DE1076830B - Verfahren zur Darstellung von Zeichen auf den Leuchtschirmen von Kathodenstrahlroehren - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Zeichen auf den Leuchtschirmen von Kathodenstrahlroehren

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DE1076830B
DE1076830B DEV15719A DEV0015719A DE1076830B DE 1076830 B DE1076830 B DE 1076830B DE V15719 A DEV15719 A DE V15719A DE V0015719 A DEV0015719 A DE V0015719A DE 1076830 B DE1076830 B DE 1076830B
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    • B61RAILWAYS
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    • B61L25/04Indicating or recording train identities
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    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G1/00Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data
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    • G09G1/14Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam tracing a pattern independent of the information to be displayed, this latter determining the parts of the pattern rendered respectively visible and invisible
    • G09G1/18Control arrangements or circuits, of interest only in connection with cathode-ray tube indicators; General aspects or details, e.g. selection emphasis on particular characters, dashed line or dotted line generation; Preprocessing of data using single beam tubes, e.g. three-dimensional or perspective representation, rotation or translation of display pattern, hidden lines, shadows the beam tracing a pattern independent of the information to be displayed, this latter determining the parts of the pattern rendered respectively visible and invisible a small local pattern covering only a single character, and stepping to a position for the following character, e.g. in rectangular or polar co-ordinates, or in the form of a framed star

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Description

  • Verfahren zur Darstellung von Zeichen auf den Leuchtschirmen von Kathodenstrahlröhren Die Erfindung befaßt sich mit der Darstellung von Zeichen, wie Ziffern und/oder Buchstaben, auf dem Schirm von Kathodenstrahlröhren, vorzugsweise für die Zugnummernmeldung im Eisenbahnsicherungswesen.
  • Die Entwicklung derartiger Darstellungsweisen geht im wesentlichen davon aus, Lissajousche Figuren bzw. aus diesen gebildete Grundlinienzüge zu benutzen. Dunkel- bzw. Hellsteuerungen dieser Kurvenzüge führen schließlich zu durchaus brauchbaren und den Anforderungen genügenden stilisierten Ziffern. Während ursprünglich für jeden Kurvenzug besondere Generatoren erforderlich waren und demzufolge drei Leitungen zur Anschaltung gebraucht wurden, ist auch bereits ein solches Verfahren zur Darstellung von Zeichen bekannt, bei dem alle Zeichen durch Hellsteuerung eines einzigen Grundkurvenzuges darstellbar sind.
  • Es besteht nun aber auf den verschiedensten Gebieten der Technik, insbesondere in der Eisenbahnsicherungstechnik, ;das Bedürfnis, auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre mehr als ein Zeichen abzubilden. Hier käme es also darauf an, für die Zwecke der Zugnummernanzeige .durch räumliches Aneinanderreihen mehrerer derartiger Röhren eine fünf- bzw. siebenstellige Zahl darzustellen.
  • Maßnahmen zur gleichzeitigen Darstellung mehrerer Zeichen auf einem einzigen Bildschirm sind gleichfalls bekanntgeworden (Electronic Engineering, Mai 1948, S. 142 ff). Das bekanntgewordene System ist für die Praxis, besonders aber für den hier ins Auge gefaßten Zweck der Zugnummernanzeige unbrauchbar. Hierfür sind mehrere Nachteile bestimmend. In erster Linie wäre zu bemerken, daß die mit diesem System bei Gebrauch normaler Kathodenstrahlröhren und gebräuchlicher Betriebsspannungen erreichbare Bildhelligkeit zu gering ist. Um Flackererscheinungen zu beseitigen, muß ein Nachleuchtschirm verwendet werden. Dieser setzt aber die Bildhelligkeit noch mehr herab. Ein weiterer bedeutsamer Mangel besteht bei diesem System in dem großen technischen Aufwand und der damit in Zusammenhang stehenden Störanfälligkeit für die Umschaltung der Ablenkspannungen. Weiter dürfte die Anschaltung mehrerer den Zeichen entsprechender Hell- bzw. Dunkelsteuerimpulse an .das Steuergitter Schwierigkeiten bereiten. Darüber hinaus erscheint der Aufwand aber, der zur Erzielung des erforderlichen Synchronlaufes zwischen horizontaler bzw. vertikaler Ablenkspannung und den jeweils erforderlichen Dunkelsteuerimpulsen bestehen muß, ungerechtfertigt gegenüber dem erreichbaren Effekt, zumal bereits geringfügige Veränderungen der verwendeten elektrischen Bauelemente zur fehlerhaften Anzeige führen, die gerade in der Eisenbahnsicherungstechnik zu bedeutenden Störungen im Betriebsablauf führen können.
  • Bei dem vorliegenden Verfahren zur Darstellung von Zeichen auf den Leuchtschirmen von Kathodenstrahlröhren, bei dem aus einem Grundkurvenzug mit Hilfe von Hell- bzw. Dunkelsteuerungen eine Vielzahl verschiedener Zeichen, wie Ziffern und Buchstaben, darstellbar ist, wird ein Maximum an Betriebssicherheit bei minimalstem technischem Aufwand dadurch erzielt, daß erfindungsgemäß die Umschaltung der horizontalen _<lblenkspannung von dein ersten auf das zweite Zeichen sowie die Umschaltung der Hellsteuerimpulse von dem ersten auf das zweite Zeichen durch Überlagerung mit je einem Rechteckimpuls gleicher bzw. um 180° verschobener Phasenlage erfolgt.
  • Der mit dem vorliegenden Verfahren gegebene bedeutende technische Fortschritt gegenüber den in der Eisenbahnsicherungstechnik anwendbaren Verfahren zur Darstellung von Zeichen in Kathodenstrahlröhren, insbesondere dem System, bei dem aus einer für alle Zeichen gemeinsamen Grundfigur nur mit Hilfe eines Hellsteuerimpulses das gewünschte Zeichen entsteht, ist grundsätzlich darin zu erblicken, daß demgegenüber zwei Zeichen auf einem Schirm darstellbar sind. Hierdurch ergibt sich neben der Vermeidung der genannten Mängel des Bekannten insofern ein Vorteil, als sich der Aufwand an Anzeigeröhren, Zuführungsleitungen, Speicher- und Schaltelementen pro Anlage halbiert. Dieser Vorteil wird auch nicht durch den erforderlichen Mehraufwand, der durch Verwendung eines Rechteckimpulsgenerators und der benötigten Entkopplungsdioden entsteht, wesentlich beeinträchtigt.
  • Gemäß der Anordnung zur Durchführung des vorliegenden Verfahrens entspricht die zur Umschaltung benötigte Frequenz der normalen Netzfrequenz, die vertikale Ablenkspannung der verdoppelten und die horizontale Ablenkspannung der vervierfachten Netzfrequenz. Dabei verlaufen die genannten drei Frequenzen, wie erforderlich, synchron.
  • Weiterhin sind die Hellsteuerimpulse für die in einer Röhre anzuzeigenden zwei Zeilen am Ausgang des Nummernspeichers zusammengeschaltet.
  • Außerdem sind mehrere Steuergitterleitungen von der gleichen Umschaltspannung beaufschlagt, und die Entkopplung dieser Leitungen erfolgt durch Dioden.
  • Darüber hinaus erfolgt das Umschalten des Strahles und der Hellsteuerimpulse in dem Teil .des Kurvenzuges, der vom Elektronenstrahl zweimal durchlaufen wird.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung sei in folgendem an Hand eines zeichnerischen Ausführungsbeispiels näher erläutert: In Fig. 1 sind die Grundkurvenzüge für die Darstellung zweier Zeichen A mit den dazugehörigen vertikalen und horizontalen Ablenkspannungen B und. C aufgetragen. Die unter 5>B« dargestellte vertikale Ablenkspannung UAV(f2) hat die Frequenz f2. Durch 'Überlagern der im Generator RGl (Fig. 2) erzeugten Rechteckspannung UR mit der Frequenz f l und der im Generator Gla erzeugten Trapezspannung UT,, mit der Frequenz f3 über die Gleichrichter Gll und Gl. an dem Belastungswiderstand R$ entsteht der Sprung der horizontalen Ablenkspannung vom ersten zum zweiten Grundkurvenzug Al-A2 (Fig. 1). Um die durch den Sprung des Strahles eventuell auftretende Lücke im Kurvenzug A2 nicht in Erscheinung treten zu lassen, erfolgt die Umschaltung in der mittleren Geraden, die vom Strahl zweimal bestrichen wird. In Fig. 1 ist der zeitliche Ablauf des Strahles durch die Ziffern 1 bis 16 gekennzeichnet. Im Zeichengenerator Zg werden die zur Darstellung der Ziffern 1 bis 0 benötigten Hellsteuerimpulse erzeugt und in bekannter Weise durch Parallelschaltung an eine Vielzahl von Nummernspeichern angeschlossen. Die für die anzuzeigenden Zeichen, insbesondere .die Zugnummern, notwendigen Hellsteuerimpulse werden entsprechend der Ziffernfolge auf die Ausgänge A bis F (Fig.3) des Nummernspeichers Sp geschaltet. An die Speicherausgänge B, D und F wird ein Rechteckimpuls des Generators RG über die Entkopplungsgleichrichter GRI, GR, und GR3 gelegt. Das gleiche geschieht sinngemäß über -die Gleichrichter GR4, GR, und GR, mit den Ausgängen A, C und E, dabei ist die Rechteckspannung jedoch um 180, phasenverschoben. Die Ausgänge A bis F des Speichers sind ebenfalls durch die Gleichrichter GZA bis GZF gegenseitig entkoppelt. Über Cl, C2 usw. erfolgt die kapazitive Ankopplung an die Anzeigenröhren GI, GI, und GIII. In Fig. 4 sind beispielsweise Ströme Il bis 17 dargestellt, die dem Verständnis der Schaltungsanordnung in Fig.3 zur Erzielung einer bestimmten Zeichenkombination dienen. Der resultierende Strom I7, der die Hellsteuerimpulse für diese Impulskombination enthält, verläuft synchron mit den Ablenkspannungen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Darstellung von Zeichen auf den Leuchtschirmen von Kathodenstrahlröhren, bei dem aus einem Grundkurvenzug mit Hilfe von Hell- bzw. Dunkelsteuerungen eine Vielzahl verschiedener Zeichen, wie Ziffern und Buchstaben, darstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der horizontalen Ablenkspannung (C) von dem ersten auf das zweite Zeichen (Al bzw. As in Fig. 1) sowie die Umschaltung- der Hellsteuerimpulse (I7 in Fig.4) von dem ersten auf das zweite Zeichen durch Überlagerung mit je einem Rechteckimpuls (UR in Fig. 1 bzw. Il und 12 in Fig. 4) gleicher bzw. um 180° verschobener Phasenlage erfolgt.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch-gekennzeichnet, daß die zur Umschaltung benötigte Frequenz der normalen Netzfrequenz (f1), die vertikale Ablenkspannung der verdoppelten (f2) und die horizontale Ablenkspannung der vervierfachten Netzfrequenz (f3) entspricht.
  3. 3. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hellsteuerimpulse (z. B. 1, und 14 in Fig. 4) für das erste und das zweite Zeichen hinter dem Nummernspeicher (Sp in Fig. 3) zusammengeschaltet sind. "
  4. 4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Steuergitterleitungen (GI, GII, GIii in Fig. 3) von der gleichen Umschaltspannung beaufschlagt sind und daß die Entkopplung dieser Leitungen durch Dioden (GR, bis GR") geschieht.
  5. 5. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschaltvorgang in dem- Teil des Kurvenzuges erfolgt, der zweimal vom-Elektronenstrahl durchlaufen wird (Fig. 1). .
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