DE1267472B - Stossdaempfer- oder Gasfederkammer - Google Patents
Stossdaempfer- oder GasfederkammerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
- F16F9/43—Filling or drainage arrangements, e.g. for supply of gas
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
F16f
Deutsche KL: 47 a 216/10
Nummer: 1267 472
Aktenzeichen: P 12 67 472.5-12
Anmeldetag: 13. Januar 1966
Auslegetag: 2. Mai 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stoßdämpferoder Gasfederkammer, in deren Bodenstück eine
Füllbohrung für die Füllung der Kammer mit einem Druckgas vorgesehen ist, durch die das Druckgas
mittels einer abgedichtet aufsetzbaren Fülleitung einzufüllen und die dann zu verschließen ist.
Eine Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer obiger Art ist durch die britische Patentschrift 996 356 bekannt.
Dabei wird ein Verschlußstopfen oder eine Verschlußkugel nach dem Einfüllen des Druckgases
in die im ßodenstück vorhandene Fülleitung hineingedrückt, wobei die Kugel auch noch durch Verstemmen
der Bohrung gesichert werden kann. Diese Anordnung ist aber noch insofern unbefriedigend, als
es für das Verschlußmittel, nämlich für den Bolzen oder die Kugel, in dem Fall, in dem die Verstemmung
oder Verklemmung des Verschlußmittels unwirksam wird, kein Widerlager mehr gibt und das Verschlußmittel
somit aus dem Bodenstück austreten kann. Starke thermische Ausdehnungen, Materialermüdungen
u. dgl. können z. B. die Ursache dafür sein, daß das in kaltem Zustand bei der Einfüllung des Druckgases
verstemmte Material nicht mehr hinreichend dicht an der Kugel anliegt. Deshalb ist hierbei auch
vorgesehen, dem Druckgas ein Indikatorgas zuzusetzen, das bei Undichtigkeit des Verschlusses leicht
nachweisbar ist.
Eine andere zum Füllen mit Druckgas vorgesehene Kammer eines hydropneumatischen Stoßdämpfers
wird durch einen aus einem elastischen Werkstoff bestehenden, in eine in der Kammerwandung befindliche
Einfüllöffnung eingesetzten Stopfen abgedichtet. In letzteren wird zum Einführen des Druckgases eine
an der aufzusetzenden Fülleitung befindliche Hohlnadel eingeführt, die nach Erreichen des gewünschten
Druckes in der Stoßdämpfer-Gaskammer wieder herausgezogen wird, wobei sich die Einstichstelle durch
die Elastizität des Dichtungsstopfens selbsttätig verschließt (Gebrauchsmuster 1 816 206). Weiterhin ist
es zum Einfüllen des Druckgases in Stoßdämpfer bekannt, in der Stoßdämpferwand eine Füllbohrung
vorzusehen, die durch ein aus einer elastischen Dichtungsmanschette oder aus einer Kugel bestehendes
Rückschlagventil innenseitig zu verschließen ist (deutsche Auslegeschrift 1 049 643 bzw. französische
Patentschrift 1 004 261). Auch ist es nicht neu, den Verschlußstopfen als in die Füllbohrungsmündung
einzudrehende Schraube auszubilden. Alle diesen bekannten Füllverschlüssen bei hydropneumatischen
Stoßdämpfern ist gemein, daß sie keine dauerhafte Abdichtung der Füllöffnung gewährleisten. Soweit es
sich dabei um aus elastischen Werkstoffen, wie ins-
Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer
Anmelder:
Fa. August Bilstein, 5829 Ennepetal-Altenvoerde
Als Erfinder benannt:
Jean Herbert Willich,
5829 Ennepetal-Altenvoerde;
Johannes Jasper de Baan,
5829 Ennepetal-Rüggeberg;
Hans Lachaizyk, 5800 Hagen
Jean Herbert Willich,
5829 Ennepetal-Altenvoerde;
Johannes Jasper de Baan,
5829 Ennepetal-Rüggeberg;
Hans Lachaizyk, 5800 Hagen
besondere Gummi oder entsprechend beschaffenen Kunststoffen, bestehende Füllventile handelt, kommt
ao es wegen der bei hydropneumatischen Stoßdämpfern auftretenden hohen Betriebstemperaturen mit der
Zeit zur Versprödung der Füllventile. Dabei ist auch zu berücksichtigen, daß gerade bei hydropneumatischen
Stoßdämpfern während des Betriebes zuweilen sehr hohe Gasdrücke auftreten, denen die
Füllverschlüsse standhalten müssen. Das Verschließen der Einfüllöffnungen mittels Schrauben oder
Kugelventilen ist insofern nachteilig, als sich derart beschaffene Füllverschlüsse wegen der ständigen
Fahrerschütterungen, denen die Stoßdämpfer ausgesetzt sind, mit der Zeit lösen können.
Um eine dauerhaftere Abdichtung der Gaseinfüllöffnungen bei hydropneumatischen Stoßdämpfern zu
erreichen, ist es auch bereits bekannt (deutsche Patentschrift 1154 979), auf die äußere Mündung der
Füllbohrung einen Verschlußstopfen aufzusetzen, der an seinem Rand zunächst Durchtrittskanäle für das
Einfüllen des Druckgases frei läßt, jedoch nach beendetem Füllvorgang durch elektrisches Verschweißen
mit der Öffnungswandung der Füllbohrung dicht verschlossen wird. Dadurch kann eine wirksame Abdichtung
der Gaseinfüllöffnung erzielt werden, die auch den außerordentlichen Beanspruchungen bei
hydropneumatischen Stoßdämpfern auf die Dauer gewachsen ist. Diese Füllmethode erfordert aber eine
recht aufwendige Füllvorrichtung, weil dabei der zu füllende Stoßdämpfer teilweise in eine besondere
Füllkammer abdichtend eingebracht werden muß, die das eine Ende des Stoßdämpfers sowie die auf seine
Füllbohrung aufgesetzte Schweißelektrode und den Verschlußstopfen vollständig umgibt und mit dem in
den Dämpfer einzubringenden Druckgas gefüllt ist.
809 574/194
3' und dazu parallel verläuft. Zum Füllen der Gasdruckkammer 1 wird auf die Mündung 7 des Kanals 5
eine nicht dargestellte, an eine Druckgasquelle angeschlossene Fülleitung abdichtend aufgesetzt, so daß
das Druckgas, insbesondere Stickstoff, über die Kanäle 5 und 6 in die Kammer 1 gelangt. Nach beendetem
Füllvorgang wird bei noch dichtendem Aufsitzen der Fülleitung auf die Kanalmündung 7 der
Bohrungskanal 5 an seinem dem anderen Kanal 6 zu-
Dabei bedingt das wiederholte Einsetzen und Herausnehmen des Stoßdämpfers in die bzw. aus der
Füllkammer nicht nur zusätzliche Hantierungen, sondern auch einen entsprechenden Druckgasverlust.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer der einleitend
beschriebenen Art zu einer einwandfreien Abdichtung bzw. Schließung der Füllbohrung nach
beendetem Füllvorgang zu kommen, wozu weder eine
besondere Füllkammer noch die Unterbringung ent- io gewandten Ende geschlossen, und zwar dadurch, daß
sprechender Verschlußstücke in der Füllvorrichtung durch den auf die benachbarte Stelle der Bodenstücknotwendig
sind. Dies wird erfindungsgemäß dadurch außenfläche 3' aufzuschlagenden Stemmhammer 8
erreicht, daß für den Verschluß im Bodenstück eine die Materialdecke oberhalb des Kanals 5 eingedrückt
zweite, winklig zur Füllbohrung verlaufende und und das Material bis zum einwandfreien Verschluß
letztere schneidende Bohrung angeordnet ist. Man 15 des Bohrungskanals 5 verdrängt wird,
kann dabei die zweite Bohrung in der Nähe ihres Bei dem entsprechend der F i g. 1 beschaffenen
Schnittpunktes mit der Füllbohrung durch ein das hydropneumatischen Stoßdämpf er nach F i g. 2 erfolgt
Material des Bodenstückes verdrängendes Werkzeug das Verschließen des Bohrungskanals 5 auf analoge
verstemmen. Es ist aber auch möglich, daß die zweite Weise, jedoch nicht mittels eines auf die Bodenstück-Bohrung
die Füllbohrung quer durchdringt und ein 20 oberfläche 3' aufzuschlagenden Stemmhammers, sonbolzenartiger,
dichtender Verschlußstopfen in die dem einer hier aufzusetzenden Schweißelektrode 9,
zweite Bohrung einzudrücken ist. die das über der Bohrung 5 befindliche Material im
Unabhängig davon, welche der beiden erwähnten Wege der Widerstandsschweißung so weit erwärmt
erfindungsgemäßen Verschlußarten im einzelnen ge- und eindrückt, daß die Bohrung 5 gasdicht verschlos-
wählt wird, findet das den Verschluß bildende Mate- 25 sen wird.
rial im Werkstoff des Bodenstückes ein sicheres Bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungs-Widerlager.
Während nämlich das Verstemmen des beispiel wird das Bodenstück 3 von der Füllbohrung
Bodenstückes, durch welches die zweite Bohrung 10 quer durchsetzt, wobei letztere von einer zweiten
praktisch zugedrückt wird, dazu führt, daß noch eine Bohrung 11 rechtwinklig gekreuzt wird, die einen
dickwandige Materialbrücke über der zugedrückten 30 größeren Querschnitt als die Füllbohrung 10 hat. In
zweiten Bohrung bestehenbleibt, wird der bolzen- der Bohrung 11 sitzt der als Paßstift 12 ausgebildete
artige Verschlußstopfen oder der hanteiförmig aus- Verschlußstopfen. Er ragt zunächst nur so weit in
gebildete Klemmstift durch den Gasdruck in seiner die Bohrung 11 hinein, daß die Bohrung 10 für die
Verschlußlage gehalten. Undichtigkeiten des Ver- Befüllung der Kammer 1 mit Druckgas noch frei
Schlusses werden auf diese Weise vermieden. Dar- 35 bleibt. Hierzu braucht wiederum die das Druckgas,
über hinaus gestaltet sich auch das Einfüllen des z.B. Stickstoff, heranführende Fülleitung lediglich
Druckgases einfacher, weil die Fülleitung mit nur abdichtend auf die Mündung 10' der Füllbohrung
einer sehr kleinen und damit hochwirksamen Dich- aufgesetzt zu werden. Nach Beendigung des Fülltungsfläche
versehen zu werden braucht, um zuver- Vorganges wird der Paßstift 12 bis zum Anschlag
lässig dichtend auf die Mündung der Füllbohrung 40 am Ende der Verschlußstopfenbohrung 11 einaufgesetzt
werden zu können. Die nach dem einlei- getrieben, wodurch die Füllbohrung 10 gasdicht ver-
tend beschriebenen Stand der Technik wesentlich größere Ringfläche, die von der Dichtung zwischen
Bodenstück und Fülleitung gebildet wird, ist demgegenüber erheblich störanfälliger.
Weiterhin besteht erfindungsgemäß auch die Möglichkeit, daß die zweite Bohrung schräg in die Füllbohrung
einmündet und ihr Verschlußstopfen aus einem Gummi- oder dergleichen Pfropfen mit da-
schlossen wird.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel durchsetzt die Füllbohrung 13 das Boden-45
stück 3 wiederum quer bzw. in Längsrichtung des Druckgasdämpfers. Dabei mündet aber die Verschlußstopfenbohrung
14 schräg, nämlich etwa unter 45°, in die Füllbohrung 13 ein. In der Bohrung 14 sitzt der Gummipfropfen 15, hinter dem sich der
hinterliegendem, hanteiförmig ausgebildetem Klemm- 50 hanteiförmig ausgebildete Klemmstift 16 befindet,
stift besteht, der sich beim Einschlagen in die Füll- Dieser sitzt mit Preßpassung in der Bohrung 14, die
bohrung unter entsprechender Verformung dichtend
hinter den eingetriebenen Gummipfropfen setzt.
hinter den eingetriebenen Gummipfropfen setzt.
Mehrere Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß
dadurch und über den Gummipfropfen 15 während des Füllvorganges dauernd abgedichtet ist. Zum Füllen
der Dämpferkammer 1 wird wiederum die Füllbeschaffener Stoßdämpfer- oder Gasfederkammern 55 leitung 17 bzw. der sie enthaltende Füllstift 18 mit
sind in den Zeichnungen dargestellt, deren F i g. 1 seinem vorderen, die Dichtungsauflage 19 enthaltenbis
4 jeweils Teilschnitte entsprechend beschaffener
Kammern darstellen.
Kammern darstellen.
Bei dem in F i g. 1 teilweise abgebildeten hydro-
den Ende auf die Mündung 13' der Füllbohrung aufgesetzt. Nach Beendigung des Füllvorganges wird
bei noch aufsitzendem Füllstift 18 der Klemmstift 16 pneumatischen Stoßdämpfer wird die mit Druckgas 60 durch von außen erfolgende Schlag- oder Druckzu
füllende Dämpferkammer 1 von dem Zylinder- wirkung in die Füllbohrung 13 getrieben, so daß
rohr 2 und dem letzteres endseitig verschließenden
Bodenstück 3 mit daran sitzendem Befestigungszapfen 4 umschlossen. In dem Bodenstück 3 ist die
Bodenstück 3 mit daran sitzendem Befestigungszapfen 4 umschlossen. In dem Bodenstück 3 ist die
aus zwei rechtwinklig zueinander verlaufenden Boh- 65 in die Füllbohrung 15 erfährt, wird der Klemmstift
rungskanälen 5 und 6 bestehende Füllbohrung vor- 16 an seiner entsprechend geschwächten Stelle 16'
gesehen, deren zur Mündungsbohrung 7 verlaufender verbogen und dabei zugleich in der Füllbohrung 13
Kanal 5 dicht unterhalb der Bodenstückaußenfläche entsprechend verstemmt, wodurch der Gummi
nunmehr der Gummipfropfen 15 letztere abdichtet. Durch die Richtungsänderung, die der Klemmstift 16
beim vorerwähnten Eintreiben aus der Bohrung 14
pfropfen 15 in der an ihrem inneren Ende 13" verjüngt
ausgebildeten Bohrung 13 dichtend gehalten wird.
Das vorbeschriebene Füllverfahren nach der Erfindung bietet den Vorteil, daß beim Füllen praktisch
kein Gas verlorengeht. Es ermöglicht außerdem eine einfache, leicht zu wartende Füllvorrichtung, und
zwar dadurch, daß dabei in der freien Atmosphäre gearbeitet werden kann. Auch kann ein und dieselbe
Füllanlage ohne weiteres zum Befüllen von Stoß- ίο dämpfern unterschiedlicher Abmessungen verwendet
werden.
Claims (4)
1. Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer, in deren Bodenstück eine Füllbohrung für die Füllung
der Kammer mit einem Druckgas vorgesehen ist, durch die das Druckgas mittels einer abgedichtet
aufsetzbaren Fülleitung einzufüllen und die dann zu verschließen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Verschluß im Bodenstück (3) eine zweite, winklig zur Füllbohrung (6,10,13) verlaufende und letztere
schneidende Bohrung (5,11,14) angeordnet ist.
2. Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Bohrung (5) in der Nähe ihres Schnittpunktes mit der Füllbohrung (6) durch ein das
Material des Bodenstückes (3) verdrängendes Werkzeug (8, 9) zu verstemmen ist.
3. Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Bohrung (11) die Füllbohrung (10) quer durchdringt und ein bolzenartiger, dichtender
Verschlußstopfen (12) in die zweite Bohrung einzudrücken ist.
4. Stoßdämpfer- oder Gasfederkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Bohrung (14) schräg in die Füllbohrung (13) einmündet und ihr Verschlußstopfen aus
einem Gummi- oder dergleichen Pfropfen (15) mit dahinterliegendem, hanteiförmig ausgebildetem
Klemmstift (16) besteht, der sich beim Einschlagen in die Füllbohrung unter entsprechender
Verformung dichtend hinter den eingetriebenen Gummipfropfen setzt (F i g. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 996 356.
Britische Patentschrift Nr. 996 356.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 574/194 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661267472 DE1267472B (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Stossdaempfer- oder Gasfederkammer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661267472 DE1267472B (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Stossdaempfer- oder Gasfederkammer |
| DEB0085384 | 1966-01-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1267472B true DE1267472B (de) | 1968-05-02 |
Family
ID=25750963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661267472 Pending DE1267472B (de) | 1966-01-13 | 1966-01-13 | Stossdaempfer- oder Gasfederkammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1267472B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4208841C1 (en) * | 1992-03-19 | 1993-08-05 | Deutsche Aerospace Ag, 8000 Muenchen, De | Pressure chamber - has drilling in head of central chamber with synthetic sapphire to allow laser beam through the weld container filling tube |
| US5524871A (en) * | 1993-11-12 | 1996-06-11 | Fichtel & Sachs Ag | Method of making a shock absorber and a shock absorber made by the method |
| CN103206427A (zh) * | 2012-01-16 | 2013-07-17 | Zf腓特烈斯哈芬股份公司 | 带有注入口的缸总成 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB996356A (en) * | 1961-05-17 | 1965-06-23 | Stabilus Ind Handels Gmbh | Improvements in pressurising hydro-pneumatic shock absorbers |
-
1966
- 1966-01-13 DE DE19661267472 patent/DE1267472B/de active Pending
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| DE102012200540A1 (de) | 2012-01-16 | 2013-07-18 | Zf Friedrichshafen Ag | Zylinderaggregat mit einer Füllöffnung |
| DE102012200540B4 (de) * | 2012-01-16 | 2015-07-23 | Zf Friedrichshafen Ag | Zylinderaggregat mit einer Füllöffnung |
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