DE114014C - - Google Patents
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- DE114014C DE114014C DENDAT114014D DE114014DA DE114014C DE 114014 C DE114014 C DE 114014C DE NDAT114014 D DENDAT114014 D DE NDAT114014D DE 114014D A DE114014D A DE 114014DA DE 114014 C DE114014 C DE 114014C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F25/00—Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
- B01F25/80—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis
- B01F25/90—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis with moving or vibrating means, e.g. stirrers, for enhancing the mixing
- B01F25/901—Falling particle mixers, e.g. with repeated agitation along a vertical axis with moving or vibrating means, e.g. stirrers, for enhancing the mixing using one central conveyor or several separate conveyors, e.g. belt, screw conveyors or vibrating tables, for discharging flows from receptacles, e.g. in layers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F33/00—Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/80—Mixing plants; Combinations of mixers
- B01F33/805—Mixing plants; Combinations of mixers for granular material
- B01F33/8051—Mixing plants; Combinations of mixers for granular material with several silos arranged in a row or around a central delivery point, e.g. provided with proportioning means
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- B01F33/8051—Mixing plants; Combinations of mixers for granular material with several silos arranged in a row or around a central delivery point, e.g. provided with proportioning means
- B01F33/80514—Mixing plants; Combinations of mixers for granular material with several silos arranged in a row or around a central delivery point, e.g. provided with proportioning means the silos being arranged in a circular configuration, i.e. in a circle around a central delivery point
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zuführung von pulverförmigen
Körpern und besteht im Wesen aus mehreren Gefäfsen, deren Anzahl jener der zu mischenden
Pulver entspricht. Die Gefäfse sind mit Vorrichtungen versehen, welche die Pulver
ohne vorheriges Drucken oder Wägen einer etwa ' zum Mischen dienenden Vorrichtung in
Form eines Stranges von constantem Querschnitt mit gleichmäfsiger Geschwindigkeit zuführen.
Der Querschnitt und die Geschwindigkeit sind für jedes Gefäfs verschieden, entsprechend
den vorher bestimmten Verhältnissen, nach welchen die Mischung der verschiedenen
Pulver stattfinden soll. Die Stränge vereinigen sich und treten endgültig in einem vereinigten
Strahle aus.
Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform einer derartigen Vorrichtung ist zur Zuführung
von vier verschiedenen Gattungen von Pulvern in vorher beliebig bestimmbarem Verhältnifs
bestimmt. Sie ist besonders für die Herstellung von künstlichem Dünger anwendbar;
jedoch kann die Anzahl der zuzuführenden Pulver und die Anzahl und Gröfse der Gefäfse beliebig gewählt werden, je nach der
jeweiligen Anwendung (z. B. zur Herstellung von farbigen Briquettes, Medicamenten u. s. f.).
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist eine Gesammtansicht des Apparates.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B (Fig. ι). :
Fig. 3 ist theils Ansicht, theils Schnitt nach der Linie C-D (Fig. 1).
Fig. 4 bis 9 sind Einzelheiten.
Die Pulver werden je in jene der beiden Kammern 7 und 8, in welche jedes Gefäfs 2
eingetheilt ist, eingebracht, die am weitesten von der Mitte der Vorrichtung abliegt, d. h. in
die Kammer 7.
Die Böden 3 (Fig. 2) der Gefäfse drehen sich um die Zapfen 4 in der Pfeilrichtung
(Fig. 1), und zwar infolge einer ihnen von dem konischen Zahnkranz 5 und dem Trieb 6 mitgetheilten
Bewegung. Die Trennung der Kammer 7 eines jeden Behälters 2, in welchen die
Pulver eingebracht werden, von der Kammer 8, in welche diese Pulver durch die Bewegung
des verdrehbaren Bodens 3 geführt werden, wird durch zwei bewegliche Wände 9 und 10
bewerkstelligt (Fig. 3 links). Die eine dieser Wände (9) wird späterhin Schütze und. die
andere (10) Schaufel genannt werden.
Die Bewegungsrichtung der drehbaren Boden 3 ist derart gewählt, dafs die Pulver von
der Kammer 7 durch die rechte Hälfte der . Oeffnung 11 (Fig. 2 und 3) in die Kammer 8
gelangen; die obere Seite dieser Oeffnung wird durch die untere Kante der Schütze 9 gebildet.
Um nun eine beliebige Menge von Pulver zuführen' zu können, läfst sich nicht nur die
Drehungsgeschwindigkeit eines jeden der Böden durch Anwendung von Uebersetzungsgetrieben
(während des Anhaftens der Vorrichtung)
Claims (1)
- ändern, sondern man kann auch die Höhe der rechten Hälfte der Oeffnung (auch während des Ganges der Vorrichtung) verschieden einstellen.Zu diesem Behufe ist die Schütze 9 mit einem Arm 12 verbunden (s. rechte Hälfte der Fig. 2 und Fig. 7, welche diese Einzelheit in vergröfsertem Maisstabe darstellt) und sitzt lose auf der gekröpften Welle 13, welche sich um die Zapfen 14 dreht. Durch Drehen der Schraube 15 wird die gekröpfte Welle 13 und 14 gedreht (Fig. 7 punktirt) und die Höhe der Oeffnung 11 nach Erfordernifs verändert. Diese Höhe kann gegebenenfalls an einer Scala 16 (Fig. 2) abgelesen werden, welche an der Aufsenwand eines jeden Gefäfses 2 angeordnet wird.Damit solche Pulvergattungen, welche sich leicht zusammenballen, nicht an der rückwärtigen Fläche der Schütze 9 haften bleiben, stützt sich die untere Kante des letzteren auf eine elastische, gekrümmte Leiste 17, welche um 18 drehbar ist (s. Fig. 3, Fig. 2 rechte Hälfte und Fig. 9, welche eine Ansicht in gröfserem Mafsstabe ist). Die Leiste 17 erhält eine rüttelnde Bewegung von einer gezahnten Scheibe 20 aus, welche in eine Ausnehmung 21 der Schütze 9 eintritt und an der Rotationsbewegung des drehbaren Bodens 3 theilnimmt. Diese Zahnscheibe erzeugt Stöfse auf die Nase 19 der Leiste 17, welche sie ihrerseits auf die Unterkante der Schütze 9 überträgt; letztere schwingt um die gekröpfte Welle 13, und alles Material, welches vielleicht anhaften könnte, löst sich davon ab. Jener Theil des Inhaltes der Gefäfse, welcher etwa durch den Spalt 22 (Fig. 2 und 3) zwischen der festen cylindrischen Wand und dem drehbaren Gefäfsboden austreten könnte, fällt durch die Oeffnungen 23 in einen unterhalb angebrachten Kasten 24. Die Bürste 25, welche an der Bewegung des Bodens 3 theilnimmt, kehrt das in 24 angesammelte Material gegen die Oeffnung 26, von wo aus es in vorbereitete Säcke fällt.Um eine genaue Zuführung zu erzielen, darf in jedem Gefäfs das Niveau des Pulvers nicht unter ein gewisses Minimum sinken. Dieser Zweck wird mit Hülfe der Schaufel 10 erreicht. Dieselbe sitzt ebenfalls lose auf der Verlängerung der gekröpften Welle 13 (Fig. 4 und 5), überragt eine der Seiten der Schütze 9 (Fig. 2 und 3), stützt sich auf diese und bildet so zu sagen deren Verlängerung nach links (Fig. 3), indem sie von unten die Oeffnung 11 begrenzt. Die Schaufel ι ο ist ihrerseits mit einem aufsen am Gefäfse 2 angeordneten Arme 27 verbunden, dessen Stellung zur Schaufel 10 verändert werden kann. Der Arm 27 trägt ein Gegengewicht 29 und eine Glocke 30.Sobald das Niveau des Pulvers in der Kammer 7 unter ein bestimmtes Niveau sinkt und daher der Druck, den es auf die Vorderseite der Schaufel 10 ausübt, nicht mehr genügt, um dem Gewicht des Armes 27 und der dazugehörigen Theile das Gleichgewicht zu halten, dann schwingt die Schaufel im Sinne des Pfeiles (Fig. 2) und die Glocke 30 schlägt an die Rolle 28, welche sie so lange erklingen läfst, als die Glocke 30 mit der Rolle 28 in Contact bleibt. Dies Zeichen giebt an, dafs der Behälter 2 neue Füllung verlangt.Eine Hülle 3 1 (aus Leinen) dichtet die Verbindung längs der Linie 32, 32 (Fig. 3); eine Hülle 33 schliefst sich oben an die Kanten des Schiebers 10 und der Schaufel 9 und unten an die,Kanten der Plattform an.Sobald die von den drehbaren Böden 3 der vier Behälter 2 in verschiedenen Mengen herbeigeführten Pulver in die Kammer 8 gelangen, werden sie von den Schnecken 34 in den centralen Trichter 35 geführt.An den Schraubenflächen 34 kann das Material nicht haften bleiben, da dieselben ihrer ganzen Ausdehnung nach von endlosen Ketten 36 (s. die Einzelheit in vergröfsertem Mafsstabe, Fig. 6) stets abgekehrt werden, welche Ketten durch die Schrauben selbst in Bewegung erhalten werden.Für Pulver, welche Neigung haben zusammenzuballen, werden die Schnecken, die sie zum centralen Trichter 35 führen, mit einer Vorrichtung versehen, welche die sich eventuell bildenden Klümpchen pulverisirt.Eine Vorrichtung dieser Art ist in der linken Hälfte von Fig. 1 veranschaulicht (s. Einzelheit in Fig. 8, welche einen Schnitt nach Linie E-F der Fig. 1 darstellt).Die Kurbel 37 rotirt um 38 und ertheilt der in 41 (Fig. 1) mit der Kurbel 37 gelenkig verbundenen Stange 40 eine hin- und hergehende Bewegung. Schaber 42, welche um 44 auf der Stange 40 drehbar sind und die Achsen 45 der Schrauben 34 gabelförmig umgreifen (Fig. 8), schaben an der äufseren Fläche der Mäntel dieser im Gehäuse 43 angeordneten Schrauben und zerkleinern die Klümpchen, welche die Schrauben vielleicht bis ans Ende ihrer Hüllen mitgeführt hätten.Dem Trichter 3 5 wird von der Kurbelstange 46 aus, welche mit demselben durch ein Gelenk 47 verbunden ist, eine schwingende Bewegung ertheilt. Das sich im Innern des Trichters bildende Pulvergemisch wird derart gehindert, an den Trichterwänden anzuhaften.Paten τ-An s ρ rOche:i. Vorrichtung zur Zusammenführung pulverförmiger Stoffe von im Kreise angeordneten Behältern in einen centralen Trichter, dadurch gekennzeichnet, dafs die Behälter (2) in zwei Kammern (7, 8) getheilt sind, vondenen die eine (7) zur Aufnahme eines der Pulver bestimmt ist, die andere (8) dagegen das zur Weiterbeförderung der Pulver nach dem centralen Trichter dienende Transportmittel (Schnecke oder dergl.) enthält, wobei die Beförderung des Pulvers von der ersten zur zweiten Kammer infolge der Drehung des drehbaren Behälterbodens (3) durch eine Oeffnung (11) stattfindet, deren Höhe mittelst einer Schütze (9) beliebig eingestellt werden kann.Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 mit ,einer drehbar gelagerten Schaufel (10), welche bei normaler Füllung des Behälters (7) die Verlängerung der Schütze (9) bildet, bei zu geringer Füllung aber unter der Einwirkung eines Gewichtshebels hochklappt und dadurch ein Glockenzeichen veranlafst.Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 mit Vorrichtungen zur Ertheilung einer schwingenden Bewegung an die Schütze (9) und an den centralen Trichter (35) zum Ablösen von etwa an den Wänden haftenden Klümpchen.Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 mit jSchabern (42), welche am Ende der Transportmittel (34) angebracht sind, die das pulverförmige Material zum centralen Trichter (35) führen, um die Klümpchen zu pulverisiren, bevor sie in den Trichter gelangen können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE114014C true DE114014C (de) |
Family
ID=383550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT114014D Active DE114014C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE114014C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0628247A3 (de) * | 1993-06-07 | 1995-04-19 | Crestani Flavio Preto Martini | Misch- und Dosiervorrichtung für Farmfutter. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0628247A3 (de) * | 1993-06-07 | 1995-04-19 | Crestani Flavio Preto Martini | Misch- und Dosiervorrichtung für Farmfutter. |
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