DE1048841B - Zum Klassieren, Foerdern oder Zerkleinern von Gut, als Absperrorgan fuer Bunker, Setzmaschinenrost sowie fuer aehnliche Zwecke verwendb eine durchlaessige Flaeche bildender R - Google Patents

Zum Klassieren, Foerdern oder Zerkleinern von Gut, als Absperrorgan fuer Bunker, Setzmaschinenrost sowie fuer aehnliche Zwecke verwendb eine durchlaessige Flaeche bildender R

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DE1048841B
DE1048841B DEH30459A DEH0030459A DE1048841B DE 1048841 B DE1048841 B DE 1048841B DE H30459 A DEH30459 A DE H30459A DE H0030459 A DEH0030459 A DE H0030459A DE 1048841 B DE1048841 B DE 1048841B
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plates
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Albert Wehner
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Victor Halstrick K G
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Victor Halstrick K G
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    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/282Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens their jigging movement being a closed or open curvilinear path in a plane perpendicular to the plane of the screen and parrallel or transverse to the direction of conveyance
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    • B07B1/15Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers

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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Zum Klassieren, Fördern oder Zerkleinern von Gut, .
  • als Absperrorgan für Bunker, -Setzmaschinenrost sowie für ähnliche Zwecke verwendb< eine durchlässige Fläche bildender ,R Die Erfindung bezieht sich auf einen Rost zum Klassieren, Fördern, Zerkleinern od. dgl. von Gut, der auch z. B. als Setzmaschinenbett, Abschlußorgan für Silos, Bunker oder ähnliche Zwecke verwendet werden kann. -Dieser Rost besteht in an sich bekannter Weise aus langgestreckten Elementen, die zueinander parallel im Abstand voneinander angeordnet und abwechselnd in Rahmen, von denen -wenigstens einer gegenüber dem anderen bewegbar ist, zusammengefaßt sind.
  • Roste dieser Art sind in zahlreichen Ausführungen bekanntgeworden. Insbesondere ist es bekannt, die langgestreckten Elemente, die den beiden Rahmen zugeordnet sind, mit entgegengesetzt gerichteten Querstegen auszurüsten, die je in die Zwischenräume zwischen entsprechenden Querstegen des benachbarten Elementes eingreifen, wobei infolge der Relativbewegung der beiden Rahmen zueinander die von den Flanken der Elemente und den gegeneinander gerichteten Querstegen begrenzten Öffnungen abwechselnd größer und kleiner werden. Die Bewegungen der beiden Rahmen zueinander erfolgen hierbei meist in auf- und abwärtiger Richtung, bei einigen bekannten Konstruktionen auch so, daß die Querstege sich auf Kreisbahnen umfahren.
  • Die Anwendungsmöglichkeiten des den bekannten Konstruktionen zugrunde liegenden Prinzips sind jedoch dadurch stark eingeschränkt, daß die Durchla.ßöffnungen sich sehr schnell durch Bestandteile des Mediums, das durch den Rost hindurchgeleitet oder in Fraktionen getrennt werden soll, verstopfen und sich dadurch ein schnell abnehmender Wirkungsgrad und sehr hoher Verschleiß ergibt, der sich um so ungünstiger auswirkt, als wegen dieser Verstopfungsgefahr die Querschnitte der den Rost bildenden Elemente sehr klein bemessen werden müssen, so daß die Lebensdauer dieser Elemente sehr gering ist. Die kleinen Ouerschnitte, die angewendet werden müssen, ergeben ferner auch eine nur geringe Belastungsfähigkeit solcher Roste.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile der bekannten Konstruktionen. Sie schafft einen nach dem oben gekennzeichneten Prinzip ausgebildeten, eine durchlässige Fläche bildenden Rost von in vielfacher Hinsicht neuartiger Wirkung, praktisch uiil)egreiizt hoher mechanischer Belastbarkeit und auch bei langer Benutzungsdauer gleichbleibend günstigem, praktisch vom @%erschleiß unabhiingigein Wirkungsgrad.
  • Dies wird gemäß Gier Erfindung dadurch erzielt, daß die den beiden lahmen zugeordneten, die durchlässige Fläche bildenden Elemente als schi@iale Platten und ihre Ansätze als grundsätzliche zylindrische, sttimmelartige, sich bis 711 der benaclibartrn Platte:
    erstreckende Körper ausgebildet sind, wobei ini
    Bewegung der Rahmen zueinander mit durch
    Durchmesser der Ansätze bestimmter Exzentri
    die einander zugeordneten Ansätze benachbarter 7
    ten, sich paarweise annähernd berührend, v ollkonir
    oder Teilkreisbahnen umeinander beschreiben, die
    Raum zwischen diesen Platten im wesentlichen
    streichen und durch ihre schabende Wirkung
    den Nachbarplatten bzw. abstreifende Wirkung
    Zwischenräume zwischen den Platten fortlau.
    selbsttätig reinigen.
    Die von den Ansätzen beschriebenen Bahnen 1
    neu vollkommene Kreisbahnen oder auch Hin-
    Herbewegungen nach einem ILreissegmetit sein, w@
    ein besonderes Merkmal der Erfindung darin liest
    daß sich die Ansätze innerhalb eines Kreises befini
    dessen Durchmesser im Falle der Bewegung
    eines Rahmens dem nahezu Dreifachen und iin F
    der Bewegung beider Rahmen dein nahezu Doppe
    des Durchmessers der Ansatzkörper entspricht.
    Diese Ausbildung der den Rost bildenden Elenic
    ergibt bei erwünscht großen Öffnungen, die in
    Längsrichtung der Plattenelemente durch die .
    stände vier über die Plattenlänge gleichmäßig
    teilten .-@n.ätze, deren jeder eine Durchgangsöffni
    einseitig begrenzt und in deren Querrichtun- du
    die Länge der sich bis zu der Nachbarplatte erstr
    kenden Ansätze bestimmt sind, ein denkbar gün äti
    Terhältnis zwischen freiem und abgedecktem Querchnitt der Gesamtfläche, wie es z. B. bei einer be-:annten Siebvorrichtung dieser Art erreicht wird, -erbunden mit dem Vorteil, daß nunmehr ein in der Lichtung der Plattenelemente von deren Oberkante ortschreitender Verschleiß praktisch, bis die Anätze erreicht sind, die Wirkung nicht beeinträchtigt.
  • Vorzugsweise sind die Ansätze gegenüber den Ober-:anten der Platten versenkt angeordnet. Sie können ,ielfacli beliebige Gestalt erhalten.
  • Die seitlichen Ansätze können in nur einer -Rdihe,' n weiterer Ausbildung des Grundgedankens der Erindung aber vorteilhafterweise in mehreren Reihen ,on An£ätzen übereinander angeordnet sein, wobei ,raktisch die Möglichkeit besteht, daß auch bei Ausall einer oberen Reihe durch den fortschreitenden Terschleiß die Wirkung erhalten bleibt. _ Die örtliche Anordnung der miteinander zusammenirkenden Ansätze` kann so gewählt werden, daß ich die von ihnen im Zuge ihrer einander umfahren-'.en Bewegungen bestrichenen Flächen, sei es lediglich neinanderlegen, sei es auch derart überdecken, daß :onen der Zwischenräume jeweils mehrfach von nderen Ansätzen durchfahren werden. Zweckmäßig rird das etwaige Maß der Überdeckung nur gering emessen. -"Um zu sichern, daß keine Stelle der Zwischenäume zwischen benachbarten Platten von den Anätzen unbestrichen bleibt, werden vorzugsweise die beren, zweckmäßig auch die unteren Kanten der :inzelplatten nach einer der Anzahl der in gleichiäßigen Abständen über sie verteilten Ansätze entprechenden Zahl von Kreisbögen, deren Mittelpunkte iit den Mittelpunkten der Ansätze übereinstimmen nd deren größter Radius gleich dem 11/2fachen des £nsatzdurchmessers ist, gekrümmt, so daß dann die beren und gegebenenfalls auch die unteren Begrenungen der Platten innerhalb der von den Ansätzen iestrichenen Bahnen liegen.
  • Hierdurch ergibt sich gleichzeitig eine erwünschte, . . B. bei Verwendung der Fläche als Siebelement ransportierende und außerdem vorklassierende Wirung, weil die gebogenen Plattenoberkanten bei ihrer ;elativbewegung zu den demgegenüber versetzten ,reisbogenansätzen der benachbarten Plattenelemente as gegenüber der Spaltweite zu grobe Korn ge-;issermaßen über den Spalt hinweg transportieren zw. sein Eindringen in den Spalt verhindern. Die ogenförmig gekrümmten Oberkanten bilden außerein einen zusätzlichen Verschleißquerschnitt, nach essen Verschleiß sich schließlich der Zustand eines raktisch geradlinigen Verlaufs der Oberkanten, eren Begrenzung in oder unterhalb der äußeren ;chnittpunkte der Bahnen benachbarter Ansätze liegt, ei nach wie vor einwandfreier Wirkung ergibt. Die rusbildung der Plattenelemente nach aufeinanderoIgenden Kreisbögen ist deshalb nicht unbedingt rfordcrlich, sondern die Oberkante der Plattenlemente kann, wenn auf die obencrwähnten '\'ortcile Lieser Ausbildung z. B. ini Hinblick auf den Vcrjendungszweck verzichtet werden kann, auch von ,ornherein geradlinig durch die Schnittptnikte der Salinen der Ansätze verlaufend :ein.
  • Die Ansätze können sowohl durch in Lobrungen ler Plattenelemente eingesetzte Iäörper wie durch llf den Platten befestigte entsprechende l@örper, ulcr, insbesondere in, h:llle kleiner ,;l)altwcitell, auch huch Ausprägungen der Platten gebildet sein.
  • T:s kann vorteilhaft sein, die Ansätze an deii 'lattenclernenten, z. B. auf diese durchdriii,#lcliden Zapfen, gegebenenfalls auch unmittelbar (yder unter Zwischenschaltung von Kugellagern in Bohrungen der Platten, drehbar zu lagern, wobei dann vorzugsweise ein Spiel zwischen den Umführungen sich gegenüberliegender Ansätze, wie es bei festen Ansätzen erforderlich ist, wegfällt. Hierdurch wird der Verschleiß der Ansätze auf ein Minimum verringert. Ferner kann ihr Umfang geraubt, z. B. mit Rillen versehen 'oder zahnradartig ausgebildet sein, so daß die miteinander zusammenwirkenden Ansätze ineinander. eingreifen und .sich gewissermaßen antreiben. Diese Ausbildung- trägt sowohl zur Reinigungswie auch zu- einer etwa erwünschten Zerkleinerung des behandelten Gutes bei.-Die Ansätze können aus dem gleichen Werkstoff wie die Plattenelemente oder aber auch aus einem anderen, je nach den Umständen zu wählenden Werkstoff, z. B. Kunststoff oder auch elastisch -nachgiebigem Werkstoff, wie Kautschuk, bestehen. -. Im Falle der zylindrischen Ausbildung der Ansätze ergibt sich im Falle eines kontinuierlichen Antriebs eines oder beider Rahmen eine. periodische Verkürzung unVerlängerung der zwischen den Plattenelementen-gebildeten Öffnungen, wobei infolge der Relativbewegung der Rahmen die Länge der je- ' weils freigegebenen Öffnungen zwischen benachbarten Plattenelementen in der Vertikalprojektion abwechselnd von beiden Seiten nach dem Gesetz s=d (1-cosa) geändert wird.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der-Erfindung kann eine untere Reihe von miteinander nach dem Grundprinzip der Erfindung zusammenwirkenden - automatisch reinigend wirkenden, sich dicht umfahrenden - Ansätzen mit darüberliegenden Reihen von Ansätzen mit nach oben abnehmenden Durchmessern kombiniert werden, wobei die letzteren sich dann nicht tangieren und zwischen sich nach oben größer werdende Öffnungen bilden, so daß sich z. B. in dem vorzugsweisen Anwendungsfall dieser Ausführungsform auf Siebvorrichtungen eine von oben nach unten fortschreitende Verkleinerung der Sieböffnungen unter gleichzeitiger Erzielung einer Zerkleinerungswirkung ergibt. . -Wenn bei einer solchen Anordnung das Prinzip des Bestreichens des gesamten Zwischenraums zwischen den benachbarten Plattenelementen an allen Stellen beibehalten werden soll, kann die gleiche Wirkung der nach unten hin abnehmenden Größe der Öffnungen auch dadurch erzielt werden, daß die Durchmesser der übereinanderliegenden Ansätze der mehreren Horizontalreihen in den nach oben folgen= den Reihen abnehmen und in der benachbarten Vertikalreihe zunehmen, und zwar derart, daß die Summe der Durchmesser bzw. Radien benachbarter Ansätze konstant ist.
  • Wenn gemäß einer anderen Ausführungsform die Ansätze der zu einer Rahmeneinheit gehörenden Platten unter sich gleich, aber von denen der zu der anderen Rahmenanordnung gehörenden Platten verschieden groß sind, werden bei der -1Zelativbeweguiig der Rahmen zueinander abwechselnd kleine und große Öffnungen freigegeben.
  • Gemiiß einer vorzugsweisen Ausführungsform sind die Ansätze auf der einen Seite der Platte größereil Durchmessers und auf der anderen Seite kleineren Durchmessers, ,o claß in der Gesamtanordnung gleichf;ills zwischen r@%-ei großen Durchmessern der Nachbarplatte eilt lcleiller 1)urchlnesser greift.
  • Diese Ausführtuigsforin ist auch aus fertigtilifistcchilischen Griiiiden von Vorteil, weil sie eine ei,'-fache Anbringung der Ansätze, die dann gewissermaßen aus einem Zylinderkörper mit einem einseitigen Bund bestehen, ermöglicht.
  • Wie bereits erwähnt, ist es zur Ausführung des Erfindungsgedankens nicht erforderlich, daß eine kontinuierliche Umfahrbewegung der Ansätze stattfindet, sondern es können auch jeweils nur Teilbewegungen erfolgen, wie das bei Anwendung der durchlässigen Fläche bei einem Absperrorgan oder z. B. einer Siebvorrichtung in Frage kommen kann, wobei im letzteren Falle die völlige Umfahrbewegung z. B. nur in Intervallen zur Reinigung des Siebes ausgenutzt, das Sieb selbst aber in üblicher Weise, z. B. als Vibrier- oder Resonanzsieb, angetrieben wird.
  • Inn den Zeichnungen ist die Erfindung an Hand einer Anzahl von verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten bzw. Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. 1 veranschaulicht in Seitenansicht und -,. Fig. 2 in Draufsicht eine gemäß der Erfindung ausgebildete durchlässige Fläche; die aus den' in einem Rahmen vereinigten Plattenelementen 1 und den in einem zweiten, zu dem ersten Rahmen relativ beweglichen Rahmen vereinigten, zwischen den Elementen 1 .liegenden Plattenelementen 3 besteht.
  • Die Plattenelemente 1 und 3 sind mit gemäß dem Ausführungsbeispiel drei Reihen von in gleichen Abständen in der Längsrichtung der Platten angeordneten zylindrischen Ansätzen 2 bzw. 4 versehen. -In Fig.l ist angedeutet, wie sich durch die den-nicht dargestellten Rahmen bzw. einem derselben erteilten kreisförmigen Bewegungen relativ zueinander die Ansätze 2 und 4 umfahren, so daß sie gemäß dem Ausführungsbeispiel sich überschneidende, durch die Kreise 5 bzw. 5' umgrenzte Räume zwischen benachbarten Platten, d. h. in ihrer Gesamtheit den ganzen Zwischenraum zwischen den Platten bestreichen.
  • Selbstverständlich ist in jeder Stellung der Ansätze zueinander zwischen ihnen, wie ersichtlich, das Spiel vorhanden, das für ihre unbehinderte Bewegung erforderlich ist.
  • Fig. 3 und 4 zeigen in perspektivischer Darstellung und in Seitenansicht eine beispiels- und vorzugsweise Ausbildung der in den einzelnen Reihen übereinanderliegenden, hier zylindrisch gestalteten Ansätze 2 und 4 und lassen die vorzugsweise sehr dünne Ausbildung der Plattenelemente 1 und 3 erkennen. Gestrichelt ist in Fig.4 angedeutet, wie sich diese zapfenartigen Ansätze auf den von ihnen bestrichenen Kreisbahnen umfahren.
  • Aus beiden Figuren ist ferner die bogenförmige Gestaltung der Oberkanten der einzelnen Plattenelemente nach zu den Ansätzen konzentrischen Kreisböen erkennbar.
  • In Fig.4 unten ist die geradlinige Ausbildung der Plattenkanten zu erkennen, deren Verlauf durch die Schnittpunkte der von den Ansätzen beschriebenen pFegekreise« bestimmt ist. Der Abstand der Ansätze voneinander ist hier so gewählt, daß in einer Lage der sich umfahrenden Ansätze benachbarter Platten zueinander die Zwischenräume vollkommen geschlossen sind, d. 1i. die an sich durchlässige Fläche undurchlässig -,cworden ist. Diese Ausbildung ist z. B. für die :@liwelidun- des Erfindungsgedankens auf Absperrorgane, hei der kein fortlaufendes Umkreisen der Altsätze. sondern nur deren Bewegung aus voll gci@ffileter i11 eine mehr oder weniger ge#clilo#cne Laffe (ler Ansätze zueinander erfolgt. %-(')n Bedeutung. I11 (lie,cm I#alle bestehen zwecks niii-liclist guter --U-die Ansitze vorztigswei,e alls ela,ti.clte111 Werkstoff.
    Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 sind
    drische Ansätze drehbar auf die die Plattenel
    durchdringenden Zapfen gelagert. Die sich bei
    Ausführungsform praktisch ohne Spiel im Zu
    Umfahrung aufeinander abwälzenden Ansätze k
    wie oben bereits gesagt wurde, auch geriffelt, g
    od. dgl. ausgebildet sein und sich gewisser
    gegenseitig mitnehmen. Mit 8 ist in Fig.5 de
    zenterkreis bezeichnet, auf dem sich die beiden
    bewegen. Die Begrenzungskante 7 der Platten 1
    ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel ger2
    verlaufend dargestellt.
    Fig. 6 zeigt die Anordnung, .bei welcher da
    daß die dem .einen Rahmen zugeordneten !-
    sämtlich mit unter sich gleichen, jedoch kle
    Ansätzen und die des anderen Rahmens mit gri
    Ansätzen ausgerüstet sind, bei - der Relativbew
    der beiden Rahmen zueinander .gewissermaßen
    sierend abwechselnd größere und kleinere Offn
    gebildet werden. . ...
    Fig. 7 veranschaulicht eine Ausführungsforn
    der die Ansätze in vergleichsweise großen Abst
    voneinander angeordnet sind, so daß sich be
    Umfahrbewegung auch nichf bestrichene, ir
    Zeichnung gestrichelt dargestellte Flächen g erb
    die, wie bei 10 und 11 ersichtlich, durch dreie
    oder runde Ausstanzung entfernt werden können
    Gemäß Fig. 8 sind die -Ansätze 12 bzw. 13
    eckig primatisch-gestaltet, wobei die Enden auf 1
    gemeinsamen Kreis liegen. Diese Ausbildung e
    sich besonders zur Durchführung von Siebvorgs
    mit gleichzeitiger Zerkleinerung des Gutes.
    Fig.9 zeigt die Ausführungsform der Erfin
    bei welcher die Durchmesser der Ansätze ein
    derselben Platte 1 im Falle der Anordnung von
    reren Reihen von solchen übereinander in Ricl
    von unten nach oben abnehmen, während die
    zweiten, damit zusammenwirkenden Platte 3 ir
    umgekehrten Richtung abnehmen, so daß die Sti
    der Durchmesser zweier miteinander zusam
    wirkender Ansätze immer gleichbleibt. Es wird
    durch erreicht, daß sich sämtliche Ansätze auf
    gleichen Querschnittskreis 14 bewegen können,
    rend sich in der Richtung des Gutsdurchtritts
    oben- nach unten durch entsprechende Richtung
    Verlaufes der Zu- `oder Abnahme im Falle
    Siebvorganges zunehmende, bei Mahlvorgänge
    gegenüber der in der Zeichnung dargestellten u
    kehrten Anordnung abnehmende Öffnungsquersch
    ergeben.
    Die Fig. 10 bis 14 veranschaulichen die inath
    tischen Zusammenhänge, wie sie sich z. B. mit
    Ziel eines zeitweisen völligen Verschlusses oder
    Zwecke des Einstehens bestimmter Durchfluß-
    Drosselquerschnitte ergeben. -
    In Fig. 10 sind links zwei der paarweise mi
    ander zusammenwirkenden, aufeinander zu gcrv
    ten und bei mehrstufiger Anordnung gegeneina
    versetzten Ansätze erkennbar, deren krcisföri
    Umgrenzungen sich in jeder Stellung der Alu
    zueinander iin Zuge der kreisenden Bewegun-en
    selben berühren. Diese Ansätze bestreichen lii(
    je sich unmittelbar mit ihren Stirnflachen a11 (11C
    fahrenen Ansätze anschließende Flächen und in i
    Gesanithcit kontinuierlich den Zwischenraum zwis
    je zwei Platten i11 seinem ganzen 1lereicli. Ini i
    dieser Unifahrbcwcgungcn werden zusätzlich zu
    sich hierzu ergebenden stiindi-en Sclbstreini;
    Druck- und Reibwirkungen auf die Teilchen c
    (1('11 l,) l@,t 1)a.,1C@C11(1@11 Mediums aIIC@CIII)t.
    Gemäß den genannten Figuren steht der in diesem Falle den mittig liegenden, feststehenden Einsatz umfahrende Ansatz in einer Neigung von etwa 40° im ersten Quadranten. Die für den in der Vertikalprojektion gesehenen Querschnitt veränderliche Seite S, ändert sich dabei, wie dargestellt, nach dem Gesetz S',, = d (1 - cos). In dem dargestellten Falle beträgt die maximale Länge von S,, = d. Die gleiche Funktion ergibt sich für die Bogenhöhe b des mit den Pfeilen gekennzeichneten Umfahrungskreises zc für die kreisenden Ansätze. Die absolute Durchlaßlänge der sich ändernden Durchlaßöffnung oder Fläche ist in der Figur durch die Strecke Sa gezeichnet. Der Abstand zwischen zwei zu einer Anordnung gehörenden Einsätzen ist gleich dem Abstand A, der hier: gleich dem Durchmesser eines Ansatzes sowie gleich der Strecke S,, ."."und b". ist. ' -- ' 1- Für.. diese Verhältnisse zeigt Fig. 11 in graphischer Darstellung den Funktionsverlauf für die Länge S, im ersten bis vierten Quadranten.
  • In Fig. 12 ist der Abstand zwischen zwei Ansätzen einer Platte größer als d gewählt. Es ergibt sich hier in gleicher Weise die in Fig. 13 dargestellte Funktion innerhalb der einzelnen Quadranten und Grade wie bei der obigen Anordnung. Es tritt nur ein konstanter Faktor für die Länge der Durchlaßöffnung zwischen zwei Platten hinzu, der gleich dem Längenunterschied zwischen fl und dem Durchmesser d ist, der aber evährend einer Umdrehung, z. B. einer Linksdrehung. von der rechten Seite auf die linke Seite in der '\'ertikalprojektion pendelt. Für S, ergibt sich somit iie Funktion S"=d (1-cosa)+k. Fig. 14 zeigt in einem Ausschnitt aus der durchässigen Fläche die Öffnungsquerschnitte in der '\'er-:ikalprojektion. Für die mit F gekennzeichnete Fläche ;ilt danach die Beziehung: Sy ' C ;wobei c den Abstand zwischen zwei Platten entpricht) _ (d ' (1-cos a) +k) ' c.
  • Bei dem gewählten Abstand A hat der konstante .aktor auch einen konstanten Durchlaßquerschnitt ur Folge, der während der Drehung das System mit iem funktionsmäßigen Querschnitt erweitert und ieder begrenzt wird. Diese Funktion ist für einige rnv:endungsmöglichkeiten der Erfindung sehr errünscht. Die bestrichenen Flächen überdecken sich rotz des größeren Abstandes als d innerhalb zweier .nsätze so, daß alle Flächeneinheiten innerhalb des On zwei Platten gebildeten Spaltes bestrichen werden.
  • Die Fig. 15 bis 24 zeigen eine Reihe von prakschen Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung.
  • In Fig. 15 his 17 ist in drei verschiedenen \-ertikal--iinittcn ein in einer Rohrleitung zur Förderun- von :issigen oder gasförmigen Stoffen anzuordtictides hperrorgan dargestellt. durch welches der Durch-.ilhiu(-rsclinitt völlig abgesperrt oder mehr oder enit.cr gedrosselt werden kann.
  • Zu-ischen den beiden Anschluß.tutzen 15 und 16 ild in Halteplatten 17 und 18 die dein einen ltalinien iycordnctcn Plattenelemente 1 starr ein-chatit. Die altrplattcii 17 und 18 dienen -leichzciti- zur Füh-@tiund Abdichtung der den= =weiten l@ahtnen zti-,ordnet= Plattelleleinelite 3.
  • Die Mattenkonibination 3 kann. wie durch den [ei] 11 atigtdeniet ist, von links unten nach rechts oben mittels des Handrades 23 mehr oder weniger weit so eingeschwenkt werden, daß ein gegenüber dem maximal geöffneten Querschnitt beliebig kleinerer freier Querschnitt bis zum völligen Abschluß, d. h. dem Zustand, in welchem sich die Ansätze der Platten in einer Höhe befinden und sich berühren, hergestellt werden kann. _ Die Plattenelemente 3 sind an ihren Enden auf Exzentern 19 bzw. 20 gelagert. Die Exzenter werden durch in dem Gehäuse gelagerte, über eine Verbindungswelle und Kegelräder miteinander verbundene Bedienungswellen 21 und 22 z. B. mittels des Handrades 23, das auf einer der Wellen 21 oder 22 sitzt,. betätigt.
  • Bei dieser Anordnung führen also die Ansätze der einen Gruppe von Plattenelementen nicht etwa ständig um die Ansätze der anderen Gruppe kreisende Bewegungen, - sondern - lediglich Teilbewegungen zu diesen, die ihnen durch Betätigung des Handrades erteilt werden, in dem Grundgedanken der Erfindung aber völlig entsprechender Weise aus.
  • In nur teilweise geöffnetem Zustand stellt das derart ausgebildete Absperrorgan gleichzeitig ein Sieb dar, welches Fremdkörper, die in dem durch die Anschlußleitung geförderten Medium vorkommen, zurückhält. Das in der Fig.15 angedeutete Räumloch 23' ermöglicht die Entfernung von auf der »durchlässigen Flächen abgelagerten Stoffen.
  • - Aus Fig. 16 ist insbesondere die zwecks Führung der Plattenele=mente des Systems 3 in Richtung nach unten kammartig ausgebildete Halteplatte 17 erkennbar. die in ihrer obersten Stellung, entsprechend dem vollkommenen Abschluß des Absperrorgans, auch die freien Bereiche an dessen Seiten abschließt. Fig. 17 Mt die Anordnung der Bedienungswelle im einzelnen erkennen.
  • Fig.18 zeigt die Anwendungsmöglichkeit der durchlässigen Fläche gemäß der Erfindung als Setzbettträger bei einer Vorrichtung zur Aufbereitung voll Kohle oder Erzen im aufsteigenden pulsierenden Wasserstrom.
  • Die beiden miteinander zusanilnenwirkendcn Svsteme von Plattenelementen 1 und 3 bewirken durch das periodische Schließen und Freigeben der Öffnungen den Durchtritt der in den Behälter 25 durch die Pumpe 26 hineingcljumpten Flüssig' keit in Richtung nach oben durch das auf der Fläche gebildete Setzbett bzw. das aufzubereitende Gut 27 nach einem bestimmten Takt und damit Giessen Trennung
    nach der Wichte nach dem bekannten Prinzip. . .
    Die Ansätze führen hierbei entweder eine kon-
    tinuierliche Bewegung umeinander oder nur eine Teil-
    lic«-e-ung aus.
    Bei dieser Anordnung ist es auch möglich, die
    Durchflußrichtung des Wassers nach ollen durch Wahl
    einer besonderen Stellung der Plattensystenic cinzit-
    .telieti und damit den Verlauf des Setzvorganges zu
    beeinflussen. Weitere Regelniögliclilceiten sind durch
    die Gestaltung der Ansätze. clen Allstand der Pl:itte,e
    volleinallder und die Geschwilidigl<eit der Relati:#-
    bewe-un', sowie he@elutig der Geschwindigkeit und
    \len-e des durchfließenden Wassers l;egebcn.
    Die Fit. 19 bis 24 zeigen weitere AiiweiitIun"sinö,#-
    lichlcciteil des I?rlindun@.@ccinukcns, und zn-ar zur
    13ildulil, ton \rcrscliliisst#ii für zur Stapelititg voll z. 13.
    hürni#em Gut e=rstinnre 13unhcr.
    l=t 1#i-. 19 und 20 ist eine erste Ati:fiillrtin#,sfnrit:
    tl;irgestcllt. hei u-elchcr da. Abschlußor:gan chic.
    13tilil;crs zur Aufnahme reell beliebigem, vorzugsweise
    l;iirni@e#in (illt ini Bereich .eileer trichterförnth,#en Au#-
    lauföffnung durch eine schräg, gemäß dem Ausführungsbeispiel etwa 45° gegenüber der Vertikalen geneigte. gemäß der Erfindung ausgebildete »Fläche« gehildet wird.
  • Die Anordnung kann hierbei grundsätzlich die deiche sein, wie oben an Hand der Fig. 15 bis 17 bei einem Absperrorgan beschrieben. d. h., es kann durch die Relativbewegung des einen der beiden Rahmen, die nur schematisch mit 33 bezeichnet dargestellt sind, wahlweise ein vollkommener oder nur teilweiser Verschluß gebildet werden. Wenn diese Relativbewegung des einen Rahmens zu dem anderen oder beider Rahtnen gleichzeitig ständig erfolgt, bildet die Vorrich-.tutig gewissermaßen ein Sieb, das es ermöglicht, aus dem Bunker, der Gut von einem großen Körnungsbereich enthält, einen gewünschten kleineren Körnungsbereich abzuziehen, während das Überkorn durch die Klappe 30 über die Oberfläche des derart gebildeten Sieborgans abgezogen wird, um auf einen Förderer 34 zu gelangen.
  • - Das das Abschlußorgan passierende Gut von vorbestimmtem kleinerem Körnung sbereich gelangt über die Schurre 35 auf einen anderen Förderer 36.
  • Diese Vorrichtung, deren Einzelheiten noch besser aus der Fig.20 hervorgehen, ist insbesondere für Fälle geeignet. bei denen es nicht darauf ankommt, ob in dem groben Körnungsbereich noch Unterkorn verbleibt. sondern lediglich die Aufgabe gestellt ist, aus dem Gut einen gewissen Anteil von Feinkorn auszuscheiden. -Fig. 21 zeigt eine weitere, besonders einfache Anwendungsmöglichkeit der durchlässigen Fläche gemäß der Erfindung als in normaler Weise horizontal angeordneter Bunkerverschluß, dessen Wirkungsweise nach den oben gegebenen grundsätzlichen Erläuterungen keiner weiteren Erklärung bedarf. Der Vorteil solcher Bunkerverschlüsse liegt insbesondere darin, daß sie sich niemals verstopfen können.
  • Die Fig.22 Iris 33 zeigen, der Deutlichkeit halber in der Längsrichtung der zwischen den Platten 1 und 3 gebildeten Spalten gesehen, eine Anzahl von verschiedenen baulichen Ausführungsmöglichkeiten der Ansätze 2 und 4. die oben bereits grundsätzlich erwähnt wurden.
  • Fig.22 zeigt nach beiden Seiten der Platten verschieden große Ansätze, die durch mit Bunden versehene Zapfenkörper - gegebenenfalls auch als Hohlzylinder ausgebildete zapfenförmige Ansätze =, die in Bohrungen der Platte eingesetzt werden, gebildet sind.
  • Fig. 23 zeigt halbkugelige Ansätze. die durch in die Plattenbohrung eingesetzte Vollkugeln gebildet werden.
  • Fig.24 zeigt aus Rohrabschnitten gebildete hohle Ansätze.
  • Gemäß Fig.25 sind gemäß einer besonders interessanten Ausführungsform in hohlzylindrische Ansätze sich in diesen drehende Kugeln eingesetzt.
  • Fig.26 zeigt Ansätze in Gestalt von auf Zapfen drehbaren Ringkörpern.
  • Fig. 27 zeigt durch Prägung gebildete Ansätze von i-er,"leiclisweise geringer Höhe und gemäß dein Austiihrungshei,piel grundsätzlich kegelstuniptartiger Gestalt.
  • C*elli:il.l Fig.28 sind -r..13. aus Hartgtnnini oder l@ililStstoff bestehende, die Ansätze bildende Zapfen finit ihr ]Einsetzen in (lie -Plattenbohrungen erniZiglichetldell \utell ver.:eilcn.
  • Fig. 29 zeit Ansätze von sich von der Platte aus Il:lcll lußen konisch erweiterndes- horin.
    Fig. 30 zeigt die umgekehrte - sich von der
    weg verjüngende - Form der Ansätze.
    Gemäß Fig.31 sind die'- drehbar gelagerten
    dreschen Ansätze mit Außenverzahnungen ver
    und treiben sich gewissermaßen gegenseitig an.
    Gemäß- Fig. 32 sind die Ansätze dadurch gei:
    daß die Platten selbst zweiteilig ausgebildet in
    Ebene miteinander verbunden und mit sich gegen
    liegenden Ausprägungen versehen sind.
    Fig.33 zeigt die h-föglichkeit, die Ansätze
    Aufnieten an den Platten zu befestigen.
    Wie die vorstehenden Beispiele für die Ausbil
    der Zapfen und die für die Anwendungsmöglichk
    der Erfindung erkennen lassen. sind diese Au
    rungsformen und Anwendungsmöglichkeiten durc
    in der Beschreibung erläuterten und in den Zeicl-
    gen dargestellten Konstruktionen keineswegs
    schöpft, sondern es sind demgegenüber zahlr
    Änderungen möglich, ohne von dem Grundgeda
    der Erfindung abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATEN TA NS PR11C11E: 1. Rost aus parallel zueinander, in seitlii Abstand voneinander angeordneten, langgestrec Elementen, die entgegengesetzt gerichtete B gungen umeinander ausführende Ansätze aufwi und die abwechselnd in Rahmen, von d weliigs`teris einer gegenüber dein anderen bewe, ist, zusammengefaßt sind, zum Klassieren, För oder Zerkleinern von Gut, als Absperrorgan Bunlcgrr-Setzniaschinenrost und für ähnliche wendungszwecke. dadurch gekennzeichnet. daI Elemente als schmale Platten und ihre Ansätze grundsätzlich zvl-indrische, stummelartige. siel zu der benachbarten Platte erstreckende Kö ausgebildet sind, wobei infolge Bewegung Rahmen zueinander mit durch den Durchine der Ansätze bestimmter Exzentrizität die einai zugeordneten Ansätze benachbarter Platten. paarweise annähernd berührend, vollkommene Teilkreisbahnen umeinander beschreiben. die Raum zwischen diesen Platten im wesentlichen streichen. 2. Rost nach Anspruch 1. dadurch gekennze net, däß die Ansätze gegenüber den Oberkai der Platten versenkt angeordnet sind. 3. Rost nach Anspruch 1 und 2, dadurch gek( zeichnet, daß die Oberkanten, gegebenenfalls z die Unterkanten der Platten nach einer der zahl der in gleichmäßigen Abständen über sie teilten Ansätze entsprechenden Zahl von ' Kt bögen, deren 'Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt Ansätze übereinstimmt und dessen höchster Ra< gleich dem 11/2fachen des Ansatzdurchmessers gekrümmt sind, so daß die oberen und gegebei falls unteren Begrenzungen der Platten int hallt der von den Ansätzen bestrichenen Bah liegen. -1. Rost nach Anspruch 1 his 2, dadurch geke zeichnet, claß die ollere und/oder untere Regt zung der Plattenelemente in oder unterhalb äußeren Schnittpunkte der Bahnen henachbai Ansätze geradlinig verläuft. 5. Rost nach Anspruch 1 bis -1, gekennzeicli durch die z_"-liiitlerfcirniige Ausbildung der nütze. 6. Rost nach Anspruch 1 bis -1. dadurch gehe zeichnet. daß die Ansätze den Querschnitt ei geoliletrischull Körper: besitzen. dessetl Eckpun .ui eillein Tuerei: lie-en.
    7. Rost nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze halbkugelförmige Gestalt besitzen. B. Rost nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die sich nach beiden Seiten eines Plattenelementes erstreckenden Ansätze durch einen einzigen, in eine Bohrung des Elementes eingesetzten Körper gebildet sind. 9. Rost nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze aufeinander abrollend drehbar in den sie aufnehmenden Bohrungen der Plattenelemente oder auf diese durchdringenden Stiften gelagert sind. '.10. Rost nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Umflächen der drehbaren-Ansätze gerauht, z. B. geriffelt oder gezahnt ausgebildet sind. 11. Rost nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze durch einen Prägevorgang aus dem Werkstoff der Plattenelemente gebildet sind. -12. Rost nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze auf den beiden Seiten eines Plattenelementes verschieden groß sind und ein Ansatz von kleinerem Durchmesser der einen Platte mit einem Ansatz von größerem Durchmesser der benachbarten Platte zusammen_ -wirkt. -13. Rost nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze der zu einer Rahmeneinheit gehörenden Platten unter sich gleich. aber von denen der zu der anderen Rahmeneinheit gehörenden Platten verschieden groß sind. 14. Rost nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Reihen von Ansätzen in Richtung quer zur Längsrichtung der Plattenelemente aufeinanderfolgen. -_ 15. Rost nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß den Ansätzen, die sich mit nur geringem Spiel umfahren, in senkrechter Richtung darüberliegende Reihen von Ansätzen mit kleineren Durchmessern vorgeschaltet sind, zwischen denen derart ein größeres. vorzugsweise in den nach oben folgenden Reihen zunehmendes Spiel vorhanden -ist (Fig. 9).-16. Rost nach Anspruch 15, insbesondere für Sieb- und Mahlvorgänge, dadurch gekennzeichnet, daß bei konstanter Summe der beiden Durchmesser die Durchmesser der Ansätze einer Reihe von vertikal übereinander angeordneten Ansätzen abnehmen und in der Nachbarreihe zunehmen. 17. Rost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Größe und Abstände der Ansätze-so gewählt. sind, daß diese bei Stillsetzung der beiden Rahmen in einer vorbestimmten Stellung die Öffnungen zwischen den Plattenelementen schließen. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 170 954. -
DEH30459A 1956-07-28 1957-06-25 Zum Klassieren, Foerdern oder Zerkleinern von Gut, als Absperrorgan fuer Bunker, Setzmaschinenrost sowie fuer aehnliche Zwecke verwendb eine durchlaessige Flaeche bildender R Pending DE1048841B (de)

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