DE1124100B - Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstromes - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstromes

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DE1124100B
DE1124100B DET18915A DET0018915A DE1124100B DE 1124100 B DE1124100 B DE 1124100B DE T18915 A DET18915 A DE T18915A DE T0018915 A DET0018915 A DE T0018915A DE 1124100 B DE1124100 B DE 1124100B
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DE
Germany
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voltage
oscillator
frequency
constant
discriminator
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Pending
Application number
DET18915A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Albert Troost
George Schmucker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstromes Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstromes mit größter Genauigkeit. Derartige hochkonstante Gleichspannungen bzw. Gleichströme werden bekanntlich z. B. zur elektronischen Abstimmung von frequenzselektiven Gliedern, mittels durch eine Gleichspannung bzw. einen Gleichstrom steuerbaren Elementen, z. B. Kapazitätsdioden, benötigt. Bei derartigen Schaltungsanordnungen ist eine Anordnung zur Entnahme einer Vergleichsgröße, ein Diskriminator und ein gegebenenfalls über einen Regelverstärker mit dem Ausgang des Diskriminators verbundenes Organ vorgesehen.
  • Schaltungsanordnungen zur Konstanthaltung von Gleichspannungen bzw. Gleichströmen sind in vielfältiger Ausführung bekannt. Man kann alle diese bekannten Schaltungen im wesentlichen auf das in der Fig. 1 dargestellte Schaltschema zurückführen. Die zu regelnde Gleichspannung (in ähnlicher Weise gilt dies auch für den Gleichstrom) wird über die Leitung 1 angekoppelt. Über die Leitung 2 wird die geregelte Spannung an das zu steuernde Element gelegt. Ein Teil der Ausgangsleistung wird über die Leitung 3 einem Diskriminator 4 zugeführt, in welchem sie mit der aus der Anordnung 5 entnommenen Vergleichsgröße verglichen wird. Die aus dem Vergleich abgeleitete Regelgröße wird schließlich über einen Regelverstärker 6 dem Regelorgan 7 zur Regelung der zugeführten Gleichspannung auf einen konstanten Wert zugeführt.
  • Als Anordnung zur Entnahme der Vergleichsgröße wird z. B. eine Vergleichsbatterie, ein Glimmstabilisator, eine Zenerdiode usw. benutzt. Der Diskriminator in den bekannten Schaltungen kann z. B. nur in einem Gegeneinanderschalten von zwei Spannungen gesehen werden. Es ist aber auch die Verwendung von Brückenanordnungen sowie von Organen mit nichtlinearen Stromspannungskennlinien bekannt.
  • Die bekannten Anordnungen haben aber den wesentlichen Nachteil, daß sie bestenfalls eine Regelung auf eine Genauigkeit von Cu = 104 zulassen, wobei Cu das Verhältnis der Sollspannung U zur maximalen Abweichung -lu darstellt. Eine größere Genauigkeit läßt sich vor allem deshalb nicht erreichen, weil keine genaueren Vergleichsgrößen erzeugt werden können. Für den oben angegebenen Zweck der elektronischen Abstimmung von frequenzselektiven Elementen reicht aber diese Genauigkeit zumindest nicht in allen Fällen aus.
  • Es soll noch erwähnt werden, daß eine Spannungskostanthalteanordnung bekannt ist, bei der die geregelte Gleichspannung in eine Hilfswechselspannung umgesetzt wird. Jedoch ist diese Hilfswechselspannung von konstanter Frequenz und ihre Amplitude ist abhängig von der geregelten Gleichspannung. Diese Hilfswechselspannung wird hierbei derart hochtransformiert, daß sie eine konstante Gleichspannung um einen geringen Betrag übersteigt. Aus dem Vergleich (Differenzbildung) der Halbwellen dieser Hilfswechselspannung und der konstanten Gleichspannung werden dann Stromimpulse gewonnen, diese werden in eine Wechselspannung umgeformt, und hieraus wird nach Gleichrichtung die Regelspannung gewonnen. Auch hier wird trotz der Umwandlung der geregelten Gleichspannung in eine Wechselspannung wiederum eine konstante Gleichspannung zum Vergleich herangezogen. Damit treten auch hier die erwähnten Nachteile auf.
  • Eine Anordnung zu finden, mit der eine bessere und damit ausreichende Konstanthaltung erzielbar ist, ist Zweck der vorliegenden Erfindung.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Anordnung vorgesehen, in der ebenfalls ein steuerbares, auf die konstantzuhaltende Gleichspannung oder Gleichstrom einwirkendes Regelorgan, eine Anordnung zur Erzeugung einer Hilfswechselspannung in Abhängigkeit von der zu regelnden Spannung oder Strom, ein Glied zur Entnahme einer Vergleichsgröße sowie ein Diskriminator zur Bildung der auf die steuerbaren Elemente einwirkenden Regelspannung in Abhängigkeit von der Differenz der Vergleichsgröße und der Hilfswechselspannung verwendet wird. Die erfindungsgemäße Anordnung ist aber dadurch gekennzeichnet, daß das Glied zur Entnahme der Vergleichsgröße ein mit großer Konstanz auf der gleichen Frequenz schwingender Oszillator ist, daß die Anordnung zur Erzeugung der Hilfswechselspannung aus einem Oszillator besteht, der durch die Ausgangsspannung des Regelorgans in seiner Frequenz steuerbar ist und daß der Diskriminator als Frequenzdiskriminator ausgebildet ist Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß z. B. ein quarzstabilisierter Oszillator eine Genauib keit von etwa Cf = 10s aufweist, wenn man unter Lif, wie bei der obigen Definition von Cu, das Verhältnis der Sollfrequenz zur maximalen Abweichung versteht. Die Gesamtanordnung gemäß der Erfindung weicht von diesem Wert nur in geringem Maße ab, so daß man mit der erfindungsgemäßen Anordnung die Gleichspannung mit einer Genauigkeit von etwa @h - 10s stabilisieren kann.
  • Zur anschaulichen Erläuterung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Fig. 2 als Blockschaltbild dargestellt. Die zu regelnde Spannung wird hier über die Klemme 8 dem Regelorgan 9 zugeführt. Die geregelte Gleichspannung wird über die Klemme 10 ausgekoppelt. Ein Teil der Ausgangsenergie des Regelorgans 9 wird aber abgezweigt und einem Oszillator 11 zugeführt. Die dem Oszillator 11 zugeführte Gleichspannung dient der Einstellung der Frequenz des frequenzselektiven Gliedes, dieses Oszillators. Der Oszillator 11 kann z. B. Kapazitätsdioden enthalten, die durch diese zugeführte Gleichspannung gesteuert werden. Im Frequenzdiskriminator 12 wird diese Frequenz mit der eines quarzstabilisierten Oszillators 13 verglichen. Der Diskriminator 12 erzeugt eine von der Differenz der beiden zugeführten Frequenzen abhängige Größe, die über den Regelverstärker 14 dem Regelorgan 9 zugeführt wird. Da die einzelnen Elemente wie Regelverstärker, Regelorgan, Frequenzdiskriminator, quarzstabilisierter Oszillator und steuerbarer Oszillator an sich bekannt sind, erübrigt es sich, näher auf diese Teile einzugehen. In ähnlicher Weise lassen sich für Zwecke, bei denen hochkonstante Gleichströme gebraucht werden, auch diese stabilisieren. In diesem Falle sind lediglich die abgestimmbaren Elemente des Oszillators 11 durch Gleichströme steuerbar, also z. B. Induktivitäten mit entsprechenden Ferriten.
  • Noch einen weiteren Vorteil hat die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung. Bei Geräten, die Temperaturunterschieden ausgesetzt sind, müssen bekanntlich die Oszillatoren zwecks Konstanthaltung der Frequenz z. B. in Thermostaten eingebracht werden. Geschieht dies hier im Falle der Verwendung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur elektronischen Abstimmung allein mit dem Quarzoszillator, während man den steuerbaren Oszillator 11 den Temperaturänderungen aussetzt, so werden Temperatureinflüsse auf die abzustimmenden Glieder ebenfalls mit Hilfe dieses Oszillators 11 ausgeregelt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstroms mit großer Genauigkeit unter Verwendung eines steuerbaren, auf die konstantzuhaltende Gleichspannung oder den Gleichstrom einwirkenden Regelorgans, einer Anordnung zur Erzeugung einer Hilfswechselspannung in Abhängigkeit von der oder dem zu regelnden Spannung oder Strom, eines Glieds zur Entnahme einer Vergleichsgröße sowie eines Diskriminators zur Bildung der auf die steuerbaren Elemente einwirkenden Regelspannung in Abhängigkeit von der Differenz der Vergleichsgröße und der Hilfswechselspannung, dadurch gekennzeichnet, daß das Glied zur Entnahme der Vergleichsgröße ein mit großer Konstanz auf der gleichen Frequenz schwingender Oszillator, insbesondere Quarzoszillator, ist, daß die Anordnung zur Erzeugung der Hilfswechselspannung aus einem Oszillator besteht, der durch die Ausgangsspannung des Regelorgans in seiner Frequenz steuerbar ist und daß der Diskriminator als Frequenzdiskriminator ausgebildet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Verwendung bei elektronisch abgestimmten Geräten, die Temperaturunterschieden unterworfen sind, dadurch gekennzeichnet, daß nur Maßnahmen zur Konstanthaltung der Quarzoszillatorfrequenz (13) in Abhängigkeit von der Temperatur, nicht aber der abzustimmenden Elemente und des regelbaren Oszillators (11) getroffen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1035 706, 1082 636.
DET18915A 1960-08-27 1960-08-27 Schaltungsanordnung zur Konstanthaltung einer Gleichspannung oder eines Gleichstromes Pending DE1124100B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1035706A (en) * 1911-02-02 1912-08-13 Kittie G Hunt Clothes-line-supporting device.
US1082636A (en) * 1910-01-14 1913-12-30 United Shoe Machinery Ab Sewing-machine thread pull-off.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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