DE1069120B - - Google Patents

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DE1069120B
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Germany
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overheating
chamber
shock
frequency
liquids
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DENDAT1069120D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B27/00Instantaneous or flash steam boilers
    • F22B27/16Instantaneous or flash steam boilers involving spray nozzles for sprinkling or injecting water particles on to or into hot heat-exchange elements, e.g. into tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/80Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations
    • B01F31/87Mixing by means of high-frequency vibrations above one kHz, e.g. ultrasonic vibrations transmitting the vibratory energy by means of a fluid, e.g. by means of air shock waves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Erzeugung kinetischer Vorgänge hoher Energiedichte in Flüssigkeiten mittels Stoßverdampfung in einer oder mehreren Uberhitzungskammern, z. B. zum Emulgieren von Flüssigkeiten Zur Erzeugung kinetischer Vorgänge hoher Energiedichte, z. B. Kavitation, in Flüssigkeiten ist es bekannt, elektromechanische Schwinger zu verwenden.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, zur Erzielung bestimmter Effekte, z. B. zum Emulgieren von Vergasertreibstoff und Wasser, Impulsstöße zu verwenden, die durch Stoßverdampfung in Überhitzungskammern erzeugt werden.
  • Bei Anlagen, mit denen in Flüssigkeiten kinetische Vorgänge besonders hoher Energiedichte erzeugt werden sollen, wird dies gemäß der Erfindung mit einer Einrichtung erreicht, bei der an der bzw. den Überhitzungskammern elektromechanische Schwinger angeordnet sind, die gegenüber der Frequenz der Stoßverdampfer entweder gegenphasig mit gleicher Frequenz oder bei beliebiger Phasenlage mit einer wesentlich höheren Frequenz arbeiten, d. h., daß die elektromechanischen Schwinger vorzugsweise so abgestimmt werden, daß die Impulszahl der Stoßverdampfer mit der Frequenz der Rüttler bei entsprechender Phasenlage (gegenphasig) übereinstimmt.
  • Die Phasenlage zueinander wird unkritisch, wenn die Frequenz der Rüttler wesentlich höher ist als die der Stoßverdampfer. - Durch das Einwirken der elektromechanischen Schwingungen auf die Überhitzungskammer wird erreicht, daß die im Anschluß an einen Impulsstoß durch den Unterdruck in die Überhitzungskammer einströmende Flüssigkeit sehr rasch auf die gesamte Oberfläche der Überhitzungskammer verteilt und dadurch jegliche Abgrenzung einzelner Flüssigkeitsteilchen ähnlich dem Leidenfrostschen Phänomen vermieden wird.
  • Besonders vorteilhafte Ausbildungsformen der Einrichtung nach der Erfindung ergeben sich, wenn die Überhitzungskammern selbst als Teil eines Schwingers ausgebildet werden. Bestehen die Überhitzungskammern aus einem Material, dessen Curie-Punkt weit oberhalb der Kammertemperatur liegt, so kann die Uberhitzungskammer beispielsweise als ein magnetostriktiver Schwinger ausgebildet und mit einer hochtemperaturfesten Erregerwicklung versehen werden. Die Überhitzungskammer kann aber z. B. auch den Anker eines elektromagnetischen Schwingers bilden.
  • Eine weitere vorteilhafte Lösung gemäß der Erfindung ist darin zu sehen, daß zwischen Schwingungserzeuger und Überhitzungskammer ein an sich bekannter Koppel schwinger angeordnet sind.
  • An Hand der Zeichnung werden Einrichtungen nach der Erfindung näher erläutert.
  • Die Fig. 1 zeigt die Wandung 1 eines Behälters, der eine zu behandelnde Flüssigkeit enthält und in den die Mündung 2 eines Stoßverdampfers fest eingebaut ist.
  • Die Üherhitzungskammer 3 des Stoßverdampfers ist aus Material mit hohem Curie-Punkt gefertigt und mit einer Wicklung 4 versehen. Bei Erregung der Wicklung 4 wirkt die Kammer 3 als Schwinger.
  • Zwischen den Wicklungen 4 und der Oerhitzungskammer 3 sind Heizelemente 5 angeordnet.
  • Die Fig. 2 zeigt eine Überhitzungskammer 3, auf die über einen Koppelschwinger 6 ein elektromagnetischer Schwingungserzeuger 7 einwirkt.
  • Die Fig. 3 zeigt eine Einrichtung nach der Erfindung, bei der ein mit Wechselstrom erregter Magnet 8 in geringem Abstand von der Überhitzungskammer 3 angeordnet ist. Die z. B. aus Stahl bestehende Kammer 3 bildet zusammen mit dem Magnet 8 einen elektromagnetischen Schwinger. Die Überhitzungskammer kann so aufgebaut sein, daß entweder ihr Boden oder die ganze Überhitzungskammer im Takt des den Magneten erregenden Stromes periodisch angezogen wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Einrichtung zur Erzeugung kinetischer Vorgänge hoher Energiedichte in Flüssigkeiten mittels Stoßverdampfung in einer oder mehreren Überhitzungskammern, z. B. zum Emulgieren von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß an der bzw. den Überhi tzungskamm ern elektromechanische Schwinger angebracht sind, die gegenüber der Frequenz der Stoßverdampfer entweder gegenphasig mit gleicher Frequenz oder bei beliebiger Phasenlage mit einer wesentlich höheren Frequenz arbeiten.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch g kennzeichnet, daß die ß'berhitzungskammer selbst als Teil eines Schwingers ausgebildet und mit einer hochtemperaturfesten Erregerwicklung versehen ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überhitzungskammer als Magnetostriktionsschwinger ausgebildet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanischen Schwinger mittels Koppelschwinger an die Verdampfungskammern angekoppelt sind.
DENDAT1069120D Pending DE1069120B (de)

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DE1069120B true DE1069120B (de) 1959-11-19

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