DE120756C - - Google Patents

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DE120756C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D15/00Varying compression ratio
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/03Controlling by changing the compression ratio
    • F02D2700/035Controlling by changing the compression ratio without modifying the volume of the compression space, e.g. by changing the valve timing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft ein Ventil, welches selbsttätig den Zutritt des Gemisches in die Verbrennungs- oder Explosionskammer einer Maschine regelt. Es regelt somit auch die Umlaufszahl der Maschine und macht eine weitere Regelung der Maschine entbehrlich.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung in einem Längsschnitt dargestellt.
Die Ventilstange a, welche an ihrem unteren Ende das Ventil b zum Einlafs des Gemisches in die Explosionskammer c trägt, trägt oben einen Kolben d. Zwischen demselben und der Stopfbuchse e, in welcher die Stange α geführt wird, ist eine kräftige Schraubenfeder f angebracht, welche stets bestrebt ist, das Ventil b geschlossen zu halten. Der Kolben d gleitet in einem Luftcylinder g, der nach unten offen und oben durch einen ventilartig ausgebildeten Deckel h abgeschlossen ist. Dieser Deckel h hat in der Mitte eine Oeffnung, die mit einem Lufthahn i versehen ist. Der Luftcylinder g trägt an seinem unteren Ende eine rings an seiner Innenwandung herumlaufende Blechrinne Ar, welche mit OeI gefüllt ist, in das der Kolben d bei seinem' Niedergange eintaucht, so dafs er stets gut geölt und dicht gehalten wird. Wenn das Ventil b geschlossen ist und sich der Kolben d in seiner höchsten Stellung befindet, berührt er den oberen Deckel h.
Durch Einstellung des Lufthähnchens i kann sonach das Oeffnen des Gasventiles b bezw. die Menge des in die Explosionskammer einzusaugenden Gemisches geregelt werden. Wird das Ventil b bei der Explosion durch die Feder f zugeschlagen, so kann sich, wenn die Luft durch das Hähnchen nicht so schnell entweichen kann, der ganze Deckel h heben, da er ventilartig ausgebildet ist.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Vorrichtung zur Regelung der Gemischmenge bei Explosionskraftmaschinen, bei welcher die Ventilstange mit einem in einem Cylinder beweglichen Kolben verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dafs der den Cylinder (g) oben abschliefsende Deckel (h) mit einem Lufteinlafshahn (i) versehen ist, durch dessen Einstellung der Hub des Kolbens (dj, mithin auch des Vehtiles (b) und infolge dessen die Menge des in die Explosionskammer (c) einzusaugenden Gases geregelt wird.
  2. 2. Eine Vorrichtung nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, dafs der Deckel (h) des Cylinders (g) ventilartig ausgebildet ist, so dafs er sich beim Hochgehen des Kolbens (d) zwecks schnelleren Auslassens der Luft heben kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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