DE1206207B - Verfahren zum Herstellen von Gleitfunkenzuendkerzen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Gleitfunkenzuendkerzen

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DE1206207B
DE1206207B DEB76962A DEB0076962A DE1206207B DE 1206207 B DE1206207 B DE 1206207B DE B76962 A DEB76962 A DE B76962A DE B0076962 A DEB0076962 A DE B0076962A DE 1206207 B DE1206207 B DE 1206207B
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DE
Germany
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composite body
ring
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electrode
spark
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Application number
DEB76962A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Kuno Kirner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T13/00Sparking plugs
    • H01T13/52Sparking plugs characterised by a discharge along a surface
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T21/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs
    • H01T21/02Apparatus or processes specially adapted for the manufacture or maintenance of spark gaps or sparking plugs of sparking plugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Gleitfunkenzündkerzen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Gleitfunkenzündkerzen, deren ringförmige Zündstrecke zwischen der Außenkante einer die Längsbohrung des Kerzengehäuses isoliert durchsetzenden Mittelelektrode und der ihr gegenüberstehenden Innenkante einer die Mittelelektrode umschließenden zweiten Elektrode angeordnet und dabei durch die Oberfläche einer aus wärmebeständigem, elektrisch nichtleitendem Stoff bestehenden Ringzone begrenzt ist.
  • Die bekannten Zündkerzen dieser Art benötigen eine gegenüber Hochspannungszündkerzen mit freiliegendem Zündspalt wesentlich niedrigere Betriebsspannung und dementsprechend größere Stromstärken. Da bei Gleitfunkenkerzen der durch die Konstruktion einmal festgelegte Zündabstand im allgemeinen nicht mehr verändert werden kann, kommt es besonders darauf an, sämtliche an der Zündstrecke beteiligten Stoffe möglichst abbrandfest und insbesondere spaltfrei zu einer kompakten Baueinheit zu vereinigen. Diese Forderung läßt sich bei den bisher bekannten Kerzen nur unter erheblichen Schwierigkeiten erfüllen. Es sind zwar auch solche Gleitfunkenkerzen bekannt, deren Zündstrecken als solche zunächst vorgefertigt und erst danach in das Kerzengehäuse eingebaut werden, jedoch ist durch die getrennte Fertigung solcher Elektrodeneinheiten trotz erhöhten baulichen Aufwands noch mit Toleranzen bei den übrigen Kerzenteilen zu rechnen, selbst wenn man folgende Maßnahmen anwendet. Man baut entweder die Zündstrecke als solche oder auch die ganze Zündkerze einschließlich der Zündstrecke zusammen. Hierauf werden die zündseitigen Stirnflächen der Zündstrecke oder des gesamten Kerzenkörpers so weit heruntergeschliffen, bis eine ebene Stirnfläche entsteht. In dieser Stirnfläche bildet dann die eigentliche Gleitfunkenstrecke eine Ringzone, zu deren beiden Seiten sich die gleichfalls ringförmigen Metallzonen erstrecken, welche sich beim Abschleifen der Stirnfläche aus den metallischen Halteteilen des Gleitfunkentrennkörpers ergeben.
  • Die betreffenden Bauteile sind an ihren zündseitigen Enden durch Lichtbogenschweißung oder sonstwie befestigt sowie anschlußseitig mit den übrigen Teilen der betreffenden Gleitfunkenkerze konstruktiv vereinigt. Eine Fertigung dieser Art macht also die Einhaltung enger Toleranzen noch nicht entbehrlich und deshalb keine für die Massenherstellung von Gleitfunkenkerzen befriedigende Herstellungsweise möglich.
  • Um eine solche ohne die genannten Nachteile und Schwierigkeiten zu erreichen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß eine metallische, die herzustellenden Zündkanten stofflich mit einschließende, die spätere Raumform der zündseitigen Elektrodenflächen bereits festlegende und die vorgesehene nichtleitende Ringzone zunächst überdeckende Hülle mit dem nichtleitenden Stoff, diesen spaltfrei umschließend, zu einem festen Verbundkörper vereinigt wird, von dessen Oberfläche dann mindestens das Metall der Hülle im Bereich der vorgesehenen Ringzone spanabhebend entfernt und schließlich der Verbundkörper mit seinen beiden auf diese Weise voneinander getrennten, die Zündkanten bildenden Metalloberflächen unmittelbar in der Zündkerze eingespannt wird.
  • Der Verbundkörper kann durch Metallisieren eines vorgefertigten Keramikkörpers oder durch Ausgießen einer entsprechenden Metallform mit keramischer Schmelze vorgefertigt werden.
  • Weitere Vorteile, die sich beim erfindungsgemäßen Verfahren für die Gestaltung der inneren und äußeren Metallringzone eines Gleitfunkenzündkörpers ergeben, sind in der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen von Zündkerzen erläutert. Es zeigt F i g. 1 das erste Beispiel im Längsschnitt, F i g. 2 im Schnitt drei Herstellungsstufen des Verbundkörpers nach F i g. 1, F i g. 3 das zweite Beispiel im Teilschnitt, F i g. 4 einen Schnitt durch Rohrkörper zur Herstellung mehrerer Verbundkörper nach F i g. 1 und 2, F i g. 5 eine gegenüber F i g. 4 vereinfachte Herstellungsform, F i g. 6 den Verbundkörper des dritten Beispiels im Schnitt, F i g. 7 den entsprechenden Verbundkörper des vierten Beispiels.
  • Die Zündkerze 1 nach F i g. 1 ist eine Gleitfunkenkerze, deren Kerzenisolator 2 in üblicher Weise im Kerzengehäuse 3 eingespannt ist und mit seinem brennraumseitigen Endabschnitt 2' gegen einen erfindungsgemäß hergestellten Verbundkörper 4' drückt, der mit seiner äußeren metallischen Seitenfläche 5 gegen eine entsprechende Innenringschulter 3' des Kerzengehäuses 3 gepreßt ist. Die innere metallische Seitenfläche des Verbundkörpers 4' wird in Kerzenrichtung kontaktgebend festgespannt durch den kegelförmigen Kopf 9' eines Haltebolzens 9, dessen anschlußseitiger Kopf 9" in einer elektrisch leitenden Glasschmelzmasse 6 eingebettet ist. Anschlußseitig ist in die Glasschmelzmasse 6 der mit Gewinderillen versehene Endabschnitt 7 der Mittelelektrode 8 eingebettet. Am Fuß der Kerze 1 auf der Unterseite des Verbundkörpers 4' befindet sich eine aus elektrisch nichtleitendem Stoff bestehende Ringzone 10, die als Gleitfunkenstrecke zwischen dem Massepotential des Gehäuses 3 und dem Zündpotential des Anschlußbolzens 8 eingeschaltet ist.
  • Die Herstellung des Verbundkörpers 4' erfolgt in drei Einzelstufen. In der ersten, in F i g. 2 a dargestellten Stufe, wird zunächst der Innenraum einer Metallform 25 in Gestalt eines nach oben hin offenen und sich nach unten zu konisch verjüngenden Ringnapfes in der durch den Pfeil 20 angedeuteten Richtung mit geschmolzenen, nichtleitenden Metalloxiden 24, hauptsächlich Aluminiumoxid, ausgegossen. Anschließend wird an das Erstarren der Schmelze 24' die ringförmige Auflagezone 25' des Napfes 25, wie F i g. 2 b zeigt, so weit abgeschliffen, bis die abgeschliffene Fläche des Verbundkörpers 4 eine ebene, von zwei metallischen Elektrodenringkanten 26' und 27' eingeschlossene nichtleitende Ringzone 10 bildet. Außerdem wird auch die Eingußseite des Verbundkörpers 4, wie F i g. 2 c zeigt, plangeschliffen. Der fertige Verbundkörper 4' wird dann durch den kegelförmigen zylindrischen Kopf 9' des Haltebolzens 9 in das Kerzengehäuse hineingezogen. Der anschlußseitige Kopf 9" des Haltebolzens erhält im eingebauten Zustand seineendgültige Nietform.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach F i g. 3 steht wie beim ersten Beispiel der Elektrodenverbundkörper 34 nur mit seiner inneren Metallringfläche 36 über den Kopf 39' eines Haltebolzens 39 mit der Mittelelektrode in elektrisch leitender Verbindung, während im Gegensatz zum ersten Beispiel seine durch die Ringzone 30 getrennte äußere Metallringfläche 35 elektrisch isoliert in einer entsprechenden Ausnehmung des Kerzenisolators 2" angeordnet ist. Die elektrisch isolierte Metallringfläche 35 bildet also einmal zusammen mit der Mittelelektrodenringfläche 36 eine Gleitfunkenstrecke 30 und zum anderen gegenüber den in den Außenrand des Kerzengehäuses 33 nach einwärts gedrückten Abschnitten 37 eine Hochspannungs-Zündfunkenstrecke 31. Bei diesem Beispiel sind somit zwei verschiedenartige Funkenstrecken zueinander in Serie geschaltet.
  • In F i g. 4 ist ein Schnitt durch einen Rohrkörper 44 für die vereinfachte Massenherstellung mehrerer Verbundkörper ähnlich F i g. 2b dargestellt. Hierzu wird in zwei sich einander umschließende, in ihren Durchmessern entsprechend gewellte Rohrhülsen 41 und 42 in der durch den Pfeil 40 angedeuteten Richtung zunächst Isolierstoffschmelze eingegossen. Nach dem Erstarren der Schmelze wird der entstandene Verbundkörper durch die mit 43 angedeuteten Schneidvorrichtungen an den strichpunktiert markierten Stellen in einzelne Strangabschnitte nach Art des in F i g. 2 c dargestellten Verbundkörpers 4' zerschnitten. Eine besonders vorteilhafte Verbesserung des mit Hilfe von F i g. 4 beschriebenen und zur Massenherstellung geeigneten Verfahrens zeigt F i g. 5, wobei zwischen die Metallrohrkörper 51 und 52 in der durch den Pfeil 50 angedeuteten Richtung Schmelze hineingefüllt wird und der Verbundkörper 54 anschließend durch die Schneidvorrichtungen 53 in einzelne Strangabschnitte zerschnitten wird. Der wesentliche Unterschied des in F i g. 5 umrissenen Verfahrens gegenüber dem nach F i g. 4 besteht darin, daß dadurch Verbundkörper mit ihren oberen bzw. unteren Stirnflächen wechselseitig aneinanderliegend erzeugt werden, wodurch sich eine wesentlich vereinfachte Formgebung der Rohrhülsen 51 und 52 ergibt.
  • Das dritte Beispiel nach F i g. 6 zeigt nur den Verbundkörper 64 einer ähnlich F i g. 1 aufgebauten Gleitfunkenkerze, der sich dadurch auszeichnet, daß an seine nichtleitende Ringzone 60 einerseits die durch den- Haltebolzen 69 eingespannte innere Metallringfläche anschließt, während auf der äußeren Metallringfläche 65 eine ringförmige, konzentrische zur Drehachse verlaufende Dichtkante 66 hervortritt, mit welcher der Verbundkörper auch gasdicht gegen eine entsprechende Auflageschulter des Kerzengehäuses eingespannt wird. In ähnlicher Weise läßt sich der Verbundkörper 74 des vierten Beispiels nach F i g. 7 mit der nichtleitenden Ringzone 70 gasdicht im Kerzengehäuse einspannen. Hierzu ist in der äußeren Metallringfläche 75 des Verbundkörpers 74 eine ringförmige Nut 76 vorgesehen, die so bemessen ist, daß ein Dichtring 77 darin einrasten kann. Die beiden Beispiele nach F i g. 6 und 7 vereinfachen den Zusammenbau einer Gleitfunkenkerze dadurch, daß sie die Isolatorabdichtung 11 überflüssig machen, die beim Beispiel nach F i g.1 zwischen dem Isolator 2 und dem Gehäuse 3 erforderlich ist.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Herstellen von Gleitfunkenzündkerzen, deren ringförmige Zündstrecke zwischen der Außenkante einer die Längsbohrung des Kerzengehäuses isoliert durchsetzenden Mittelelektrode und der ihr gegenüberstehenden Innenkante einer die Mittelelektrode umschließenden zweiten Elektrode angeordnet und dabei durch die Oberfläche einer aus wärmebeständigem, elektrisch nichtleitendem Stoff bestehenden Ringzone begrenzt ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß eine metallische, die herzustellenden Zündkanten stofflich mit einschließende, die spätere Raumform der zündseitigen Elektroden$ächen bereits festlegende und die vorgesehene nichtleitende Ringzone (10) zunächst überdeckende Hülle (25) mit dem nichtleitenden Stoff (24), diesen spaltfrei umschließend, zu einem festen Verbundkörper (4) vereinigt wird, von dessen Oberfläche dann mindestens das Metall der Hülle (25) im Bereich der vorgesehenen Ringzone (10) spanabhebend entfernt und schließlich der fertige Verbundkörper (4') mit seinen beiden auf diese Weise voneinander getrennten, die Zündkanten (26' und 27') bildenden Metalloberflächen unmittelbar in der Zündkerze (1) eingespannt wird (F i g. 1 und 2).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülle (25) des Verbundkörpers (4) als spaltfreie Oberflächenschicht auf einen vorgefertigten keramischen Formkörper (24) aufgebracht wird (F i g. 2 a).
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülle (25) des Verbundkörpers (4) in Gestalt eines nach oben hin offenen und sich nach unten konisch verjüngenden Ringnapfes (25) mit geschmolzenem, nichtleitendem Stoff (24) ausgegossen und dessen ringförmige Auflagezone (25') nach dem Erstarren der Schmelze (24) so weit abgeschliffen wird, bis diese eine ebene, von zwei metallischen Elektrodenringkanten (26' und 27') eingeschlossene nichtleitende kingzone (10) bildet (F i g. 2 a bis 2 c).
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Massenherstellung von Zündkerzen mehrere Verbundkörper (34) in Form entsprechender Strangabschnitte von einem langgestreckten Verbundkörper wechselnden Querschnittes abgetrennt werden (F i g. 3, 4 und 5).
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zunächst mehrere Verbundkörper (34) umfassende langgestreckte Verbundkörper (44) durch Eingießen einer nichtleitenden Stoffschmelze (45 bzw. 55) zwischen zwei einander umschließende, in ihrem Durchmesser entsprechend gewellte Metallrohrhülsen (41 und 42 bzw. 51 und 52) hergestellt wird (F i g. 4 und 5).
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Ringseitenfläche des fertiggestellten Verbundkörpers (4' bzw. 34) kontaktgebend mit einem konischen MitteleIektroden-Endkopf (9' bzw. 39') in anschlußseitiger Richtung in der Zündkerze (1) eingespannt wird (F i g.1 und 3).
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Ringseitenfläche des fertiggestellten Verbundkörpers kontaktgebend gegen eine entsprechende Ringschulter (3') des Kerzengehäuses (3) in brennraumseitiger Richtung eingespannt wird (F i g. 1). B.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Ringseitenfläche (35) des Verbundkörpers (34) im Kerzengehäuse (33) isoliert angeordnet wird, so daß sie als Zwischenelektrode dienend gegenüber der Mittelelektrodenringfläche (36) eine Gleitfunkenstrecke (30) und gegenüber dem Massepotential des Kerzengehäuses (33) eine Hochspannungszündfunkenstrecke (31) begrenzt (F i g. 3).
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß aus der äußeren Ringseitenfläche des Verbundkörpers (64) eine ringförmige, konzentrisch zu seiner Drehachse verlaufende Dichtkante (66) hervortritt, die gasdicht gegen eine Auflageschulter des Kerzengehäuses eingespannt wird (F i g. 6).
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der äußeren Ringseitenfläche (75) des Verbundkörpers (74) eine konzentrisch zu seiner Drehachse verlaufende Nut (76) angeordnet ist, die einen Dichtring (77) aufnimmt, der gasdicht gegen eine Auflageschulter des Kerzengehäuses gepreßt wird (F i g. 7). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1065 662; USA.-Patentschrift Nr. 2 984 760.
DEB76962A 1964-05-29 1964-05-29 Verfahren zum Herstellen von Gleitfunkenzuendkerzen Pending DE1206207B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3500189A1 (de) * 1985-01-04 1986-07-10 BERU Ruprecht GmbH & Co KG, 7140 Ludwigsburg Funkenzuendvorrichtung
FR2641136A1 (en) * 1988-12-22 1990-06-29 Eyquem Sparkplug of the high energy/low voltage type

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1065662B (de) * 1959-09-17 Bendix Aviation Corporation, New York, N Y (V St A) Gleitfunkenzündkerze fur Brennkraftmaschinen
US2984760A (en) * 1957-11-15 1961-05-16 Chrysler Corp Spark plug

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