DE1266646B - Fluessiger elektrophotographischer Entwickler - Google Patents
Fluessiger elektrophotographischer EntwicklerInfo
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- G03G5/087—Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being inorganic and being incorporated in an organic bonding material
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Description
- Flüssiger elektrophotographischer Entwickler Die Erfindung betrifft einen flüssigen elektrophotographischen Entwickler zur Herstellung übertragbarer Tonerbilder aus einer Triigerilüssigkeit, einem Toner und wenigstens einem Bindemittel.
- Es ist bekannt, daß sich mit einem solchen Entwickler auf elektrographischem Wege inchrfärbige Bilder herstellen lassen. Indem zunächst auf getrennten Blättern einfarbige Tonerbilder hergestellt werden, die dann in bclicbiger Reihenfolge auf ein beliebiges Bildeinpfangsmaterial übertragen werden. Ferner werden auf einer Selenschicht entwickelte Tonerbilder auf ein Bildempfangsmaterial aus Papier übertragen.
- Es wird angenommen, daß zur Erzielung einer befriedigenden Bildübertragung die Teilchengröße des Toners relativ groß sein muß, oder aber, wenn die Teilchengröße relativ gering ist, sowohl das Aufzeichnungsmaterial als auch das Bildempfangsmaterial glatte Oberflächen aufweisen müssen. Die relativ größeren Tonerteilchen sind in schwarzen Entwicklern 20 Mikron groß. Bildcmpfängsmaterialien für Tonerbilder mit relativ feineren Tonern sind mit Polyäthylen überzogen.
- Es ist auch bekannt, daß mehrfarbige Bilder, die durch mehrere aufeinanderliegende Teilfarbenbilder auf elektrophotographischen Aufzeichnungsmaterialien erzeugt werden, im allgemeinen nur unvollkommen weiße Bildteile haben, weil die meisten photoleitfähigen Schichten matt oder mit einem Sensibilisator gefärbt sind. Es muß dann zusätzlich ein Teilfarbenbild mit einem weißen Toner aufgebracht werden. Darüber hinaus ist es bekannt, daß Zinkoxyd-Bindemittel-Schichten nicht bei jedem Tcilfarbenbild gleich hoch aufgeladen werden können, so daß der Farbwert des jeweiligen Toners so gewählt werden muß, daß dieser Unterschied ausgeglichen wird. Es wird damit auch notwendig, die Toner in einer bestimmten Reihenfolge anzuwenden; wobei die übliche Reihenfolge blau, rot, schwarz und gelb ist. Nachteilig daran ist, daß für alle Farben, außer Blau, durchsichtige Toner verwendet werden müssen, was besonders bei gelben Tonern schwierig ist.
- Es wurde erkannt, daß es wesentlich darauf' ankommt, daß die Tonerteilchen während der Übertragung sieh frei von dem Aufzeichnungsmaterial wegbewegen können. Dies ist mit Tonerbildern, die aus Pulverentwicklern stammen, verhältnismäßig schwierig zu erreichen, insbesondere, wenn Halbtöne wiedergegeben werden sollen.-Es ist auch schwierig, wenn Tonerbilder, die aus flüssigen Entwicklern finit leicht flüchtigen Trägerflüssigkeiten stammen, übertragen werden, da die Trägerflüssigkeiten zu schnell verdunsten. Die gewünschte Beweglichkeit kann jedoch mit verhältnismäßig zähflüssigen und langsam verdampfenden Trägerflüssigkeiten erreicht werden.
- Nachteilig daran ist, daß auf Grund der Viskosität dieser Flüssigkeiten die Tonerteilchen während der Ubertragung sich verteilen und dadurch eine Einbuße an Schärfe des Bildes .hingenommen werden muß.
- Aufgabe der Erfindung ist, einen flüssigen elektrophotographischen Entwickler zur Herstellung übertragbarer Tonerbilder anzugeben, mit dem sich scharfe Tonerbilder herstellen lassen. Der Gegenstand der Erfindung geht von einem flüssigen clekti-ophotographischen Entwickler zur Herstellung übertragbarer Tonerbilder aus einer Trägerflüssigkeit, einem Toner und wenigstens einem Bindemittel aus und ist dadurch gekennzeichnet, daß er eine Trägerflüssigkeit, die wenigstens sechsmal langsamer verdampft als Diäthyliither und als Bindemittel mit Gummi modifiziertes Polystyrol, Paraffinwachs, Polymeth@tcrylsiiurcbtitylester, Äthylzellulose oder eine -Mischung aus l'olymeth.icrylsiitii-ebtitylestei- und Ätliylzellulose enthält.
- Während der tIbertragung kanil, wie bekannt, ein elektrisches Feld angewendet werden. Das Bild-
empfangsmaterial kann vor oder nach dem Trocknen vom Aufzeichnungsmaterial getrennt werden. Für die. Herstellung.- von mehrfarbigen Bildern gilt das gleiche. Durch die Erfindung- wird erreicht, daß nach der Ubertragiing- Tönerbilder hoher Farbdichte und hoher Schärfe erhalten werden, da die genannten Bindemittel innerhalb des Tänerbildes ein Gitter- oder Netzwerk bilden, das die- seitliche Ausbreitung der Tonerteilchcn während- der öbertragung ver- hindert. Da- mit dem erfindungsgemäßen Entwickler scharfe Bilder auf beliebigen Bildempfangsmatcrialien her- gestellt werden können, also auch auf solchen, die für Druckbilder verwendet werden, eignen sie sich be- sonders für die eh°.ktrophotographische Herstellung von- Probeabzügen in der Drucktechnik. Die Toner können in beliebiger Reihenfolge aufgebracht werden, weil die zufallsabhängige Auflädbarkeit von mehr- fach belichteten photoleittihigen Schichten vermeiden wird. Es- ist also kein jeweiliges Einstellen der Auf- ladehö.he von Teilfärbenbild zu Teilfärbenhild nötig. Beispie-1 1 9()() g. photal.eitfähiges-Zinkoxyd; 60() g= Isophthalsäure<ilkydharz, 250 g Toluol, 2.5-g_ Mangannaphtenat (4" o) Lind 25 g Kohaltnaphtenät (4#'o) wurden zusammengemahlen und in bekannter Weis auf einen verhältnismäßig- leitenden Schichttriiger aufgebracht. Eine mit dieser photoleitfähigen Schicht vcrträgliche=Entwicklerpaste wurde durch Vermischen von 1()() g. schwarzes _ K un sthiirz- (Toner)_- 50'g Phthalocyirnin (blauer-Toner), 250: g- mit- Gummi irrodifiziertes Polystyrol (Binde-- mittel:); 550-g=aromatiscliein Kohlenwasserstoff mit einem KB-Wert. von- 93, FLirnmpunkt 4.76 C Verdampfüngszahl-(Toluol = 1) 75 (lang- sam-tlüchti, Trägerlässigkeit) und 2:4 Stunden langem Mahlen in einer Kugelmühle hergestellt. Der Entwickler wurde durch Dispergeren der Paste in weiterer Trägerfliissigkeit-_ wozu sich auch eii.= schwerflüchtiger.- aromatischer Kohlen- wasserstoff - eignete,- hergestellt. Konzentrationen zwischen- 0;2= und 3;0 g Paste pro 100 cem Träger- flüssigkeit waren geeignet. Beispiel 85 g_ einer Mischung- aus 160g polymerisiertem Leinöl und- 40 g_ Caleiumresinat-, 6cirir gekalktes Polypal-Kolo-- phoni,um (Fixiermittel) wurden heiß mit 40 g_ Paraffinwachs (Bindemittel) versetzt und, mit 17,5-g. Ruß, (Toner), 17,5-g Ruß (Toner) sowie 5-g rotem Pigment (Toner) versetzt. Das Gemisch wurde dann in einer Mühle bei einem- Druck von- 14 kgjcm' gemahlen. Die sich ergebende Paste-wurde in einem langsam verdunsten- den aliphatischen Kohlenwasserstoff mit einem Flammpunkt: von 54,5 C und- einem KB-Wert 26 dispergiert, und zwar in einem Verhältnis von 1'g Paste zu 100 ccm Kohlenwasserstoff. B-e.i:s,pi e.1 3 325 g einer Mischung aus 80 g hydriertem Kolophoniumharz. 320 g polymerisiertem Leinöl, 80 g schwarzem Ku,üststaff (Toner) und 40 g Phthalocyanin (blauer Toner) wurden in einer Mühle bei einem Druck von I TS l cm*' gemahlen und die erhaltene Paste in tixrem ali-. phatischen Kohlenwasserstoff. Flarrrmpunkt 54.:5'- C: KB-Wert 26, in einem Verhältnis von l g Peste. zu. 100 ccm Kohlenwasserstoff dispergiert. Dann eine Lösung von Paraffinwachs (Bintleinititl) iiaeiin schwerflüchtigen aromatischen Kohlenwusscrstog"#nit- einem KB-Wert von 93; Flämmpunkt 47,C C. Verdampfungszahl (Toluot-1) 75` der dispergiertem Paste in der Menge zugesetzt. daß das Gewicht. des Paraffinwachses halb so groß wie das der di2gcr-.. gierten Paste war. Die Gewichtsverhältnissen von Paste zu Paraffin sind nicht entscheidend` Beispiel 4 80 ## hydriertes Kolophoniumharz uni: 320 g polymerisiertes Leinöl werden bei 260 C eine halbe Stunde crlTim. 37-5">g-,.- der- Mischung wurden in .it 80 g schwarzem K@inststof (Toller). .10 g Phthalocyanin (bliiucr Toner) und:. 200g- Paraffinwachs (Eindeminel°) in der Wärme- hormogensiert: Ehemo wadem 1 der Mischung mit ..j() g Phthaloc%,anin (trlauex Toner) u 70 g Paraffinwichs (Bindemittel:) oder init 50 g eines rosa organixchen Pigmoni:.. (Ti>. Lind 70g Paraftinwachs (Bindemittel.) homogenisiert. 200 g der Mischung werderr° mit 40 g eines transparenten Rerm<urentgel,bs (Txwmi; und 100 g Paraffinwachs (Sindem ittel ) . homogenisiert: Jede erkaltete Schmelze. wwurdILigt einer Mühle bei einem Druck \c-fpr Tkl#l:-er.. mahlen. Jedes Mahlgut wuTdx- in einem alii: Kohlenwasserstof Flammpunkt 5-1.:; C_ K,B-\V,.zrt 'Ix im Verhältnis 1 g Mahlgut zu 1(() K:e@is#@e@-- stofff dispergiert. Mit den so hergesteNk-nE;t.@.. Wicklern können Bilder mit einer- AtMsv-, . 71 Strichen an erhalten werden. Werra das,.%iäMge, t in einer-Trägerflüssigkeit mit einem KD-Wert übe 4 dispergiert wird, ist eine höhere Auflösung-mai°!L1#oh- Beispiels 160 g polymerisiertes Leinöl und .:10 g. Calciumresinat (611" gekalktes Pohpii:l-Kodo-- phoniumharz) wurden, wie im Beispiel 4zur Herstellung der - Wickler verwendet. Als Trägerflüssigkeifi kanir:@ea- gut Perchloräthylen verwendet werden: Beispiel 6 Folgende Entwickler wurden gemäß Beispiel "t her- gestellt Schwarzer- Entwickler 1t)0 g schwarzer Kunststoff' (schwarzer Toner). 50 !? Phihalncyanin (blauer Toner). 300 g PolymethaCrylsiitirebtitylester (50°" nicht flüchtig in Toluol) (Bindemittel). 50 g Äthylzellulose (7;5"" nicht flüchtig. in aromatischem Koh- le.iiwiisscrstofl) mit einem KB-Wert c)3. Flammpunkt 47;6 C. Verdampfüngvahl (Toltiol = 1) 75 (Bindemittel) Blauer Entwickler 30 g Phthalocyanin (blauer Toner)- 120 g Polyinetlizicrylszitirehtitylestcr (50"" nicht flüchtig in toltiol) (Bindemittel). 15 g Äthylzellulose (7;51'" nicht flüchtig- in Lösungsmittel wie oben) (Bindemittel) Roter Entwickler 30 g: rosa organisches Pigment (roter Toner). 1t>() g I'olymethaery-lsziurebtitylcster (501') nicht flüchtig in toluol) (Bindemittel). 15 g Äthylzellulose (7.5"" nicht flüchtig in Lösungsmittel %aie oben) Gelber Entwickler 30 g. transparentes- Permanentgelb (gelber Toner). ?40 Polymeth<icrylsiiurebutylcster (50-' ) 1, nicht flüchtig in @oluol) (Bindemittel), ?0 g Äthylzellulose (7,5"" nicht flüchtig- in Lösungsmittel. wie oben) (Bindemittel) Laie- mit diesen Entwicklern erzeugten Tonerhildsr haben grüneren Glanz.
Claims (1)
-
Patentansprüche: 1. Flüssiger elekiroph otographischer Entwick- ler zur Herstellung übertragbarer Tonerbildrr aus einer Trzfgcrflüssigkeit,-eincm Toner und. wenig- stens einem Bindemittel, d a d u r c. h g e_ l: e n n - z e i c h n c t . daß er eine- Trägerflüssigkeit,. die., wenigstens 6mal langsamer- verdarnpt-t als I)i- zithylzith.er und als Bin.dcmittcl mit (i ummi mocI:i- fiziertes Polystyrol, Paraffinwachs, Polymc.thaeryl- säurebutylcster, ÄthylzelluloseMereine Mischung aus Polymethzicrylsziurchutylcstcr- und Äthyl-- zellulose. enthält. ?. Entwickler nach Anspruch 1. dadurch ge- kennzeichnet. daß er ein weiteres Bindemittel: das aus 4 Gewichtsteilen polymerisiertem Leinöl Lind 1 Gewichtsteil Caleitunrrsinat oder 1 (iL- wichtsteil eines hydrierten Kolophoniumharzes hergestellt ist. enthält-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AU22027/62A AU274610B2 (en) | 1963-09-05 | Method of and means forthe transfer of electrostatic images |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1266646B true DE1266646B (de) | 1968-04-18 |
Family
ID=3711230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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1963
- 1963-09-10 DE DE1963R0036080 patent/DE1266646B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL297686A (de) | |
| BE637281A (de) |
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