DE1229631B - Schalteranordnung mit einem Selbstschalter und Schmelzsicherungen - Google Patents

Schalteranordnung mit einem Selbstschalter und Schmelzsicherungen

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DE1229631B
DE1229631B DEW34214A DEW0034214A DE1229631B DE 1229631 B DE1229631 B DE 1229631B DE W34214 A DEW34214 A DE W34214A DE W0034214 A DEW0034214 A DE W0034214A DE 1229631 B DE1229631 B DE 1229631B
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Germany
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switch
release
fuses
unit
housing
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DEW34214A
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Inventor
Albert R Cellerini
John Majcher
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CBS Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/122Automatic release mechanisms with or without manual release actuated by blowing of a fuse

Description

  • Schalteranordnung mit einem Selbstschalter und Schmelzsicherungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteranordnung mit einem Selbstschalter, dessen Schaltschloß bei Überstrom durch elektromagnetische und gegebenenfalls thermische Auslöser entklinkt wird, und mit in Reihe zum Selbstschalter liegenden Schmelzsicherungen, die bei das Nennausschaltvermögen des Schalters überschreitenden überströmen ansprechen, wobei die Sicherungen in einer gesonderten, auswechselbaren Gehäuseeinheit mit dem Schalter derart baulich vereinigt sind, daß beim Herausnehmen oder Durchbrennen der Sicherungen der Schalter in die Ausschaltlage gebracht wird und bei herausgenommenen oder durchgebrannten Sicherungen nicht wieder eingeschaltet werden kann.
  • Derartige Schaltkombinationen weisen die Vorteile der Selbstschalter gegenüber Sicherungen auf, nutzen jedoch gleichzeitig die strombegrenzenden Eigenschaften der Sicherungen aus, wenn höhere, das Schaltvermögen des Selbstschalters überschreitende Kurzschlußströme auftreten, ohne daß der Selbstschalter verschweißt oder anderweitig beschädigt wird und ohne daß ein teurer Selbstschalter von hohem Schaltvermögen erforderlich wäre. Das besondere Augenmerk liegt bei derartigen Schaltkombinationen darauf, daß Fehlschaltungen, z. B. Draufschalten auf Kurzschlüsse, nicht auftreten können und der Selbstschalter beim Auftreten eines Kurzschlusses auch dann ausschaltet, wenn die Befehlsmindestdauer für seine Schnellauslöser durch zu rasches Ansprechen der Sicherungen unterschritten werden sollte.
  • Es ist eine Schalteranordnung der eingangs geschilderten Art bekanntgeworden, bei der zwar die Schmelzsicherung in einer gesonderten, auswechselbaren Gehäuseeinheit einem Selbstschalter derart zugeordnet sind, daß beim Herausnehmen oder Durchbrennen der Sicherungen das Schaltschloß des Schalters entklinkt wird, die bekannte Schalteranordnung weist jedoch eine Mehrzahl von Kupplungs- und Getriebeelementen zwischen Sicherungseinheit und Schaltschloß auf, wobei diese Kupplungs- und Getriebeelemente zusammen mit elektromagnetischen Schnellauslösern und Bimetallauslösern am Schaltersockel befestigt sind. Die Justierung der Auslöser, d. h. die Einstellung des Zusammenspiels zwischen Sicherungseinheit, Bimetall- und Schnellauslösern sowie den Kupplungs- und Getriebeelementen muß somit innerhalb der Schalteranordnung erfolgen.
  • Gemäß der Erfindung sind die vorgenannten Nachteile dadurch vermieden, daß einer mehrpoligen, in einem auswechselbaren Gehäuseteil zusammengefaßten Auslösereinheit mit jedem Schalterpol zugeordneten Auslösern sowie einer,allen Auslösern gemeinsamen, das .Schaltschloß entklinkenden Auslöseschiene aus dem Gehäuse der Auslösereinheit ragende, mit den Sicherungen derart in Wirkverbindung stehende Auslösestößel zugeordnet sind, daß der eine beim Entfernen der Sicherungseinheit und der andere beim Durchbrennen der Sicherungen die Auslöseschiene im Sinne einer Entklinkung des Schaltschlosses bewegt, wobei die Sicherungen mit einem gesonderten Auslösesystem in dem gemeinsamen Gehäuse untergebracht und mit Gehäuse und Auslösesystem zu einer leicht auswechselbaren, vorzugsweise mittels Steckverbindung mit dem Selbstschalter elektrisch und mechanisch zu verbindenden Einheit zusammengefaßt sind. Auf diese Weise sind Sicherungseinheit und Auslöseeinheit jeweils als selbständige, für sich auch außerhalb der Schalteranordnung justierbare Einheiten ausgebildet, so daß nicht nur ein fertigungsgerechter Aufbau, sondern auch ein betriebsmäßig leichtes Auswechseln der Auslöser- bzw. Sicherungseinheit ohne Nachjustierung gegeben sind.
  • Zwar ist eine Schalteranordnung mit jeweils gesonderter Sicherungs- und Auslösereinheit an sich bekanntgeworden, jedoch sind hierbei keine Maßnahmen zur Entklinkung des Schaltschlosses bei herausgenommenen Sicherungen vorgesehen, weil bei der bekannten Anordnung eine am Schaltergehäuse gelagerte Auslöseschiene sich bei entfernter Sicherungseinheit nicht im Sinne einer Entklinkung des Schaltschlosses bewegen kann.
  • Ein besonders einfacher und vorteilhafter Zusammenbau von Sicherungseinheit und Auslöseeinheit ergibt sich dadurch, daß das Gehäuse der Sicherungseinheit im eingesetzten Zustand mit einer angeformten Nockenfläche den einen Auslösestößel der Aus- i Lösereinheit in verklinktem Zustand hält. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Betätigung des anderen Auslösestößels der Auslösereinheit dadurch, daß das Auslösesystem der Sicherungseinheit aus einem allen Sicherungen gemeinsamen, insbesondere schwenkbar gelagerten Auslöseriegel besteht, der einerseits mit kennmeldeartigen, federbelasteten Stößeln der einzelnen Sicherungen und andererseits mit dem zweiten Auslösehebel der Auslösereinheit in kraftschlüssiger Verbindung steht, so daß beim Durchbrennen ein oder mehrerer Sicherungen die kennmeldeartigen Stößel einen Entklinkungsvorgang des Schaltschlosses einleiten. Für ein derartiges, mit den Sicherungen im gleichen Gehäuse untergebrachtes Auslösesystem ergibt sich ebenso wie für die auf das Schaltschloß unmittelbar wirkende Auslösereinheit der Vorteil, daß es als getrennte Baueinheit zu fertigen und innerhalb des Gehäuses für die Sicherungen unabhängig von der Auslösereinheit des Schalters zu justieren ist.
  • An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben und die Wirkungsweise erläutert. Es zeigt F i g. 1-eine Draufsicht auf die Schalteranordnung gemäß der Erfindung bei zum Teil entfernter Schalterabdeckung, F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der F i g.1, F i g. 3 eine Draufsicht auf eine auswechselbare, in F i g. 1 und 2 dargestellte Auslösereinheit mit zum Teil entferntem Gehäuse, F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV der F i g. 3, F i g. 5 eine Ansicht der Unterseite einer aus den F i g. 1 und 2- ersichtlichen auswechselbaren Sicherungseinheit und schließlich F i g. 6 .einen Schnitt längs der Linie VI-VI aus Fig.5.
  • Aus den F i g. 1 und 2 der Zeichnung ist eine Schalteranordnung 3 ersichtlich, die aus einem mehrpoligen Selbstschalter 5 und aus einer auswechselbaren mehrphasigen Sicherungseinheit 7 besteht, wobei die Sicherungseinheit in Reihe zu dem Selbstschalter 5 geschaltet ist. Dem Selbstschalter 5 ist ein Gehäuse zugeordnet, das ,aus einer Grundplatte 11 aus Isoliermaterial und einer in geeigneter Form an der Grundplatte befestigten Schalterabdeckung 13 besteht.
  • Die Schalteranordnung 3 enthält pro Pol eine netzseitige Anschlußschiene 15 und eine lastseitige Anschlußschiene 17. An den äußeren Enden der Anschlußschienen 15 und 17 sind geeignete Verbindungselemente 19 zum Zwecke des lötfreien Anschlusses der Schalteranordnung 3 an die Zu- und Ableitungen des- Netzes befestigt.
  • Von der dreipoligen Anordnung des Selbstschalters 5 ist nur der mittlere Pol in F i g. 2 dargestellt. Ein allen Schalterpolen gemeinsamer Schalterantrieb 20 ist im Bereich des mittleren Pols angeordnet. Die Festkontakte 22 sind mit der Anschlußschiene 17 fest verbunden. Mit den Festkontakten 22 arbeiten bewegliche Kontakte 23 zusammen. Den Kontakten 22, 23 sind geeignete, nicht näher bezeichnete Lichtbogenlöscheinrichtungen zugeordnet. Die beweglichen Kontakte 23 sind an einem Kontaktträger in Form eines Armes 25 befestigt, der seinerseits mittels geeigneter Verbindungselemente 29 an einem bewegbaren Schaltarm 31 befestigt ist. Die Schaltarme 31 für jeden Pol sind an einer in üblicher Weise isolierten Schalterwelle 35 befestigt, die in dem Schaltergehäuse 11, 13 drehbar angeordnet ist.---Zwischen Arm 25 und Schaltarm 31 sind Kontaktdruckfedern 36 eingeschaltet.
  • Der Schalterantrieb 20 ist dem mittleren Schalterpol zugeordnet und enthält einen im wesentlichen als U-Bügel ausgebildeten Antriebshebel 41, der mit seinem unteren Ende an einem an der Grundplatte 1 befestigten Rahmen 42 - angelenkt ist, An dem der Frontseite zugewandten Ende des Antriebsbebels 41 ist ein aus Isoliermaterial bestehender Schutzschild 47 befestigt. Der Handgriff 49 ragt durch den Schutzschild 47 und durch eine angepaßte Öffnung 51 in der Schalterabdeckung 13. Der Schaltarm 31 für den mittleren Pol des Schalters ist über ein aus den Kniehebeln 53 und 55 bestehendes Kniehebelsystem mit einem entklinkbaren Auslöseglied in Form einer Wippe 57 verbunden, wobei das Auslöseglied wiederum drehbar am Rahmen 42 mittels eines Bolzens 59 befestigt ist. Die beiden Kniehebel 53 und 55 sind durch den Kniegelenkbolzen 61 drehbar miteinander verbunden. Der Kniehebel 53 ist an der entklinkbaren Wippe 57 mittels des Bolzens 63 und der Kniehebel 55 an eine Verlängerung des Schaltarmes 31 mit Hilfe des Bolzens 65 angelenkt. Unter Vorspännung gehaltene Totpunktfedern67 sind zwischen dem Kniegelenkbolzen 61- der Kniehebel 53 und "55 und dem Quersteg des U-förmigen Antriebshebels 41 eingeschaltet. -Die Kontakte- der gesamten Schalteranördnung werden von Hand durch Verschwenken des Antriebshebels 41 in die - »Ein-« bzw. »Aus<c-Stellung betätigt. Beim Verschwenken des Antriebshebels 41 in die »Ein«-Stellung wird die Totpunktfeder 67 über ihren Totpunkt bewegt und der Kniehebel 53, 55 ge- streckt, wodurch der Schaltarm 31 des mittleren Schalterpols in die geschlossene Stellung bewegt wird. Da der Schaltarm 31 mit der Schalterwelle 35 fest verbunden ist, wird durch diese Bewegung die Schalterwelle 35 im Uhrzeigersinn und damit alle gekoppelten Schaltarme 31 in die Schließstellung der Kontakte bewegt. Durch eine Bewegung des Antriebshebels 41 in die entgegengesetzte Richtung, d. h. in die Ausschaltstellung, wird die Totpunktfeder 67 über ihren Totpunkt hinaus verschwenkt und ein Zusammenbrechen des Kniehebels 53, 55 veranlaßt. Durch diese Bewegung werden die Schalterwelle 35 und alle Schaltarme 31 im Gegenzeigersinn in die Ausschaltstellung gemäß F i g. 2 verschwenkt. Die Wippe 57 wird in der verklinkten Stellung gemäß F i g. 2 durch eine Klinke 71 gehalten, die ein Teil einer mehrphasigen Auslösereinheit 73 ist. Die Auslösereinheit 73 ist auswechselbar an dem Schaltergehäuse 11, 13 befestigt. Die Auslösereinheit 73 (F i g. 3 und 4) enthält eine Grundplatte 75 aus. Isoliermaterial, auf welcher ein Auslösemechanismus befestigt ist und eine aus Isoliermaterial bestehende Abdeckung 77, welche zusammen mit der Grundplatte 75 den Auslösemechanismus umgibt. Jedem Pol der Auslösereinheit sind Schienenstücke 79 zugeordnet, die einen Anschluß der Auslösereinheit innerhalb der Schalteranordnung ermöglichen.
  • Wie aus F i g. 4 ersichtlich, durchdringt jedes der Schienenstücke 79 ein im wesentlichen U-förmiges, in geeigneter Weise auf der Grundplatte 75 befestigtes, magnetisches Joch 81. Der Anker 83 ist an einem Schenkel eines jeden Joches schwenkbar angeordnet und wird in der abgefallenen Stellung gemäß F i g. 4 durch Federn 85 gehalten. Ein die Abfallbewegung begrenzender Anschlag für die Anker 83 wird durch die einstellbaren Schrauben 87 gebildet, die an einem Ende der Hebel 89 ,angeordnet sind. Die Hebel 89 sind etwa in der Mitte zwischen ihren beiden Enden durch Stifte 91 an die Rahmen 93 angelenkt. Das andere Ende der Hebel 89 kommt in Eingriff mit Nocken 95, wie es aus dem mittleren Teil der F i g. 4 ersichtlich ist. Die Nocken 95 sind am Rahmen 93 gelagert und durch Betätigen eines Drehknopfes 96 verstellbar. Durch Betätigen des Drehknopfes 96 ist über den Nocken 95 der Hebel 89 und damit der Luftspalt zwischen dem Anker 83 und dem zugehörigen Joch 81 auf einen bestimmten Ansprechwert einstellbar. Die jedem Pol zugeordneten Auslöseelemente der Auslösereinheit 73 enthalten ferner jeweils eine Stange 97, die mit einem Ende am Anker 83 angelenkt ist. Die Stangen 97 kommen mit ihrem anderen kopfartigen Ende 99 mit einer allen Polen gemeinsamen Auslöseschiene 101 aus Isoliermaterial in Eingriff, die drehbar an der Grundplatte 75 mittels zweier Lagerbolzen 103 gelagert ist, von denen nur einer in F i g. 4 ersichtlich ist.
  • Beim Auftreten eines Überstromes innerhalb einer oder mehrerer der Schienenstücke 79 wird das sie umschließende Magnetjoch derart erregt, daß der Anker 83 von dem Joch 81 angezogen wird und die Stange 97 bei ihrer Bewegung die Auslöseschiene 101 in Drehung versetzt. Hierdurch wird eine Bewegung der Klinke 71 (F i g. 2 und 3) derart bewirkt, daß die Wippe 57 entklinkt wird, wodurch die Wippe infolge der Kraft der Totpunktfedern 67 im Uhrzeigersinn um ihren Bolzen 59 gedreht wird und die Kniehebel 53, 55 zum Zusammenbrechen bringt. Durch diese Bewegung wird die Schalterwelle 35 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß alle Kontakte 22, 23 geöffnet werden.
  • Der Selbstschalter arbeitet mit Freiauslösung, weil der geschilderte Mechanismus bei Auftreten eines Überstromes die Kontakte auch dann öffnet, wenn der Handgriff 49 in der »Ein«-Stellung festgehalten wird.
  • Der Selbstschalter kann in an sich bekannter Weise mit Bimetallelementen zusammenarbeiten, derart, daß zusätzlich zur geschilderten Schnellauslösung geeignete Bimetallelemente, die den einzelnen Polen zugeordnet sind, bei Auftreten eines überstromes erhitzt und durchgebogen werden und ihre Auslenkung auf die Auslöseschiene 101 weitergegeben wird.
  • Bevor die Kontakte nach einem automatischen Auslösevorgang wieder geschlossen werden, ist es notwendig, den Mechanismus zurückzustellen und wieder zu verklinken. Dies wird bewirkt durch ein Verschwenken des Handgriffes 49 im Gegenuhrzeigersinn in die »Aus«-Stellung. Während dieser Bewegung kommt ein Ansatz 107 an dem Antriebshebel 41 mit einer Schulter 109 der Wippe 57 in Eingriff, so daß die Wippe 57 ihren Bolzen 59 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt wird. Kurz vor Beendigung dieser Bewegung kommt das untere freie Ende der Wippe 57 in Eingriff mit der Klinke 71 und wird in der verklinkten Stellung gemäß F i g. 2 gehalten. Im Anschluß daran können die Kontakte wieder durch die bereits erläuterte Betätigung des Handgriffes 49 in die geschlossene bzw. geöffnete Stellung gebracht werden.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist die auswechselbare Auslösereinheit 73 innerhalb der Schalteranordnung 3 durch jedem Schalterpol zugeordnete Schraubenbolzen 113 befestigt. Durch diese Schraubenbolzen 113 wird das Schienenstück 79 auf der dem Schalterantrieb abgewandten Seite mit einer Anschlußschiene 115 verbunden. Die andere Seite der Schienenstücke 79 wird durch Schraubenbolzen 117 mit der Anschlußklemme 119 auf der Seite des Schalterantriebes verbunden.
  • Die mehrpolige Sicherungseinheit 7 (F i g. 1, 2, 5 und 6) enthält ein Gehäuse 131 aus Isoliermaterial, das mit Phasentrennstegen 132 versehen ist. Die Sicherungen 133 sind .auswechselbar in jedem der durch die Phasentrennstege abgeteilten Räume eingesetzt und durch eine auswechselbare Platte 134 aus Isoliermaterial in ihrer Lage abgesichert. Jede der Sicherungen 131 ist mit Anschlußkontakten 135 und 137 ausgestattet. Zum Zwecke der Steckverbindung ist dem Anschlußkontakt 135 der Sicherung ein Stecker 139 und dem Anschlußkontakt 137 ein Stecker 141 zugeordnet. An der einen Stirnseite der Sicherungen 133 ist ein federbelasteter, kennmelderartiger Stößel 145 angeordnet, der durch eine angepaßte Ausnehmung in dem Anschlußkontakt135 hindurchragt. Jeder der Stößel 145 ist derart federbelastet, daß er bei Durchbrennen der zugehörigen Sicherung nach außen schnellt.
  • Die Sicherungseinheit 7 enthält weiterhin ein in ihrem Gehäuse 131 schwenkbar angeordnetes Auslösesystem 147. Die Lagerung des Auslösesystems erfolgt mit Hilfe kreisringförmiger Anformungen 148. Das allen drei Polen gemeinsame Auslösesystem 147 hat einen aus Isoliermaterial bestehenden Auslöseriegel 149, der mit drei aus Isoliermaterial bestehenden Armen 151 versehen ist, wobei jeder der Arme 151 mit den kennmelderartigen Stößeln 145 der Sicherungen 133 in Eingriff kommt. Ein einzelner verlängerter Betätigungsarm 153 ist mit dem Auslöseriege1149 so verbunden, daß er mit dem Auslösestöße1150 in Wirkverbindung steht, wenn die Sicherungseinheit 7 innerhalb der Schalteranordnung 3 befestigt wird. Wie es aus F i g. 6 hervorgeht, ist eine Feder 157 zwischen dem Gehäuse 131 und dem Fortsatz 158 des Auslöseriegels 149 derart eingeschaltet, daß der Auslöseriegel gegen die Stößel 145 gedrückt wird.
  • Wenn die Sicherungseinheit 7 eingesetzt ist (F i g. 2) und die Kontakte 22, 23 des Selbstschalters geschlossen sind, nimmt der durch den Selbstschalter fließende Strom in jedem Pol folgenden Verlauf: Von der Anschlußschiene 15 über die mit einem nicht näher bezeichneten Klemmring versehene Klemmschraube 163, den Stecker 139, den Anschlußkontakt 135 (F i g. 6), die Sicherung 133, den Ans(;hlußkontakt 137, den Stecker 141, die mit einem Klemmring versehene Klemmschraube 165 (F i g. 2), die Anschlußschiene 115, das Schienenstück 79 der Auslösereinheit, die Anschlußklemme 119, das flexible Stromleitungsband 167, das mit einem Ende an die Klemme 119 angeschlossen ist, über das andere Ende des Stromleitungsbandes 167 zum Arm 25 und schließlich über die Kontakte 23, 22 zu der lastseitigen Anschlußschiene 17.
  • Wenn eine Sicherung 133 in einem der Pole bei Auftreten eines Kurzschlußstromes durchbrennt, wird der Stößel 145 durch die ihm zugeordneten, nicht dargestellten Federn nach außen in Richtung des Armes 151 bewegt, und der Auslöseriegel 149 wird entgegen der Kraft der Feder 157 in Auslöserichtung verschwenkt. Während dieser Bewegung kommt der mit dem Auslöseriege1149 fest verbundene Betätigungsarm 153 mit dem Ende des Auslösestößels 150 (F i g. 2 und 3) in Eingriff, wodurch der Stößel 150 entgegen der Kraft der Feder 171 in Richtung der Auslösereinheit verschoben wird. Die Feder 171 ist über den Auslösestößel 150 geschoben und zwischen der Abdeckung 77 und dem Rahmen 173 der Auslösereinheit gelagert. Der Rahmen 173 dient als zusätzliche Führung für den Auslösestößel 150. Wenn der Auslösestöße1150 im Auslösesinne bewegt wird, verschwenkt er die Auslöseschiene 101 (F i g. 3 und 4), so daß eine Entklinkung der Wippe 57 und eine Auslösung des Selbstschalters in der bereits oben.erläuterten Weise bewirkt wird. Der Stößel 145 einer durchgebrannten Sicherung verbleibt in der Stellung, bei der er den Auslöseriege1149 der Sicherungseinheit 7 in der ausgelösten Stellung hält, wodurch ebenfalls die Auslöseschiene 101 der Auslösereinheit 73 in der Auslösestellung gehalten wird und ein Wiedereinklinken des Selbstschalters verhindert wird. Auf diese Weise kann der Selbstschalter nicht betätigt werden, solange die Sicherungseinheit mit einer durchgebrannten Sicherung nicht ausgewechselt ist.
  • Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß der Auslösestößel 183 mit der Auslöseschiene 101 über die Lagerplatte 185 in Wirkverbindung steht. Die Lagerplatte 185 ist an der Auslöseschiene 101 mittels zweier Schrauben 187, die durch ein Langloch der Platte ragen, gehaltert. Die Lagerplatte 185 läßt sich innerhalb gewissei Grenzen vertikal in bezug auf die Auslöseschiene 101 verschieben (F i g. 4), damit ein Zusammenbau der Auslöseschiene 101 mit den Stangen 97 unter Hindurchgreifen des Auslösestößels 183 durch eine Öffnung in der Abdeckung 77 ermöglicht ist. Eine Druckfeder 189 (F i g. 3) ist über den Auslösestößel 183 geschoben und zwischen der Grundplatte 75 einerseits und einem Kragen 191 an dem Auslösestöße1183 andererseits gelagert. Der Rahmen 193, der zur Führung des Auslösestößels 183 mit einer geeigneten Ausnehmung versehen ist, ist an der Abdeckung 77 der Auslösereinheit befestigt. Hierdurch ist für eine geradlinige Hin- und Herbewegung des Auslösestößels 183 gesorgt.
  • Wenn die Sicherungseinheit 7 in die Schalteranordnung eingebaut ist, kommt eine am Sicherungsgehäuse angeformte Nockenfläche 195 mit dem Auslösestößel 183 zur Anlage, wodurch der Auslösestöße1183 unter Spannen der Druckfeder 189 in Richtung des Antriebes bewegt wird und die Auslöseschiene 101 in der normalen verklinkten Stellung gehalten wird. Die Auslöseschiene 101 steht in der verklinkten Stellung .tnter der Wirkung zweier Federn, die beidseitig der Auslöseschiene 101 angeordnet sind. Die Feder 196 ist zwischen der Grundplatte 75 und der Auslöseschienen 101 (F i g. 4) eingeschaltet, wodurch die Auslöseschiene in die eine Richtung gedrückt wird. Die andere Feder 197, die einstellbar ist, ist zwischen einem mit den Rahmen 93 verbundenen Widerlager und der. Auslöseschiene 101 auf der anderen Seite der Auslöseschiene angeordnet und drückt auf die Auslöseschiene 101 in einer zu der Kraft der Feder 196 entgegengesetzten Richtung. Durch die hierdurch erzielte stoßfeste Lagerung wird die Auslöseschiene 101 unter normalen Bedingungen in der verklinkten Stellung gehalten. Wenn die Sicherungseinheit 7 aus der Schalteranordnung herausgenommen wird, so wird der Auslösestöße1183 infolge der Kraft der Druckfeder 189 nach außen gedrückt. Während dieser Bewegung wird durch den Kragen 191 des Auslösestößels 183 über die Lagerplatte 185 die Auslöseschiene 101 in die Auslöserichtung verschwenkt. Diese Bewegung veranlaßt die Klinke 71, die Wippe 57 freizugeben, wodurch sämtliche Kontakte 22, 23 des Selbstschalters geöffnet werden, falls die Kontakte vor der Herausnahme der Sicherungsanordnung geschlossen waren. Wenn die Kontakte bei Herausnahme der Sicherungseinheit jedoch geöffnet sind, wird durch den Auslösestöße1183 die Auslöseschiene 101 in die Aüslösestellung bewegt, wodurch eine Wiederverklinkung der Wippe 57 verhindert ist. Somit kann der Selbstschalter bei Fehlen der Sicherungseinheit 7 nicht betätigt werden.
  • Wenn die Sicherungseinheit mit einer durchgebrannten Sicherung in die Schalteranordnung eingebaut sein sollte, so würde durch den kennmelderartigen Stößel 145 (F i g. 5 und 6) der Auslöseriegel 149 in der Auslösestellung gehalten und der untere Teil 194 (F i g. 6) des Betätigungsarmes 153 würde mit dem Auslösestößel 150 (F i g. 3) in Eingriff kommen, wodurch der Auslösestöße1150 in Richtung des Schalterantriebes gedrückt würde, die Auslöseschiene 101 damit in der ausgelösten Stellung gehalten und eine Rückführung des Selbstschalters in die verklinkte Stellung verhindert würde. Auf diese Weise wird bei eingesetzter Sicherungseinheit 7 bewirkt - falls der Auslösestößel 183 in eine Lage gedrückt ist, durch die die Auslöseschiene 101 nicht in der ausgelösten Stellung gehalten werden kann -, daß der Auslösestöße1150 infolge des Durchbrennens einer Sicherung in eine Lage geführt ist, durch die die Auslöseschiene 101 in der ausgelösten Stellung gehalten wird. Deshalb kann die gesamte Schalteranordnung nicht betätigt werden, wenn eine Sicherungseinheit mit einer durchgebrannten Sicherung eingesetzt ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schalteranordnung mit einem Selbstschalter, dessen Schaltschloß bei Überstrom durch elektromagnetische und gegebenenfalls thermische Auslöser entklinkt wird, und mit in Reihe zum Selbstschalter liegenden Schmelzsicherungen, die bei das Nennausschaltvermögen des Schalters überschreitenden Überströmen ansprechen, wobei die Sicherungen in einer gesonderten, auswechselbaren. Gehäuseeinheit mit dem Schalter derart baulich vereinigt sind, daß beim Herausnehmen oder Durchbrennen der Sicherungen der Schalter in die Ausschaltlage gebracht wird und bei herausgenommenen oder durchgebrannten Sicherungen nicht wieder eingeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß einer mehrpoligen, in einem auswechselbaren Gehäuseteil (Abdeckung 77) zusammengefaßten Auslösereinheit (73) mit jedem Schalterpol zugeordneten Auslösern sowie einer allen Auslösern gemeinsamen, das Schaltschloß entklinkenden Auslöseschiene (101) aus dem Gehäuse der Auslösereinheit (73) ragende, mit den Sicherungen (133) derart in Wirkverbindung stehende Auslösestößel (183, 150) zugeordnet sind, daß der eine (183) beim Entfernen der Sicherungseinheit (7) und der andere (150) beim Durchbrennen der Sicherungen (133) die Auslöseschiene (101) im Sinne einer Entklinkung des Schaltschlosses bewegt, wobei die Sicherungen (133) mit einem gesonderten Auslösesystem (147) in dem gemeinsamen Gehäuse (131) untergebracht und mit Gehäuse (131) und Auslösesystem (147) zu einer leicht auswechselbaren, vorzugsweise mittels Steckverbindung mit dem Selbstschalter (5) elektrisch und mechanisch verbindenden Einheit (7) zusammengefaßt sind.
  2. 2. Schalteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (131) der Sicherungseinheit (7) im eingesetzten Zustand mit einer angeformten Nockenfläche (195) den einen Auslösestößel (183) der Auslösereinheit (73) in verklinktem Zustand hält.
  3. 3. Schalteranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslösesystem (147) der Sicherungseinheit aus einem allen Sicherungen gemeinsamen, insbesondere schwenkbar gelagerten Auslöseriegel (149) besteht, der einerseits mit kennmelderartigen, federbelasteten Stößeln (145) der einzelnen Sicherungen (133) und andererseits mit dem zweiten Auslösestößel (150) der Auslösereinheit (73) in kraftschlüssiger Verbindung steht, so daß beim Durchbrennen ein oder mehrerer Sicherungen (133) die kennmelderartigen Stößel (145) einen Entklinkungsvorgang des Schaltschlosses einleiten. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 869 351; USA.-Patentschriften Nr. 3 032 629, 3 009 038.
DEW34214A 1962-08-09 1963-04-02 Schalteranordnung mit einem Selbstschalter und Schmelzsicherungen Pending DE1229631B (de)

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