und drehfest gelagert ist, einer zweiten konischen Scheibenhälfte, die ebenfalls mittels eines hülsenförmigen Nabenabschnitts auf dem Nabenabschnitt der ersten Scheibenhälfte axial verschiebbar und drehfest gelagert ist, und zwei auf derselben Seite der Scheibenhälften angeordneten, die Scheibenhälften gegeneinander drängenden Schraubenfedern, von denen die eine zwischen einem am Ende des ersten Nabenabschnitts vorgesehenen Anschlag und einem ersten wellenfesten Anschlag und die andere Schraubenfeder zwischen der zweiten Scheibenhälfte und einem zweiten wellenfesten Anschlag angeordnet ist, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß zwischen den axialen Enden der gleiche Abmessungen und gleiche Kennlinien aufweisenden Schraubenfedem (60, 62) ein mit der Welle (20) fest verbundener Anschlagkörper (64) vorgesehen ist, dessen sich in axialer Richtung gegenüberliegende Flächen als erster und zweiter wellenfester Anschlag dienen.
  2. 2. Keilriemenscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (64) aus einem Ring besteht, der mittels einer Hülse (66) an der Welle befestigt ist, wobei diese Hülse (66) die zwischen dem Ende des ersten Nabenabschnitts und dem ersten wellenfesten Anschlag angeordnete Schraubenfeder (62) umgibt und über die Enden der beiden Nabenabschnitte hinausragt.
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