DE10261663A1 - Mikroskop - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Mikroskop, welches einen Grundkörper oder Stativ, einen Tischträger, eine Führung zur Verstellung des Tischträgers oder eine Objektivwechselvorrichtung mit eingesetzten Objektiven und eine Tisch zur Objekt- oder Probenaufnahme umfasst. Bei dem Mikroskop ist eine tragende, material- und steifigkeitsoptimierte Zelle (7; 36) vorgesehen, die mit dem Stativ (1; 30) starr, jedoch austauschbar, verbunden ist. An der tragenden Zelle (7; 36) sind erste Baugruppen zur Aufnahme, Halterung und Einstellung des Objektivs (10; 41) und zweite Baugruppen zur Positionierung des Objektes (19) oder der Probe relativ zum Objektiv (10; 41 angeordnet. Die tragende Zelle (7; 36) kann sowohl bei einem aufrechten als auch bei einem inversen Mikroskop vorgesehen werden. Die ersten Baugruppen sind als eine Objektivwechselvorrichtung und/oder eine Objektivfokussiereinrichtung ausgestaltet und die zweiten Baugruppen umfassen einen Tischträger (17), eine Tischführung und einen Tisch (18; 45).
Description
- Die Erfindung betrifft ein Mikroskop, insbesondere ein Lichtmikroskop und dessen mechanischen Aufbau
- Mikroskope, gleich welcher Bauart, ob es aufrechte oder inverse Mikroskope sind, haben die Aufgabe, ein vergrößertes Bild eines Objektes zu erzeugen, welches beobachtet und aufgezeichnet werden kann. Bei der Vergrößerung, die bis zu 5000-fach betragen kann, werden auch unerwünschte Relativbewegungen, die z. B. aus Gebäudeschwingungen resultieren können, zwischen dem Objektiv und dem zu vergrößernden Objekt mit vergrößert, die insbesondere bei höheren Vergrößerungen zu Bildunschärfen, Kontrastverlusten und zu einer reduzierten Auflösung führen.
- Aus diesem Grunde kommt der mechanisch steifen Dimensionierung und Gestaltung der Baugruppen, wie Objektiv, Wechseleinrichtungen, beispielsweise für Objektive, Tischhalterung und Fokussiermechanismus eine entscheidende Bedeutung zu. Bei konventionellen Mikroskopkonstruktionen, die in der Seitenansicht etwa E-förmig aufgebaut sind, wird in der Mehrzahl der Fälle das gesamte Stativ bei der Entwicklung und Konstruktion in eine Steifigkeitsoptimierung mit einbezogen. Dieses führt meist zu Materialanhäufungen auch an Stellen, die nicht notwendiger maßen zur Verbesserung des dynamischen Verhaltens beitragen, jedoch das Ergebnis kosten- und gewichtsmäßig negativ beeinflussen. Da es unterschiedliche Ausbaustufen gibt, muß bei der Dimensionierung von den zumeist wenigen Fällen von bestimmten Maximalanforderungen ausgegangen werden, was die Grundvarianten verteuert und gewichtmäßig belastet. Um den notwendigen Dimensio nierungen Rechnung zu tragen, wurden und werden auch Sonderformen der Stative entwickelt, wie beispielsweise der Axiomat oder Brückenkonstruktionen bei Mikroskopen, die in speziellen Fällen eingesetzt werden. Diese Stative haben aber bei nicht motorisierten Geräten bedienungstechnische Nachteile, die aus der stützenden Funktion der tragenden Konstruktion resultieren und vielfach zu Einengungen im Objektraum und damit zu Schwierigkeiten in der Handhabung und der Anordnung der Objekte führen.
- Aus der
DE 42 31 470 A1 ist ein modulares Mikroskopsystem bekannt, welches einen zusammengesetzten Mikroskopgrundkörper besitzt, der einen Stativfuß, ein Stativoberteil und einen Zwischenmodul mit ansetzbarem Binokulartubus aufweist. Der Grundkörper stellt eine mehrteilige Rahmenkonstruktion dar, an welcher Anschlagflächen für das Positionieren von Trägern vorgesehen sind, auf denen optische und/oder mechanische und/oder elektrische oder elektronische, zu funktionellen Einheiten vereinigte Baugruppen angeordnet sind. Diese Träger können mit optischen Bauelementen, wie Spiegeln, Linsen, Blenden oder mit einer Revolvereinheit zum raschen Wechseln von Bauelementen bestückt sein. Ferner kann ein eine Tubuslinse aufweisender Zwischenmodul vorgesehen sein, welcher gegen einen anderen Zwischenmodul ausgetauscht werden kann, der beispielsweise neben einer Tubuslinse auch eine schaltbare und vorjustierte Bertrandlinse besitzt. - Mit diesem Mikroskopsystem können jedoch die oben aufgezeigten Nachteile nicht beseitigt werden.
- Aus
US 4 168 881 ist ferner bei einem Mikroskop ein modularer Aufbau bekannt. Dabei können mehrere Module austauschbar vorgesehen sein oder miteinander kombiniert werden. Dieses Mikroskop besitzt einen Mikroskopständer oder – stativ, an welchem das Objektiv und das Okular in hebelartigen Halterungen schwingungsgehemmt mit einem gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind. Das das Okular tragende Element ist von dem das Objektiv tragenden Element mit einem Abstand, also ohne gegenseitigen Kontakt, zu diesem angeordnet, um eine Übertragung von Schwingungen vom Okular auf das Objektiv, die insbesondere durch Berührungen des Okulars durch den Bedienenden erzeugt werden können, zu vermeiden. Dadurch werden die Abbildungsgüte mindernde Relativbewegungen zwischen dem Objektiv und dem Objekt weitestgehend ausgeschaltet. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei einem Mikroskop den Einfluß mechanischer und thermischer Faktoren auf die Güte der Abbildung und der Bildübertragungseigenschaften zu minimieren, das dynamische Verhalten der mechanischen Baugruppen zu verbessern und eine material- und kostengünstige Gestaltung des Mikroskop-aufbaus zu erzielen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Mikroskop der im Oberbegriff des ersten Patentanspruches genannten Art mit den kennzeichnenden Mittel dieses Patentanspruches gelöst. In den Unteransprüchen sind weitere Ausführungen und Einzelheiten der Erfindung offenbart.
- Um eine gute Anlage der Zelle am Stativ zu erreichen, ist die tragende Zelle an mehreren, als Anlage dienenden Vorsprüngen mit dem Stativ durch entsprechend geeignete Befestigungsmittel starr verbunden. Vorteilhaft ist es, wenn die Befestigungsmittel lösbar sind, um eine eventuelle Auswechselung der tragenden Zelle zu ermöglichen. Zur Erzielung einer guten Stoß- und/oder Schwingungsdämpfung zwischen dem Stativ und der Zelle sind vorteilhaft zwischen der tragenden Zelle und den Anlageflächen der Vorsprünge des Stativs dämpfende und/oder Schwingungen isolierende Zwischenlagen angeordnet. Vorteilhaft kann es auch sein, wenn die tragende Zelle federn am Stativ angeordnet ist.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn die ersten Baugruppen als eine Objektivwechselvorrichtung und möglicherweise Objektivfokussiereinrichtung ausgestaltet sind.
- Um unterschiedliche Objektive in den Mikroskopstrahlengang sicher und präzise einbringen zu können, ist es vorteilhaft, wenn an der tragenden Zelle eine als Objektivrevolver ausgebildete Objektivwechselvorrichtung angeordnet ist.
- Es ist ferner gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung von Vorteil, daß die zweiten Baugruppen einen Tischträger, eine Tischführung und einen Tisch umfassen.
- Es ist auch vorteilhaft, wenn die tragende Zelle bei Einhaltung der Forderung nach hoher Stabilität und optische Übertragungsgüte des Mikroskops in Bezug auf Steifigkeit, Materialeinsatz, Abmessungen und thermischem Verhalten optimiert ist.
- Zur Erzielung einer optimalen Beleuchtung des Objektes ist es vorteilhaft, daß am Tischträger Mittel zur Anordnung eines Kondensors vorgesehen sind.
- Um die Scharfeinstellung des Objektes durch Relativverschiebung des Objekttisches zum Objektiv zu erzielen, besitzt die Tischführung eine an der tragenden Zelle fest angeordnete Führungsplatte und am Tischträger mit der Führungsplatte in Wirkverbindung stehende Führungselemente.
- Um die Auswirkungen thermischer Faktoren auf die Abbildungsqualität des Mikroskops zu minimieren, ist es vorteilhaft, daß die tragende Zelle aus einem thermisch invarianten oder aus einem anderen geeigneten Werkstoff oder aus einer Kombination derartiger Werkstoffe besteht.
- Durch diese Dimensionierung der tragenden Zelle, welche die ersten und die zweiten Bauelemente verbindet, wird Material gespart bzw. nur dort eingesetzt, wo es zur Ergebnisverbesserung notwendig ist. Die weiteren Bauteile konventioneller Mikroskopstative können in Bezug auf tragende Funktionen so weit entfeinert werden, daß größere Ausbrüche zur Gewichtreduzierung eingeführt und teurere Materialien vermieden werden und das restliche Stativ auf haltende Funktionen sowie die Toleranzen der Baugruppen untereinander verwirklichende Funktionen zugeschnitten wird.
- Diese konsequente Trennung zwischen tragenden und haltenden Komponenten führt zu deutlich höheren Eigenfrequenzen der tragenden Zelle und damit zu kleineren Amplituden der Relativbewegungen zwischen Objektiv und Objekt sowie zu einer verminderten Abklingzeit der Amplituden bei vergleichbaren Störfunktionen in Form von Stoßanregungen auf den Mikroskopkörper.
- Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß bei der in ihren Abmaßen minimierten tragenden Zelle zu weiteren dynamischen und auch thermischen Optimierung auch eine Materialsubstitution vorgenommen werden kann. So können beispielsweise auch keramische, gesinterte oder andere geeignete Werkstoffe Einsatz finden, welche weitestgehend thermisch invariant sind.
- Weiterhin kann durch die kompakte Bauweise der tragenden Zelle diese auch in erweiterten Stativen schwingungsgedämpft und zwangsfrei eingesetzt werden. Damit sind nicht nur äußere Erregungen zu separieren, sondern auch interne dynamische Störungen, die durch Massen, z. B. vorhandene Antriebe hervorgerufen werden, zu reduzieren.
- Die tragende Zelle faßt die toleranzkritischen Grundbaugruppen des Mikroskops zu einer stabilen Einheit zusammen. Zu diesen Baugruppen gehören u. a. die Halterung für das Objektiv, der Objektivrevolver, der Objektaufnahme dienende Baugruppen, Führungen für die Fokussierung des Objektives oder Objektes und auch die Halterung für den Kondensor. Alle anderen Baugruppen die zu einem Mikroskop noch gehören, werden in einem gesonderten Stativ gehalten, z. B. solche für die Stromversorgung, die Durch- und Auflichtbeleuchtung und für eventuell vorhandene Tuben.
- Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
-
1 Vereinfacht ein aufrechtes Mikroskop mit einer tragenden Zelle, -
2 vereinfacht ein inverses Mikroskop mit tragender Zelle und -
3 die Anordnung einer tragenden Zelle am Stativ eines Mikroskops. -
1 zeigt stark vereinfacht den Aufbau eines aufrechten Mikroskops, welches einen Grundkörper oder Stativ1 umfaßt, an dem in unteren Bereich1.1 eine eine Lichtquelle2 umfassende Beleuchtungseinrichtung3 angeordnet ist. Am oberen Ende1.2 des Stativs1 ist ein eine Okularaufnahme4 mit einem Okular5 tragender Arm6 angeordnet. Wie der1 ferner zu entnehmen ist, ist es vorteilhaft am Mittelteil1.3 des Stativs1 als eine gesonderte Baugruppe eine tragende material- und steifigkeitsoptimierte Zelle7 , vorzugsweise an Vorsprüngen8 des Stativs1 anliegend, starr anzuordnen. Vorteilhaft ist es dabei, wenn die tragende Zelle7 zwar starr am Stativ1 , jedoch jederzeit auch austauschbar, d. h. lösbar, an dieser angeordnet ist, um je nach Arbeitsaufgabe am Mikroskop Veränderungen vornehmen zu können. Als Befestigungsmittel9 , in1 als strichpunktierte Linien veranschaulicht, können Schrauben, Klammern oder andere geeignete Mittel vorgesehen werden. Diese Befestigungsmittel9 müssen eine starre Verbindung zwischen dem Stativ1 und der tragenden Zelle7 gewährleisten. Sie müssen jedoch auch lösbar sein, um einen evtl. Austausch der tragenden Zelle7 vornehmen zu können. Dabei kann es vorteilhaft sein, wenn zwischen der tragenden Zelle7 und den Anlageflächen der Vorsprünge des Stativs1 dämpfende und/ oder Schwingungen isolierende Zwischenlagen angeordnet sind. Auch kann die tragende Zelle7 federnd am Stativ1 angeordnet werden. - An der tragenden Zelle
7 sind erste Baugruppen zur Aufnahme, Halterung und Einstellung eines oder mehrerer Objektivs10 angeordnet. So besitzt die tragende Zelle7 Führungsbauteile, z. B. in Form einer Führungsplatte11 , die mit geeigneten Führungselementen12 weiterer Mikroskopbaugruppen zusammenwirkt und eine Verstellung dieser Baugruppen in Richtung der optischen Achse13 des Objektivs10 erlauben. Diese ersten Baugruppen können auch einen Halter14 umfassen, an dem eine als Objektivrevolver15 ausgebildete Objektivwechselvorrichtung angeordnet ist. Auch können die ersten Baugruppen eine Fokussiereinrichtung zur Fokussierung der Objektivwechselvorrichtung umfassen. Dabei kann es zwecks Justage und Verstellung der einzelnen Baugruppen von Vorteil sein, wenn der Halter14 an der tragenden Zelle7 justier- bzw. fokussierbar (in1 gekennzeichnet durch den Doppelpfeil16 ) befestigt ist. - An der tragenden Zelle
7 sind ferner zweite Baugruppen angeordnet, welche einen Tischträger17 , eine Tischführung und einen auf dem Tischträger17 angeordneten Tisch18 , dem eigentlichen Mikroskoptisch, auf dem das zu untersuchende Objekt19 positioniert ist, umfassen. Die Tischführung umfaßt die Führungsplatte11 und die Führungselemente12 und ist vorteilhaft als eine kompakte und steife Einheit ausgeführt und erlaubt eine Verstellung des Tischträgers17 (gekennzeichnet durch den Doppelpfeil22 in1 ) in Richtung der optischen Achse13 des Mikroskops und damit auch eine Verschiebung des auf dem Tisch18 angeordneten Objektes19 relativ zum Objektiv10 . Es kann auch in dieser Weise eine Fokussierung auf das zu beobachtende Objekt19 vorgenommen werden. - Am Tischträger
17 sind, wie1 zeigt, Mittel20 zur Anordnung eines Kondensors21 im Beleuchtungsstrahlengang des Mikroskops, welcher sich im unteren Bereich des Stativs1 befindet, vorgesehen. - Das in
2 vereinfacht dargestellte inverse Mikroskop besitzt einen U-förmigen Grundkörper oder ein Stativ30 , an dessen einem Schenkel30.1 eine Okularaufnahme31 mit Okular5 und an dessen andere Schenkel30.2 ein Haltearm32 für die Beleuchtungseinrichtung3 mit Lichtquelle2 und für einen Kondensor33 vorgesehen sind, wobei der Kondensor33 in geeigneter Weise in einer Kondensorhalterung34 angeordnet ist, die in einer Führung35 des Haltearmes32 zwecks Justierung verschiebbar ist. - Wie aus
2 zu entnehmen ist, befindet sich zwischen den beiden Schenkeln30.1 und30.2 des Stativs30 eine tragende Zelle36 , die mittels geeigneter Befestigungsmittel9 an Vorsprüngen37 des Mittelteils30.3 des Stativs30 in gleicher Weise wie bei dem Mikroskop nach1 starr, jedoch austauschbar, befestigt ist. Zur Vermeidung oder zur weitest gehenden Einschränkung von durch äußere Kräfte oder durch innere, im Stativ30 angeordnete Antriebe bedingte Schwingungen und/oder Stöße können zwischen den Anlageflächen der Vorsprünge37 des Stativs30 und der tragenden Zelle36 federnde und/oder dämpfende Zwischenlagen (in2 nicht dargestellt) vorgesehen sein. Die tragende Zelle30 besitzt eine Führungsplatte38 , die mit Führungselementen39 eines einen Objektivrevolver40 mit Objektiven41 tragenden Halters42 in Wirkverbindung steht. Durch den Doppelpfeil43 sind die Verstellrichtungen des den Objektivrevolver40 tragenden Halters42 in Richtung der optischen Achse44 relativ zum ebenfalls an der tragenden Zelle36 angeordneten Tisch45 des inversen Mikroskops gekennzeichnet. Mit Hilfe dieser Verstellung des Objektivs41 gegenüber dem Tisch45 erfolgt die Fokussierung des Objektivs.42 auf das auf dem Tisch45 befindliche Objekt19 . Dieser Tisch45 ist starr oder zwecks möglicher Tischfokussierung in Führungen36.1 und36.2 der tragenden Zelle36 in Richtung der optischen Achse44 verstellbar gelagert (gekennzeichnet durch den Doppelpfeil46 ). - In
3 sind Einzelheiten der Befestigung der tragenden Zelle7 an dem Stativ1 des aufrechten Mikroskops dargestellt. Als Befestigungsmittel sind zur Fixierung der tragenden Zelle7 beispielsweise Schrauben47 vorgesehen, womit eine lösbare Verbindung zwischen den betreffenden Bauteilen realisiert ist. Es können auch andere geeignete, eine lösbare Verbindung realisierende Verbindungsmittel vorgesehen werden. Um eine Übertragung von Stößen und/oder Schwingungen vom Stativ1 auf die tragende Zelle7 mit ihren daran befindlichen Bauelementen weitest gehend zu vermeiden, ist eine elastische Zwischenlage48 aus einem geeigneten Werkstoff auch zur Schwingungsdämpfung zwischen dem Vorsprung8 des Stativs1 und der Anlagefläche49 der tragenden Zelle7 angeordnet. Gleichfalls können auch bei dem inversen Mikroskop nach2 zwischen den Vorsprüngen37 und der Anlagefläche30.4 der tragenden Zelle36 dämpfende Zwischenlagen vorgesehen werden (in2 nicht dargestellt). Die tragende Zelle7 ;36 selbst kann in ihren Abmessungen und in ihrer Masse optimiert sein und an ihr kann zur weiteren dynamischen und thermischen Optimierung eine Materialsubstitution vorgenommen sein. So kann die tragende Zelle7 ;36 bzw. Teile dieser Zelle7 ;36 aus einem thermisch Invarianten, keramischen, gesinterten oder einem anderen geeigneten Werkstoff oder aus einer Kombination derartiger Werkstoffe bestehen oder zusammengesetzt sein. Mit dem Einsatz z. B. von keramischen Werkstoffen für die tragende Zelle7 ;36 bzw. Stahl für die beweglichen Führungsteile wird eine erhöhte Steifigkeit und thermische Stabilität insbesondere für bestimmte mikroskopische Verfahren, wie time lapse oder das optische Schneiden mit einem Laser-Scanning-Mikroskop, (LSM) realisiert. - Ein Vorteil einer derartig aufgebauten tragenden Zelle
7 ;36 besteht auch darin, daß sie kompakt aufgebaut sein kann. So kann sie auch in erweiterten Mikroskopstativen schwingungsgedämpft und zwangsfrei eingesetzt werden. Damit sind nicht nur, wie bei Stativen heutiger Konzeption (LSM, Waferinspektionsmikroskop), äußere Erregungen von Schwingungen zu separieren, sondern auch intern bedingt Störungen, die z. B. aus beschleunigten Massen bei internen Antrieben resultieren, zu reduzieren oder zu beseitigen. -
- 1
- Stativ
- 1.1
- unterer Bereich
- 1.2
- oberes Ende
- 1.3
- Mittelteil
- 2
- Lichtquelle
- 3
- Beleuchtungseinrichtung
- 4
- Okularaufnahme
- 5
- Okular
- 6
- Arm
- 7
- tragende Zelle
- 8
- Vorsprung
- 9
- Befestigungsmittel
- 10
- Objektiv
- 11
- Führungsplatte
- 12
- Führungselement
- 13
- optische Achse
- 14
- Halter
- 15
- Objektivrevolver
- 16
- Doppelpfeil
- 17
- Tischträger
- 18
- Tisch
- 19
- Objekt
- 20
- Mitte
- 21
- Kondensor
- 22
- Doppelpfeil
- 30
- Stativ
- 30.1
- Schenkel
- 30.2
- Schenkel
- 30.3
- Mittelteil
- 30.4
- Anlagefläche
- 31
- Okularaufnahme
- 32
- Haltearm
- 33
- Kondensor
- 34
- Kondensorhalterung
- 35
- Führung
- 36
- tragende Zelle
- 36.1
- Führung
- 36.2
- Führung
- 37
- Vorsprung
- 38
- Führungsplatte
- 39
- Führungselement
- 40
- Objektivrevolver
- 41
- Objektiv
- 42
- Halter
- 43
- Doppelpfeil
- 44
- optische Achse
- 45
- Tisch
- 46
- Doppelpfeil
- 47
- Schraube
- 48
- elastische Zwischenlage
- 49
- Anlagefläche
Claims (11)
- Mikroskop, umfassend einen Grundkörper oder ein Stativ, einen Tischträger, eine Führung zur Verstellung des Tischträgers oder einer Objektivwechselvorrichtung mit eingesetzten Objektiven und einen Tisch zur Objekt- oder Probenaufnahme, dadurch gekennzeichnet, – daß eine tragende Zelle (
7 ;36 ) vorgesehen ist, die mit dem Stativ (1 ;30 ) vorzugsweise starr, jedoch austauschbar, verbunden ist, – und daß an der tragenden Zelle (7 ; 36 ) eine erste Baugruppe zur Aufnahme, Halterung und Einstellung des Objektivs (10 ;41 ) und eine zweite Baugruppe zur Positionierung des Objektes (19 ) oder der Probe relativ zum Objektiv (10 ;41 ) angeordnet sind. - Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Zelle (
7 ;36 ) an mehreren Vorsprüngen (8 ;37 ) des Stativs (1 ;30 ) starr befestigt ist. - Mikroskop nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der tragenden Zelle (
7 ;36 ) und den Anlageflächen der Vorsprünge (8 ;37 ) des Stativs (1 ;30 ) dämpfende und/oder schwingungsisolierende Zwischenlagen (48 ) angeordnet sind. - Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Zelle (
7 ;36 ) federnd am Stativ (1 ;30 ) angeordnet ist. - Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Baugruppe als eine Objektivwechselvorrichtung und/oder eine Objektivfokussiereinrichtung ausgestaltet sind.
- Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Baugruppe einen Tischträger (
17 ), eine Tischführung und einen Tisch (18 ;45 ) umfassen. - Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Zelle (
7 ;36 ) bei Einhaltung der Forderungen nach hoher Stabilität und Abbildungsgüte des Mikroskops in Bezug auf Steifigkeit, Materialeinsatz, Abmessungen und thermischem Verhalten optimiert ist. - Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der tragenden Zelle (
7 ;36 ) eine als Objektivrevolver (15 ;40 ) ausgebildete Objektivwechselvorrichtung angeordnet ist. - Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Tischträger (
17 ) Mittel (20 ) zur Anordnung eines Kondensors (21 ) vorgesehen sind. - Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischführung eine an der tragenden Zelle (
7 ;36 ) fest angeordnete Führungsplatte (11 ;38 ) und am Tischträger (17 ) mit der Führungsplatte (11 ) in Wirkverbindung stehende Führungselemente (12 ) umfaßt. - Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Zelle (
7 ;36 ) aus einem thermisch invarianten keramischen, gesinterten oder aus einem anderen geeigneten Werkstoff oder aus einer Kombination derartiger Werkstoffe besteht.
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