DE1189413B - Flammenmess- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor- und einem Signalkreis - Google Patents

Flammenmess- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor- und einem Signalkreis

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DE1189413B
DE1189413B DEP28425A DEP0028425A DE1189413B DE 1189413 B DE1189413 B DE 1189413B DE P28425 A DEP28425 A DE P28425A DE P0028425 A DEP0028425 A DE P0028425A DE 1189413 B DE1189413 B DE 1189413B
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DE
Germany
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light
red
photoresistor
resistance
frequency range
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Pending
Application number
DEP28425A
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English (en)
Inventor
Alfred Walter Vasel
Rudolph Wentworth Kalns
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PYROTECTOR GmbH
Original Assignee
PYROTECTOR GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/12Actuation by presence of radiation or particles, e.g. of infrared radiation or of ions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/08Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements
    • F23N5/085Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using light-sensitive elements using electrical or electromechanical means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Fire-Detection Mechanisms (AREA)

Description

  • Flammenmeß- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor- und einem Signalkreis Die Erfindung bezieht sich auf eine Flammenmeß-und Meldeeinrichtung mit einem Detektor-, einem Signalkreis und einer Hilfsspannungsquelle.
  • Es ist bereits eine lichtelektrische Anordnung zur Betätigung elektrischer Schaltvorgänge durch verschiedenfarbiges Licht bekanntgeworden, bei welcher im Detektorkreis zwei Sperrschichtfotozellen oder zwei Gruppen derartiger Zellen so geschaltet und angeordnet sind, daß die Fotoeffekte der beiden Zellen bzw. Zellengruppen bei Beleuchtung von derselben Seite entgegengesetzt und derart wirken, daß die Anordnung auf Licht bestimmter Farben anspricht, nicht aber auf zusammengesetztes Licht. Eine derartige Fotozellenanordnung läßt sich zwar zur Betätigung eines beliebigen Signalkreises durch Lichtimpulse einer bestimmten vorzugsweise monochromatischen spektralen Zusammensetzung betätigen, für die Lösung der der erfindungsgemäßen Flammenmeß- und Meldeeinrichtung zugrunde liegenden Aufgabe ist sie jedoch ungeeignet, da sie nicht zwischen ultrarotem Licht, wie es von einer Flamme ausgesandt wird, und ultrarotem Licht aus anderen Strahlungsquellen, wie beispielsweise der Sonne, unterscheiden kann, so daß mit der bekannten Anordnung die Gefahr einer Fehlalarmgabe bei Verwendung als Flammenmeldeeinrichtung besteht.
  • Die meisten bekannten Flammenmeß- und Meldeeinrichtungen, die mit einem mit Fotowiderständen ausgerüsteten Detektorkreis arbeiten, benötigen zur Verstärkung der von den lichtempfindlichen Zellen gelieferten Impulse einen oder mehrere nachgeschaltete Verstärkerkreise, die mit Vakuumröhren oder neuerdings auch mit Transistoren versehen sind. Die von einem derartigen Verstärker gelieferte-Ausgangsgröße wird einer nachgeschalteten Meldevorrichtung, z. B. einem Relais, zugeführt, welches eine optische oder akustische Warnvorrichtung betätigt.
  • Eine wesentliche Voraussetzung für eine gute Flammenmeß- und Meldeeinrichtung ist die Funktionstüchtigkeit einer derartigen Einrichtung über lange Zeiträume hinweg, die man verständlicherweise mit dem kleinstmöglichen Wartungsaufwand aufrechterhalten will. Je komplizierter und vielteiliger eine derartige Flammenmeß- und Meldeeinrichtung ist, desto vielfältiger sind auch die Quellen für eine unerwünschte Störung.
  • Es ist daher das Ziel der Erfindung, eine Flammenmeß- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor-, einem Signalkreis und einer Hilfsspannungsquelle zu schaffen, die mit hohem Wirkungsgrad und über lange Zeiträume hinweg ohne Störung arbeitet, wobei bereits geringe, von einem Feuer emittierte Strahlungsenergiemengen im ultraroten Band zur Auslösung der Funktion der erfindungsgemäßen Einrichtung ausreichen. Die Einrichtung soll dagegen nicht in Tätigkeit treten, wenn sie anderen gleichfalls einen ultraroten Strahlungsanteil enthaltenden Strahlungsquellen ausgesetzt ist, so daß ein Fehlalarm beispielsweise bei Exposition im Sonnenlicht oder Glühlicht ausgeschlossen ist. Da die bisher bekannten Verstärkerkreise mit einer ausreichenden Empfindlichkeit, welche die gestellten Forderungen erfüllen, aufwendig in ihrem Aufbau und teuer sind, ist es ferner ein Ziel, die erfindungsgemäße Flammenmeß- und Meldeeinrichtung ohne Zwischenschaltung derartiger Verstärker zur Betätigung eines Signalkreises zu verwenden.
  • Diese Ziele werden von einer Flammenmeß- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor-, einem Signalkreis und einer Hilfsspannungsquelle erfindungsgemäß durch die Kombination der folgenden an sich bekannten Merkmale erreicht: a) Der Detektorkreis besteht aus zwei in Serie liegenden und als Spannungsteiler geschalteten Fotowiderständen, von denen der eine überwiegend auf Strahlung eines bestimmten Frequenzbereichs (z. B. R2 auf Rot) und der andere überwiegend auf Strahlung eines außerhalb des Ansprechbereichs des ersten Fotowiderstandes liegenden Frequenzbereichs (z. B. B2 auf Blau) anspricht; b) parallel zu einem dieser Fotowiderstände liegt eine Glimmröhre; c) die Glimmröhre bildet zusammen mit der m einem lichtdichten Gehäuse angeordneten Fotozelle ein Lichtrelais zur Auslösung eines Alarms im Signalkreis. Die erwünschte Unterscheidungsfähigkeit der erfindungsgemäßen Einrichtung zwischen Ultrarotstrahlungsquellen, die vom Feuer herrühren, und anderen Ultrarotstrahlungsquellen wird bei Verwendung eines Detektorkreises gemäß Merkmal a) dann erreicht, wenn gemäß einem älteren Vorschlag des Erfinders die beiden in Serie liegenden und als Spannungsteiler geschalteten Fotowiderstände so ausgelegt sind, daß der eine Fotowiderstand in erster Linie durch eine Verminderung seines Widerstandes auf Licht im Frequenzbereich von rotem bis ultrarotem Licht anspricht und daß der andere Fotowiderstand in erster Linie durch eine Verminderung seines Widerstandes auf Licht im Frequenzbereich von blauem bis gelbem Licht und zusätzlich durch ein Ansteigen seines Widerstandes.bei Bestrahlung mit Licht im roten bis ultraroten Frequenzbereich anspricht. Zweckmäßigerweise verwendet man eine Fotowiderstandskombination, bei welcher der eine Fbtowiderstand aus monokristallinem Kadnüumsulfid und der andere Fotowiderstand aus polykristallinem Kadmiumsulfid, aus Bleisulfid oder aus Kadmiumselenid besteht.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. Die Zeichnung zeigt eine schematische Schaltung der erfindungsgemäßen Flammenmeß- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor-, einem Signalkreis und einer Hilfsspannungsquelle. Wie man aus der Zeichnung erkennt, besteht die erfindungsgemäße Meß- und Meldeeinrichtung im wesentlichen aus den beiden in Serie liegenden und als Spannungsteiler geschalteten Fotowiderständen R2 und B2. Diese beiden Fotowiderstände sind an die Spannungsquelle E (Hilfsspannungsquelle) angeschlossen. Parallel zum Fotowiderstand B2 liegt eine Neonglimmröhre G,. Die Glimmröhre G2 bildet zusammen mit der in einem schematisch durch eine unterbrochene Linie dargestellten lichtdichten Gehäuse angeordneten Fotozelle L2 ein Lichtrelais, welches bei Betätigung einen Alarm EL im in der Zeichnung nicht dargestellten Signalkreis auslöst, indem der Widerstand der Fotozelle L2 bei Belichtung so stark abnimmt, daß durch die Spannung EL im Signalkreis Strom fließen kann.
  • Der rotempfindliche Fotowiderstand R2 besteht aus einem Material mit lichtabhängiger Leitfähigkeit, welches in erster Linie auf Licht im roten bis ultraroten Frequenzband anspricht. Polykristallines Kadmiumsulfid, Bleisulfid oder Kadmiumselenid eignen sich für diesen Zweck. Der blauempfindliche Fotowiderstand B2 erniedrigt seinen Widerstand bei Bestrahlung mit außerhalb des roten bis ultraroten Bandes liegenden Frequenzen, beispielsweise bei Bestrahlung mit Licht im blauen bis gelben Frequenzband. Zusätzlich nimmt sein Widerstand bei gleichzeitiger Bestrahlung mit Licht im roten bis ultraroten Frequenzband zu. Als Material mit diesen Eigenschaften kommt monokristallines Kadmiumsulfid in Frage. Die lichtempfindliche Fotozelle L2 am Ausgang des Signalkreises kann ähnlich dem Fotowiderstand R2 ausgebildet sein.
  • Unter der Annahme, daß die beiden in Serie liegenden Fotowiderstände R2 und B2 an einer Spannungsquelle E von 115 Volt Wechselspannung angeschlossen sind, ergeben sich für den rotempfindlichen Widerstand, den blauempfindlichen Widerstand, die Neonglimmröhre und die lichtempfindliche Ausgangszelle folgende Widerstandswerte:
    Zustand RE (Ohm) B2 (Ohm) in Betrieb
    L2 (Ohm)
    Dunkel.............................. unendlich unendlich nein unendlich
    Sonnenlicht geringer Stärke . . . . . . . . . . . . 50000 10000 nein unendlich
    Glühlicht ............................ 100000 100000 nein unendlich
    Feuer (klein) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 800000 10000 000 ja 50000
    Feuer (groß) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100000 1000000 ja 10000
    Aus obiger Tabelle erkennt man, daß die Widerstände der beiden Fotowiderstände R2 und B2 bei Dunkelheit unendlich groß sind, so daß die Glimmröhre G nicht gezündet werden kann. Obwohl der Widerstand des Fotowiderstands B2 bei Exposition im Sonnenlicht auf 10 000 Ohm zurückgeht, kann die Neonglimmröhre G2 in diesem Zustand gleichfalls nicht gezündet werden, da gleichzeitig der Widerstand des Fotowiderstandes R2 auf 50 000 Ohm gefallen ist, so daß nur etwa ein Sechstel der angelegten Spannung an der Glimmröhre G2 liegt. Bei Exposition der Einrichtung im Glühlicht beträgt der Widerstand beider Fotowiderstände etwa 100 kOhm, so daß nur die Hälfte der angelegten Spannung an der Glimmröhre G., liegt und diese gleichfalls nicht zündet.
  • Sobald jedoch Licht von einer Flamme, die einen bedeutenden ultraroten Strahlungsanteil enthält, auf die Fotowiderstände R2 und B2 fällt, erniedrigt sich der Widerstand des Fotowiderstandes R2, um einen geringeren Widerstand als den des Fotowiderstandes B2. Das bei einem kleinen Feuer gemessene Widerstandsverhältnis beträgt gemäß obiger Tabelle etwa 800 kOhm : 10 MOhm, so daß etwa 80 % der angelegten Spannung an der Glimmröhre G2 liegen, so daß diese zünden kann und Licht auf die Ausgangszelle L2 fällt. Dadurch wird der Widerstand von L2 so weit herabgesetzt, daß im Signalkreis durch eine Warnvorrichtung od. dgl. ein Signal ausgelöst werden kann. Bei ultraroter Bestrahlung mit größerer Intensität, beispielsweise durch ein stärkeres Feuer, wird der Widerstand des Fotowiderstandes R2, bis auf 100 kOhm herabgesetzt, während der Widerstand von B2 nur auf 1 MOhm zurückgeht, so daß über 9011/o der Spannung an der Glimmröhre G2 liegen und diese zündet. Durch die höhere an G2 liegende Spannung wird die Lichtausbeute der Neonglimmröhre größer, so daß ein stärkerer Lichteinfall auf die Zelle L2 einwirkt, deren Widerstand weiter erniedrigt wird, so daß ein stärkeres Signal im Signalkreis übertragen werden kann.
  • Die obigen Erläuterungen lassen erkennen, daß die erfindungsgemäße Flammenmeß- und Meldeeinrichtung nicht nur zur sicheren Identifizierung eines Feuers zwischen anderen Ultrarotstrahlungsquellen verwendet werden kann, sondern daß sie darüber hinaus auch eine Anzeige der Intensität der die Meldeeinrichtung auslösenden Strahlung ermöglicht.
  • Parallel zum blauempfindlichen Fotowiderstand B2 liegt außerdem ein Eichwiderstand C2, der eine unerwünschte Zündung der Glimmröhre G2 bei Strahlungsintensitäten unterhalb eines bestimmten Pegels verhindern soll. Dieser Eichwiderstand gestattet beispielsweise einen Ausgleich etwas unterschiedlicher Empfindlichkeiten zwischen den beiden Fotowiderständen R2 und B2 innerhalb einzelner Einrichtungen einer Serie. Der genaue Widerstandswert von C2 hängt von den erwünschten. Eigenschaften der Einrichtung ab und liegt etwa in der Größenordnung von 1 MOhm, wenn man für die Widerstände R2 und B, die in obiger Tabelle angegebenen Werte zugrunde legt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Flammenmeß- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor-, einem Signalkreis und einer Hilfsspannungsquelle, gekennzeichnet d u r c h die Kombination der folgenden an sich bekannten Merkmale: a) Der Detektorkreis besteht aus zwei in Serie liegenden und als Spannungsteiler geschalteten Fotowiderständen (R2, B2), von denen der eine überwiegend auf Strahlung eines bestimmten Frequenzbereiches (z. B. R2 auf Rot) und der andere überwiegend auf Strahlung eines außerhalb des Ansprechbereiches des ersten Fotowiderstandes liegenden Frequenzbereiches (z. B. B2 auf Blau) anspricht; b) parallel zu einem dieser Fotowiderstände (B2) liegt eine Glimmröhre (G2); c) die Glimmröhre (G2) bildet zusammen mit der in einem lichtdichten Gehäuse angeordneten Fotozelle (L2) ein Lichtrelais zur Auslösung eines Alarms im Signalkreis.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Fotowiderstand (R2) in erster Linie durch eine Verminderung seines Widerstandes auf Licht im Frequenzbereich vom roten bis ultraroten Licht anspricht und daß der andere Fotowiderstand (B.,) in erster Linie durch eine Verminderung seines Widerstandes auf Licht im Frequenzbereich vom blauen bis gelben Licht und zusätzlich durch ein Ansteigen seines Widerstandes bei Bestrahlung mit Licht im roten bis ultraroten Frequenzbereich anspricht.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Fotowiderstand (B2) aus monokristallinem Kadmiumsulfid und der andere Fotowiderstand (R2) aus polykristallinem Kadmiumsulfid, Bleisulfid oder Kadmiumsulfid besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 576 683, 639 853; deutsche Auslegeschrift Nr. 1038 454; österreichische Patentschrift Nr. 155 894.
DEP28425A 1961-01-03 1961-12-14 Flammenmess- und Meldeeinrichtung mit einem Detektor- und einem Signalkreis Pending DE1189413B (de)

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DE2436695A1 (de) * 1973-09-25 1975-03-27 Cerberus Ag Verfahren und vorrichtung zur flammen-detektion

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