DE10352002A1 - Sensormodul - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Sensormodul, insbesondere zur Messung einer Beschleunigung oder Drehrate, mit DOLLAR A einem Gehäusegrundkörper (2) aus einem Kunststoffmaterial, DOLLAR A einem sich durch den Gehäusegrundkörper (2) erstreckenden Leadframe (11) mit Leads (10, 13), die Anschlusspins (14) aufweisen zur Befestigung an einer Leiterplatte, DOLLAR A einer Sensoranordnung (7, 9) mit mindestens einem Sensorchip (7), wobei die Sensoranordnung über Leitungsbonds (12) mit dem Leadframe (11) kontaktiert ist, DOLLAR A einer mit dem Grundkörper (2) verbundenen Abdeckung (3) aus einem leitfähigen Material, die mit mindestens einem Anschlusspin (14) verbunden ist. DOLLAR A Indem die leitfähige Abdeckung mit dem Anschlusspin verbunden ist, wird ein einfacher Aufbau mit hoher Abschirmwirkung erreicht. Hierbei kann die Abdeckung, z. B. ein Deckel, bei der Leiterplattenbestückung über den Anschlusspin zusammen mit den anderen Anschlusspins direkt kontaktiert werden. DOLLAR A Das Sensormodul kann gemoldet sein oder ein Premoldgehäuse aufweisen. Die Abdeckung kann mit ihrem Rand oder einem Kontakt mit einem Masselead des Leadframes verschweißt, verklebt oder verpresst sein.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Sensormodul, das insbesondere zur Messung einer Beschleunigung oder Drehrate geeignet ist, insbesondere mit gegenüber elektromagnetischer Einstrahlung empfindlichen Sensoren.
- Sensormodule zur Bestückung einer Leiterplatte weisen in der Regel ein Kunststoffgehäuse und Anschlusspins zur Kontaktierung auf der Leiterplatte auf. Hierbei werden der Sensorchip bzw. ein Sensorchip und ein Auswertechip entweder auf ein Leadframe gesetzt und in Kunststoff eingemoldet oder in ein Premoldgehäuse mit integriertem Leadframe gesetzt, das durch einen Deckel verschlossen wird. Bei beiden Systemen kann im Allgemeinen eine elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) durch eine hinreichende Abschirmung nur schwer realisiert werden. Dies ist beispielsweise bei der Verwendung von kapazitiv ausgelesenen Sensoren, z.B. mikromechanisch strukturierten Beschleunigungs- und Drehratensensoren, problematisch. Hierbei können EMV-Kondensatoren, ein optimiertes Leiterbahn-Layout, äußere Abschirmungen im Gehäuse oder robuste Auswerteschaltungen und Schaltungsprinzipien verwendet werden; auch hierdurch wird jedoch die für sicherheitskritische Anwendungen, insbesondere im Kfz, erforderliche Anforderung an die EMV oftmals nicht erreicht, so dass die Sensoren in derartigen sicherheitsrelevanten Anwendungen nur mit hohem Optimierungsaufwand eingesetzt werden.
- Das erfindungsgemäße Sensormodul weist demgegenüber insbesondere den Vorteil auf, dass es zum einen mit standardmäßigen Leiterplatten-Bestückungsverfahren verwendbar ist und zum anderen eine gute Abschirmung der Sensoranordnung gegenüber elektromagnetischen Störungen er möglicht. Es hat vorteilhafterweise einen relativ einfachen Aufbau und kann einfach und kostengünstig hergestellt werden.
- Erfindungsgemäß wird auf überraschend einfache Weise ein einfacher Aufbau mit hoher Abschirmwirkung erreicht, indem eine leitfähige Abdeckung – die erfindungsgemäß grundsätzlich neben leitfähigen Bereichen auch einige nicht leitfähige Bereiche aufweisen kann – mit einem Anschlusspin verbunden ist, so dass die Abdeckung bei der Leiterplattenbestückung über den Anschlusspin zusammen mit den anderen Anschlusspins direkt kontaktiert werden kann. Hierdurch kann die Abdeckung auf ein definiertes Potenzial, vorzugsweise Masse, gelegt werden.
- Gemäß einer ersten Ausbildung kann ein Premoldgehäuse mit Gehäuseunterteil und Abdeckung verwendet werden. Hierbei ist vorteilhafterweise die leitfähige Abdeckung in das Gehäuseunterteil eingesetzt. Gemäß einer hierzu alternativen zweiten Ausbildung können das Leadframe und die Sensoranordnung eingemoldet sein, wobei zur Verbesserung der Abschirmwirkung ein mit Masse verbundenes Die-Pad unterhalb der Sensoranordnung mit eingemoldet sein kann. Es können ein oder mehrere aktive oder passive Bauelemente bzw. Chips in dem Gehäuse aufgenommen werden.
- Die Abdeckung kann zum einen mit einem Massepin des Leadframes, an den auch Masseanschlüsse der Sensorchipanordnung angeschlossen werden, verbunden werden; zum anderen kann auch ein separater Abdeckung-Anschlusspin vorgesehen sein, der an einem sich von der Abdeckung nach unten erstreckenden Steg ausgebildet ist und z.B. mit einem daneben angeordneten Massepin des Leadframes zusammen kontaktiert werden kann.
- Eine Kontaktierung der Abdeckung mit dem Leadframe kann z.B. durch einen nach oben gebogenen Pin zum Einpressen oder Verklemmen der Abdeckung oder entsprechende Aufnahmeeinrichtungen, z.B. Lead-Gabeln des Leadframes erreicht werden.
- Weiterhin kann das Grundgehäuse aus leitfähigen Kunststoff mit isolierenden, der Durchführung der nicht auf Masse gelegen Pins des Leadframes dienenden isolierenden Bereichen ausgebildet sein, wodurch eine weitgehende Abschirmung in alle Richtungen bzw. komplette Rundum-Abschirmung erreicht wird, was gegenüber z.B. bekannten Ausbildungen mit einem Stahlmodul mit Glasführungen eine deutliche bauliche Vereinfachung darstellt.
- Bei gemoldeten Sensormodulen wird ergänzend die leitfähige Abdeckung nachträglich aufgesetzt oder aber bereits in den Kunststoff-Grundkörper eingeschmolzen. Bei Premoldgehäusen kann die Abdeckung eingepresst, eingeklipst, eingeklebt, angeklebt oder auch direkt angelötet werden.
- Bei sämtlichen Verbindungen und sowohl bei Premold- als auch bei gemoldeten Modulen kann die Abdeckung in das Bauteil versenkt, aufgesetzt oder seitlich tiefer gezogen sein. Indem die leitfähige Abdeckung auch nach unten gebogen bzw. verlängert ist, wird eine komplette rundum Abschirmung durch elektrische Masse angebundene leitfähige Metallbereiche erreicht.
- Erfindungsgemäß können auch mehrere zur Abdeckung hin gebogene Massepins ein Gitter aus Leads zur Reduktion der seitlichen EMV-Einstrahlung bilden.
- Die leitfähige Abdeckung kann z.B. ein Deckel, insbesondere ein tiefgezogener Deckel, ein elektrisch leitender Druck, eine Folie oder eine Beschichtung sein. Sie kann ganz aus leitfähigem Material hergestellt sein oder leitfähige Einlagerungen in einer nicht leitfähigen Matrix und/oder eine leitfähige Beschichtung aufweisen; relevant ist hierbei, dass die erforderliche Abschirmwirkung erreicht wird.
- Die leitfähige Abdeckung ist vorteilhafterweise so geformt, dass sie nach Montage, z.B. Heißverstemmen, einen Bauteilpin ausbildet.
- Vorteilhafterweise ist auf der Leiterplatte unterhalb des Sensormoduls ergänzend eine Massefläche vorgesehen .
- Gemäß einer Ausbildung ist ein Kontakt zwischen der leitfähigen Abdeckung und dem Massepin des Leadframes durch einen Kanal in der Gehäusewand des Premold-Gehäuseunterteils, Löcher in Abdeckung und Massepin und einen sich durch den Kanal und die Löcher erstreckenden Kontakt, insbesondere einen eingebrachten Leitkleber oder Kontaktstift, ausgebildet.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einigen Ausführungsformen erläutert. Es zeigen:
-
1a , b ein Sensormodul gemäß einer ersten Ausführungsform mit Premoldgehäuse und verklemmtem Deckel in Schnittansicht und Draufsicht mit teilweise geöffneter Deckel; -
2a , b, c eine weitere Ausführungsform eines Sensormoduls mit Premoldgehäuse und eingepresstem Deckel in Schnittansicht und Draufsicht mit teilweise geöffnetem Deckel und Einzelheit Z; -
3a , b ein Sensormodul gemäß einer weiteren Ausführungsform mit Premoldgehäuse und in den Deckel eingeschnittenen Lead-Enden, in Schnittansichten vor und nach Montage; -
4a , b ein Sensormodul gemäß einer weiteren Ausführungsform mit Premoldgehäuse und in Einpresspins eingepresstem Deckel; -
5a , b ein Sensormodul gemäß einer weiteren Ausführungsform mit Premoldgehäuse mit leitfähigen Bereichen; -
6a , b ein Sensormodul gemäß einer weiteren Ausführungsform mit Premoldgehäuse aus Unterteil und leitfähigem Deckel; -
7a –d verschiedene Ausführungsformen mit gemoldeten Bauelementen in Schnittansicht; -
8a eine weitere Ausführungsform mit Premoldgehäuse aus Unterteil und eingesetztem leitfähigen Deckel in seitlicher Schnittansicht; -
8b die Ausführungsform aus8a in Schnittansicht von vorne; -
9a –c Detailvergrößerungen Z aus8b gemäß verschiedenen Ausführungsformen; -
10 eine weitere Ausführungsform mit Premoldgehäuse, leitfähigem Deckel und Kontaktierung über einen Kanal mit Leitkleber in Schnittansicht; -
11 eine weitere Ausführungsform mit Premoldgehäuse, leitfähigem Deckel und Kontaktierung über einen in einen Kanal eingesetzten Kontaktstift in Schnittansicht. -
12a , b, c eine perspektivische Draufsicht, perspektivische Unteransicht und auseinandergezogene Darstellung einer weiteren Ausführungsform mit Premoldgehäuse und leitfähigem Deckel. - Ein Sensormodul
1 weist gemäß1a , b ein Premoldgehäuse2 ,3 mit einem Gehäuseunterteil2 aus Kunststoff und einem Metalldeckel3 auf, zwischen denen ein Innenraum4 gebildet ist. In dem Innenraum4 sind auf einer Innenfläche5 des Gehäuseunterteils2 mittels Kleberschichten6 ein Sensorchip7 und ein Auswertechip, z.B. ein ASIC (application specified integrated circuit)9 aufgeklebt, die miteinander und mit Kontaktbereichen von Leads10 ,13 eines Leadframes11 über Leitungsbonds12 in an sich bekannter Weise verbunden sind. Der Leadframe11 erstreckt sich durch das Gehäuseunterteil2 und weist Masseleads13 und weitere Leads10 auf, die an ihren äußeren Enden in bekannter Weise in nach unten ragende Anschlusspins14 zur Befestigung auf einer nicht gezeigten Leiterplatte übergehen. - Der Sensorchip
9 kann insbesondere ein mikrostrukturiertes Bauteil sein, z.B. ein Beschleunigungssensor mit vertikal ausgebildeten Platten, die bei einwirkender Beschleunigung und Drehrate entsprechend ihrer Elastizität verformt werden, wobei ein Messsignal kapazitiv von der Auswerteschaltung9 ausgelesen wird. Der Innenraum4 kann leer bzw. mit Luft befüllt oder mit einer Schutzmasse, z.B. einem Gel, teilbefüllt oder vollvergossen sein. - Erfindungsgemäß weist das Leadframe
11 zumindest teilweise nach oben ragende Metallzungen15 (Leads) mit gebogenen bzw. gekröpften Enden16 auf. Die Metallzungen15 dienen zur Aufnahme des Metalldeckels3 , den sie im gezeigten eingesetzten Zustand zwischen sich einklemmen. Die Enden16 der Metallzungen15 sind hierbei nach außen gebogen, so dass der von oben eingesetzte Deckel3 selbstzentrierend aufgenommen wird. Die Metallzungen15 können frei hervorstehen oder sich in einem unteren Bereich durch das Gehäuseunterteil2 erstrecken. Erfindungsgemäß ist somit der Metalldeckel3 elektrisch über die Metallzungen15 mit den Masseleads13 , die auch als Masseanschluss des Auswertechips9 dienen, verbunden und kann somit an Massekontakte bzw. Masseflächen einer Leiterplatte angeschlossen werden. - Bei der in
2 gezeigten Ausführungsform wird der leitfähige Deckel20 wiederum in das Gehäuseunterteil2 gesetzt und mit seiner Deckelunterkante21 in mehrere, z.B. vier, Lead-Gabeln23 eingepresst und hierdurch verklemmt und über die Lead-Gabeln23 mit den Masse-Leads13 kontaktiert. Die Chips sind bei dieser Darstellung der Übersichtigkeit halber weggelassen, jedoch entsprechend der1 in dem Gehäuseunterteil2 festgeklebt und mit den Leads des Leadframes11 kontaktiert. Die Lead-Gabeln23 weisen jeweils zwei nach oben ragende Metallzungen24 auf, die eine Aufnahmeöffnung22 für die Deckelunterkante21 definieren und zur Mitte hin in Vorsprünge25 übergehen, die z.B. sich verjüngend zulaufen können. Die Metallzungen nehmen die eingesetzte Deckelunterkante21 somit elastisch auf. Alternativ zu der gezeigten Ausführungsform kann der Deckel20 z.B. auch nicht in seinen Unterkanten21 , sondern in zusätzlich vorgesehenen, nach unten ragenden Stegen von den Lead-Gabeln23 aufgenommen werden. - Bei der in
3 gezeigten Ausführungsform weist der Metalldeckel26 an seiner Unterkante21 Schlitze29 auf, in die sich Lead-Enden30 der Masseleads13 beim Verdeckeln schneiden. Hierdurch wird, wie aus3b ersichtlich ist, eine große Kontaktfläche zwischen dem Metalldeckel und den Masse-Leads13 gewährleistet, der sich über den gesamten Umfang der Schlitze29 erstreckt. - Bei der in
4 gezeigten Ausführungsform sind Enden der Masseleads13 zu Einpresspins32 geformt, die aus dem Gehäuseunterteil2 vertikal herausragen. Der Metalldeckel33 weist Löcher34 auf, in die die Einspresspins32 beim Verdeckeln eingesteckt werden. Somit dienen auch hier die Einpresspins32 der Masse-Leads13 sowohl zur Befestigung und zum Fixieren als auch zur elektrischen Kontaktierung des Metalldeckels33 . - Bei der Ausführungsform der
5 weist das Gehäuseunterteil2 einen leitfähigen Bereich35 aus einem leitfähigem Kunststoff oder einem mit leitfähigen Zusatzstoffen z.B. Fasern, versehenden Kunststoffmaterial und isolierende Bereiche36 aus elektrisch isolierendem Kunststoff auf. Die isolierenden Bereiche36 des Gehäuseunterteils2 umgeben hierbei gemäß der linken Seite der5a die Leads10 , die nicht mit Masse verbunden sind, so dass eine elektrische Kontaktierung von den Chips7 ,9 über die Leitungsbonds12 zu den Leads10 möglich ist. Die isolierenden Bereiche36 dienen somit zur Durchführung der Leads10 durch das ansonsten leitfähige Gehäuseunterteil2 . Wie auf der rechten Seite der5a zu erkennen ist, werden die Massepins13 ohne elektrische Isolierung durch den leitfähigen Bereich35 des Gehäuseunterteils2 geführt, so dass der leitfähige Bereich35 des Gehäuseunterteils2 und der mit diesem verbundene leitfähige Deckel3 aus Metall oder einem leitfähigen Kunststoff elektrisch miteinander und mit den Massepins13 verbunden sind. Bei dieser Ausführungsform ist somit eine gleichmäßige, bis auf die kleinen isolierenden Bereiche36 vollständige Abschirmung der Chips7 ,9 möglich. - Bei der Ausführungsform der
6 ist an dem Deckel3 aus leitfähigem Material, z.B. Metall oder leitfähigem Kunststoff, ein Steg39 aus z.B. Metall befestigt, der auf das Niveau der Anschlusspins14 des Leadframes11 heruntergeführt, z.B. heruntergebogen ist und somit dort in einen Anschlusspin37 übergeht. Alternativ zu dieser zweiteiligen Ausbildung können der Deckel3 und der Steg39 auch einteilig aus einem leitfähigen Material hergestellt sein. Bei einer Leiterplattenbestückung kann somit das Modul1 kontaktiert werden, indem die Anschlusspins14 ,37 der Masseleads13 und des Stegs39 gemeinsam kontaktiert werden. - Die Ausführungsform der
7a –d zeigt Sensormodule, bei denen der Leadframe11 mit den Chips7 ,9 direkt in das Kunststoffmaterial eingeschmolzen bzw. eingemoldet wird, wodurch ein Kunststoffgrundkörper40 aus nicht leitendem Kunststoff ausgebildet wird, aus dem die Anschlusspins14 der Leads10 ,13 herausragen. Das so gemoldete Bauelement kann in an sich bekannter Weise direkt zur Bestückung einer Leiterplatte verwendet werden. Erfindungsgemäß ist hierbei jeweils ein Deckel41 ,42 aus leitfähigem Material, z.B. Metall oder leitfähigem Kunststoff, aufgesetzt. - Bei den Ausführungsformen der
7a –c erfolgt ein Kontakt des jeweiligen leitfähigen Deckels41 entsprechend der Ausführungsform der4 über Einpresspins32 , die gleichzeitig zur Kontaktierung dienen. Bei7a liegt der Deckel41 auf dem Kunststoff-Grundkörper40 auf; bei7b ist der Deckel41 über den Rand des Kunststoff-Grundkörpers40 gezogen; bei der Ausführungsform der7c wird der leitfähige Deckel41 zunächst auf die Einpresspins32 gesetzt und erst nachfolgend der Kunststoff-Grundkörper40 gespritzt, so dass der Deckel41 in dem Kunststoff-Grundkörper40 eingespritzt ist. Bei der Ausführungsform der7d erfolgt eine Kontaktierung des leitfähigen Deckels42 über einen Steg39 mit Deckel-Anschlusspin37 entsprechend der Ausführungsform der6 . Der Deckel42 wird somit nachträglich auf den Kunststoff-Grundkörper40 gesetzt und über den Deckel-Anschlusspin37 zusammen mit einem Anschlusspin14 eines Masseleads13 auf der Leiterplatte kontaktiert. - Bei sämtlichen Ausführungsformen
7a bis d kann vorteilhafterweise ein mit den Masseleads13 verbundenes Die-Pad43 unterhalb der Sensoranordnung7 ,9 und der Leitungsbonds12 in dem Kunststoffkörper40 eingemoldet sein, das die Abschirmwirkung nach unten erhöht. - Auch bei den Ausführungsform mit Premold-Gehäuseunterteil kann grundsätzlich ein leitfähiges Element, z.B. ein Die-Pad in das Premold-Gehäuseunterteil unterhalb der Sensoranordnung eingeschmolzen sein, um die Abschirmwirkung zu erhöhen.
- Die Ausführungsformen der
1 bis6 können grundsätzlich auch kombiniert werden, um die Massenanbindung bzw. Klemmwirkung zu erhöhen, entsprechend können auch die Ausführungsformen der7a bis7d kombiniert werden. - Die in
8a , b bis9 gezeigte Ausführungsform weist ein Premold-Gehäuseunterteil2 aus nicht leitendem Kunststoff und einen in das Gehäu seunterteil eingesetzten Deckel53 aus leitfähigem Material mit im wesentlichen vertikal verlaufenden Wänden56 . Der Deckel53 kann hierbei insbesondere als kostengünstiges Tiefziehteil aus Blech hergestellt sein. Weiterhin kann er z.B. auch durch Stanzen und anschließendes Biegen hergestellt sein. Er kann mit dem Gehäuseunterteil2 gemäß der linken Seite von8b durch eine Klebung54 oder gemäß der rechten Seite von8b durch einen Formschluss, z.B. die gezeigte Bördelung55 des Gehäuseunterteils2 verbunden sein. - Der untere Deckelrand
57 der Wände56 liegt gemäß8a vorne und hinten auf der Innenfläche5 des Gehäuseunterteils2 auf. Zu den Seiten hin endet der Deckelrand57 gemäß8b , linke Seite, oberhalb der nicht auf Masse gelegten Leads10 und ist gemäß8b , rechte Seite, mit den Masseleads13 elektrisch verbunden. Durch die Wände56 des Deckels53 wird nach vorne, hinten und zu den Seiten hin eine weitgehende Abschirmung erreicht. - Der Deckelrand
57 kann an dem Masselead13 auf unterschiedliche Weise befestigt werden. Hierbei kann er zunächst gemäß9d auf den Masselead13 aufgesetzt und verschweißt, verlötet oder mit Leitkleber60 befestigt werden. Bei der Verwendung von Leitkleber60 wird dieser vor dem Einsetzen des Deckels53 auf den Masselead13 dosiert und der Kontakt59 anschließend in den nassen Leitkleber50 gedrückt und anschließend gehärtet. - Eine Schweißverbindung zwischen Deckel
53 und Masselead13 kann vorteilhafterweise durch Widerstandsschweißen erreicht werden, indem zwischen Deckel53 und Masselead13 mit Hilfe von Elektroden ein Stromfluss erzeugt wird der beide Teile miteinander verbindet. - Alternativ hierzu kann an dem Deckelrand
57 gemäß9a bis c ein Kontakt59 ausgebildet, angeformt oder angebracht sein, der in ein Loch61 des Masseleads13 geführt wird. Der Deckelrand57 bzw. der Kontakt59 wird mit dem Masselead13 bei der Ausführungsform der9a verschweißt und in9b durch Leitkleber60 verklebt, wobei wie in9d verfahren werden kann. In der Ausführungsform der9c ist der Kontakt59 mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet und wird in das Loch61 eingepresst. Der Kontakt59 und das Loch61 sind so dimensioniert, dass hierdurch die vier Ecken62 beim Einpressen verformt werden und so die elektrischen Kontakte bilden. - Die Ausführungsform der
10 zeigt eine Ausführungsform mit Premold- Gehäuseunterteil2 und aufgesetztem leitfähigem Deckel3 , bei der gegenüber den Ausführungsformen der1 bis6 eine Kontaktierung zwischen dem Massepin13 des Leadframes und dem Deckel3 durch die Gehäusewand69 des Gehäuseunterteils2 erreicht wird. Hierzu ist in der Gehäusewand69 ein von der Unterseite zur Oberseite durchgängiger Kanal70 bzw. Durchgang ausgebildet. Weiterhin sind entsprechend ein Loch71 in dem Massepin13 des Leadframes und ein Loch72 in dem Deckel3 ausgebildet, die mit dem Kanal70 fluchten. In den Kanal70 und die Löcher71 ,72 ist ein Leitkleber eingebracht, der einen Leitkleberkontakt74 zwischen dem Deckel3 und dem Massepin13 herstellt. Der Kanal70 im Gehäuseunterteil2 kann direkt beim Spritzvorgang des Premold-Gehäuseunterteils2 in der Gehäusewand69 ausgebildet werden, die Löcher71 ,72 können ebenfalls vorgefertigt sein oder vor der Kontaktierung in aufgesetztem Zustand ausgebohrt werden. Nach dem Auflegen des Deckels3 wird durch das Loch72 im Deckel3 der Leitkleber dispenst, wobei die Durchgängigkeit des Kanals70 und der Löcher71 ,72 bewirkt, dass Luft nach unten entweicht. - Bei der Ausführungsform der
11 werden der Kanal70 und die Löcher71 ,72 entsprechend ausgebildet wie bei10 . Anschließend wird ein Kontaktstift76 in den Kanal70 und die Löcher71 ,72 eingebracht, der die Kontaktierung zwischen dem Massepin13 des Leadframes und dem Deckel3 bewirkt. - Bei der Ausführungsform der
12a , b, c weist der leitfähige Deckel3 einen Clipsarm80 auf, der das Gehäuseunterteil2 an dessen Seitenbereichen84 , die frei von Leads10 sind, mit einem Hintergreifungsbereich82 hintergreift und somit eine formschlüssige Verbindung zwischen Deckel3 und Gehäuseunterteil2 herstellt. Grundsätzlich kann alternativ zu der gezeigten Hintergreifung des gesamten Gehäuseunterteils2 auch eine Hintergreifung z.B. in einer Nut in der Seitenwand des Gehäuseunterteils2 vorgesehen sein. - Die beiden weiteren Seiten des Gehäuseunterteils
2 können wie gezeigt zur Fixierung von Zungen83 des Deckels3 umfasst werden, damit der Deckel3 nicht auf dem Gehäuseunterteil2 verrutschen kann. Der Deckel3 kann wiederum als Tiefziehteil oder durch Stanzen und nachfolgendes Biegen hergestellt werden. Somit ist eine schnelle, einfache und dennoch sichere Montage des Deckels3 auf dem Gehäuseunterteil2 möglich, indem der Deckel gemäß12c und12a , b auf das Gehäuseunterteil2 gesetzt und eingeclipst wird. - Bei dieser Ausführungsform kann entsprechend der Ausführungsform der
7d eine Kontaktierung des Deckels3 über seinen Clipsarm80 erfolgen. Weiterhin kann eine Unterseite85 des Gehäuseunterteils2 leitfähig sein, so dass sie über den Clipsarm80 mit dem Deckel3 kontaktiert ist und zur Anbindung an der Leiterplatte, z.B. auf einem Die-Pad der Leiterplatte, dienen kann.
Claims (26)
- Sensormodul, insbesondere zur Messung einer Beschleunigung oder Drehrate, mit einem Gehäusegrundkörper (
2 ,40 ) aus einem Kunststoffmaterial, einem sich durch den Gehäusegrundkörper (2 ) erstreckenden Leadframe (11 ) mit Leads (10 ,13 ), die Anschlusspins (14 ) aufweisen zur Befestigung an einer Leiterplatte, einer Abdeckung (3 ,20 ,26 ,33 ,41 ,42 ,53 ) aus einem leitfähigem Material, die mit dem Grundkörper (2 ,40 ) verbunden ist, einer Sensoranordnung (7 ,9 ) mit mindestens einem Sensorchip (7 ), wobei die Sensoranordnung (7 ,9 ) über Leitungsbonds (12 ) mit dem Leadframe (11 ) kontaktiert ist, wobei die Abdeckung (3 ,20 ,26 ,33 ,41 ,42 ,53 ) mit mindestem einem Anschlusspin (14 ,37 ) des Sensormoduls (1 ) verbunden ist. - Sensormodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
3 ,42 ) mit einem Abdeckung-Anschlusspin (37 ) zum Anschluss an die Leiterplatte verbunden ist. - Sensormodul nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckung-Anschlusspin (
39 ) an einen Massepin (13 ) des Leadframes (11 ) angrenzt. - Sensormodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
3 ,20 ,26 ,33 ,41 ,53 ) mit einem Masselead (13 ) des Leadframes (11 ) verbunden ist. - Sensormodul nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leadframe (
11 ) mindestens eine nach oben abstehende Metallzunge (15 ), vorzugsweise mit gebogenem Ende (16 ), aufweist, wobei die Abdeckung (3 ) zwischen den Metallzungen (15 ) eingeklemmt ist. - Sensormodul nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
3 ) in Aufnahmeeinrichtungen (23 ) des Leadframes (11 ) eingepresst ist. - Sensormodul nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
3 ) mit ihrer Abdeckungunterkante (21 ) in Öffnungen der Aufnahmeeinrichtungen (23 ) des Leadframes (11 ) eingepresst ist. - Sensormodul nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeinrichtungen Lead-Gabeln (
23 ) mit jeweils mindestens zwei beabstandeten Metallzungen (24 ) zum Verklemmen einer eingesetzten Abdeckung (21 ) sind. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
26 ) an ihrer Abdeckungunterseite (21 ) Schlitze (29 ) aufweist, in die Lead-Enden (30 ) des Leadframes (11 ) eingeschnitten sind. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
33 ) Öffnungen (34 ) aufweist, durch die Einpresspins (32 ) des Leadframes (11 ) eingepresst sind. - Sensormodul nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
2 ) einen leitfähigen Bereich (35 ) und isolierende Bereiche (36 ) aufweist, wobei sich der leitfähige Bereich (35 ) über einen Großteil des Grundkörpers (2 ) erstreckt, die Abdeckung (3 ) auf den leitfähigen Bereich (35 ) gesetzt ist und Masseleads (13 ) durch den leitfähigen Bereich (35 ) geführt sind, und die isolierenden Bereiche (36 ) weitere Leads (10 ) des Leadframes (11 ) umgeben und durch den leitfähigen Bereich (35 ) geführt sind. - Sensormodul nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusegrundkörper (
40 ) ein um den Leadframe (11 ) und die Sensoranordnung (7 ,9 ) gemoldeter Grundkörper (40 ) aus isolierendem Kunststoff ist, auf den die Abdeckung (41 ,42 ) gesetzt ist. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
2 ) ein Premold-Gehäuseunterteil (2 ) ist und die Sensoranordnung (7 ,9 ) in einen von dem Gehäuseunterteil (2 ) und der Abdeckung (3 ) umgebenen Innenraum (4 ) gesetzt, vorzugsweise geklebt ist. - Sensormodul nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
3 ) in das Gehäuseunterteil (2 ) eingesetzt ist. - Sensormodul nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung ein tiefgezogener Deckel (
53 ) oder gestanzter und gebogener Deckel aus einem Metall ist. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
53 ) mit dem Gehäuseunterteil (2 ) durch eine Klebung (54 ) oder einen Formschluss, z.B. eine den Deckel hintergreifende Bördelung (55 ) des Gehäuseunterteils (2 ), verbunden ist. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abdeckung (
53 ), vorzugsweise einem Deckelrand (57 ) der Abdeckung (53 ), mindestens ein Kontakt (59 ) ausgebildet oder angebracht ist, der in ein Loch (61 ) des Masseleads (13 ) gesetzt ist. - Sensormodul nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Kontakt (
59 ) in das Loch (61 ) unter Verformung seiner Ecken (62 ) eingepresst ist. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelrand (
57 ) oder der Kontakt (59 ) mit dem Masselead (13 ) verschweißt, verlötet oder durch Leitkleber (54 ) verklebt ist. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Gehäusewand des Premold-Gehäuseunterteils (
2 ) ein Kanal (70 ) ausgebildet ist, in dem ein leitfähiger Kontakt (74 ,76 ) zwischen Abdeckung (3 ) und Massepin (13 ) ausgebildet ist. - Sensormodul nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass in den Massepin (
13 ) und/oder die Abdeckung (3 ) an den Kanal (70 ) anschließende Löcher (70 ,71 ) ausgebildet sind und der Kontakt sich durch die Löcher (70 ,71 ) und den Kanal (70 ) erstreckt. - Sensormodul nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der leitfähige Kontakt ein in den Kanal (
70 ) eingebrachter Leitkleber-Kontakt (74 ) ist. - Sensormodul nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der leitfähige Kontakt ein in den Kanal (
70 ) eingedrückter Kontaktstift (76 ) ist. - Sensormodul nach einem der Ansprüche 13 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (
3 ) mit dem Gehäuseunterteil (2 ) verclipst ist. - Sensormodul nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel einen Clipsarm (
80 ) aus einem Metall aufweist, der das Gehäuseunterteil (2 ) hintergreift. - Sensormodul nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Clipsarm (
80 ) oder ein vom ihm kontaktierter leitfähiger Bereich (85 ) des Gehäuseunterteils (2 ) zum Anschluss an die Leiterplatte vorgesehen ist.
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