DE1074009B - - Google Patents

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DE1074009B
DE1074009B DENDAT1074009D DE1074009DB DE1074009B DE 1074009 B DE1074009 B DE 1074009B DE NDAT1074009 D DENDAT1074009 D DE NDAT1074009D DE 1074009D B DE1074009D B DE 1074009DB DE 1074009 B DE1074009 B DE 1074009B
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folds
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D27/00Cartridge filters of the throw-away type
    • B01D27/04Cartridge filters of the throw-away type with cartridges made of a piece of unitary material, e.g. filter paper
    • B01D27/06Cartridge filters of the throw-away type with cartridges made of a piece of unitary material, e.g. filter paper with corrugated, folded or wound material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/111Making filtering elements

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Verfahren zum Verkleben der Enden eines Streifens aus gefaltetem Filtermaterial zur Herstellung eines Filterkörpers Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verkleben der Enden eines Streifens aus gefaltetem Filtermaterial, der zu einem zylindrischen Körper gewunden ist.
  • Bei der Herstellung zylindrischer, gefalteter Filterelemente wird gewöhnlich ein Streifen aus harzgetränktem Kreppapier oder aus einem anderen so behandelten faserigem Werkstoff auf eine gewünschte Länge geschnitten und gefaltet und die Endfalten werden miteinander zur Bildung einer endlosen oder zylindrischen Einheit verbunden. Dann kann ein Kernteil in das Innere des gefalteten Teiles eingesetzt werden, und es können auf die Enden der Einheit Endkappen angebracht werden.
  • Beispielsweise ist die Herstellung eines Filterelementes bekannt, bei welchem der Filterbelag auf einer Metallage abgestützt ist. Zur Verbindung der Enden des Filters werden die Endstreifen übereinandergebogen, wobei die Steifigkeit und Formbeständigkeit der Metallage die Verbindung herstellt, indem die zusammengebogenen Enden des Filters in dieser Stellung gehalten werden. Hierbei ist kein Bindemittel vorgesehen, so daß der Abfluß der Flüssigkeit durch die Verbindungsstelle insbesondere nach längeren Betriebszeiten möglich ist. Ständige Druckeinwirkungen können dabei auch zu einem allmählichen Auseinanderdrücken der Verbindungsstelle führen.
  • Bei einer anderen bekannten Ausführung ist ein Filter in einem starren Rahmen angeordnet und in diesem mittels eines Plastikmaterials mit einem quelifähigen Wirkstoff, der bei der Aushärtung quillt, befestigt.
  • Da eine derartige Quellung nicht gleichmäßig ist, hängt diese bekannte Ausführung von der Anordnung des gefalteten Filterelementes an starren Teilen, wie beispielsweise einem Rahmen, ab.
  • Eine ziemlich allgemein verwendete Methode zur Verbindung der Endfalten besteht darin, daß zwei Falten einfach überlappt werden, daß zwei Falten zugegeben werden und daß zwei Raupen eines flüssigen, unter Hitze aushärtenden Klebemittels zugegeben werden. Dieses Dichtungsverfahren, das für die Herstellung kurzer Elemente, wie sie etwa gewöhnlich in Kraftfahrzeug-Schmiersystemen verwendet werden, ganz zufriedenstellend ist, hat sich als dort unter nügend erwiesen, wo die Herstellung ungewöhnlich langer, gefalteter Elemente, z. B. von 250 mm und mehr, gewünscht wird. Die Schwierigkeit ist dort aufgetreten, wo es galt, einwandfreie Abdichtungen sowohl längs der Seiten, an denen die Falten miteinander verbunden sind, als auch an den Enden, an denen die Endkappen mit den Falten verbunden sind, zu erreichen. Es ist festgestellt worden, daß diese beiden Fehler in der Abdichtung sowohl auf eine Verkürzung der Länge der miteinander verbundenen Fal- ten infolge der Wirkung der Wärme, die zum Aushärten des Klebt oder Bindemittels aufgewendet wird, als auch auf eine Neigung der Falten zu ungleichmäßigem Schrumpfen, das eine leichte Aufwerfung oder Verwerfung der Verbindungsstelle mit einer sich daraus ergebenden Verschiebung des Bindemittels hervorruft, zurückgeführt werden können. Dieses Schrumpfen und Verwerfen hat oft einen derart hohen Ausschuß-Prozentsatz zur Folge, daß der Hersteller, der die Probeentnahme nach den bei der Fertigung üblichen Verfahren vornahm, gezwungen war, jedes gefertigte Teil zu prüfen. Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Dichtung zwischen den Falten eines zylindrischen Faltenfilterelementes zu schaffen, das nicht der Verwerfung oder zu großen Schrumpfung unterworfen ist, wenn es während des Aushärtevorganges der Wärme ausgesetzt wird.
  • Erfindungsgemäß wird daher eine Bindemittel auftragung aus einem unter Hitze aushärtbaren Klebstoff in dem Tal einer Endfalte des Streifens aus gefaltetem Filtermaterial angeordnet und mit der Endfaltung der anderen Endfalte in Berührung gebracht, wenn die Endfalten zur Bildung der zylindrischen Einheit ineinandergelegt werden, wobei ferner ein Streifen eines Verbindungsbandes in dem Tal der anderen Falte in Berührung mit der Endfaltung der zuerst genannten Endfalte angeordnet wird und die Endfalten genügend lange Wärme und Druck ausgesetzt werden, um den fließfähigen und bandförmigen Klebstoff zur Herstellung einer Verbindung auszuhärten.
  • Des weiteren gibt die Erfindung eine dichte Verbindung zwischen Schichten aus harzgetränktem, faserigem Werkstoff an, das einen höheren Prozentsatz flüssigkeitsdichter Verbindungen sicherstellt, als sie mit den bisherigen Herstellungsverfahren erreicht wird.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine flache Schicht aus gefaltetem Filterwerkstoff, bei dem in die Endfalte längs des Tales der Endfalte eine Raupe des Bindemittels eingebracht ist, Fig. 2 das gefaltete Teil nach Fig. 1, nachdem die Endfalten an der Bindemittelraupe miteinander verbunden sind, Fig. 3 das Faltenteil der Fig. 1 und 2 nach Einsetzen eines Streifens aus bandförmigem Bindemittel unmittelbar neben den Endfalten, Fig. 4 die Art der Aufbringung einer Bindemittelraupe neben das bandförmige Bindemittel und Fig. 5 eine Teilansicht eines vergrößerten Querschnittes eines fertigen Filterelementes mit der Darstellung der nach dem Verfahren hergestellten Dichtung.
  • In Fig. 1 ist ein Streifen aus gefaltetem, faserigem Werkstoff 10 dargestellt, der aus harzgetränktem Kreppapier bestehen kann und Endfalten 12 und 14 aufweist. In dieser Beschreibung sollen unter »Falte« zwei Faltenteile und das zwischen diesen Faltenteilen gelegene Tal verstanden werden. In das Tal der Falte 14 wird ein Wulst oder eine Raupe 16 aus flüssigem Bindemittel eingebracht. Wenn sich die Endfalten, wie in Fig. 2 abgebildet, überlappen, zeigt sich, daß das Endfaltenteil der Endfalte 12 mit dem Wulst aus Bindemittel 16 in Berührung kommt und dadurch an dem Tal der Falte 14 befestigt wird. Durch eine solche Verbindung bleibt natürlich das Ende der Falte 14 frei, und dieses Ende wird an der Falte 12 mittels eines bandförmigen Bindemittels 18, das in das Tal der Falte 12 in unmittelbarer Nähe des Endfaltenteiles 14 eingelegt wird, abgedichtet (Fig. 3). Eine zweite Raupe 20 aus flüssigem Bindemittel wird längs der Kante des Klebebandes, wie Fig. 4 zeigt, aufgebracht und die Endfalten werden dann so großer Hitze und so großem Druck ausgesetzt, daß sowohl das flüssige Bindemittel als auch das bandförmige Bindemittel aushärtet und so eine sehr feste und flüssigkeitsdichte Verbindung entsteht. Die Verwen dung des bandförmigen Bindemittels verhindert in wirksamer Weise die übergroße Schrumpfung, welche Undichtigkeiten an der Endfläche zur Folge hat, und sorgt außerdem dafür, daß eine flüssigkeitsdichte Abdichtung längs der Seiten mit Sicherheit bewirkt wird, selbst wenn dabei die Neigung besteht, daß das flüssige Bindemittel ungleichmäßig verteilt wird. In Fig. 5 ist ein Querschnitt eines Filterelementes dargestellt, in dem die Verbindung vollständig ausgehärtet ist.
  • Aus ihr ist zu ersehen, daß die Falte 12 mit beiden Enden des Endfaltenteiles der Falte 14 dicht verbunden ist.
  • PATENTANSPR8C1IE: 1. Verfahren zum Verkleben der Enden eines Streifens aus gefaltetem Filtermaterial, der zu einer zylindrischen Einheit gewunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bindemittelauftragung (16) aus einem unter Hitze aushärtbaren Klebstoff in dem Tal einer Endfalte (14) des Streifens angeordnet wird und mit der Endfaltung der anderen Endfalte (12) in Berührung gebracht wird, wenn die Endfalten (12, 14) zur Bildung der zylindrischen Einheit ineinandergelegt werden, und daß ein Streifen (18) eines Verbindungsbandes in dem Tal der anderen Endfalte (12) in Berührung mit der Endfaltung der zuerst genannten Endfalte (14) angeordnet wird und die Endfalten genügend lange Wärme und Druck ausgesetzt werden, um den fließfähigen und bandförmigen Klebstoff zur Herstellung einer Verbindung auszuhärten.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Bindemittelauftragung (20) neben dem Streifen (18) des Verbindungsbandes angeordnet wird, bevor die Endfalten Druck und Wärme ausgesetzt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindemittelauftragungen (16, 20) jeweils eine Raupe aus Bindemittel aufweisen, die längs der Falte (14) bzw. längs des Randes des Streifens (18) des Verbindungsbandes verläuft.
    In Betracht gezogene. Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift B 27163 IVc/12 d (bekanntgemacht am 17. 5. 1956); britische Patentschrift Nr. 581 105; französische Patentschrift Nr. 179 118.
DENDAT1074009D Pending DE1074009B (de)

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DE1074009B true DE1074009B (de) 1960-01-28

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DENDAT1074009D Pending DE1074009B (de)

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DE (1) DE1074009B (de)

Cited By (2)

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