DE1111700B - Mehrpolige elektrische Schalt- und Sicherungseinrichtung - Google Patents

Mehrpolige elektrische Schalt- und Sicherungseinrichtung

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DE1111700B
DE1111700B DEI10786A DEI0010786A DE1111700B DE 1111700 B DE1111700 B DE 1111700B DE I10786 A DEI10786 A DE I10786A DE I0010786 A DEI0010786 A DE I0010786A DE 1111700 B DE1111700 B DE 1111700B
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DE
Germany
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bars
distribution
rail
distribution bars
fuses
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Pending
Application number
DEI10786A
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English (en)
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Leopold Neu
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JUNG HMBH ALBRECHT
Albrecht Jung GmbH and Co KG
Original Assignee
JUNG HMBH ALBRECHT
Albrecht Jung GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/20Bases for supporting the fuse; Separate parts thereof
    • H01H2085/2075Junction box, having holders integrated with several other holders in a particular wiring layout

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  • Fuses (AREA)

Description

  • Mehrpolige elektrische Schalt-und Sicherungseinrichtung Durch den steigenden Bedarf an elektrischer Leistung reichen die vorhandenen Schaltanlagen hinsichtlich ihrer Belastbarkeit bisweilen nicht mehr aus. Zwar sind bei den bekannten Schaltanlagen fast ausnahmslos die Verkabelung und die Verschienung überdimensioniert, jedoch läßt der Raumbedarf der bekannten Schalt- und Sicherungsgeräte bei den bestehenden Anlagen einen Austausch der Geräte gegen solche für höhere Belastung häufig nicht zu. Deshalb ist man für die Befriedigung einer erhöhten Strombelastung zu Erweiterungen der Schaltanlage gezwungen, indem man die Anzahl der Schalt- und Sicherungsgeräte vermehrt. Dies bedingt einen zusätzlichen Platzbedarf und das Verlegen weiterer Leitungen und Stromschienen. Außerdem muß die gesamte Anlage wegen der Erweiterungsarbeiten längere Zeit außer Betrieb gesetzt werden. Diesen Übelständen wird durch die Erfindung begegnet.
  • Die Erfindung betrifft eine mehrpolige Schalt- und Sicherungseinrichtung bzw. ein Gerät für zwei nebeneinanderliegende Zuleitungen und einen zwischen diesen angeordneten Abgang, in dem sich die Sicherungen befinden, wobei die Verteilerschienen im wesentlichen in einer Ebene hinter den Sicherungen angeordnet sind.
  • Um nun zwei nebeneinanderliegende vorhandene Zuleitungen möglicherweise durch einen Abgang doppelter Leistung bzw. doppelter Strombelastung ersetzen zu können, sind gemäß der Erfindung bei einer mehrpoligen elektrischen Schalt- und Sicherungseinrichtung der erwähnten Art die rechteckige Schleifen bildenden Verteilerschienen derart ineinandergeschachtelt, daß bei gleicher Phasenfolge gleiche Seiten der Schleifen nebeneinander liegen.
  • Bei einem solchen Gerät sind die Verteilungsschienen und ihre Kontakt- und Anschlußstellen platzsparend angeordnet und lassen ohne weiteres eine strommäßige Änderung zu. Auch bietet ein solches Gerät, das z. B. eine für 100 Amp. bemessene Einrichtung aufweist, unmittelbar die Möglichkeit und hinreichend Fläche und Raum für eine strommäßige Erweiterung auf z. B. 200 Amp. und den dazu erforderlichen Austausch von Einzelteilen. Es gestattet bei gleichem Raumbedarf im Vergleich zu den üblichen Schalt- und Sicherungsgeräten in bezug auf die Nennstrombemessung und Belastbarkeit das Doppelte und mehr.
  • Die Kabelanschlüsse und die Sicherungskontakte weisen stets gleiche Phasenreihenfolge auf.
  • Die Verteilerschienen sind an einer Grundplatte mittels Keramiksockel befestigt, wobei die Schenkel der Verteilerschienen an den Stellen, wo sie eine andere Verteilerschiene kreuzen, nach hinten gerichtete Kröpfungen aufweisen. Die Verteilerschienen nehmen auf diese Weise eine äußerst geringe Höhe in Anspruch.
  • Den Verteilerschienen können in der Verlängerung ihrer Schenkel abstandlassend Schienenstücke zugeordnet sein, welche durch Trennlaschen verbunden sind, so daß nach Bedarf einfach und schnell eine Schienenunterbrechung geschaffen und wieder beseitigt werden kann.
  • Für eine verschiebbare Trennvorrichtung können die Enden der Verteilungsschienen und die im Abstand gegenüberliegenden Schienenstücke jeweils gabelartig gespalten sein. Infolge der Querschnittsflächenminderung an den gabelförmigen Schienenendteilen mußten bisher die Schienen entsprechend breiter gestaltet sein, damit auch die gabelförmigen Endteile durchgehend die ausreichende Querschnittsfläche besaßen. Eine Schienenverbreiterung kann vermieden bzw. überflüssig werden, wenn erfindungsgemäß bei den gabelartig gespaltenen Schienenenden die Spaltränder in ihrem zur Schienenmitte gelegenen Teil derart umgebogen sind, daß die gespaltenen Teile im Querschnitt zusammen flächenmäßig dem Querschnitt des ungespaltenen Schienenteils gleichen. Diese Ausführungsform trägt wesentlich zur breitenmäßigen Platzeinsparung bei.
  • Zur weiteren Platzeinsparung können die Enden der Verteilerschienen bzw. deren zugeordnete Schienenstücke im Dreieck versetzt sein. Die Verteilerschienen bzw. deren zugeordnete Schienenstücke können ferner in Anschlußfahnen mit Klemmanordnung für die Kabelanschlüsse enden.
  • Vor den Verteilerschienen können Sicherungsunterteile vorgesehen sein, welche von Stehbolzen getragen werden.
  • Auf dem Sicherungsunterteil können in bekannter Weise Wangen, gegebenenfalls in lösbarer Ausführung, befestigt sein, welche in ebenfalls bekannter Weise eine unterseitig eingesetzte NH-Sicherungen tragende Klappe mit Griff schwenkbar halten.
  • In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Schalt- und Sicherungsgeräts dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Grundplatte eines Schalt- und Sicherungsgeräts mit der Verteilerschienenanordnung in Draufsicht, Fig.2 die Anordnung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, Fig.3 das abgenommene dreipolige Sicherungsunterteil des Geräts in Draufsicht, Fig. 4 den Geräteteil gemäß Fig. 3 in Seitenansicht, Fig.5 die Gesamtanordnung des Geräts bei abgenommenen Sicherungen in Draufsicht, Fig. 6 das Gerät gemäß Fig. 5 in Seitenansicht mit gestrichelt angedeutetem Sicherungseinsatz, Fig. 7 eine Ausführungsfarm des Geräts mit nach Phasen getrennten Sicherungsunterteilen in Draufsicht, Fig. 8 das Gerät gemäß Fig. 7 in Seitenansicht, Fig. 9 das Gerät gemäß Fig. 7 im Schnitt IX-IX, Fig. 10 eine Ausführungsform des Geräts mit einer dreipoligen Schaltung, Fig. 11 das Gerät gemäß Fig. 10 in Seitenansicht, Fig. 12 das Gerät gemäß Fig. 10 in Unteransicht, Fig. 13 eine Sonderausführungsform der Schienenunterbrechung mit verschiebbarer Klemmvorrichtung in Draufsicht, in größerem Maßstab, Fig.14 die Ausführungsform gemäß Fig.13 im Querschnitt durch die Mitte der Klemmvorrichtung. Gemäß den Fig. 1 bis 6 befinden sich auf einer Grundplatte 1 mit Löchern 2 für die Befestigung der Platte an einem Gerüst od. dgl. Keramiksockel 3, auf denen die rechteckigen Stromschleifen bildenden Verteilerschienen R, S, T befestigt sind. Die Stromschleifen sind so angeordnet, daß bei gleicher Phasenfolge ihre Seiten einander parallel liegen. Zur Vermeidung von Berührungen weist der rechte Schenkel der Stromschleife R eine nach hinten gerichtete Kröpfung 9 auf. In gleicher Weise ist auch der rechte Schenkel der Stromschleife S zur Umgebung der Schiene T mit einer Kröpfung 9 versehen. In der Verlängerung der Stromschleifen, und zwar im Abstand 5 und mit diesen durch Trennlaschen 4 verbunden, sind weitere Schienenstücke R1, S1, T1 und R." S., T., angeordnet, welche in Anschlußfahnen 7 mit Klemmstücken 8 für Kabelanschlüsse enden. Die Trennlaschen 4 sind lösbar und in der Pfeilrichtung A verschiebbar und feststellbar, so daß der Schienenabstand 5 leitend überbrückt oder offengelassen werden kann (vgl. Fig. 2 und 6).
  • Die Enden der Schienenstücke R1, S1, T1 und R" S.., T., sind im Dreieck angeordnet. Zwischen den Stromschleifenenden kann unten auf der Grundplatte 1 auf einem Keramiksockel 3 ein Nulleiterdoppelanschluß 6 angeordnet sein.
  • Jede Verteilerschiene R, S, T weist einen Winkel 10 auf. Diese Winkel liegen in einer Reihe, enden also gleich hoch und bilden die Anschlußflächen für die Anschlußzungen 13 des Sicherungsteils 12, das seinerseits auf isolierte Stehbolzen 11 festgeschraubt ist. Die Anschlußzungen 13 sind in üblicher Weise durch Anschlußschrauben 14 mit den Winkeln 10 verbunden.
  • Sicherungen 15 vermitteln. die stromleitende Verbindung zu den Ableitungsanschlüssen 16 für die Verbraucherstromleitung.
  • Gemäß den Fig. 7 bis 9 sind an Stelle eines dreipoligen NH-Sicherungsunterteils drei einzelne Sicherungsunterteile 17 auf einer Tragplatte 18 vorgesehen. Die einzelnen Sicherungsunterteile 17 können je für sich von der Platte 18 losgeschraubt und ausgetauscht werden. Für einen Austausch ist das Lösen der Anschlußschrauben 27 notwendig, welche die feste Verbindung der Anschlußzungen mit den in diesem Fall jeweils am linken Schenkel der Verteilerschienen R, S, T befestigten Winkel 10 vermitteln.
  • Gemäß den Fig. 10 bis 12 sind bei der Ausführungsform des Geräts, die in den Fig. 1 bis 6 veranschaulicht ist, Wangen 19 seitlich auf dem Sicherungsunterteil 12 angeschraubt. Diese Wangen tragen schwenkbar eine Klappe 20 mit Griff 21, an welcher unterseitig auswechselbar die NH-Sicherungen 15 angeordnet sind. Mit Hilfe dieser an sich bekannten Anordnung können alle drei Phasen gleichzeitig ein-bzw. abgeschaltet werden.
  • Gemäß den Fig. 13 und 14 sind die an der Stelle 5 im Abstand gegenüberliegenden Enden der Verteilerschienen und der Schienenstücke gabelartig gespalten. Die gespaltenen Enden 22 weisen umgebogene Spaltränder 23 auf, so daß der Gesamtquerschnitt der gespaltenen Teile flächenmäßig dem Querschnitt der Schienen R bzw. des Schienenstückes R in deren ungespaltenem Teil entspricht. Ein unteres Paßstück 24 mit Gewinde für eine Feststellschraube 26 und ein zwischenliegendes oberes Paßstück 25 mit einer Bohrung, deren Durchmesser größer ist als der äußere Durchmesser des Schraubteils der Feststellschraube 26, vermitteln ein unter- und oberseitiges sattes Anliegen der Trennvorrichtung 24 bis 26. Diese ist in dem aus Fig.13 ersichtlichen ovalen Schlitz verschiebbar und kann den Schienenabstand 5 überbrückend oder diesen frei lassend festgeschraubt werden.
  • Das erfindungsgemäße Gerät ist in allen seinen Teilen leicht zugängig, so daß im Bedarfsfalle Teile schnellstens ausgetauscht werden können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Mehrpolige elektrische Schalt- und Sicherungseinrichtung bzw. Gerät für zwei nebeneinanderliegende Zuleitungen und einen zwischen diesen angeordneten Abgang, in dem sich die Sicherungen befinden, wobei die Verteilerschienen im wesentlichen in einer Ebene hinter den Sicherungen angeordnet sind, insbesondere für dreipolige Anschlüsse, dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckige Schleifen bildenden Verteilerschienen derart ineinandergeschachtelt sind, daß bei gleicher Phasenfolge gleiche Seiten der Schleifen nebeneinander liegen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerschienen an einer Grundplatte (1) mittels Keramiksockel (3) befestigt sind und deren eine andere Verteilerschiene kreuzende Schenkel nach hinten gerichtete Kröpfungen (9) aufweisen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Verteilerschienen (R, T, S) in der Verlängerung ihrer Schenkel abstandlassend Schienenstücke (R" S1, T1 und R2, S2, T2) zugeordnet sind, welche durch Trennlaschen (4) verbunden sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Enden der Schenkel der Verteilerschienen und der Schienenstücke gabelartig gespalten und die Spaltränder derart umgebogen sind, daß die gespaltenen Teile (22) im Querschnitt zusammen flächenmäßig dem Querschnitt des ungespaltenen Schienenteils gleichen (Fig. 13 und 14).
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Verteilerschienen bzw. deren zugeordnete Schienenstücke im Dreieck versetzt sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerschienen bzw. deren zugeordnete Schienenstücke in Anschlußfahnen (7) mit Klemmanordnung (8) für die Kabelanschlüsse enden.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vor den Verteilerschienen vorgesehenen Sicherungsunterteile (12) von Stehbolzen (11) getragen werden. B. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise auf dem Sicherungsunterteil Wangen (19), zweckmäßigerweise lösbar, befestigt sind, welche in ebenfalls bekannter Weise eine unterseitig eingesetzte, NH Sicherungen (15) tragende Klappe (20) mit Griff (21) schwenkbar halten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 657 079, 840 727; AEG-Hilfsbuch, 5. Auflage, S. 248/249.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE657079C (de) * 1933-09-30 1938-02-25 Fritz Driescher Fa Schaltanordnung fuer Strassenbeleuchtungsanlagen
DE840727C (de) * 1950-12-01 1952-06-05 App Elektrischer Sicherungskasten

Patent Citations (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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