DE1210926B - Impulsradargeraet mit veraenderlicher Traegerfrequenz - Google Patents
Impulsradargeraet mit veraenderlicher TraegerfrequenzInfo
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Deutsche Kl.: 21 a4 - 48/63
N 22999IX d/21 a4
6. April 1963
17. Februar 1966
6. April 1963
17. Februar 1966
Die Erfindung betrifft ein Impulsradargerät mit veränderlicher Trägerfrequenz, das einen Sender mit
einer abstimmbaren Senderöhre, vorzugsweise einem Magnetron, und eine Vorrichtung zur kontinuierlichen
Änderung der Abstimmfrequenz der Senderöhre innerhalb eines vorherbestimmten Frequenzbereiches,
eine Vorrichtung zum Auslösen des Senders mit einem Steueroszillator und einer Vergleichsvorrichtung
zum Vergleichen der Steueroszillatorfrequenz mit der Abstimmfrequenz der Senderöhre und zum Erzeugen eines Kippimpulses
für den Sender, um den Sender einen Radarimpuls liefern zu lassen bei Koinzidenz zwischen der Abstimmfrequenz
der Senderöhre und der Steueroszillatorfrequenz, wobei die Trägerfrequenz des ausgelösten Sendeimpulses durch die Eigenfrequenz
der Senderöhre im Auslösemoment bedingt ist, und einen Empfänger mit einem Ortsoszillator enthält,
welcher Ortsoszillator der gleiche Oszillator wie der erwähnte Steueroszillator sein kann und welcher
Ortsoszillator in Vereinigung mit eintreffenden reflektierten Radarimpulsen eine feste Zwischenfrequenz
erzeugt.
Ein Gerät dieser Art ist bereits bekannt, bei dem die Steuerfrequenz schrittweise an Zeitpunkten
zwischen dem Empfang eines Radarimpulses und der Übertragung eines darauf erfolgenden Impulses beliebig
in einer Anzahl vorherbestimmter Frequenzwerte innerhalb des Änderungsbereiches der Eigenfrequenz
der Senderöhre geändert wird, wobei ein Radarimpuls am Zeitpunkt der Koinzidenz zwischen
der veränderlichen Eigenfrequenz der Senderöhre und der vorherrschenden, konstanten Steuerfrequenz
übertragen wird. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß der Zeitpunkt der Übertragung nicht
effektiv vorherbestimmt und gesteuert werden kann und daß die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden
Radarimpulsen sich stark ändern können. Zum Erzeugen der Kippimpulse wird Steuerfrequenzenergie
der einstellbaren Senderöhre zugeführt, und die Steuerfrequenzenergie, die an der einstellbaren
Senderöhre reflektiert wird, wird darauf detektiert, worauf schließlich die reflektierte und detektierte
Steuerfrequenzenergie, die am Zeitpunkt der Koinzidenz zwischen der Steuerfrequenz und der Eigenfrequenz
minimal sein wird, differentiiert wird. Die Form des Kippimpulses, der auf diese Weise erzeugt
wird, hängt von der Form des erwähnten Minimums ab, das an sich von den gegenseitigen Geschwindigkeiten
der Frequenzänderungen der zwei Frequenzen (der Steuerfrequenz und der Eigenfrequenz) an den
Kippzeitpunkten abhängt. Da die Eigenfrequenz der Impulsradargerät mit veränderlicher
Trägerfrequenz
Trägerfrequenz
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Nils Rune Carlsson, Bandhagen;
Jan Malnros, Farsta (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 11. April 1962 (4060)
Senderöhre sich verhältnismäßig langsam ändert und die Steuerfrequenz in der vorgeschlagenen Vorrichtung
auf einem konstanten Wert an den Auslösezeifcpunkten fixiert ist, wird der Kippimpuls in der bekannten
Vorrichtung in der Zeit verhältnismäßig ausgedehnt, was einen weiteren Nachteil bildet, da
ein kurzer Kippimpuls zur genauen Erfüllung der Koinzidenzbedingung wesentlich ist. Letzteres ist an
sich wesentlich zum Aufrechterhalten der fixierten Zwischenfrequenz, die gleich dem Unterschied zwischen
den Eigenfrequenzen der Senderöhren in dem nicht erregten bzw. in dem erregten Zustand ist.
Die Erfindung bezweckt, die Nachteile zu beheben. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erzielt, daß
eine Kippschaltung vorgesehen ist, die bei Erregung den Steueroszillator einen Frequenzhub innerhalb
des erwähnten Frequenzbereiches mit einer Frequenzänderungsgeschwindigkeit vollführen läßt, die
mehrfach größer ist als die maximale Änderungsgeschwindigkeit der Abstimmfrequenz, und daß
Mittel zum Erregen dieser Kippschaltung nach Ende der maximalen Echolaufzeit und ein Speichermittel
zum Speichern eines die Steuerfrequenz im Auslösemoment bestimmenden elektrischen Wertes vor-'
gesehen sind, welches Speichermittel mittels des ge-
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speicherten elektrischen Wertes die Frequenz des Ortsoszillators mindestens für die Dauer der maximalen
Echolaufzeit auf einem Wert festhält, der gleich dem Wert im Auslösemoment ist.
Der Rippkreis kann die Reihenschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators enthalten; die
Spannung über dem Kondensator wird als Steuerspannung zur Regelung der Frequenz des Steueroszillators
benutzt; der Kondensator wird über den Widerstand aufgeladen, um den Frequenzhub zu
liefern. Bei Verwendung eines Carcinotrons als Steueroszillator kann die Zeitkonstante des Aufladekreises
für den Kondensator, in bezug auf die Frequenzkurve des Steueroszillators, als Funktion der
Steuerspannung derart gewählt werden, daß der resultierende Frequenzhub mit der Zeit linear ist.
Das erwähnte Speichermittel kann die Form eines Kondensators haben, dessen Spannung entsprechend
den Änderungen der Frequenz des Steueroszillators geändert wird, so daß die Spannung des Kondensators
zu jedem Zeitpunkt der augenblicklichen Frequenz des Steueroszillators entspricht, wobei
Mittel vorhanden sind, durch welche die Änderungen der Kondensatorspannungen im Auslösemoment angehalten
werden können. Wenn der gleiche Oszillator als Steueroszillator und als Ortsoszillator wirksam
ist, besteht das Speichermittel vorzugsweise aus dem erwähnten Kondensator des Kippkreises.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann ein Einstellwiderstand in Reihe mit dem Kondensator
in dem Kippkreis verbunden und die Steuerspannung für den Oszillator der Reihenschaltung
dieses Einstellwiderstandes und des Kondensators entnommen werden, welcher Einstellwiderstand
derart geregelt wird, daß langsame Änderungen der resultierenden, mittleren Zwischenfrequenz gehemmt
werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel darstellen und in denen
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Radarvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Steuereinheiten der Vorrichtung nach Fig. 1,
F i g. 3 einige Diagramme zur Erläuterung der Vorrichtung,
Fig. 4 ein Schaltungsdiagramm eines Teiles der Steuereinheit und
Fig. 5 eine Ausführungsform eines regelbaren
Widerstandes zur Verwendung in der Vorrichtung nach der Erfindung zeigt.
In F i g. 1 bezeichnet 1 eine Senderöhre mit einem einstellbaren Ausgangskreis und einer Vorrichtung
zum Erzeugen kontinuierlicher Änderungen der Resonanzfrequenz des Ausgangskreises innerhalb
eines vorherbestimmten Frequenzbereiches, z. B. ein Magnetron. 2 bezeichnet eine kombinierte Steuerung
und einen Ortsoszillator, dessen Ausgangsspannung einerseits einem Empfänger 3 für die Ortsoszillatorspannung
beim Empfang von Echosignalen und andererseits einem ersten Zweig eines Zirkulators 4
zugeführt wird, dessen weiterer Zweig, in der Energieübertragungsrichtung gesehen, mit einem abstimmbaren
Ausgangskreis der Senderöhre 1 verbunden ist, während der dem zuletzt genannten
Zweig folgende Zweig mit einem ersten Zweig 6 eines balancierten oder symmetrischen Ti?-Stihalters
5 verbunden ist. Der Zirkulator 4 überträgt die Steuerwechselspannung auf den abstimmbaren Ausgangskreis
der Senderöhre, während die Steuerwechselspannung, die an diesem Kreis reflektiert
wird, und die Radarimpulse, die von der Senderöhre erzeugt werden, auf den symmetrischen Ti?-Schalter 5
übertragen werden. Die endgültige, von dem symmetrischen Ti?-Schalter 5 reflektierte Energie wird von
dem Zirkulator auf eine angeschlossene Belastung 7 übertragen.
ίο Der symmetrische TA-Schalter 5, der aus Hybridzweigen
8 und einer zwischengeschalteten doppelten TÄ-Schaltröhre 9 bestehen kann, überträgt auf bekannte
Weise Energie, die ausreicht, um die Ti?-Schaltröhre anzuregen, welche Energie auf einen
zweiten Zweig 10 übertragen wird, mit dem eine Antenne 11 verbunden ist, während Energie verhältnismäßig
niedriger Leistung von dem Zweig 6 auf einen dritten Zweig 12 übertragen wird. Die von dem
Magnetron erzeugten Radarimpulse werden auf diese Weise auf den Zweig 10 übertragen, und die reflektierte
Steuerspannungsenergie mit verhältnismäßig niedriger Leistung wird auf den Zweig 12 übertragen.
Ein durch die Antenne eintreffender Echoimpuls wird auf einen vierten Zweig 13 und weiter
auf den Empfänger 3 zur Mischung in der Misch-. stufe des Empfängers mit der Ausgangsspannung des
Oszillators 2 übertragen, der zu diesem Zeitpunkt als Ortsoszillator zum Erzeugen eines Zwischenfrequenzsignals
dient.
Die Steuerwechselspannung auf dem Zweig 12 wird in einer Detektorvorrichtung 15 detektiert,
deren Ausgangsspannung einer Kippimpulseinheit 16 zugeführt wird, die zum Zeitpunkt der Koinzidenz
zwischen der Frequenz der Steuerwechselspannung und der Resonanzfrequenz des abstimmbaren Ausgangskreises
der Senderöhre 1, d. h. wenn die reflektierte Steuerwechselspannung, die durch die
Detektorvorrichtung detektiert wird, minimal ist, einen Modulator 17 auslösen kann, so daß der
Modulator seine Energie auf die Senderöhre 1 überträgt und die Röhre einen Radarimpuls der erforderlichen
Länge erzeugen läßt.
Der Oszillator 2, dessen Frequenz normalerweise außerhalb des Änderungsbereiches für die Resonanzfrequenz
des Ausgangskreises gemäß der Erfindung liegt, wird durch eine Regeleinheit 18 einen Frequenzhub
in den erwähnten Änderungsbereich hinein vollführen zu einem beliebig fixierten Zeitpunkt bis
zum Auftreten der Koinzidenz, wenn gemäß dem Vorstehenden der Modulator ausgelöst und ein
Radarimpuls übertragen wird. Im Auslösemoment wird ein Impuls von der Kippimpulseinheit 16 durch
die Leitung 19 auf die Regeleinheit 18 zurückgeführt, welcher Impuls unter anderem dazu dient, den Frequenzhub
aufhören zu lassen, so daß die Oszillatörfrequenz von dem Auslösemoment an und während
einer die maximale Echozeit etwas überschreitenden Zeitspanne auf einem Wert fixiert wird, der, wie
weiter unten näher erläutert wird, etwas von der Oszillatorfrequenz im Auslösemoment verschieden
ist. Der Oszillator 2 dient dann als Ortsoszillator, und die Zwischenfrequenz wird, wenn reflektierte
Radarimpulse empfangen werden, gleich dem Unterschied zwischen der fixierten Frequenz des Oszillators
während des Echozeitintervalls und der Eigenfrequenz der Senderöhre im erregten Zustand (bei
»warmer« Frequenz) im Auslösemoment sein. Nach dem Ende des Echozeitintervalls wird die Oszillator-
frequenz selbsttätig auf den Anfangswert zurückkehren, worauf der Vorgang sich wiederholt.
Eine geeignete Ausführungsfonn der Steuereinheit 18 wird in Fig. 2 dargestellt, in der die Bezugsziffer
20 einen Rauschgenerator, 21, 22 und 23 eine Anzahl von Füp-Flop-Schaltungen, 24 einen Kipp- und
Sperrkreis und 25 einen Anregekreis für den Oszillator 2 bezeichnet, der im vorliegenden Beispiel ein
Carcinotron ist. Die Struktur und die Verbindung der verschiedenen Einzelteile der Steuereinheit sind aus
der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, wobei auf die Zeitdiagramme nach Fig. 3 hingewiesen
wird, in welcher das Diagramm (α) sich auf die übertragene Hochfrequenzenergie bezieht und (b), (c)
und (d) mit der Zeit veränderliche Spannungen für die verschiedenen Flip-Flop-Schaltungen 21, 22 und
23 veranschaulichen und (e) die Ausgangsspannung des Kipp- und Sperrkreises als Regelspannung zum
Steuern der Oszillatorfrequenz 2 veranschaulicht. Das Diagramm 3 (g) zeigt die resultierende Frequenzänderung
mit der Zeit für den Oszillator 2; in dieser Figur sind auch Kurven angegeben, welche die Änderungen
der Frequenz der Senderöhre mit der Zeit darstellen.
Es wird angenommen, daß die Auslösung und die Übertragung eines Radarimpulses zum Zeitpunkt it
erfolgen. Ein Impuls der Kippimpulseinheit schaltet zum Zeitpunkt tt die erste Flip-Flop-Schaltung 21
[Fig. 3 (b)], die monostabil ist und in ihre stabile
Lage nach einem Zeitintervall zurückkehrt, das das maximale Echozeitintervall etwas überschreitet. Bei
Rückkehr in die Anfangslage nach dem Ende des Echozeitintervalls, zum Zeitpunkt i2, schaltet diese
Flip-Flop-Schaltung die nächstfolgende Flip-Flop-Schaltung 22 [Fig. 3 (c)], die auch monostabil ist;
aber deren Rückkehr kann gewissermaßen geändert werden, wobei der Moment der Rückkehr durch ein
Signal des Rauschgenerators 20 bedingt wird. Der Zeitpunkt der Rückkehr kann innerhalb des Schattenbereichs
in Abhängigkeit von dem vom Rauschgenerator erhaltenen Signal geändert werden. Bei
Rückkehr zum Zeitpunkt^ schaltet die Flip-Flop-Schaltung 22 die nächstfolgende Flip-Flop-Schaltung
23 [Fig. 3 (d)], die bistabil ist und einen Frequenzhub
des Oszillators 2 erzeugen kann. Dies wird dadurch bewerkstelligt, daß die erwähnte Schaltung mit
einem Kipp- und Sperrkreis 24 (F i g. 2) verbunden wird, der eine Spannung erzeugt, die kontinuierlich
mit der Zeit [Fig. 3 (e)] veränderlich ist und über den Anregekreis 25 der Steuerelektrode des Carcinotrons
2 zugeführt wird.
Die Konstruktion des Kipp- und Sperrkreises 24 ist in F i g. 4 dargestellt, die auch ein Schaltungsdiagramm
für die bistabile Flip-Flop-Schaltung 23 zeigt. Diese Flip-Flop-Schaltung ist bekannt und wird hier nicht
beschrieben.
Der Kipp- und Sperrkreis 24 besteht aus einem i?C-Reihenkreis mit einem Kondensator C und einem
Widerstand R1 und einer Anzahl von Dioden D1, D2
Ds. Es ist weiter in kleiner Regelwiderstand R2 in
Reihe mit dem Kondensator verbunden. Die Ausgangsspannung des Kreises an der Ausgangsklemme
30 ist nahezu gleich der der Klemme 31 zugeführten Spannung des Flip-Flops 22, da der Spannungsabfall
über die leitende Diode D3 gering ist. Im Zeitpunkt t3
(F i g. 3) kehrt die Flip-Flop-Schaltung 22 in ihren stabilen Zustand zurück und schaltet die Flip-Flop-Schaltung
23 in den Zustand, in dem der linke Teil leitend ist. Bei Rückkehr in ihre stabile Lage bringt
die Flip-Flop-Schaltung 22 eine schrittweise Zunahme der Spannung an der Klemme 31 mit sich, daß die
Diode D3 gesperrt wird. Die Spannung am Punkt P1
wird auch schrittweise im Zeitpunkt t3 erhöht, so daß
die Diode D1 während der nächstfolgenden Periode gesperrt bleibt. Der Kondensator C kann darauf seine
Spannung erhöhen, so daß seine Aufladung anfängt. Die Aufladung erfolgt aus der Spannungsquelle E+ +
ίο über den Widerstand A1, die Diode D2 und den kleinen
Regelwiderstand Rz. Wegen des Widerstandes R2, in Reihe mit dem Kondensator C, wird eine
schrittweise Zunahme der Ausgangsspannung des Kippkreises am Zeitpunkt t3 auftreten, worauf die
Ausgangsspannung kontinuierlich mit der Zeit zunimmt wegen, der Aufladung des Kondensators. (Die
Spannungsquelle E+ + statt E+ zur Aufladung des
Kondensators C dient dazu, auf diese Weise eine mehr lineare Aufladekurve zu erzielen, da E+ +
einen höheren Spannungswert als E+ hat.) Die Ausgangsspannung
des Kipp- und Sperrkreises 24 wird über die Ausgangsklemme 30 der Steuerelektrode des
Oszillators zugeführt und bringt einen Frequenzhub der Ausgangsspannung des Oszillators mit sich, was
durch das Diagramm 3 (g) veranschaulicht wird.
Bei Verwendung eines Carcinotrons als Ortsoszillator, dessen Frequenz mit der zugeführten Steuerspannung
gemäß einer exponentiellen Funktion veränderlich ist, wird bei passender Wahl der Zeitkonstante
des Aufladekreises des Kondensators der Vorteil erhalten, daß die Biegungen der zwei Kurven
sich gegenseitig ausgleichen, so daß die resultierende Frequenzänderung mit der Zeit linear ist. Bei dieser
Wahl der Kreiskonstante werden die zwei schrittweisen Änderungen der Frequenz infolge des Widerstandes
R2 am Anfang und am Ende des Frequenzhubs auch gleich sein, trotz der Tatsache, daß
die entsprechenden schrittweisen Änderungen der Steuerspannung verschieden sind, nämlich in Abhängigkeit
von der Verringerung des Aufladestroms mit der Zeit. Es ist notwendig, daß die Geschwindigkeit
der Frequenzhubänderung groß ist in bezug auf die maximale Geschwindigkeit der Änderung der Resonanzfrequenz
der Senderöhre nach F i g. 3 (g) (Kurve fk), da sonst die erforderliche scharfe Wellenform des
Kippimpulses nicht erzielt wird.
Der Frequenzhub setzt sich fort bis zur Koinzidenz mit der Resonanzfrequenz der Senderöhre zum
Zeitpunkt ti = t(, zu welchem Zeitpunkt der Modu-
lator 17 (F i g. 1) ausgelöst wird über die Kippimpulseinheit
16; dann wird ein Radarimpuls übertragen. Von der Kippimpulseinheit 16 wird ein Impuls im
Auslösezeitpunkt abgeleitet, welcher Impuls auf die vorstehend beschriebene Weise an die erste Flip-Flop-Schaltung21
(Fig. 2) geführt wird, die dadurch geschaltet wird, worauf dieser Impuls auch der bistabilen
Flip-Flop-Schaltung 23 zugeführt wird, die dadurch in ihren Anfangszustand mit dem rechten
Teil in den leitenden Zustand gelangt. Infolgedessen sinkt die Spannung am Punkt P1 (F i g. 4)
stark ab, und die Diode D1 wird leitend gemacht. Die Spannung der linken Klemme der Diode D2 nimmt
damit auch ab, so daß die Diode D2 gesperrt und die Aufladung des Kondensators unterbrochen wird. In
dem erwähnten Zeitpunkt ti = t( tritt eine schrittweise
Abnahme der Ausgangsspannung des Kipp- und Sperrkreises infolge des Regelwiderstandes R2
auf, und die schrittweise Änderung der Ausgangs-
spannung des Kipp- und Sperrkreises ruft eine entsprechende
schrittweise Änderung der Ortsoszillatorfrequenz hervor, wobei der Wert dieser Frequenzänderung
von dem Augenblickswert des Regelwiderstandes R2 abhängt. Die Kondensatorspannung und
somit die Ortsoszillatorfrequenz sind dann konstant während des ganzen Echozeitintervalls. Am Ende des
Echozeitintervalls, am Zeitpunkt t2' (F i g. 3), wird
die zweite Flip-Flop-Schaltung 22 in ihren unstabilen Zustand geschaltet, wodurch die Flip-Flop-Schaltung
22 die Spannung an der Klemme 31 verringert, so daß die Diode D3 leitend gemacht und der Kondensator
C über die Diode D3 bis zu einer Restspannung entladen wird, die durch die Spannung an der
Klemme 31 bedingt wird. Die Zeitkonstante des Entladekreises ist so gewählt, daß der Kondensator vollständig
bis zur Restspannung entladen wird, bevor die Flip-Flop-Schaltung 22 in ihren stabilen Zustand
zurückkehrt, und es fängt ein neuer Frequenzhub zum Zeitpunkt ts' an.
F i g. 3 (g) zeigt auch die Änderung der Eigenfrequenz
der Senderöhre mit der Zeit; die Kurve fk (ausgezogene
Linie) veranschaulicht die Änderungen der Eigenfrequenz des Magnetrons im nicht erregten Zustand
(»kalte« Frequenz), und die Kurve/v (unterbrochene
Linie) zeigt die Änderungen der Eigenfrequenz des Magnetrons im erregten Zustand (»warme«
Frequenz). Die »warme« Frequenz ist über einen nahezu konstanten Abstand Af von der »kalten«
Frequenz entfernt, welcher Abstand einigermaßen mit der Zeit infolge Alterung, wegen Änderung der
Betriebsverhältnisse, Röhrenersatz od. dgl. jedoch einigermaßen veränderlich ist. Wenn keine besonderen
Vorkehrungen getroffen werden, kann diese Änderung eine entsprechende Änderung der Zwischenfrequenz
mit sich bringen beim Empfang reflektierter Radarimpulse; der - Widerstand R2 dient dazu,
diese langsamen Änderungen auszugleichen, so daß eine nahezu konstante resultierende, mittlere Zwischenfrequenz
erhalten wird. (Die schnellen Änderungen der Zwischenfrequenz zwischen den einzelnen
Impulsen werden in diesem Beispiel nicht in Betracht gezogen. Die resultierende Zwischenfrequenz if
des auftretenden Radarimpulses ist nach Fig. 3(g)
Aif = Af + AfR2, wobei Δf der Unterschied zwisehen
den kalten und warmen Frequenzen der Senderöhre am Auslösemoment ist und AfR2 die schrittweise
Änderung der Oszillatorfrequenz am Ende des Frequenzhubs infolge des Widerstandes R2 bezeichnet.
Der Widerstand R2 ist veränderbar und wird durch ein Signal gesteuert, das in Abhängigkeit von
langsamen Änderungen des mittleren Wertes einer großen Anzahl von Impulsen und von der Abweichung
der Zwischenfrequenz von der erforderlichen Zwischenfrequenz gesteuert wird. Wenn somit die
Zwischenfrequenz sich langsam mit der Zeit ändert, z. B. infolge Alterung, wird der Widerstand R2 derart
geregelt, daß er dieser Änderung entgegenwirkt, so daß die resultierende Zwischenfrequenz nahezu
konstant sein wird.
Der Widerstand R2 kann die Form eines Röhrenkreises
nach F i g. 5 haben; dieser Kreis enthält zwei Röhren, eine Verstärkerpentode V1 und eine Triode
V2, die als Kathodenfolgeröhre geschaltet ist,
wobei die Kathode über einen Kondensator mit dem Gitter der Röhre V1 verbunden ist, während der
Kondensator C der Schaltung nach Fig. 4 mit der Kathode der zuletzt genannten Röhre V2 verbunden
wird. Die Steuerspannung wird dem Steuergitter der Röhre V1 über die Klemme 32 zugeführt. Der Widerstandswert
für diesen Kreis am Punkt P2 gegen Erde (R2) hängt insbesondere von dem Leitwert der zweiten Röhre im Arbeitspunkt und auch von der Funktion
des Leitwertes der ersten Röhre und des Widerstandes Ra ab, wobei die Arbeitspunkte und somit
der Widerstand an den Punkt P2 in Abhängigkeit von dem Wert des eintreffenden Steuersignals geändert
werden.
Es sind viele Abänderungen der beschriebenen Ausführungsform innerhalb des Rahmens dieser Erfindung
möglich. Der Steueroszillator kann z. B. derart eingestellt werden, daß er normalerweise eine
Frequenz erzeugt, die unterhalb des Änderungsbereiches für die Eigenfrequenz des Senders und der
Sendemittel liegt statt des in dem Beispiel erwähnten Bereichs. Die Steuereinheit kann auf angemessene
Weise ausgebildet werden, und sie kann z. B. vollkommen unabhängig wirksam sein, ohne Steuerinformation
von der Kippimpulseinheit zu empfangen. Es ist auch möglich, den kombinierten Steuer-
und Ortsoszillator durch zwei Senderoszillatoren zu ersetzen, von denen einer als Ortsoszillator und der
andere als Steueroszillator wirksam ist, welche zwei Oszillatoren miteinander derart verbunden werden,
daß sie eine vorherbestimmte Frequenzbeziehung wenigstens an den Auslösemomenten haben, während
wenigstens der Ortsoszillator eine konstante Frequenz während des Echozeitintervalls aufweist.
Claims (11)
1. Impulsradargerät mit veränderlicher Trägerfrequenz, das einen Sender mit einer abstimmbaren
Senderöhre, vorzugsweise einem Magnetron, und eine Vorrichtung zur kontinuierlichen
Änderung der Abstimmfrequenz der Senderöhre innerhalb eines vorherbestimmten Frequenzbereiches,
eine Vorrichtung zum Auslösen des Senders mit einem Steueroszillator und einer Vergleichsvorrichtung
zum Vergleichen der Steueroszillatorfrequenz mit der Abstimmfrequenz der Senderöhre und zum Erzeugen eines Kippimpulses für den Sender, um den Sender einen Radarimpuls
liefern zu lassen bei Koinzidenz zwischen der Abstimmfrequenz der Senderöhre und der
Steueroszillatorfrequenz, wobei die Trägerfrequenz des ausgelösten Sendeimpulses durch die
Eigenfrequenz der Senderöhre im Auslösemoment bedingt ist, und einen Empfänger mit einem Ortsoszillator enthält, welcher Ortsoszillator der
gleiche Oszillator wie der erwähnte Steueroszillator sein kann und welcher Ortsoszillator in Vereinigung
mit eintreffenden reflektierten Radarimpulsen eine feste Zwischenfrequenz erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Kippschaltung (24) vorgesehen ist, die bei Erregung
den Steueroszillator (2) einen Frequenzhub innerhalb des erwähnten Frequenzbereiches
mit einer Frequenzänderungsgeschwindigkeit vollführen läßt, die mehrfach größer ist als die maximale
Änderungsgeschwindigkeit der Abstimmfrequenz, und daß Mittel zum Erregen dieser Kippschaltung
nach Ende der maximalen Echolaufzeit und ein Speichermittel zum Speichern eines die
Steuerfrequenz im Auslösemoment bestimmenden elektrischen Wertes vorgesehen sind, welches
Speichermittel mittels des gespeicherten elektrischen Wertes die Frequenz des Ortsoszillators
mindestens für die Dauer der maximalen Echolaufzeit auf einem Wert festhält, der gleich dem
Wert im Auslösemoment ist.
2. Radargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippschaltung (24) die
Reihenschaltung eines Widerstandes (JR1) und
eines Kondensators (C) enthält und die Spannung über dem Kondensator als Steuerspannung zur
Regelung der Frequenz des Steueroszillators benutzt wird und daß Mittel vorgesehen sind, durch
welche die Aufladung des Kondensators über den Widerstand an einem bestimmten Zeitpunkt nach
Ende der maximalen Echolaufzeit zum Erzeugen des erwähnten Frequenzhubs angelassen wird
(Fig. 4).
3. Radargerät nach Anspruch 2, wobei der gleiche Oszillator als Steueroszillator und Ortsoszillator wirksam ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Speichermittel durch den Kondensator (C) in dem Kippkreis (24) gebildet ist und daß
Mittel vorgesehen sind, durch welche die Aufladung des Kondensators im Auslösemoment
aufhört. a5
4. Radargerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ÄC-Schaltung mit
einem bistabilen Multivibrator (23) verbunden ist, welcher die Aufladung des Kondensators einleitet,
wenn der bistabile Multivibrator aus seiner ersten stabilen Lage in seine zweite Lage übergeführt
wird, während die Aufladung unterbrochen wird, wenn er in seine erste stabile Lage
zurückkehrt.
5. Radargerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabile Multivibrator
durch einen monostabilen Multivibrator (22) gesteuert wird, dessen Rückkehr aus der unstabilen
in die stabile Lage in gewissen zeitlichen Grenzen steuerbar ist und dessen Rückkehr-Steuereingang
an einen Rauschgenerator angeschlossen ist.
6. Radargerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der monostabile Multivibrator
(22) durch einen weiteren monostabilen Multivibrator (21) gesteuert wird, der im Auslösemoment
des Senderimpulsmodulators geschaltet wird und selbsttätig in seinen stabilen Zustand
zurückkehrt nach Ende der maximalen Echolaüfzeit.
7. Radargerät nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein kleiner
Regelwiderstand (R2) in Reihe mit dem Kondensator in der i?C-Schaltung liegt, wobei die die
Oszillatorfrequenz bestimmende Steuerspannung der Reihenschaltung des Kondensators und des
Regelwiderstandes entnommen wird, derart, daß eine sprunghafte Änderung der Oszillatorfrequenz
im Auslösemoment auftritt, welche dann der Kippspannung überlagert bleibt, wobei der
Wert dieser sprunghaften Änderung von dem Wert des Regelwiderstandes abhängt, welcher in
Abhängigkeit von langsamen Änderungen der
" über eine große Anzahl von Impulsen gemittelten Differenz zwischen der festen Frequenz des Ortsoszillators während der Echolaufzeit und der
Trägerfrequenz der Sendeimpulse derart gesteuert wird, daß die gemittelte Differenz konstant gehalten
wird.
8. Radargerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelwiderstand durch das
Signal gesteuert wird, das proportional zur Abweichung der gemittelten Differenz von einer gewünschten
Zwischenfrequenz ist.
9. Radargerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelwiderstand
durch eine Röhre (F i g. 5) gebildet wird.
10. Radargerät nach einem der Ansprüche 2 bis 9, bei dem die Steuerfrequenz einem Carcinotron
entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante der .RC-Schaltung, die die
Steuerspannung für das Carcinotron liefert, in bezug auf die Frequenzkurve des Carcinotrons
als Funktion der Steuerspannung derart bemessen ist, daß ein mit der Zeit geradliniger Frequenzhub
von dem Carcinotron erhalten wird.
11. Radargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsmodulator
der Senderöhre dadurch ausgelöst wird, daß Steuerfrequenzenergie der abstimmbaren
Senderöhre zugeführt und diejenige Steuerfrequenzenergie gemessen wird, die von dieser
Senderöhre reflektiert wird, und daß ein Unterschreiten eines bestimmten Mindestwertes der
reflektierten Energie den Impulsmodulator auslöst.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1244 846.
Französische Patentschrift Nr. 1244 846.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 508/72 2.66 © Bundesdruckerei Berlin
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Family Applications (1)
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- 1963-04-11 FR FR931231A patent/FR1504401A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
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FR1244846A (fr) * | 1959-01-12 | 1960-10-28 | Philips Nv | Dispositif émetteur-récepteur pour radar |
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