DE1069257B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1069257B DE1069257B DENDAT1069257D DE1069257DA DE1069257B DE 1069257 B DE1069257 B DE 1069257B DE NDAT1069257 D DENDAT1069257 D DE NDAT1069257D DE 1069257D A DE1069257D A DE 1069257DA DE 1069257 B DE1069257 B DE 1069257B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arc
- chamber
- slots
- plates
- arcing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims 1
- 238000002242 deionisation method Methods 0.000 claims 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 5
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 5
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- BGPVFRJUHWVFKM-UHFFFAOYSA-N N1=C2C=CC=CC2=[N+]([O-])C1(CC1)CCC21N=C1C=CC=CC1=[N+]2[O-] Chemical compound N1=C2C=CC=CC2=[N+]([O-])C1(CC1)CCC21N=C1C=CC=CC1=[N+]2[O-] BGPVFRJUHWVFKM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- QCWXUUIWCKQGHC-UHFFFAOYSA-N Zirconium Chemical compound [Zr] QCWXUUIWCKQGHC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010891 electric arc Methods 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 description 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052726 zirconium Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/34—Stationary parts for restricting or subdividing the arc, e.g. barrier plate
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Schalter mit Lichtbogenkammer und magnetischer Blaseinrichtung.
Es sind bereits Schalter dieser Art bekannt, bei denen der Schaltlichtbogen in eine Lichtbogenkammer
hineinbewegt wird, in der eine Vielzahl von parallel angeordneten Löschplatten angeordnet sind, die jeweils
einen in der Bewegungsrichtung sich verengenden Schlitz enthalten. Die Fähigkeit eines solchen
Plattenstapels, eine bestimmte Spannung zu unterbrechen, ist bei niedrigen Strömen größer als bei
hohen Strömen. Diese Wirkung scheint durch die örtlichen Temperaturverhältnisse in den Plattenschlitzen
zur Zeit der Lichtbogenunterbrechung verursacht zu sein. Bei hohen Strömen ist die Temperatur des feuerfesten
Plattenmaterials und auch die Temperatur der Gase in der unmittelbaren Nähe des Lichtbogenraumes
höher als bei niedrigen Strömen. Wegen der stärkeren ionisation der Luft und der niedrigeren Widerstandsfähigkeit
des feuerfesten Materials bei der erhöhten Temperatur wird der Lichtbogenraum bei einer niedrigeren
Spannung durchschlagen als bei niedrigeren Strömen, die von niedrigeren Temperaturen begleitet
werden.
Zur Verbesserung solcher Schalter ist es bereits vorgeschlagen worden, zwei Sorten von Platten zu
verwenden, die abwechselnd hintereinander angeordnet sind und von denen eine Sorte nur einen einzigen
Weg für den Lichtbogen frei läßt, während die andere Sorte zwei voneinander getrennte parallele Wege für
den Lichtbogen frei läßt. Aber auch hier wird ein voller Erfolg nicht erzielt.
Es sind andererseits auch bereits Lichtbogenlöschkammern dieser Art bekanntgeworden, bei denen die
Isolierstoßplatten mehrere Schlitze enthalten, die jedoch über die ganze Länge mit gleicher Breite ausgeführt
sind. Die Seitenränder dieser Schlitze weisen dabei Einkerbungen od. dgl. auf, die den Zweck haben,
den Lauf des Lichtbogens zu verzögern. Die Erfindung betrifft demgegenüber eine Lichtbogenlöschkammer mit
im Wege des Lichtbogens angeordneten Platten aus Isolierstoff, die in der Bewegungsrichtung des Lichtbogens
je zwei sich verengende Schlitze enthalten. Die Erfindung besteht darin, daß die Schlitze derart ausgebildet
sind, daß die geschlossenen Enden der Schlitze ungleiche Abstände von den Seitenkanten der Platten
haben und die Platten abwechselnd spiegelbildlich angeordnet sind, so daß sich zwei parallele, zickzackförmige
Lichtbogenwege ergeben.
Die Erfindung ist nicht auf Lichtbogenkammern beschränkt, die aus einer Vielzahl von in gewissem
Abstand angeordneten und zusammengekitteten Platten bestehen. Sie kann vielmehr auch bei Lichtbogenkammern
angewendet werden, bei denen die Platten aus Rippen an den Seitenwänden der Lichtbogen-
Lichtbogenlöschkammer
mit im Wege des Lichtbogens
angeordneten Platten aus Isolierstoff
mit im Wege des Lichtbogens
angeordneten Platten aus Isolierstoff
Anmelder:
Westinghouse Electrik Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Westinghouse Electrik Corporation,
East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. P. Ohrt, Patentanwalt,
Erlangen, Werner-voii-Siemens-Str. 50
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 18. Oktober 1956
Robert C Dickinson, Pittsburgh, Pa. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
kammer gebildet werden, die kammartig ineinandergreifen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt teilweise im senkrechten Schnitt eine Seitenansicht eines Schalters mit einer Löschkammer nach der Erfindung;
Fig. 1 zeigt teilweise im senkrechten Schnitt eine Seitenansicht eines Schalters mit einer Löschkammer nach der Erfindung;
Fig. 2 zeigt einen senkrechten Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt eine Ansicht einer Löschplatte;
Fig. 3 zeigt eine Ansicht einer Löschplatte;
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 3 dargestellten Platte;
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt längs der Linie V-V der Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit 1 die Kontaktanordnung bezeichnet, in der bei Öffnen des Schalters ein Lichtbogen
gezogen wird, der durch das von der Blasspule 3 und dem zugeordneten Magneten 4 hervorgerufene Manetfeld
aufwärts in die Lichtbogenkammer bewegt wird, die allgemein mit 2 bezeichnet ist. Der schwenkbare Kontaktarm 5 trägt die leitende Brücke 6, die bei
geschlossenem Schalter, wie in Fig. 1 gezeigt, die feststehenden Hauptkontakte 7 und 8 miteinander ver bindet.
309 649/330
Der Bolzen 9 führt den Strom von dem feststehenden Hauptkontakt 7 durch die Durchführung 10 zu
dem einen Schalteranschluß. DerentsprechendeBolzen für den feststehenden Hauptkontakt 8 ist nicht gezeigt.
Der elektrische Stromkreis in der in Fig. 1 gezeigten Stellung des Schalters besteht also aus dem Bolzen 9,
dem feststehenden Hauptkontakt 7, der leitenden Brücke 6, dem feststehenden Hauptkontakt 8 und geht
dann durch den nicht gezeigten Bolzen zum zweiten Stromanschluß.
Während des öffnungs Vorganges des Schalters wird der Kontaktarm 5 im Uhrzeigersinn um einen
nicht gezeigten Zapfen geschwenkt, der mit dem feststehenden Hauptkontakt 8 elektrisch verbunden ist.
Nach der Trennung der leitenden Brücke 6 von den Hauptkontakten 7 und 8 wird zwischen den Lichtbogenkontakten
11 und 12 ein Lichtbogen gezogen, der. sich infolge seines Eigenblasfeldes aufwärts bewegt.
Dabei springt der eine seiner Fußpunkte auf die Lichtbogenführung 19 über. Dadurch wird die Blasspule
3 eingeschaltet, und das dadurch zwischen den Feldpolen 14 (Fig. 2) hervorgerufene Magnetfeld bewegt
den Lichtbogen längs der Lichtbogenführungen 18 und 19 in die Lichtbogenkammer 2 hinein. Der
elektrische Stromkreis besteht jetzt aus dem Bolzen 9, dem Leiter 20, der Blasspule 3, der Kontaktklammer
15, der Lichtbogenführung 18, dem Lichtbogen selbst, der Lichtbogenführung 19, dem beweglichen Nebenschluß
28, dem Kontaktarm 5 und geht zu dem anderen nicht gezeigten Bolzen.
Die Lichtbogenkammer 2 besteht aus einem isolierenden, rechtwinklig geformten Gehäuse 22, das neben
einer isolierenden Platte 21 angeordnet ist, die als Grundplatte für die Blasspule 3 dient. An der Innenseite
des Gehäuses 22 ist eine aus einem Isoliermaterial bestehende Platte 24 angebracht. Zwei isolierende
Distanzstreifen 25 halten den Abstand zwischen der aus Isoliermaterial bestehenden Platte 26 und der
Platte 24. Die Platte 26 kann eine Vielzahl von Löchern 27 enthalten, die den Abzug der Lichtbogengase
erleichtern, besonders wenn hohe Ströme unterbrochen werden sollen. Zwei weitere isolierende
Distanzstreifen 25 halten den Abstand zwischen der Platte 26 und einer Vielzahl von Platten 29, die eine
einheitliche Plattengruppe bilden. Die Platten 29 bestehen vorzugsweise aus einem feuerfesten Isoliermaterial,
wie z. B. Zirkonium-Porzellan, das bei Berührung mit einem Lichtbogen kein Gas abgibt. Die
Platten 29 haben eine in Fig. 3 und 4 deutlicher gezeigte Konstruktion und sind durch Asbestschnüre 35
getrennt.
Oberhalb der Lichtbogenfühnmg 19 befindet sich eine zweite Isolierplatte 26, die von der rechten Platte
29 der Plattengruppe durch Distanzstreifen 25 im Abstand gehalten wird. Zwei weitere Distanzstreifen
25 halten den Abstand zwischen der rechten Platte 26 und einer nicht gezeigten feuerfesten Platte, die ihrerseits
von dem rechten Ende des Gehäuses 22 durch eine Vielzahl von Isolierpapierstreifen getrennt wird.
Die Schrauben 33 α halten die verschiedenen Streifen 25, die Platte 26 und das Gehäuse 22 fest an der
Platte 21. Die Schrauben 34 a halten die rechte Platte
26 und ihre Abstandhalterstreifen 25 und die Isolierpapierstreifen
an dem Gehäuse 22 fest.
Die Platten 29 und die Streifen 35 werden in einem Arlieitsgang zu einer Plattengruppe zusammengekittef,
um diese im ganzen in das rechtwinklige Gehäuse 22 einsetzen zu können. Die isolierenden Haltestreifen
39, die durch Schrauben 38 an den gegenüberliegenden inneren Seiten des Gehäuses 22 befestigt sind,
verhindern, daß der Plattenstapel 29 durch den bei jedem Ausschaltvorgang auftretenden Gasdruck nach
oben aus dem Gehäuse 22 herausgedrückt wird.
Wie aus den Fig. 3 und 4 der Zeichnung hervorgeht, sind in jeder Platte 29 ein Paar Schlitze 30 und 31
vorgesehen, deren obere geschlossene Enden 40 bzw.
41 sich in ungleichen Abständen von den Plattenseiten befinden, wie bei D1 und D2 angedeutet. Vorzugsweise
sind die Platten 29 über die Länge der Lichtbogenkammer 2 hin so angeordnet, daß der schmale Schenkel
42 sich abwechselnd rechts und links befindet. Infolgedessen liegen die oberen geschlossenen Enden 40 und
41 der Schlitze nicht auf einer geraden Linie, wie in Fig. 2 gezeigt. Dadurch werden zwei im wesentlichen
parallele Lichtbogenkanäle 43 und 44 gebildet, die sich der Länge nach zickzackförmig durch die Lichtbogenkammer
2 erstrecken.
Der Abschaltvorgang verläuft folgendermaßen: Bei Drehung des Kontaktarmes 5 im Uhrzeigersinn wird
zwischen den Lichtbogenkontakten 11 und 12 ein Lichtbogen gezogen, der sich aufwärts in die Lichtbogenkammer
2 bewegt. Dabei springen seine Fußpunkte auf die Lichtbogenführungen 18 und 19 über
und schalten dadurch die Blasspule 3 in den Stromkreis ein. Dadurch wird innerhalb des Magneten 4
und der Feldpole 14 ein starkes magnetisches Feld erzeugt. Dies bläst den Lichtbogen in bekannter Weise
in die Lichtbogenkammer 2 hinein. Der Lichtbogen tritt nach Belieben in den den einen Lichtbogenkanal
43 bildenden Satz Schlitze oder in den den anderen Liohtbogenkanal 44 bildenden Satz ein.
Wenn sich der Lichtbogen höher in den einen Satz Schlitze hineinbewegt, wird durch die zunehmende
Verengung der Schlitze die Lichtbogensäule enger, und durch die gestaffelte Anordnung der Schlitze, wie
in Fig. 5 angedeutet, wird der Lichtbogen verlängert. Die Spannung längs des Lichtbogens wird infolgedessen
größer. Während der Lichtbogen brennt, breiten sich die ionisierten heißen Gase in der Löschkammer
aus und ionisieren den anderen Satz Schlitze. Die Spannung und die Ionisation lassen einen zweiten
Lichtbogen in den letzteren Schlitzen entstehen mit dem Erfolg, daß zwei Lichtbögen in demselben Stapel
von feuerfesten Platten parallel brennen. Dieser Zustand wird durch die parallelen Lichtbögen 46 und 47
in Fig. 5 veranschaulicht.
Jeder Lichtbogen 46 und 47 führt nur ungefähr die Hälfte des gesamten Stromes, so daß die örtlichen
Oberflächentemperaturen beträchtlich niedriger sind, als wenn sich der gleiche Gesamtstrom in einem Satz
Schlitze befände. Die obere Grenze der Stromunterbrechungsfähigkeit ist daher höher.
Dadurch, daß die geschlossenen Enden der Schlitze in ungleichen Entfernungen von den Seitenwänden
der Lichtbogenkammer liegen, wird ein Paar zickzackförmiger paralleler Lichtbogenkanäle 43 und 44 längs
der Lichtbogenkammer 2 geschaffen. Der Lichtbogen wird dadurch darin unterstützt, sich in zwei parallel
brennende Lichtbögen 46 und 47 aufzuteilen, von denen jeder sich in einem der zickzackförmigen Lichtbogenkanäle
42 und 44 bewegt, enger wird und schließlich erlischt.
Die Erfindung ist weiterhin nicht beschränkt auf Löschkammern mit einzelnen Platten; die Erfindung
kann vielmehr auch ohne weiteres verwertet werden bei Lichtbogenkammern, bei denen die Platten aus
von den Seitenwänden gebildeten Rippen bestehen. In einem solchen Fall kann jede Platte 29 längs der gestrichelten
Linie 50 (Fig. 3) in zwei getrennte Stücke A und B aufgeteilt werden, wobei die Teile A von einer
Claims (1)
- Seitenwand der Lichtbogenkammer und die Teile B von der gegenüberliegenden Seitenwand gebildet werden. Die Teile A und B würden dann beim Zusammenbau längs der Linie 50 aneinanderstoßen, so daß das resultierende Gebilde nicht von einer Löschkammer, in der einzelne Platten 29 verwendet werden, zu unterscheiden wäre.Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß durch die Löschkammer gemäß der Erfindung der Schaltlichtbogen in zwei parallele Teillichtbögen unterteilt wird, auf die eine intensive Entionisierungswirkung ausgeübt wird. Durch das Aufteilen des Lichtbogens in zwei Lichtbogensäulen wird die örtliche Erwärmung der Löschplatten beträchtlich vermindert und die Abkühlfähigkeit der gesamten Plattenfläche ausgenutzt. Die Stromunterbrechungsfähigkeit der Lichtbogenkammer wird infolgedessen ohne Vergrößerung des Schalters erhöht.Patentanspruch:Lichtbogenlöschkammer mit im Wege des Lichtbogens angeordneten Platten aus Isolierstoff, die in der Bewegungsrichtung des Lichtbogens je zwei sich verengende Schlitze enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze derart ausgebildet sind, daß die geschlossenen Enden der Schlitze ungleiche Abstände von den Seitenkanten der Platten haben und die Platten abwechselnd spiegelbildlich angeordnet sind, so daß sich zwei parallele, zickzackförmige Lichtbogenwege ergeben.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 597 181;
französische Patentschrift Nr. 1 089 828;
britische Patentschrift Nr. 689 955.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 909 649/330 11.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US616758A US2871319A (en) | 1956-10-18 | 1956-10-18 | Circuit interrupter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069257B true DE1069257B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=24470833
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069257D Pending DE1069257B (de) | 1956-10-18 |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2871319A (de) |
| DE (1) | DE1069257B (de) |
| FR (1) | FR1183800A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2967220A (en) * | 1958-11-18 | 1961-01-03 | Westinghouse Electric Corp | Circuit interrupters |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE597181C (de) * | 1930-08-14 | 1934-05-18 | Aeg | Lichtbogenloeschvorrichtung fuer elektrische Schalter |
| GB689955A (en) * | 1950-10-02 | 1953-04-08 | Allis Chalmers Mfg Co | Improvements in or relating to arc chutes in electric circuit interrupters |
| FR1089828A (fr) * | 1953-12-23 | 1955-03-22 | Merlin Gerin | Plaques réfractaires pour chambres d'arc multiplaques |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2584570A (en) * | 1950-02-07 | 1952-02-05 | Westinghouse Electric Corp | Circuit interrupter |
-
0
- DE DENDAT1069257D patent/DE1069257B/de active Pending
-
1956
- 1956-10-18 US US616758A patent/US2871319A/en not_active Expired - Lifetime
-
1957
- 1957-10-17 FR FR1183800D patent/FR1183800A/fr not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE597181C (de) * | 1930-08-14 | 1934-05-18 | Aeg | Lichtbogenloeschvorrichtung fuer elektrische Schalter |
| GB689955A (en) * | 1950-10-02 | 1953-04-08 | Allis Chalmers Mfg Co | Improvements in or relating to arc chutes in electric circuit interrupters |
| FR1089828A (fr) * | 1953-12-23 | 1955-03-22 | Merlin Gerin | Plaques réfractaires pour chambres d'arc multiplaques |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2871319A (en) | 1959-01-27 |
| FR1183800A (fr) | 1959-07-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE762739C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher, insbesondere Schalter | |
| DE919722C (de) | Elektrischer Stromunterbrecher | |
| DE735829C (de) | Stromunterbrecher | |
| DE1788098B1 (de) | Mehrpoliger Selbstschalter | |
| DE741695C (de) | Stromunterbrecher | |
| DE2158749C3 (de) | Leitungsschutzschalter | |
| DE1063246B (de) | Lichtbogenloeschkammer fuer Schalter grosser Abschaltleistung | |
| DE2204113B2 (de) | Kontaktanordnung für Vakuumschalter | |
| DE1185269B (de) | Schaltgeraet mit Loeschblechanordnung | |
| DE9002842U1 (de) | Selbstschalter, insbesondere Leitungsschutzschalter | |
| DE969297C (de) | Elektrischer Trennschalter | |
| WO2002075760A1 (de) | Gehäuse für ein schaltgerät | |
| DE1069257B (de) | ||
| DE1025967B (de) | Lichtbogenloeschkammer mit im Wege des Lichtbogens angeordneten Platten aus Isolierstoff | |
| DE1182323B (de) | Elektrischer Schalter mit einem zur Lichtbogenloeschung dienenden Kamin | |
| DE2361203A1 (de) | Elektrischer leistungsschalter mit einer loeschvorrichtung | |
| DE2349187C3 (de) | Vorrichtung zur Unterbrechung von Stromkreisen | |
| DE1220008B (de) | Widerstandsloeschkammer fuer Gleichstromschalter | |
| DE2339652A1 (de) | Loeschkammer fuer mittel- und hochspannungsschaltgeraete | |
| DE2005988C3 (de) | Überspannungsableiter | |
| DE740618C (de) | Elektrischer Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein stroemendes Medium | |
| DE1081540B (de) | Leistungstrennschalter | |
| DE654966C (de) | Loeschkammerschalter | |
| DE889934C (de) | Funkenstreckenanordnung fuer einen UEberspannungsableiter | |
| AT221622B (de) | Funkenstreckenanordnung für Überspannungsableiter |