DE1258970B - Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern - Google Patents
Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren mit steuerbaren HalbleitergleichrichternInfo
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Description
DEUTSCHES
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Anmeldetag:
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HOIf
Deutsche KL: 21 d2-53/03
S 72959 VIII b/21 d2
14. März 1961
18. Januar 1968
Bei den heute üblichen Verfahren zur Lastumschaltung
von Stufentransformatoren werden Überschaltwiderstände oder Drosseln als Überschaltmittel benutzt.
In diesem Fall müssen die Unterbrechungsstellen des Lastumschalters ein Vielfaches der Stufenleistung
schalten können. So sind auch schon lichtbogenfrei arbeitende Lastumschalter bekannt, die mit
antiparallel geschalteten, steuerbaren elektrischen Ventilen und Überschaltimpedanzen arbeiten. Auch
ist es bekannt, daß man eine Lastumschaltung ohne Überschaltimpedanz mit Hilfe von Transduktoren
durchführen kann. Ein derartiger Transduktorschalter ist allerdings gewichts- und raummäßig sehr aufwendig.
Heute können steuerbare Halbleitergleichrichter für Ströme und Spannungen hergestellt werden,
die eine Verwendung zur lichtbogenfreien Lastumschaltung ermöglichen. So wurde bereits vorgeschlagen,
auf die Überschaltwiderstände zu verzichten und die Umschaltung mit derartigen steuerbaren
Halbleitergleichrichtern vorzunehmen. Bei der wohl einfachsten Anordnung liegt dann in jeder der beiden
Zuleitungen zu den Wählerarmen je ein Gerät mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern, die in der Weise
gesteuert werden, daß zur Lastumschaltung das zunächst stromführende Gerät im natürlichen Nulldurchgang
des Laststromes gesperrt und das andere Gerät innerhalb weniger Mikrosekunden danach zur
Stromübernahme gezündet wird. Die theoretisch niedrigste Schaltleistung, die jedes der beiden Geräte
bewältigen muß, ist gleich der Stufenleistung.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine speziell für diesen Zweck geeignete Steuerung notwendig. Die
eventuell naheliegende Idee, die für die obenerwähnten Transduktorschalter angegebenen Steuerungen zu
verwenden, bei denen ebenfalls das in F i g. 1 angegebene Grundprinzip einer gegenseitigen Steuerung
der beiden Wählerzweige bekannt ist, ist wegen der sehr unterschiedlichen Wirkungsweise des Transduktorschalters
und des Halbleiterschalters nicht ausführbar. Die beim Transduktorschalter verwendeten
sogenannten stromsteuernden Transduktoren geben durch ihre strombegrenzende Charakteristik die
Möglichkeit, beide Wählerarme an der Stromführung zu beteiligen, d. h. beide Transduktoren gleichzeitig
voll oder teilweise zu erregen, ohne daß ein Stufenkurzschluß eintritt. Der Umschaltvorgang erstreckt
sich immer über mehrere Halbwellen, und die Forderung an die Steuerung besteht lediglich darin, die
Höhe einer Gleichstromvormagnetisierung zu ändern. Beim Halbleiterschalter erfolgt dagegen die Umschaltung
in Mikrosekunden in einem bestimmten vorgegebenen Zeitpunkt synchron zum Laststrom, und die
Anordnung zur Lastumschaltung bei
Stufentransformatoren mit steuerbaren
Halbleitergleichrichtern
Stufentransformatoren mit steuerbaren
Halbleitergleichrichtern
Anmelder:
Siemens Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
8520 Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Werner Stein, 8500 Nürnberg
Erregung darf niemals an den Geräten beider Wählerarme gleichzeitig vorhanden sein, wenn ein Stufenkurzschluß
vermieden werden soll.
In der vorliegenden Erfindung wird eine Steuerung der Gleichrichtergeräte angegeben, die den oben angeführten
Forderungen genügt und es ermöglicht, die theoretisch niedrigste Schaltleistung annähernd zu erreichen.
Von besonderem Vorteil dabei ist, daß die dazu verwendeten Schaltelemente bei geeigneter Auslegung
eine praktisch unbegrenzte Lebensdauer haben und daß die Schaltung als Funktionseinheit von einer
eventuell vorhandenen Alterung ihrer Einzelelemente nur geringfügig berührt wird. Darüber hinaus werden
die Steuergeräte von der Stufenspannung mit Energie versorgt, so daß keine Hochspannungsisolation zwischen
Steuergeräten und Halbleitergleichrichtergeräten notwendig ist. Die Steuerung kann also auf jedem
Potential gegen Erde eingesetzt werden. Sie arbeitet bei Lastströmen von Null bis zum Maximalstrom mit
der gleichen Präzision und ist auch dann geeignet, wenn die Stufenspannungen nicht gleichmäßig, sondern
stark unterschiedlich sind.
Erfindungsgemäß wird das angestrebte Ziel dadurch erreicht, daß parallel zu jedem der zwei Halbleitergleichrichtergeräte
der Eingang eines Steuergerätes mit hoher Eingangskapazität liegt, dessen Ausgang
an den Steuereingang des Halbleitergleichrichtergerätes im anderen Wählerarm angeschlossen ist,
wobei innerhalb des Steuergerätes parallel zu seinem Eingang die mit einem Kondensator in Reihe geschaltete
Primärwicklung eines ersten Übertragers und die mit einem Widerstand in Reihe geschaltete Primärwicklung
eines zweiten Übertragers liegen und ferner die Sekundärwicklungen der beiden Übertrager an je
einen Gleichrichter angeschlossen sind, deren Gleich-
709 719/173
wie in Fig. 1 vereinfacht dargestellt, direkt in der Zuleitung, sondern in einer Gleichrichteranordnung 65,
deren Wirkungsweise später erläutert wird. Der eine Ausgang der Anordnung führt über die Kapazität 661
mit parallelem Ableitwiderstand 662 zu einem Übertrager 69, der andere über den Widerstand 67 zu
einem zweiten Übertrager 68. Beide Übertrager sind einseitig verbunden und an die Zuleitung 61 angeschlossen.
Die Sekundärwicklungen der Übertrager
Stromseiten additiv zusammengeschaltet den Ausgang des Steuergerätes bilden.
An Hand der F i g. 1 und 2 wird das Umsteuerprinzip näher erläutert und für die Ausführung eines
Steuerkreises gemäß dem Erfindungsgedanken ein Beispiel gegeben.
Die F i g. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild der Gesamtanordnung. 1 bezeichnet einen Teil der Regelwicklung
mit den beiden benachbart liegenden Anzapfungen 2 und 3. 11 und 12 sind die beiden beweglichen io speisen über die Gleichrichter 641 und 642 die Erre-Stufenkontakte
des Wählers, die an den Anzapfungen gerleitung 64, die an einen mit 51 bezeichneten
der Regelwicklung 1 in üblicher Weise entlangschal- steuerbaren Halbleitergleichrichter angeschlossen ist.
bar sind. In den Zuleitungen zu den Stufenkontakten Wie gezeichnet, arbeitet immer eine Sekundärwick-11
und 12 liegen die beiden steuerbaren Halbleiter- lung eines Übertragers mit einer des anderen Ubertragleichrichtergeräte
4 und 5, deren andere Seite ver- 15 gers zusammen, so daß auf der Gleichstromseite
bunden wird und in die abgehende Lastleitung 13 beide Ströme überlagert werden. Sekundär können
übergeht. Die Geräte 4 und 5 enthalten zwei oder durch mehrere Wicklungen (gestrichelt angedeutet)
mehr steuerbare Halbleitergleichrichter, die Vorzugs- so viele Steuerkreise geschaffen werden, wie für die
weise eine Antiparallelschaltung bilden und je nach galvanisch getrennte Speisung der gesteuerten HaIbihrem
Erregungszustand eine Wechselspannung sper- 20 leitergleichrichter notwendig sind,
ren oder einen Wechselstrom durchlassen können. Im stationären Zustand liegt zwischen den Zulei-
Parallel zum Gerät 4 liegt über die Zuleitungen 61 tungen 61 und 62 die Stufenspannung. Bei geschlos-
und 62 und den Schalter 63 der Eingang des Steuer- senem Schalter 63 fließen durch die Übertrager
gerätes 6, dessen Ausgang 64 auf die Steuergitter der Ströme, die im wesentlichen durch die Kapazität 661
Halbleitergleichrichter von 5 geht. Der Eingang des 25 und den Widerstand 67 bestimmt sind. Die Phasen-Steuergerätes
7 liegt über die Zuleitungen 71 und 72 verschiebung und die Addition der Ströme auf der
sowie über den Schalter 73 parallel zum Gerät 5, Sekundärseite ergibt einen lückenlosen Gleichstrom,
während der Ausgang von 7 auf die Steuergitter von so daß eine einwandfreie Öffnung des Gerätes 4
4 einwirkt. oder 5 unabhängig von der Phasenlage des Laststro-
Ein Umsteuervorgang sei an folgendem Beispiel 30 mes erreicht wird. In der obenerwähnten Umschalterläutert-.
An 5 liegt die Stufenspannung, während der pause, in der die Geräte 4 und 5 geschlossen sind,
Laststrom über die Anzapfung 2, den Stufenkontakt kann der Laststrom, mit dem Wert Null beginnend,
11, das Gerät 4 und die abgehende Lastleitung 13 über den Kondensator 661 und den Übertrager 69
fließt. Der Schalter 73 ist geschlossen, und im statio- fließen, ohne daß zwischen 62 und 61 eine wesentnären
Zustand erregt die Stufenspannung das Steuer- 35 liehe Spannung auftritt, da der Kondensator 661 sich
gerät 7 so, daß über den Ausgang 74 das Gerät 4 nur langsam auflädt und 69 relativ niederohmig ist.
offengehalten wird. Der Umsteuervorgang wird Dabei fließt auch in den Sekundärkreisen ein Strom,
durch das Schließen des Schalters 63 vorbereitet. Die- der die Zündung auslöst, wenn er eine bestimmte
ses Schließen ruft noch keine Wirkung hervor, da Höhe erreicht hat. Damit ist eine Wirkungsweise gedie
Spannung an 4 und damit am Eingang von 6 so 40 maß dem Erfindungsgedanken bereits erreicht. Es
klein ist, daß sie noch kein Ausgangssignal an 64 be- muß noch darauf geachtet werden, daß der sekunwirkt.
Nun wird durch das Öffnen des Schalters 73 därseitige Steuerstrom nach dem Öffnen des Schalters
die Erregung von 4 unterbrochen. Danach kann der 63 innerhalb weniger Mikrosekunden gegen Null
Laststrom noch bis zum natürlichen Nulldurchgang geht, da andernfalls, wenn 63 zufällig unmittelbar vor
weiterfließen, und das Gerät 4 sperrt. Bis zum Zün- 45 dem Nulldurchgang des Laststromes geöffnet wird,
den des Gerätes 5 ist eine Pause von mindestens meh- im kritischen Zeitpunkt ein Steuerstrom Undefinierter
reren Mikrosekunden erforderlich, damit das Gerät 4 Höhe fließt, der unter ungünstigen Umständen zur
seine volle Sperrfähigkeit wiedererlangen kann. Der Zündung beider Seiten und damit zum Stufenkurz-Laststrom,
der in dieser Zeit von Null ausgehend nur schluß führen kann. Der Widerstand 645 sowie das
relativ kleine Werte erreicht, wird nicht unterbro- 50 i?C-Glied644 und 643 bewirken nach dem Öffnen
chen, sondern fließt über das eingeschaltete Steuer- von 63 ein schnelles Absinken des Steuerstromes. Die
gerät 6 weiter und zündet, wenn er eine bestimmte
Größe erreicht hat, das Geräts, welches dann den
Laststrom übernimmt 6 ist dabei so ausgelegt, daß
während der kurzzeitigen Übernahme des Laststroms 55
am Eingang nur eine relativ kleine Spannung auftritt,
die dann an 4 liegt und in bezug auf die Beanspruchung von 5 zur Stufenspannung addiert oder subtrahiert werden muß. Je kleiner diese Spannung ist, um
Größe erreicht hat, das Geräts, welches dann den
Laststrom übernimmt 6 ist dabei so ausgelegt, daß
während der kurzzeitigen Übernahme des Laststroms 55
am Eingang nur eine relativ kleine Spannung auftritt,
die dann an 4 liegt und in bezug auf die Beanspruchung von 5 zur Stufenspannung addiert oder subtrahiert werden muß. Je kleiner diese Spannung ist, um
so näher kommt man dem Idealfall, daß die umge- 60 des Zündzeitpunktes ist dadurch zu erreichen, daß
schaltete Leistung die Größe der Stufenleistung hat. man nicht den gesamten Laststrom durch den Über-Nachdem
5 gezündet wurde, geht die Stufenspannung
auf 4 über und sorgt am Eingang von 6 für die stationäre Erregung des Gerätes 5. Die Fig. 2 zeigt als
Beispiel die Schaltung eines Steuerkreises, der die ge- 65
stellten Forderungen erfüllt An den Zuleitungen 61
und 62 liegt das Steuergerät entsprechend F i g. 1 parallel zu 4 oder S. Der Schalter 63 befindet sich nicht,
auf 4 über und sorgt am Eingang von 6 für die stationäre Erregung des Gerätes 5. Die Fig. 2 zeigt als
Beispiel die Schaltung eines Steuerkreises, der die ge- 65
stellten Forderungen erfüllt An den Zuleitungen 61
und 62 liegt das Steuergerät entsprechend F i g. 1 parallel zu 4 oder S. Der Schalter 63 befindet sich nicht,
Gleichrichteranordnung 65 verhindert, daß sich der Kondensator 661 nach dem Abschalten über den
Widerstand 67 und die Übertrager 68 und 69 entlädt.
Die relativ kleinen Kapazitäten 681 und 691 parallel zu den Übertragern leiten hochfrequente Impulse,
die sich über die Sperrkapazitäten der Gleichrichter 65 auf die Steuerkreise auswirken, ab.
Eine unter Umständen erwünschte Verzögerung
trager 69 fließen läßt, sondern einen Teil in das
i?C-Glied 612 und 611 (gestrichelt angedeutet) ableitet.
In Abwandlungen des angegebenen Steuerkreises kann z. B. der Kondensator 661 oder der Widerstand
67 auf die Sekundärseite der Übertrager gelegt werden. Der Schalter 63 muß nicht unbedingt in der an-
gegebenen Weise ausgeführt werden. An seiner Stelle können beispielsweise elektronische Schaltelemente,
vorzüglich Transistoren, auf der Primär- oder Sekundärseite der Übertrager die Abschaltung synchron
zum Laststrom vornehmen.
Die Weiterschaltung des Wählerarmes 11 auf die übernächste Anzapfung des Transformators, also auf
einen auf den Kontakt 3 folgenden Kontakt, geschieht in bereits bekannter Weise, wobei das stromführende
Halbleitergleichrichtergerät 5 durch einen in der Zeichnung nicht weiter angegebenen Überbrückungsschalter
kurzgeschlossen wird. Das steuerbare Halbleitergleichrichtergerät 5 benötigt keinen Steuerstrom
mehr, so daß der Wählerarm 11 vom Kontakt 2 ablaufen und auf den übernächsten Anzapfungskontakt
des Transformators auflaufen kann.
Claims (4)
1. Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufen- ao transformatoren im natürlichen Nulldurchgang
des Laststromes innerhalb weniger Mikrosekunden mittels je eines gesteuerten Halbleitergleichrichtergerätes
in beiden Wählerarmen ohne Überschaltwiderstände und/oder Drosseln, dadurch
gekennzeichnet, daß parallel zu jedem der zwei Halbleitergleichrichtergeräte (4 und 5) der
Eingang eines Steuergerätes (6 und 7) mit hoher Eingangskapazität liegt, dessen Ausgang an den
Steuereingang des Halbleitergleichrichtergerätes im anderen Wählerarm angeschlossen ist, daß
innerhalb des Steuergerätes parallel zu seinem Eingang die mit einem Kondensator (661) in
Reihe geschaltete Primärwicklung eines ersten Übertragers (69) und die mit einem Widerstand
(67) in Reihe geschaltete Primärwicklung eines zweiten Übertragers (68) liegen und daß die Sekundärwicklungen
der beiden Übertrager an je einen Gleichrichter (641 und 642) angeschlossen
sind, deren Gleichstromseiten additiv zusammengeschaltet den Ausgang des Steuergerätes bilden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Übertragerprimärwicklungen
gemeinsam mit einer Gleichrichteranordnung (65) in Reihe liegen, deren Gleichstromseite
durch einen Steuerschalter (63) überbrückbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichrichteranordnung
(65) aus sechs Einweggleichrichtern besteht, von denen zwei mit entgegengesetzter Polung in Reihe
mit der Primärwicklung des ersten Übertragers liegen und den negativen Brückenpol bilden, von
denen weitere zwei mit entgegengesetzter Polung in Reihe mit der Primärwicklung des zweiten
Übertragers liegen und den positiven Brückenpol bilden, von denen der fünfte zwischen dem negativen
Brückenpol und dem Zweig des zweiten Übertragers und der sechste zwischen dem positiven
Brückenpol und dem Zweig des ersten Übertragers liegt.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Steuergerät
ein aus Kondensator und Widerstand bestehendes Verzögerungsglied (611 und 612) vorgeschaltet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 640 565;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1018 941,1054127; schweizerische Patentschriften Nr. 161159,
224490;
Deutsche Patentschrift Nr. 640 565;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1018 941,1054127; schweizerische Patentschriften Nr. 161159,
224490;
»Elektronik«, 1960, Nr. 7, S. 199/200;
»Feinwerktechnik«, 1958, H. 12, S. 428.
»Feinwerktechnik«, 1958, H. 12, S. 428.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 719/173 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961S0072959 DE1258970B (de) | 1961-03-14 | 1961-03-14 | Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern |
| CH1439661A CH403968A (de) | 1961-03-14 | 1961-12-11 | Anordnung zur Lastumschaltung bei einem Stufentransformator mit Hilfe von steuerbaren Halbleitergleichrichtergeräten |
| FR884305A FR1310923A (fr) | 1961-03-14 | 1962-01-09 | Dispositif de commutation en charge dans les transformateurs à étages avec redresseurs à semi-conducteur pouvant être commandés |
| CH370762A CH458526A (de) | 1961-03-14 | 1962-03-28 | Anordnung zur Lastumschaltung bei einem Stufentransformator mit Hilfe von steuerbaren Halbleitergleichrichtergeräten |
| FR900620A FR81776E (fr) | 1961-03-14 | 1962-06-13 | Dispositif de commutation en charge dans les transformateurs à étages avec redresseurs à semi-conducteur pouvant être commandés |
| FR31641A FR88880E (fr) | 1961-03-14 | 1965-09-16 | Dispositif de commutation en charge dans les transformateurs à étages avec redresseurs à semiconducteur pouvant être commandés |
| FR109155A FR93080E (fr) | 1961-03-14 | 1967-06-05 | Dispositif de commutation en charge dans les transformateurs a étages avec redresseurs a semiconducteur pouvant etre commandés. |
| CH820967A CH466425A (de) | 1961-03-14 | 1967-06-09 | Anordnung zur Lastumschaltung bei einem Stufentransformator mit Hilfe von steuerbaren Halbleitergleichrichtergeräten |
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961S0072959 DE1258970B (de) | 1961-03-14 | 1961-03-14 | Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern |
| DE19641271820 DE1271820C2 (de) | 1964-09-19 | 1964-09-19 | Anordnung zur lastumschaltung bei stufentransformatoren im natuerlichen nulldurchgang des laststromes |
| DES0093243 | 1964-09-19 | ||
| DES0104400 | 1966-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1258970B true DE1258970B (de) | 1968-01-18 |
Family
ID=27430495
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1961S0072959 Pending DE1258970B (de) | 1961-03-14 | 1961-03-14 | Anordnung zur Lastumschaltung bei Stufentransformatoren mit steuerbaren Halbleitergleichrichtern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (2) | CH403968A (de) |
| DE (1) | DE1258970B (de) |
Cited By (1)
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| DE1018941B (de) * | 1954-12-17 | 1957-11-07 | Oskar Vierling Dr | Schaltungsanordnung zur Stabilisierung und Regelung der Ausgangsspannung eines Transistoroszillators |
| DE1054127B (de) * | 1958-02-28 | 1959-04-02 | Metz Transformatoren & App | Transistor-Gleichspannungswandler fuer stark wechselnde Belastung |
-
1961
- 1961-03-14 DE DE1961S0072959 patent/DE1258970B/de active Pending
- 1961-12-11 CH CH1439661A patent/CH403968A/de unknown
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1967
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH403968A (de) | 1965-12-15 |
| CH466425A (de) | 1968-12-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |