DE1290171B - Verfahren zur Herstellung eines Leuchtschirmes fuer Fernsehfarbbildroehren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Leuchtschirmes fuer Fernsehfarbbildroehren

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DE1290171B
DE1290171B DE1966T0030325 DET0030325A DE1290171B DE 1290171 B DE1290171 B DE 1290171B DE 1966T0030325 DE1966T0030325 DE 1966T0030325 DE T0030325 A DET0030325 A DE T0030325A DE 1290171 B DE1290171 B DE 1290171B
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DE
Germany
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electrode
screen
temperature
perforated electrode
perforated
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DE1966T0030325
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Inventor
Lerche Manfred
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Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/20Manufacture of screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored; Applying coatings to the vessel
    • H01J9/22Applying luminescent coatings
    • H01J9/227Applying luminescent coatings with luminescent material discontinuously arranged, e.g. in dots or lines
    • H01J9/2271Applying luminescent coatings with luminescent material discontinuously arranged, e.g. in dots or lines by photographic processes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Formation Of Various Coating Films On Cathode Ray Tubes And Lamps (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Leuchtschirmes für Fernsehfarbbildröhren, bei welchem die einzelnen Leuchtstoffmuster mit Hilfe einer durch Strahlungseinwirkung in ihrer Löslichkeit veränderbaren Kopierschicht auf den Leuchtschirmträger aufgebracht werden und bei dem die optische Bestrahlung der Kopierschicht durch eine perforierte Elektrode, die Teil der Röhre ist, hindurch erfolgt.
  • Bei gewissen Kathodenstrahlröhren mit Leuchtschirm, insbesondere bei Fernsehfarbbildröhren, ist es bekannt, innerhalb der Röhre in einigem Abstand von dem Leuchtschirm entfernt eine perforierte Elektrode anzuordnen, die dazu dient, die Auftreffstellen des Elektronenstrahles auf die Leuchtstoffschicht zu bestimmen oder zu beeinflussen. Solche Elektroden bestehen z. B. aus einem Gitter, aus einem Netz oder aus einer Lochmaske, deren Ausdehnung in etwa der Ausdehnung der Leuchtstoffschicht entspricht. Bekannt ist beispielsweise die sogenannte Schattenmaskenfarbbildröhre, bei welcher die Elektrode vor dem Leuchtschirm als Maske ausgebildet ist. Die Maske besteht aus einem perforierten Blech, wobei die Öffnungen in einer gewünschten geometrischen Verteilung in der Maske angeordnet sind.
  • Die Verteilung der Öffnungen in der perforierten Elektrode steht in einem ganz bestimmten Zusammenhang mit der Leuchtstoffschicht, die bei einer Fernsehfarbbildröhre aus einer Vielzahl von unterschiedlichen Leuchtstoffstreifen oder Leuchtstoffpunkten besteht. Bei der Schattenmaskenröhre besteht die Leuchtstoffschicht aus einer Vielzahl von Punkten aus drei verschieden leuchtenden Leuchtstoffen. Die Anordnung dieser Leuchtstoffpunkte muß zum einwandfreien Betrieb der Röhre in einer ganz bestimmten Abhängigkeit zu den Öffnungen in der davorliegenden perforierten Elektrode vorgenommen sein.
  • Zur Herstellung einer solchen Röhre hat sich ein Verfahren bewährt, bei welchem zunächst die perforierte Elektrode hergestellt wird und dann mittels Belichtung durch die perforierte Elektrode hindurch die Lage der Leuchtstoffpunkte auf dem Leuchtstoffträger bestimmt wird. Zum Aufbringen des Leuchtstoffes bzw. der einzelnen Leuchtstoffpunkte benutzt man eine sogenannte Kopierschicht, welche die Eigenschaft besitzt, ihre Löslichkeit, z. B. gegenüber Alkohol oder Wasser, bei Einwirkung einer optischen Strahlung zu ändern. Belichtet man diese auf den Leuchtschirmträger aufgebrachte Kopierschicht durch die perforierte Elektrode hindurch, so kann man erreichen, daß diese Kopierschicht an den von den Strahlen getroffenen Stellen unlösbar wird. Bringt man nun auf diese Kopierschicht die Leuchtstoffschicht auf und spült dann mit einem Lösungsmittel die Kopierschicht nach, so wird die Kopierschicht an den nicht von den Strahlen getroffenen Stellen heraus2e]öst. Bei entsprechender Haftung der Leuchtstoffschicht an den Stellen, an denen die Kopierschicht entfernt wird, mitentfernt, so daß auf dem i Leuchtschirmträger ein Leuchtstoffmuster verbleibt, das in seiner geometrischen Anordnung der Perforation der Elektrode entspricht. Durch Verschieben, z. B. der Lichtquelle, und mehrmaliges Wiederholen dieses Vorganges werden bekanntermaßen mehrere i ineinandergeschachtelte Leuchtstoffmuster aufgebracht.
  • Beim Betrieb einer solchen Röhre hat sich nun gezeigt, daß bei Betrieb mit größerem Strahlstrom, d. h. also bei Betrieb mit verhältnismäßig hell leuchtendem Leuchtschirm, Farbverfälschungen auftreten, die dann wieder verschwinden, wenn man die Strahl-Stromstärke vermindert. Es konnte festgestellt werden, daß solche Farbunreinheiten bei Farbbildröhren auf eine durch den Elektronenstrahl verursachte Erwärmung der perforierten Elektrode zurückzuführen sind. Durch die Erwärmung ändern sich die Abmessungen und die Lage dieser Elektrode, so daß die genaue Zuordnung der einzelnen Öffnungen der Elektrode zu den einzelnen Leuchtstoffelementen nicht mehr gewährleistet ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein neuartiges Verfahren zur Herstellung einer Kathodenstrahlröhre mit Leuchtschirm und davor angebrachter perforierter Elektrode vorzusehen, das die Herstellung einer Röhre gestattet, die die obengenannten Nachteile nicht mehr oder nur noch in geringem Maße aufweist.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß während des oder der Belichtungsvorgänge die perforierte Elektrode auf eine Temperatur gebracht wird, die höher ist als die Temperatur des Leuchtschirmträgers.
  • Durch die erfindungsgemäße Erwärmung der perforierten Elektrode während des Belichtungsvorganges zur Herstellung des Leuchtstoffmusters auf dem Leuchtschirmträger wird erreicht, daß sich die Maskenelektrode bereits in der gewünschten Weise ausdehnt bzw. ihre Lage verändert. Der Temperaturunterschied zwischen der perforierten Elektrode und dem Leuchtschirmträger soll zweckmäßig so gewählt werden, daß er den Temperaturverhältnissen dieser Teile während des Betriebs der Röhre mit einer mittleren Strahlstromstärke entspricht. Das Auftreffen von Elektronen auf die Stege der perforierten Elektrode bewirkt ein Aufheizen derselben, so daß sich beim Betrieb eine Erwärmung dieser Elektrode bemerkbar macht. Mit zunehmender Erwärmung dieser Elektrode dehnt sich diese immer weiter aus, und die Zuordnung der Perforation zu den Leuchtstoffelementen wird immer stärker gestört. Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht also darin, dieser Erscheinung bereits bei der Herstellung des Leuchtschirmes Rechnung zu tragen, und zwar in der Weise, daß die perforierte Elektrode während des Belichtungsvorganges entsprechend erwärmt wird.
  • An Hand des in der Figur dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels wird der Erfindungsgegenstand nachfolgend näher erklärt. Die Figur zeigt schematisch einen Querschnitt durch die Frontplatte 1 einer Farbbildröhre. Auf dem Leuchtschirmträger ist die sogenannte Kopierschicht 2 aufgebracht. Des weiteren ist an den Stellen 4 die Maskenelektrode 3 lösbar befestigt. Diese Maskenelektrode 3 wird nach vollständiger Herstellung des Schirmes wieder in die Röhre eingesetzt und bildet einen Bestandteil der fertigen Röhre.
  • Mittels einer Leuchtquelle 5 wird nun die Kopierschicht 2 durch die perforierte Elektrode 3 hindurch belichtet und in ihrer Löslichkeit verändert. Die Strahlen der Strahlenquelle 5 sind mit 6 bezeichnet.
  • Gemäß der Erfindung wird nun während des Belichtungsvorganges dafür gesorgt, daß eine zusätzliche Aufheizung der Maskenelektrode 3 erfolgt. Hierzu sind zwei Beispiele angegeben, die im allgemeinen nicht gemeinsam, sondern wahlweise angewandt werden.
  • Eine der beiden bevorzugten Möglichkeiten zur Erwärmung der Elektrode 3 besteht darin, diese mit einer oder mehreren Wärmestrahlungsquellen 8 durch eine oder entsprechend mehreren Blenden 9 hindurch zu belichten. Der Strahlungskegel dieser Wärmestrahlung ist mit 7 bezeichnet. Selbstverständlich ist bei dieser Art der Erwärmung der Elektrode eine Kopierschicht 2 zu verwenden, die durch diese Wärmestrahlung 7 nicht beeinflußt wird. Beispielsweise kann die Bestrahlungsquelle 5 aus einer UV-Strahlenquelle und die Strahlenquelle 8 aus einer IR-Strahlenquelle bestehen, wobei die Strahlungsempfindlichkeit der Kopierschicht im Bereich 3 der UV-Strahlung liegt.
  • Eine andere Möglichkeit zur Erwärmung der Maske 3 besteht darin, eine Wirbelstromerwärmung mit Hilfe einer am Umfang der Elektrode angebrachten Hochfrequenzspule 10 herbeizuführen. Es sind jedoch auch andere Möglichkeiten denkbar, mit deren Hilfe die Maskenelektrode 3 während des Belichtungsvorganges auf eine erhöhte Temperatur gebracht werden kann. Im allgemeinen wird es zweckmäßig sein, darauf zu achten, daß die Temperatur der Maskenelektrode während des Belichtungsvorganges etwa 5 bis 50° C höher liegt als die Temperatung des Leuchtschirmträgers. Inwieweit sich beim Betrieb der Röhre die Maskenelektrode 3 erwärmt, hängt in starkem Maße von der Transparenz der Elektrode 3 ab. Ist die Transparenz sehr klein, so wird sich diese Elektrode verhältnismäßig stark erwärmen. Dementsprechend ist auch die Temperatur bei dem Belichtungsvorgang zu wählen.
  • Wenn ein verhältnismäßig großer Anteil der Wärmestrahlung von der Maskenelektrode 3 aufgenommen wird, so wird sich diese stärker erwärmen als der Leuchtschirmträger 1, der ja außerdem von außen auch gekühlt werden kann. Von Bedeutung ist also die Temperaturdifferenz zwischen der Maskenelektrode und dem Leuchtschirmträger bei der Belichtung, die der sich beim Betrieb einstellenden Temperaturverteilung weitgehend entsprechen muß. Wählt man die Temperaturverteilung, die sich beim Betrieb mit mittlerer Strahlstromstärke einstellt, so kann man die Röhre in einem genügend großen Strahlstrombereich betreiben, bis Farbunreinheiten störend sichtbar werden. Dieser ausnutzbare Strahlstrombereich umfaßt hinreichend den im allgemeinen gebräuchlichen Strahlstrombereich.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung eines Leuchtschirmes für Fernsehfarbbildröhren, bei welchem die einzelnen Leuchtstoffmuster mit Hilfe einer durch Strahlungseinwirkung in ihrer Löslichkeit veränderbaren Kopierschicht auf den Leuchtschirmträger aufgebracht werden und bei dem die optische Bestrahlung der Kopierschicht durch eine perforierte Elektrode, die Teil der Röhre ist, hindurch erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß während des oder der Belichtungsvorgänge die perforierte Elektrode auf eine Temperatur gebracht wird, die höher ist als die Temperatur des Leuchtschirmträgers.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte Elektrode auf eine Temperatur erwärmt wird, die vorzugsweise 5 bis 50° C höher liegt als die Temperatur des Leuchtschirmträgers, entsprechend der Temperaturdifferenz zwischen Elektrode und Leuchtschirmträger beim Betrieb der fertigen Röhre mit einem mittleren Strahlstrom.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erwärmung der perforierten Elektrode mit Hilfe einer Strahlung erfolgt, die einen hohen Anteil an Infrarotstrahlen besitzt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erwärmung der perforierten Elektrode mit Hilfe eines Hochfrequenzfeldes durch Wirbelstromerwärmung vorgenommen wird.
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AU1646167A (en) 1968-07-18

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