DE1069343B - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D33/00—Equipment for handling moulds
- B22D33/04—Bringing together or separating moulds
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zum Trennen von aufeinandersitzenden
Ober- und Unterkasten und Einfahren der Formkasten in zwei Drehkreuz-Formmaschinen, von
denen die eine die Unterkasten und die andere die Oberkasten herstellt.
Es sind bereits Formanlagen bekannt, bei denen die Ober- und Unterkasten auf hintereinander angeordneten
Formmaschinen hergestellt werden. Die Trennung der aufeinandersitzenden. leeren Ober- und Unterkasten erfolgt durch von den Formmaschinen örtlich
getrennte kranähnliche Hebezeuge. Die hierzu verwendeten Spezialgeräte erfordern neben deren baulich
teueren Anlage noch kostspielige Steuerungsmittel, zumal wenn die ganze Anlage einigermaßen automatisch
arbeiten soll, wie dies heute allenthalben gefordert wird.
Xun arbeiten automatische Drehkreuzmaschinen im allgemeinen nach einem Viertaktsystem auf vier
Arbeitsstationen.
In der Station I werden die Formkasten eingefahren und auf die Drehkreuzmaschiue abgesetzt, wobei der
Formkasten außerdem noch abgeblasen werden kann. Auf der Station II wird der Formkasten mit Formsand gefüllt, und auf Station III erfolgt die Verdichtung der Form durch Rütteln und/oder durch Pressen.
Auf Station IV erfolgt die Trennung der Form von der Modellplatte und das Ausfahren des fertiggepreßten
Formkastens auf die anschließende Rollenbahn, die zur Gießstelle führt.
Bei der Arbeitsweise dieser bekannten Drchkreuz-IrOrmmaschinen
erfolgt das Trennen der leeren, aufeinandersitzenden Ober- und Unterkasten vor deren
Einführung in die Formmaschinen durch besondere, außerhalb der Formmaschinen befindliche Einrichtungen. DerArbeitstaktI der Formmaschine ist gewissermaßen unausgefüllt, weil außer dem Einfahren und
Absetzen des Formkastens in die Maschine in dieser Station nichts geschieht.
Es wird daher erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die auf der Hauptrollenbahn ankommenden, aufeinandersitzenden, leeren Ober- und Unterkasten in die
erste Arbeitsstation der Unterkasten-Formmaschine eingeschoben werden und, während der Unterkasten
in seiner Fonnniaschine auf die Modellplatte abgesenkt wird, gleichzeitig der Oberkasten abgezogen
und zur Oberkasten-Formmaschine weiterbefördert wird.
Es wird daher mit anderen Worten vorgeschlagen, den Trennungsvorgang für Ober- und Unterkasten,
für den bisher gesonderte, außerhalb der Formmaschine angeordnete Vorrichtungen erforderlich
waren, in den verhältnismäßig arbeitsgangleeren Arbeitstakt I der Unterkasten-Formmaschine hinein-
Verfahren und Vorrichtung
zum Trennen von aufeinandersitzenden,
leeren Ober- und Unterkasten
und Einfahren derselben
in zwei Drehkreuz-Formmaschinen
zum Trennen von aufeinandersitzenden,
leeren Ober- und Unterkasten
und Einfahren derselben
in zwei Drehkreuz-Formmaschinen
Anmelder:
Badische Maschinenfabrik, A.-G.,
Seboldwerk,
Karlsruhe-Durlach, Seboldstr. 1
Badische Maschinenfabrik, A.-G.,
Seboldwerk,
Karlsruhe-Durlach, Seboldstr. 1
Dipl.-Ing. Jürgen von Fahland
und Dipl.-Ing. Heinz Fricke, Karlsruhe-Durlach,
sind als Erfinder genannt worden
und Dipl.-Ing. Heinz Fricke, Karlsruhe-Durlach,
sind als Erfinder genannt worden
zuverlegen, dessen steuertechnische Einrichtungen dann der Formmaschine leicht anzupassen sind. Dies
ergibt bau- und steuertechnisch eine erhebliche Vereinfachung der bisher bekannten Verfahren und Vorrichtungen.
Es ist ferner von wesentlicher Bedeutung, rlaß das Einfahren der aufeinandersitzenden Ober- und Unterkasten
in die Arbeitsstation I der Unterkasten-Formmaschine selbsttätig erfolgt, wenn das Zwischenrollenbahnstück
in die Höhe der ankommenden Rollenbahn angehoben ist.
Das vorgeschlagene Verfahren kann beispielsweise so durchgeführt werden, daß die Unterkasten-Formmaschine
ein mittels eines Hubzylinders heb- und senkbares Zwischenrollenbahnstück für den Unterkasten
sowie ein darüber befindliches, stationäre.-Rollenbahnstück mit angetriebenen Rollen zum Abfahren
der Oberkasten zu der Oberkasten-Formmaschine aufweist. Das Zwischenrollenbahnstück ist
bis in die Höhe der ankommenden Rollenbahn anhebbar und auf die im Drehgestell der Unterkasten-Fonnmaschine
gelagerte Modellplatte absenkbar.
Das Zwischenrollenbahnstück betätigt in seiner höchsten Stellung ein Hilfsventil, welches eine Sperrvorrichtung
für die Einfahrt der Formkästen in das Rollenbahnstück freigibt bzw. sperrt und den die
Ober- und Unterkasten einschiebenden Arbeitszylinder in der einen oder anderen Richtung betätigt. Beim
Einfahren tier aufeinandersitzenden Ober- und Unterkasten in die erste Arbeitsstation fährt der Oberkasten
in ein stationäres Rollenbahnstück ein, das mit angetriebenen Rollen versehen ist. Der in das Zwischenrollenbahnstück
eingefahrene Oberkasten betätigt einen Schalter, durch den das Stationsmagnetventil
stromlos wird, wodurch der Hubzylinder des Zwischenrollenbahnstückes abgesenkt sowie der die Ober-
und Unterkasten in die Maschine einfahrende Schubzvlinder in seine Ausgangsstellung zurückgeschoben
und der Antrieb für die die Oberkasten ausfahrenden Rollen eingeschaltet wird.
Bei vollständig abgesenktem Kolben des das Zwischenrollenbahnstück tragenden Hubzvlinders wird
ein Stationsendschalter betätigt, der den Stroinkieis für das Stationsmagnetventil wieder schließt.
Das vorgeschlagene Verfahren ist nur bei Formkästen anwendbar, die um ihre Horizontalachse symmetrisch
sind. Damit entfällt das Wenden der Unterkasten vor dem Einfahren in die Unterkasten-Formmaschine.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Abb. 1 eine Draufsicht auf eine Formanlage mit zwei Drehkreuz-Formmaschinen, wobei auf der einen
Drehkreuz-Formmaschine der Unterkasten und auf der anderen der Oberkasten geformt wird,
Abb. 2 eine schematische Draufsicht auf das Drehgestell und
Abb. 3 einen lotrechten Schnitt durch die Arbeitsstation I der Drehkreuz-Formmaschine.
Wie die schematische Abb. 1 zeigt, kommen die aufeinandersitzenden Ober- und Unterkasten von der
nicht dargestellten Ausschlagsstation auf der Rollenbahn 2 an, die mit angetriebenen Rollen 3 versehen
ist (s. Pfeil). Die letzten Rollen vor der Maschine werden zweckmäßigerweise mit einer Bremsvorrichtung
50 versehen (Abb. 3). Ferner ist eine Anschlagvorrichtung 51 vorgesehen, durch welche die Ober-
und Unterkasten sicher vor der Arbeitsstation I augehalten werden.
Mit dem Bezugszeichen A ist die Drehkreuzmaschine für die Unterkästen und mit dem Bezugszeichen B die Drehkreuzmaschine für die Oberkästen
bezeichnet.
Jede Drehkreuzmaschine A. B besitzt beispielsweise vier Arbeitsstationeu. nämlich
die Einfahr- und Trennstation I, Γ, die Füllstation II, ΙΓ,
die Verdiclitungsstation ΠΙ, III' und
die Abhebe- und Ausfahrstation IV, IV. Mit dem Bezugszeichen C sind die Sandsilos für
beide Drehkreuzmaschinen und mit dem Bezugszeichen D ist die Wendestation für die Unterkasten
bezeichnet.
Durch den Transportzylinder 6 können die aufeinandersitzenden Formkästen in die Unterkasten-Drehkreuzmaschine
A eingefahren werden. Der Transportzylinder 5 dient zum Weiterbefördern des fertiggepreßten Formkastens auf eine an die Maschine anschließende
Rollenbahn 4, die mit angetriebenen Rollen versehen ist und zur Wendestation D führt.
Selbstverständlich kann man an Stelle der Transportzylinder 5, 6 auch angetriebene Rollenbahnstücke
od. dgl. verwenden.
Nicht dargestellt, weil nicht unmittelbar zur Erfindung gehörend, ist die Zusammenführung der von
den Drehkreuzmaschinen A und B abgehenden beiden Rollenbahnen 4 zur Zulegestation, auf der die fertiggepreßten Ober- und Unterkasten zusammengesetzt
und miteinander verklammert werden. Von der Zulcgestation aus gelangen die zusammengesetzten Ober-
und Unterkasten zur Gießstation. Zwischen der Wendestation D und der Zulegestation befindet sich ein
genügend langes Rollenstiick. in welchem die Kerne eingesetzt werden können.
Jede Drehkreuzniaschine A, B besitzt ein Drehgestell 10, das mittels einer angetriebenen Welle 11, beispielsweise im Yierertakt. angetrieben wird und die Formkästen O, U von Arbeitsstation zu Arbeitsstatiou befördert. Mit Ausnahme der Füllstation II. ΓΓ sind ίο über allen Stationen nicht dargestellte Abblasvorrichtungen vorgesehen. Man kann aber auch, wie in Abb. 2 schematisch dargestellt ist. eine rotierende Bürstenwalze 12 vorsehen.
Jede Drehkreuzniaschine A, B besitzt ein Drehgestell 10, das mittels einer angetriebenen Welle 11, beispielsweise im Yierertakt. angetrieben wird und die Formkästen O, U von Arbeitsstation zu Arbeitsstatiou befördert. Mit Ausnahme der Füllstation II. ΓΓ sind ίο über allen Stationen nicht dargestellte Abblasvorrichtungen vorgesehen. Man kann aber auch, wie in Abb. 2 schematisch dargestellt ist. eine rotierende Bürstenwalze 12 vorsehen.
In der Abb. 3 ist die Arbeitsstation I schematisch dargestellt, in welcher die beiden aufeinandersitzenden
Formkästen selbsttätig in die Maschine eingefahren und voneinander getrennt werden. Dabei bleibt der
Unterkasten U selbsttätig in der Drehkreuzmaschine.!. während der Oberkasten O ebenfalls selbsttätig nach
der zweiten Drehkreuzmaschine B weiterbefördert wird. Im einzelnen besteht die Station I aus folgenden,
wesentlichen Teilen:
Im Bereich der Drehkreuzmaschine A ist die angetriebene Rollenbahn 2 zur Maschine unterbrochen.
Dafür ist in der Maschine eine diese Unterbrechung überbrückendes, mit nicht angetriebenen Rollen 30
Λ-ersehenes Rollenbahnstück 31 vorgesehen, das auf dem Kolben 32 eines Hubzylinders 33 gelagert ist.
Die Vorrichtung ist so ausgebildet, daß die entklammerten, übereinandersitzenden, auf einer einzigen
Rollenbahn paarweise ankommenden Ober- und Unterkasten O, U nur dann in die Maschine eingefahren
werden können, wenn nicht nur der nachstehend geschilderte Arbeitsvorgang auf der Station I
bereits beendet ist, sondern auch die Arbeitsvorgänge auf den anderen Stationen II bis IV. Zu diesem Zweck
ist für die Station I ein Magnetventil U1, beispielsweise in Form eines Vierwegehahns, vorgesehen.
Von diesem mit der nicht dargestellten Druckluft anlage durch eine Hauptdruckluftleitung 35 verbundenen
Magnetventilf-*1 führt eine Leitung 39 zum unteren Zylinderraum 33 und eine Abzweigleitung 37
zu dem Hilfsventil 41, das als Dreiwegeventil ausgebildet und in der Ruhestellung geschlossen ist. Von
dem Hilfsventil 41 führt eine Druckluftleitung 38 zum hinteren Zylinderraum des bereits erwähnten Schubzylinders
6, der beispielsweise zum Einfahren der aufeinandersitzenden Ober- und Unterkasten Ο. Γ" in
die Station I dient. Von dem vorderen Raum des Schubzylinders 6 führt eine Leitung 42, in welche eine
Abzweigleitung 43 von dem oberen Raum des Hubzylinders 33 einmündet, zum Magnetventil f.
Sobald nun das Magnetventil U1 Strom erhält — dies geschieht nur, wenn durch die hintereinandergeschalteten
Stationsendschalter aller Arbeitsstationen I bis IV der Stromkreis für alle Magnetventile /
bis Vlv geschlossen ist —, so fließt die Druckluft über die Leitungen 35, 39 in den unteren Zylinderraum 33.
wodurch der Kolben 32 und das auf letzterem sitzende RolIenbahnstiick 31 so weit angehoben wird, bis deren
Rollen 30 in einer Ebene mit den Rollen 3 der ankommenden Rollenbahn liegen. In dieser Stellung
wird durch einen Anschlag 66 od. dgl. am Rollenbahn-Stück 31 ein Ventil 41 betätigt, das in der Ruhestellung
geschlossen ist. Bei Betätigung des Ventils kann die Druckluft nunmehr über die vom Hilfsventil 41
abgehende Leitung 38 in den hinteren Raum des Schubzylinders 6 eintreten, wodurch die aufeinandersitzenden
Ober- und Unterlcasten O, I' auf das Rollenbahnstück 31 aufgeschoben werden können. Bei
Claims (8)
1. Vorfahren zum Trennen von aufeinandersitzenden, leeren Ober- und Unterkasten und Einfahren
der Kasten in zwei Drehkreuz-Formmaschinen, deren eine die Unterkästen und deren
andere die Oberkästen herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Hauptrollenbahn ankommenden,
aufeinatidersitzenden. leeren Ober- und Untorkasten in die erste Arbeitsstation der Unterkasten-Formmaschine
eingeschoben werden und, während der Unterkastou in seiner Formmaschine
auf die Modellplatte abgesenkt wird, gleichzeitig der Oberkaston abgezogen und zur Oberkasten-Formmaschine
weiterbefördert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das Einfaliren der aufeinandersitzenden Ober- und Untorkaston in die erste Arbeitsstation der Untorkaston-FormmascIiino selbsttätig
erfolgt, wenn das Zwischonrollenbahnstiick in die Höhe der ankommenden Rollenbahn angehoben ist.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Anspriichon 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Uiitorkasten-Formmaschino (A) ein mittels eines Hubzylinders (32, 33) heb- und
senkbarcs Zwischonrolienbahnstück (30, 31) für den Unterkasten ((.') sowie ein darüber befindliches,
stationäres Rollenbahnstück (45) mit angetriebenen Rollen (46) zum Abfahren der Oborkasteu (Ol
zu der Oberkasten-Fornimaschino (B) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenrollenbahn.-tück
(30, 31) bis in die Höhe der ankommenden Rollenbahn (2, 3) anhebbar und auf die im Drehgestell
(10) der Unterkasten-Formmaschine gelagerte Modellplatte (M) absenkbar ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwisclienrollenbahnstück
(30, 31) in seiner höchsten Stellung ein Hilfsventil (41) betätigt, welches eine Sperrvorrichtung
(51) für die Einfahrt der Formkästen in das Zwischenrollenbahnstiick freigibt bzw. sperrt
und den die Ober- und Unterkäston einschiebenden Arbeitszylinder (6) in der einen oder anderen
Richtung betätigt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß beim Einschieben der
aufeinandersitzenden Ober- und Unterkaston in die Arbeitsstation (I) der Oberkasten in ein
Stationäres Rollenbahnstück (45) einfährt, das mit angetriebenen Rollen (46) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Zwischenrollenbahu-Stück
(30, 3\) eingefahrene Oberkasten einen Schalter (52) betätigt, durch den das Magnetventil
(f71) stromlos wird, wodurch der Hubzylinder (32, 33) abgesenkt und der Hubzylinder (6) in seine
Ausgangsstellung zurückgeschoben sowie der Antrieb für die Rolle (46) eingeschaltet wird.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß bei vollständig abgesenktem
Kolben (32) des Hubzylinders (33) ein Stationsendschalter (.9?') betätigt wird, der den
Stromkreis für das Statioiismagnetventil (U1) wieder schließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Kr. 604 552;
belgische Patentschrift Nr. 520 299.
Deutsche Patentschrift Kr. 604 552;
belgische Patentschrift Nr. 520 299.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069343B true DE1069343B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069343D Pending DE1069343B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069343B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE520299A (de) * | ||||
| DE604552C (de) * | 1931-07-25 | 1935-02-05 | Josef Wingerath | Formereianlage |
-
0
- DE DENDAT1069343D patent/DE1069343B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE520299A (de) * | ||||
| DE604552C (de) * | 1931-07-25 | 1935-02-05 | Josef Wingerath | Formereianlage |
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