DE1237861B - Gehaeuse fuer Blockwegeventile - Google Patents

Gehaeuse fuer Blockwegeventile

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DE1237861B
DE1237861B DEK52581A DEK0052581A DE1237861B DE 1237861 B DE1237861 B DE 1237861B DE K52581 A DEK52581 A DE K52581A DE K0052581 A DEK0052581 A DE K0052581A DE 1237861 B DE1237861 B DE 1237861B
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    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/04Construction of housing; Use of materials therefor of sliding valves
    • F16K27/041Construction of housing; Use of materials therefor of sliding valves cylindrical slide valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/06Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with two or more servomotors
    • F15B13/08Assemblies of units, each for the control of a single servomotor only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/20Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members
    • F16K11/22Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by separate actuating members with an actuating member for each valve, e.g. interconnected to form multiple-way valves

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Description

  • Gehäuse für Blockwegeventile Zusatz zum Patent: 1211048 Die Erfindung betrifft Gehäuse für Blockwegeventile mit mehreren nebeneinander angeordneten Ventilbuchsen, die über Strömungskanäle miteinander verbunden sind, die aus flachen, an ihren Enden abgeschlossenen Hohlprofilen mit zwei parallelen ebenen Flächen bestehen, die mit ihren Flachseiten aufeinanderliegen und senkrecht zu den ebenen Flächen mit Durchbrüchen versehen sind, in die die Ventilbuchsen eingesetzt sind, die mit den Hohlprofilen verlötet sind, und stellt eine Verbesserung und weitere Ausbildung der Gehäuse für Blockwegeventile nach Patent 1211048 dar.
  • Bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent sind die Anschlußnippel jeweils in Aufweitungen an einem Ende der betreffenden Hohlprofile eingelötet. Die Hohlprofile, welche die Nippel für die Geräteanschlüsse tragen, müssen bei dieser Ausführungsform daher um 90' gegenüber den angrenzenden unter Druck stehenden Hohlprofilen gedreht angeordnet werden. Dies führt dazu, daß die flachen Seiten der angrenzenden Hohlprofile über eine wesentliche Fläche nicht unterstützt sind und somit bei hohen Drücken infolge ihres kleinen Widerstandsmomentes an den Flachseiten verformt werden können. Die Anordnung der Anschlußnippel in Aufweitungen an einem Ende der Hohlprofile bedingt darüber hinaus eine kreisrunde Verformung mit kleinen Toleranzen, deren Ausführung Schwierigkeiten bereiten kann.
  • ,abe zugrunde, das Der Erfindung liegt die Aufg Gehäuse nach dem Hauptpatent so weiterzuentwickeln, daß eine höhere Forinbeständigkeit und Festigkeit erreicht wird und sich die Anordnung der Anschlußnippel einfach gestaltet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß alle Hohlprofile in gleicher Richtung angeordnet und die Anschlußnippel in die gebogene Seitenwand der Hohlprofile eingesetzt sind.
  • Für die Anbringung der Anschlußnippel sind die betreffenden Hohlprofile vorzugsweise mit einer seitlichen Senkbohrung, die wenigstens bis an den Beginn des ebenen Teiles der Hohlprofile geführt ist, versehen.
  • Ein ausreichender Durchflußquerschnitt am Lötende der Anschlußnippel wird durch eine Ausführungsforin erreicht, bei der der Anschlußnippel mit einer zylindrischen Bohrung versehen ist, die am Lötende in einen sich verjüngenden Kegel übergeht, und bei der der Nippel an dem anzulötenden Ende von einem senkrecht zur Bohrungsachse liegenden Einschnitt durchdrungen wird, dessen Boden abgerundet ist und bis in den zylindrischen Teil der Bohrung reicht, wobei die Breite dieses Einschnittes um ein geringes kleiner ist als die innere Höhe des Hohlprofils.
  • Zur Erzielung einer großen Lötfläche wird das Verbindungsende des Anschlußnippels zweckmäßig seitlich mit zwei bo-enförmiaen Einschnitten versehen, deren Form der Außenkontur der benachbarten Hohlprofile entspricht. Vorzugsweise wird das Lötende des Anschlußnippels parallel zu dem mittleren Einschnitt mit zwei Schultern versehen, deren Breite der Wanddicke des Hohlprofils entspricht.
  • Zur Abstützung Druck führender Hohlprofile in den Bereichen, in denen kein anliegendes Nachbarprofil vorgesehen ist, kann auf ihrer Außenseite ein die jeweils durchdringende Buchse umschließendes Stützblech vorgesehen sein, daß mit der betreffenden Buchse verlötet ist.
  • In Fällen, in denen zwischen dem zu steuernden Gerät und dem Anschlußnippel des Steuerventils zusätzliche Ventile einzuschalten sind, ist es bei dem Gehäuse gemäß der Erfindung möglich, vor der Ebene des Ventilgehäuses buchsenartige Gehäuse für die in die Geräteanschlußleitungen einzuschaltende Ventilanordnung vorzusehen, die jeweils mit den Enden der zugeordneten Anschlußstutken des Ventilgehäuses verlötet sind.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und nachstehend im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt im Längsschnitt eine Ausführungsform eines Blockwegeventils gemäß der Erfindung; F i g. 2 zeigt das Ventil nach F i g. 1 in Seitenansicht von links gesehen; F i g. 3 zeigt als Detail einen vergrößerten Längsschnitt durch eine Steuerbuchse und veranschaulicht die Anbringung eines Anschlußnippels; F i g. 4 und 5 zeigen in zwei jeweils um 90' versetzten Ansichten die Ausbildung des Anschlußnippels, wie er in der Ausführungsforin nach F i g. 3 verwendet wird; F i g. 6 zeigt als weiteres Detail einen Ausschnitt aus Fig. 1; F i g. 7 zeigt im Querschnitt durch eine Ventilbuchse die Anbringung eines Gehäuses für ein Zusatzventil für das angeschlossene Gerät.
  • In der dargestellten Ausführungsform sind wie aus F i g. 1 ersichtlich nebeneinander drei Ventile 60 vorgesehen. Die Anschlußnippel sind in F i g. 1 als strichpunktierte Kreise angedeutet.
  • Die die Anschlußnippel für die Geräte tragenden Hohlprofile 62, 64 sind in gleicher Richtung an-Cleordnet wie die von mehreren Ventilbuchsen durchdrungenen Hohlprofile66,68,70,72,74,78 und 80. Durch diese Anordnung wird eine große Steifigkeit und Druckfestigkeit erzielt, da die Abstützung der benachbarten Hohlprofile über eine größere Länge erfolgt und die in die Profilenden eingesetzten Endwände 84 oder Trennwände 85 zusätzlich für eine Versteifung sorgen.
  • Die mit den Geräteanschlüssen versehenen Hohlprofile können auch als ein durchgehendes Hohlprofil 82 ausgeführt sein, wie in der Zeichnung für die unteren Anschlußnippel dargestellt. Dieses Hohlprofil 82 ist durch eingesetzte Trennwände 85 in einzelne gegeneinander abgeschlossene Räume unterteilt. Es könnte selbstverständlich auch für die einzelnen Hohlprofile 62 und 64 ein entsprechend durchgehendes Hohlprofil mit einer Trennwand vorgesehen werden.
  • Als Endwände 84 der Hohlprofile sind ebene Platten vorgesehen, welche als einfache Stanzteile ausgebildet und in das Hohlprofilende eingedrückt sind.
  • Das den Sammelkanal bildende Rohr 86 ist durch die die Rücklaufkanäle bildenden Hohlprofile 66 und 80 hindurchaeführt und an seinen Enden durch eingelötete Platten 88 verschlossen.
  • Am oberen und unteren Ende der Steuerbuchsen sind jeweils identisch ausgebildete ringförinige Drehteile 90 aufgesetzt, welche auf der Innenseite eine Ringnut 92 aufweisen, in welche die Dichtungen einsetzbar sind. Auf dem Außenumfang sind Ringnuten 94 vorgesehen, über die Handgriffe oder Federtöpfe 96,98 mittels Federringen 100 befestigt werden können. Bei dieser Art der Befestigung können die Federtöpfe 96,98 aus einem Stück hergestellt, beispielsweise aus Kunststoff gespritzt sein.
  • Das Druckbegrenzungsventil 102 ist in die Eingangsbuchse 104 einschraubbar und sitzt mit seinem unteren Ende auf einem in die Steuerbuchse eingesetzten a und mit diesem verlöteten ringförmigen Sitz 106 abdichtend auf. Im unteren Teil der Eingangsbuchse ist weiter ein übliches doppeltwirkendes Kugelrückschlagventil 108 vorgesehen. Die Ventilsitze werden hier durch einen Ring 110 mit C-förmigem Querschnitt gebildet, der, als Drehteil hergestellt, in die Buchse eingesetzt und mit dieser verlötet ist. Um eine saubere Verlötung des Sitzes 106 und des Ringes 110 zu erzielen, werden diese zweckmäßig auf ihrem äußeren Umfang mit einer umlaufenden Nut versehen, in die ein Kupferdraht eingelegt wird. Am unteren Ende der Eingangsbuchse 104 ist ein Gewindering 105 eingelötet, in den der Verschlußstopfen 107 eingeschraubt ist. Durch das Einlöten der Teile 105, 106, 110 ist es möglich, für die Eingangsbuchsen ein glattes Rohr zu verwenden und schwierige Innenbearbeitungen zu vermeiden.
  • Zur weiteren Abstützung der Druck führenden Hohlprofile in den Abschnitten, in denen kein Gegenprofil vorhanden ist, können, wie im einzelnen aus F i g. 6 ersichtlich, mit Bohrung versehene Platten 112 vorgesehen werden, die sich über einen Zwischenring 114 gegeneinander abstützen oder aber auch gegen einen mit dem äußeren Umfang der betreffenden Buchse verlöteten Seegerring 116.
  • Die Anschlußnippel werden seitlich in die abgerundete Cr Seite der Hohlprofile eingeführt. Die spe zielle Ausführungsforin eines solchen Anschlußnippels ist in den F i g. 3 bis 6 gezeigt. Die Hohlprofile sind an den Anschlußstellen mit einer zylindrischen Bohrung 118 versehen, die bis zu dem ebenen Teil des Hohlprofils geführt ist, in ihrer Tiefe also mindestens dem äußeren Radius der seitlichen Krümmung des Profils entspricht.
  • Die Anschlußnippel können entweder, wie in der Zeichnung dargestellt, mit einer Rohrverschraubung 120 versehen sein, beispielsweise einer üblichen Rohrverschraubung mit Schneidring, oder aber auch einen Flansch tragen oder mit einem sonstigen Anschlußelement versehen oder verbunden sein.
  • Wie im einzelnen in den F i g. 3 bis 5 dargestellt, weisen die Nippel 122 einen zylindrischen Teil 124 auf, der seitlich mit zwei parallel zueinander liegenden im Querschnitt bogenförmigen Einschnitten 126 versehen ist. Der Bogen der Einschnitte entspricht der Außenkontur der Hohlprofile. Der Nippel ist weiter mit einer zylindrischen Bohrung 128 versehen, die am Ende in einen sich verjüngenden Kegel 130 übergeht. Das Lötende des Nippels ist von einem senkrecht zur Bohrungsachse liegenden Einschnitt 132 durchdrungen, dessen Boden abgerundet ist und bis in den zylindrischen Teil der Bohrung reicht. Dieser Einschnitt 132 liegt parallel zu den Einschnitten 126. Die Breite des Einschnittes 132 ist um ein geringes kleiner als die innere Höhe des Hohlprofils. Auf der Stirnseite des Lötendes sind Schultern 134 und zwei Zun-en 136 vorgesehen. Der Abstand zwischen den Außenflächen dieser Zungen entspricht der lichten Höhe des Hohlprofils. Zum leichteren Einführen des Nippels 122 sind die Enden der Zungen 136 zweckmäßig mit einer leichten Anschrägung 138 versehen. Die Lötenden der Nippcl lassen sich in der beschriebenen Formaebuno, mit einem Formfräser in einem einzigen Arbeitsgang herstellen.
  • Wie aus F i g. 3 hervorgeht, stoßen die Schultern 134 stumpf gegen den Boden der Bohrung 118 im Hohlprofil. Die Zungen 136 greifen in das Hohlprofil ein. Auf diese Weise stehen als Lötflächen die Flächen der Einschnitte 126, der Schultern 134 und der Außenseiten der Zungen 136 zur Verfügung, so daß eine große Festigkeit erreicht wird.
  • Um unerwünschte Bewegungen der durch ein Blockwegeventil gesteuerten Hydraulikantriebe zu verhindern, werden häufig in die Anschlußleitungen sogenannte Schockventile, Rückschlagventile od. dgl. eingeschaltet.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung des erfindungsgemäßen Ventils können derartige Zusatzventile fest mit dem Gehäuse des Blockwegeventils verbunden werden, wie in F i g. 7 dargestellt.
  • Bei der in F ig.7 dargestellten Ausführungsform wird durch das Steuerventil 60 ein hydraulischer Arbeitszylinder gesteuert. Hierbei liegt in der Leitung 140 zur Kolbenseite 142 des Arbeitszylinders ein sogenanntes Schockventil, d. h. ein Druckbegrenzungsventil, das bei plötzlichem Druckanstieg anspricht. Dieses Schockventil ist in einem buchsenförinigen Gehäuse 146 untergebracht, das mit dem abgesetzten Ende 148 des Anschlußnippels 122 des Ventilgehäuses verlötet ist und auf einer gegenüberliegenden Seite einen eingelöteten Anschlußnippel 150 aufweist. Der Boden des Gehäuses 146 ist durch einen eingelöteten Deckel 152 verschlossen. Der Einsatz 154 der Buchse ist ein bekanntes Druckbegrenzungsventil.
  • Der drucklose Raum 156 des Druckbegrenzungsventils steht über ein eingelötetes glattes Rohr 158 mit dem Rücköl führenden Hohlprofil 66 in Verbindung. Dieses gerade ausgeführte Rohr kann in eine einfache Bohrung im Gehäuse 146 und dem Hohlprofil 66 eingelötet werden.
  • Es wäre selbstverständlich auch möglich, gleichzeitig in die zur Stangenseite des Arbeitszylinders führende Leitung 160 eine entsprechende Ventilanordnung einzuschalten. Das Gehäuse könnte dann entsprechend an den unteren Anschlußnippel angelötet werden. Für beide Ventile könnte dann eine durchgehende Gehäusebuchse vorgesehen sein, die durch einen eingelöteten Boden zu unterteilen wäre.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Gehäuse für Blockweggeventile mit mehreren nebeneinander angeordneten Ventilbuchsen, die über Strömungskanäle miteinander verbunden sind, die aus flachen, an ihren Enden abgeschlossenen Hohlprofilen mit zwei parallelen ebenen Flächen bestehen, die mit ihren Flachseiten aufeinanderliegen und senkrecht zu den ebenen Flächen mit Durchbrüchen versehen sind, in die die Ventilbuchsen eingesetzt sind, die mit den Hohlprofilen verlötet sind nach Patent 1211048, d a - durch gekennzeichnet, daß alle Hohlprofile in gleicher Richtung angeordnet und die Anschlußnippel (122) in die gebogene Seitenwand der Hohlprofile eingesetzt sind.
  2. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile durch ebene Platten als Endwände (84) abgeschlossen sind (F i g. 1, 2 und 6). 3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die mit einem Anschlußnippel (122) zu versehenden Hohlprofile eine seitliche Senkbohrung aufweisen, die wenigstens bis an den Beginn des ebenen Teiles der Hohlprofile geführt ist (F i g. 3). 4. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußnippel (122) mit einer zylindrischen Bohrung (128) versehen ist, die am Lötende in einen sich verjüngenden Kegel (130) übergeht, und daß der Nippel an dem anzulötenden Ende von einem senkrecht zur Bohrungsachse liegenden Einschnitt (132) durchdrungen ist, dessen Boden abgerundet ist und bis in den zylindrischen Teil der Bohrung reicht, wobei die Breite dieses Einschnittes um ein geringes kleiner ist als die innere Höhe des Hohlprofils (F i g. 3, 4 und 5). 5. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das anzulötende Ende des Anschlußnippels (122) seitlich mit zwei bogenfönnigen Einschnitten (126) versehen ist, deren Querschnittsfonn der Außenkontur der benachbarten Hohlproffle entspricht (F i g. 3, 4 und 5). 6. Gehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das anzulötende Ende des Anschlußnippels (1-22) parallel zu dem mittleren Einschnitt (132) mit zwei Schultern (134) versehen ist, deren Breite der Wanddicke der Hohlprofile entspricht (F i g. 3, 4 und 5). 7. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß druckführende Hohlprofile in den Bereichen, in denen kein anliegendes Nachbarprofil vorgesehen ist, auf ihrer Außenseite mit einer die jeweils durchdringende Buchse (104) umschließenden Platte (112) versehen sind, die mit der betreffenden Buchse verlötet ist (F i g. 6). 8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei im Abstand einander gegenüberliegenden Platten (112) ein Zwischenring (114) als Abstandshalter vorgesehen ist (F i g- 6). 9. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Ebene des Ventilgehäuses -buchsenartige Gehäuse (146) für in die Geräteanschlußleitungen (140) einzuschaltende Ventilanordnungen vorgesehen sind, die jeweils mit den Enden der zugeordneten Anschlußnippel (122) des Ventilgehäuses verlötet sind (F i g. 7). 10. Gehäuse nach Ansprach 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsleitungen zwi#-schen dem Ventilgehäuse und dem vorgeschalteten Gehäuse (146) glatte Rohrstücke (158) vorgesehen sind, die in zylindrische Bohrungen in den Seitenwänden der Hohlprofile (66) eingesetzt sind (F i g. 7).
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0939232A1 (de) * 1998-02-25 1999-09-01 Herion Systemtechnik GmbH Fluidverteilervorrichtung

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