DE1078490B - Austragseinrichtung fuer Schachtoefen, insbesondere der Kalkschachtoefen - Google Patents
Austragseinrichtung fuer Schachtoefen, insbesondere der KalkschachtoefenInfo
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Description
- Austragseinrichtung für Schachtöfen, insbesondere der Kalkschachtöfen Die Erfindung betrifft die Austragseinrichtung insbesondere eines Kalkbrennofens, bei dem im Austragsquerschnitt eine Anzahl Ziehöffnungen angeordnet sind. Die Ziehöffnungen sind in der Regel am Umfang des Fußes eines Belüftungskegels gleichmäßig verteilt und mit voneinander unabhängigen antreibbaren Abziehvorrichtungen versehen.
- Es ist bekannt, unter den Abziehvorrichtungen eine Schleuse" anzuordnen. Die für alle Ziehöffnungen gemeinsame Schleusenkammer ist zugleich Sammelraum, so daß die Entleerung z. B. auf nachgeordnete Förderbänder stoßweise und in verhältnismäßig großen Zeitabständen erfolgt.
- Die Erfindung bezweckt, eine Austragseinrichtung zu schaffen, die mit Sicherheit einen automatisch gesteuerten, kontinuierlichen Ofenaustrag bei kontinuierlichem Ofenbetrieb ermöglicht..
- Gemäß der Erfindung ist jeder Abziehvorrichtung eine eigene Schleuse zugeordnet; alle Schleusen münden in einen gemeinsamen Sammelraum. Dabei ist es zweckmäßig, als Abziehvorrichtung je eine Vibrationsschurre zu verwenden und dieselbe mit der ihr zugeordneten Schleuse in einem gemeinsamen Gehäuse zu vereinigen.
- Die Verwendung von an sich bekannten Vibrationsschurren für den Ofenaustrag gewährleistet einen störungsfreien Betrieb gegenüber Schubwagen oder Drehstellern, die außerdem eine bei Kalkschachtöfen unerwünschte zerkleinernde Wirkung auf das auszutragende Gut ausüben.
- Die Vibrationsschurren und Schleusen in gemeinsamen Gehäusen mit winkelförmigem Materialfluß bilden Kassetten, die als Fertigbauteile in das Ofeninauerwerk eingesetzt werden können.
- In jeder Schleuse kann ein die Füllhöhe anzeigender Fühler vorgesehen werden, der derart auf die Vibrationsschurre und die Absperrorgane der Schleuse einwirkt, daß bei Erreichung der gewünschten Füllhöhe der Vibrator abgeschaltet, das im Bereich der Vibrationsschurre befindliche Absperrorgan geschlossen und das die Rutsche der Schleuse schließende Absperrorgan geöffnet wird, um das anfallende Gut in den Sammel- oder Siloraum gelangen zu lassen.
- Nach einer anderen Ausführungsform kann jede Schleuse in der Weise unterteilt werden, daß ihr unterer, die Rutsche aufnehmender Teil gasdicht mit <lein oberen Teil verbunden, aber vertikal beweglich ist, und der untere Teil als Wiegegefäß dient und mit einer Waage verbunden ist. Die gasdichte Verbindung kann mittels einer Leder- oder Kunststoffdichtung erfolgen. Die Waage wirkt bei Erreichung .des gewünschten Gewichtes auf den Vibrator und. die Absperrorgane ein. Bei dieser Ausführungsform .wird der obere Teil der Schleuse zweckmäßig mit einer Entlüftungsvorrichtung versehen, die gegebenenfalls selbsttätig wirkend ausgebildet sein kann.
- Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele im Längsschnitt durch den Unterteil eines Kalkbrennofens mit darunter befindlichem Sammel- oder Siloraum, und zwar zeigt Fig. 1. eine Abziehvorrichtung ohne die Mittel zu ihrer selbsttätigen Steuerung, Fig.2 zwei Abziehvorrichtungen mit Steuerung durch einen Fühler (links) bzw. durch ein Wiegegefäß (rechts).
- In den beiden Figuren ist der untere Teil eines Schachtofens mit 1 bezeichnet. Ein kegeliger Einbau 2. der zur Einführung . der Verbrennungsluft dient, ist an seinem unteren Teil im Übergang zur Ofenwand mit zwei, vier oder mehr Abziehöffnungen versehen. Die den Kege12 mittig durchdringende Lufteinführung ist mit 3 bezeichnet. In den Abziehöffnungen 'sitzen Vibrationsschurren 4, an deren starren Bügeln 5 Vibratoren 6 angreifen.
- Gemäß Fig. 1 ist in die Abziehöffnungen je ein luftdicht abgeschlossenes Gehäuse 7 eingebaut, dessen Austrittsöffnung durch eine als Absperrorgan dienende Klappe 8 geschlossen oder geöffnet werden kann. Zu dem Gehäuse 7 gehört eine Schleuse 9, die eine schräge Rutsche 10 aufweist und an ihrem unteren Ende mit einer Klappe 11 als Absperrorgan versehen ist. Beim Öffnen der Klappe 11 gelangt das gebrannte Gut in den Sammel- oder Siloraum 12, von wo es auf Förderrinnen oder Bänder 13 abgezogen werden kann. Wie bei der Ausführung nach Fig. 1 ist auch bei der Ausführung nach Fig. 2 der Sammel- oder Siloraum 12 drucklos, da durch den luftdichten Einbau der Vibrationsschurren 4 und der mit ihnen verbundenen Schleusen ein Luftdurchtritt vom Ofenraum zum Raum 12 verhindert wird.
- Gemäß der linken Seite der Fig. 2 ist die Schleuse 9 mit einem Fühler 14 versehen, der bei Erreichung einer eingestellten Füllhöhe über entsprechende Schaltelemente den Vibrator 6 abschaltet und die Klappen 8 und 11 betätigt.
- Gemäß der rechten Seite der Fig. 2 ist die Schleuse in einen oberen Teil 9 a und einen unteren Teil 9 b geteilt. Die beiden Teile sind durch eine aus Gummi oder Kunststoff bestehende Manschette 15 miteinander verbunden. Der Unterteil 9 b mit der Rutsche 10 ist bei 16 auf den bei 18 unterstützten Wiegebalken 19 gelagert. An dem anderen Ende des Wiegebalkens greift das Gewicht 20 an, das der Füllgutmenge entspricht, die der Unterteil 9 b aufnehmen soll. Gleichzeitig ist das Wiegebalkenende mit einer Anzeigevorrichtung 21 verbunden. Zur Feststellung des wirklichen Gewichtes ist der Oberteil 9a der Schleuse mit Rücksicht auf Luftdruckschwankungen im Ofen, die sich bei geöffneter Klappe 8 den Schleusenteilen mitteilen, mit einer Entlüftungsvorrichtung 22, die gegebenenfalls selbsttätig arbeiten kann, versehen.
- Das auf der Vibrationsschurre 4 befindliche Brenngut wird in an sich bekannter Weise schonend und ohne zerkleinernde Wirkung allmählich aus dem Ofeninnern abgezogen und bei geöffneter Klappe 8 in die Schleuse 9 übergeführt, deren Klappe 11 verschlossen ist. Bei Erreichung einer gewissen Füllhöhe wird der Schwingungserreger 6 abgeschaltet und die Klappe 8 geschlossen, während die Klappe 11 geöffnet wird, so daß das gebrannte Gut über die Schurre 10 der Schleuse in den Sammel- oder Siloraum 12 gelangt. Nach Abgabe des Gutes in den Raum 12 wird die Klappe 11 geschlossen und die Klappe 8 geöffnet, worauf die Vibrationsschurre 4 den Schleusenraum wieder zu füllen beginnt, worauf sich das Arbeitsspiel wiederholt. Um den Schachtofen, der im vorliegenden Falle mit vier Austragsvorrichtungen versehen ist, gleichmäßig zu entleeren, arbeiten die Austragsvorrichtungen nacheinander im Kreislauf. Nach Durchlauf der vier Austragungen kann eine einstellbare Pause eintreten, bevor ein neuer Kreislauf beginnt. Diese Pause kann bei langsamem Brand oder geringer Absatzmöglichkeit des Brenngutes zu einer Verringerung der anfallenden Austragsmenge benutzt werden.
- Gemäß der Fig. 2, links, wird die Füllhöhe in der Schleuse 9 durch einen Fühler 14 angezeigt. Ist die gewünschte Füllhöhe erreicht, schaltet der Fühler 14 den Schwingungserreger 6 ab, schließt die obere Klappe 8 und öffnet die untere Klappe 11. Die Klappenbetätigung kann wahlweise ölhydraulisch, mittels Preßluftkolben oder mittels elektrisch betätigter Organe erfolgen.
- Man kann, um Fehlresultate auf Grund der volumetrischen Messungen des Fühlers 14 auszuschließen, so verfahren, wie es die rechte Seite der Fig.2 zeigt. Die Schleuse ist dort in einen oberen Teil 9a und einen unteren Teil 9 b getrennt, wobei der untere Teil 9 b als Wiegebehälter auszubilden ist, um das darin befindliche Gut wiegen zu können. Hierzu ist der untere Teil 9 b einschließlich der Klappe 11 unabhängig von den starren Teilen, jedoch gasdicht mit dem oberen, an das Gehäuse 7 fest angeschlossenen Teil 9 a verbunden und in ein Wiegegestänge gehängt. Bei Erreichung des eingestellten Füllgewichtes bringt die Wiegevorrichtung den Schwingungserreger 6 zum Stillstand und schließt die Klappe 11.
- Um eine Fehlwiegung auszuschließen, da ja der Luftdruck des Ofenventilators ebenfalls mit auf die Oberfläche des Füllgutes drückt, wenn die Klappe 11 geschlossen ist, ist in dem oberen Teil 9 a das Entlüftungsventil 22 angebracht, das nach Schließen der Klappe 8 den über dem Füllgut befindlichen Überdruck abläßt, Erst dann wird die Waage betätigt, bevor die Klappe 11 sich öffnet.
- Eine Ausführung nach Fig. 2 bietet den besonderen Vorteil der genauen Mengenfeststellung des im Ofen gebrannten Gutes. Bisher war es nur möglich, die gesamte gebrannte Tagesmenge zu ermitteln, und zwar durch Zählung oder Wiegung der gefahrenen Gichten. Nach Abzug der Gewichtsverluste durch den Brennvorgang konnte erst eine Feststellung des gebrannten Gutes getroffen werden. Die eigentliche Brennzone im Schachtofen und die Feuerführung ließen sich jedoch nicht einwandfrei überwachen. Man ist bei diesem bekannten Verfahren daher nicht sicher, ob sich die Feuerzone immer in der gleichen Höhe hält oder ob sie sich infolge irgendwelcher Umstände verlagert oder hängenbleibt. Außerdem kann es vorkommen, daß durch Sinterungen und Zusammenbackungen eine oder mehrere der Ziehöffnungen verstopft werden. Hierdurch wird der Ofen naturgemäß in der Feuerführung gestört. Durch Mengenfeststellung des aus jeder Öffnung abgezogenen Brenngutes ist es möglich, nicht nur die gesamte fertiggebrannte Gutmenge zu ermitteln, sondern auch die einzelnen Mengen zueinander in Vergleich zu setzen und damit ein nicht einwandfreies Arbeiten des Ofens sofort festzustellen und für die möglichst schnelle Abstellung der Mängel zu sorgen. In noch besserem Grade wird diese Möglichkeit erreicht, wenn eine gewichtsmäßige Feststellung erfolgt, die eine weitgehende Automatisierung des Betriebes zuläßt. Auch kann eine Signaleinrichtung vorgesehen werden, die beim Ausbleiben von Wiegegut ein Signal auslöst, das hierauf hinweist, so daß unverzüglich Maßnahmen getroffen werden können, um der Störung im Ofenbetriebe abzuhelfen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Austragseinrichtung für Schachtöfen, insbesondere für Kalkschachtöfen, mit mehreren Abziehöffnungen, in welchen voneinander unabhängig antreibbare Abziehvorrichtungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abziehvorrichtung (4) eine eigene Schleuse (9) zugeordnet ist und alle Schleusen in einen gemeinsamen Sammelraum (12) münden.
- 2. Austragseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abziehvorrichtung eine Vibrationsschurre (4) ist, die mit der ihr zugeordneten Schleuse (9) in einem gemeinsamen Gehäuse (7) vereinigt ist.
- 3. Austragseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,- daß in jeder Schleuse (9) ein die Füllhöhe anzeigender Fühler (14) vorgesehen ist, der in der Weise auf die Vibrationsschurre (4) und die Abschlußorgane (8 und 11) einwirkt, daß bei Erreichung der gewünschten Füllhöhe der Vibrator (6) abgeschaltet, das im Bereich der Schurre (4) befindliche Absperrorgan (8) geschlossen und das die Rutsche (10) abschließende Absperrorgan (11) geöffnet wird.
- 4. Austragseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schleuse (9) in der Weise unterteilt ist, daß ihr unterer, die Rutsche aufnehmender Teil (9 b) gasdicht mit dem oberen Teil (9a) verbunden, aber vertikal beweglich ist und der untere Teil als Wiegegefäß dient und mit einer Waage (19, 20) verbunden ist, die bei Erreichung des gewünschten Gewichtes so auf die jeweilige Vibrationsschurre (4) und die Abschlußorgane (8 und 11) einwirkt, daß der Vibrator (6) abgeschaltet, das im Bereich der Schurre befindliche Absperrorgan (8) geschlossen und das die Rutsche abschließende Organ (11) geöffnet wird.
- 5. Austragseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuse (9) mit einer Entlüftungsvorrichtung (22), die gegebenenfalls selbsttätig wirkt, versehen ist.
- 6. Austragseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine Anzeigevorrichtung, die das Ausbleiben von Wiegegut anzeigt.
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