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Die Erfindung betrifft einen Robotermontageträger, der einen Industrieroboter beweglich trägt.
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Wenn ein Werkstück in eine Werkzeugmaschine eingebracht oder von einer Werkzeugmaschine herausgenommen wird, wird in einigen Fällen ein Industrieroboter, wie etwa ein Gelenkarmroboter, verwendet.
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Der Industrieroboter wird, wie beispielsweise in
JP 2018-58142 A offenbart, auf einem fahrbaren/beweglichen Wagen, nämlich einem Robotermontageträger getragen, sodass seine Position relativ zu einer Werkzeugmaschine angepasst werden kann. Dementsprechend kann ein Bediener durch Greifen eines an dem Wagen angeordneten Griffs den Industrieroboter zusammen mit dem Wagen in irgendeine Position bewegen.
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Da der oben beschriebene konventionelle Wagen in einer Draufsicht eine viereckige Form hat, nehmen, wenn er sich in einer seitlichen Position nahe einer Vorderseite einer Türe einer Werkzeugmaschine befindet, ein Industrieroboter und der Wagen einen Raum ein. In Anbetracht dessen ist es, wenn ein Bediener die Werkzeugmaschine auf der Seite der vorderen Fläche der Werkzeugmaschine bedient oder instand hält, wahrscheinlich, dass der Wagen die Operation behindert und es dem Bediener erschwert, zu arbeiten.
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Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Robotermontageträger bereitzustellen, der die Arbeit durch einen Bediener nicht behindert, selbst wenn er nahe an einer Werkzeugmaschine installiert ist.
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Die Aufgabe wird durch einen Robotermontageträger für einen Industrieroboter gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen enthalten.
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Um die oben beschriebene Aufgabe zu lösen, stellt die Erfindung einen Robotermontageträger für einen Industrieroboter bereit. Der Robotermontageträger enthält einen Montageträgerhauptkörper, der eine obere Fläche hat, auf der der Industrieroboter angeordnet ist. Das Robotermontageträger ermöglicht es dem Industrieroboter, an einer Werkzeugmaschine, in einem Installationszustand nahe an einer äußeren Fläche der Werkzeugmaschine, zu arbeiten. In dem Installationszustand ist zumindest an einem Endabschnitt in einer horizontalen Richtung entlang der äußeren Fläche ein abgeschnittener Bereich in dem Montageträgerhauptkörper gebildet, und der abgeschnittene Bereich ist so positioniert, dass eine Fläche auf der Seite der Werkzeugmaschine, im Vergleich zu einem anderen Endabschnitt, von der Werkzeugmaschine entfernt ist.
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In einem anderen Aspekt der Erfindung ist der abgeschnittene Bereich in der oben beschriebenen Konfiguration durch ein Erzeugen der Fläche auf der Seite der Werkzeugmaschine als eine schräge Fläche, die zu der Seite des einen Endabschnitts hin in einer Richtung weg von der Werkzeugmaschine schräg ist, gebildet.
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In einem anderen Aspekt der Erfindung ist die schräge Fläche in der oben beschriebenen Konfiguration teilweise auf der Seite des einen Endabschnitts gebildet, und der Industrieroboter ist auf einer oberen Fläche des einen Endabschnitts installiert.
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In einem anderen Aspekt der Erfindung ist, in der oben beschriebenen Konfiguration, ein Paar von schrägen Flächen angeordnet, um so, mit einer Installationsposition des Industrieroboters als ein Zentrum, in einer Draufsicht symmetrisch zu sein, und der eine Endabschnitt hat eine zugespitzte Form.
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Gemäß der Erfindung ist der abgeschnittene Bereich, der so positioniert ist, dass, im Vergleich zu dem anderen Endabschnitt, eine Fläche auf der Seite der Werkzeugmaschine in dem Installationszustand von der Werkzeugmaschine entfernt ist, zumindest an einem Endabschnitt des Montageträgerhauptkörpers gebildet. Somit wird ein breiter Raum, der den abgeschnittenen Bereich zwischen dem Montageträgerhauptkörper und der Werkzeugmaschine enthält, gebildet, selbst wenn der Montageträgerhauptkörper nahe an der Werkzeugmaschine installiert ist. Dementsprechend wird eine Arbeit durch einen Bediener nicht länger behindert.
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Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist, zusätzlich zu dem oben beschriebenen Effekt, der abgeschnittene Bereich durch Erzeugen der Fläche auf der Seite der Werkzeugmaschine als die schräge Fläche, die zu der Seite des einen Endes hin in der Richtung weg von der Werkzeugmaschine, gebildet. Dementsprechend kann der abgeschnittene Bereich einfach gebildet werden.
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Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung ist, zusätzlich zu dem oben beschriebenen Effekt, die schräge Fläche teilweise auf der Seite des einen Endabschnitts gebildet, und der Industrieroboter ist auf der oberen Fläche des einen Endabschnitts installiert. Dementsprechend ist es möglich, durch Abschaffen eines Ausmaßes eines Anteils eines Vorstehens des Montageträgerhauptkörpers zu einer Arbeitsposition eines Gelenkarmroboters auf der Seite der Werkzeugmaschine, einen breiteren Raum für den Bediener zum Arbeiten sicherzustellen.
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Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung sind, zusätzlich zu dem oben beschriebenen Effekt, ein Paar von schrägen Flächen angeordnet, um, mit der Installationsposition des Industrieroboters als ein Zentrum, in einer Draufsicht symmetrisch zu sein, und der eine Endabschnitt hat eine zugespitzte Form. Dementsprechend kann ein Raum in gleicher Weise gebildet werden, selbst wenn der Montageträgerhauptkörper in einer umgekehrten Richtung installiert ist.
- 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Robotermontageträgers;
- 2 ist eine Vorderansicht des Robotermontageträgers;
- 3 ist eine Rückansicht des Robotermontageträgers;
- 4 ist eine Seitenansicht des Robotermontageträgers von links;
- 5 ist eine Seitenansicht des Robotermontageträgers von rechts;
- 6 ist eine Draufsicht des Robotermontageträgers;
- 7 ist eine Ansicht des Robotermontageträgers von unten;
- 8 ist eine Schnittansicht entlang eine Linie A-A in 6;
- 9 ist eine Draufsicht, die einen Gebrauchszustand des Robotermontageträgers darstellt;
- 10 ist eine Draufsicht, die ein modifiziertes Beispiel eines abgeschnittenen Bereichs darstellt; und
- 11 ist eine Draufsicht, die ein anderes modifiziertes Beispiel eines abgeschnittenen Bereichs darstellt.
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Das Folgende beschreibt Ausführungsformen der Erfindung basierend auf den Zeichnungen.
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1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines Robotermontageträgers darstellt, 2 ist eine Vorderansicht, 3 ist eine Rückansicht, 4 ist eine Seitenansicht von links, 5 ist eine Seitenansicht von rechts, 6 ist eine Draufsicht und 7 ist eine Ansicht von unten.
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Ein Robotermontageträger 1 enthält einen Montageträgerhauptkörper 2. Der Montageträgerhauptkörper 2 hat eine Kastenform, die von einem vorderen Flächenabschnitt 3, einem hinteren Flächenabschnitt 4, einem linksseitigen Flächenabschnitt 5, einem rechtsseitigen Flächenabschnitt 6, einem oberen Flächenabschnitt 7 und einem unteren Flächenabschnitt 8 umgeben ist. Auf einer linken Seite des Montageträgerhauptkörpers 2 sind der vordere Flächenabschnitt 3 und der hintere Flächenabschnitt 4 parallel gebildet. Auf einer rechten Seite des Montageträgerhauptkörpers 2 bilden der vordere Flächenabschnitt 3 und der hintere Flächenabschnitt 4 flache schräge Flächen 9, 9, die sich zu der rechten Seite hin einander annähern und zu der Seite des rechten Flächenabschnitts 6 verbunden sind, wobei eine Breite von vorne nach hinten davon kleiner ist als die des linksseitigen Flächenabschnitts 5. Durch die schrägen Flächen 9, 9 ist ein rechter Endabschnitt 10 des Montageträgerhauptkörpers 2 in einer Draufsicht mit auf der Vorderseite und der Rückseite gebildeten abgeschnittenen Bereichen 11, 11 trapezförmig.
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Ein Gelenkarmroboter 20 ist auf dem oberen Flächenabschnitt 7 des rechten Endabschnitts 10 installiert. Der Gelenkarmroboter 20 wird durch ein Verbinden von einer Mehrzahl von Armen 21, 21 ..., von denen jeder durch einen Motor (nicht dargestellt) angetrieben ist, gebildet, und ein Greifer 22 ist an einem entfernten Ende angeordnet. Wie in 8 dargestellt, ist eine Steuerungsvorrichtung 23 für den Gelenkarmroboter 20 innerhalb des Montageträgerhauptkörpers 2 angeordnet.
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Eine Mehrzahl von Rollen 12, 12 ... und eine Mehrzahl von Bodenstopfen 13, 13 ... sind auf dem unteren Flächenabschnitt 8 des Montageträgerhauptkörpers 2 angeordnet.
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Wie in 4 dargestellt, sind ein Verbindungsabschnitt 14 für ein Stromversorgungskabel und dergleichen, ein Schalter 15 und ein Bediendisplay 16 auf dem linken Seitenflächenabschnitt 5 des Montageträgerhauptkörpers 2 angeordnet. Ein Griff 17, der sich in der Richtung von vorne nach hinten erstreckt, ist an einem oberen Abschnitt des linksseitigen Flächenabschnitts 5 angeordnet.
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Wie in 9 dargestellt, ist der wie oben beschrieben konfigurierte Robotermontageträger 1 seitlich an einer Seite der vorderen Fläche einer Werkzeugmaschine 30 mit dem rechten Endabschnitts 10 zu der rechten Seite gerichtet und dem hinteren Flächenabschnitt 4 parallel zu und nahe der vorderen Fläche der Werkzeugmaschine 30 installiert. In dem Installationszustand kann, da der rechte Endabschnitt 10 vor einer Bearbeitungskammer 31 positioniert ist, der Gelenkarmroboter 20 ein Werkstück in die Bearbeitungskammer 31, deren Türe geöffnet ist, hineinnehmen und davon herausnehmen.
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Mit dem installierten Robotermontageträger 1, bedient ein Bediener M zu diesem Zeitpunkt manchmal ein Steuerungspanel 32, führt eine Instandhaltung in der Bearbeitungskammer 31 oder dergleichen, auf der vorderen Flächenseite der Werkzeugmaschine 30 durch. Hier erzeugt der rechte Endabschnitt 10, der in einer Draufsicht trapezförmig ist, einen breiten Raum S, der den abgeschnittenen Bereich 11 zwischen dem Robotermontageträger 1 und der Werkzeugmaschine 30 enthält. Dementsprechend kann der Bediener M arbeiten, ohne durch den Robotermontageträger 1 behindert zu werden.
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Somit enthält der Robotermontageträger 1 in der oben beschriebenen Konfiguration den Gelenkarmroboter 20, als ein Beispiel eines Industrieroboters, auf dem oberen Flächenabschnitt 7, als ein Beispiel einer oberen Fläche, des Montageträgerhauptkörpers 2. Das Robotermontageträger 1 ermöglicht es dem Gelenkarmroboter 20, bezüglich der Werkzeugmaschine 30, in dem Installationszustand nahe der vorderen Fläche, als ein Beispiel einer äußeren Fläche, der Werkzeugmaschine 30 zu arbeiten.
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Darüber hinaus ist in dem Installationszustand der abgeschnittene Bereich 11 an dem rechten Endabschnitt 10, als ein Beispiel von einem Endabschnitt, in einer rechtslinks-Richtung, als ein Beispiel einer horizontalen Richtung, entlang der vorderen Fläche der Werkzeugmaschine 30 in dem Montageträgerhauptkörper 2 gebildet. Der abgeschnittene Bereich 11 ist so positioniert, dass der hintere Flächenabschnitt 4, als ein Beispiel einer Fläche auf einer Seite der Werkzeugmaschine 30, im Vergleich zu einem linken Endabschnitt, als ein Beispiel eines anderen Endabschnitts, von der Werkzeugmaschine 30 entfernt ist.
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Entsprechend der Konfiguration wird der breite Raum S, der den abgeschnitten Bereich 11 enthält, zwischen dem Montageträgerhauptkörper 2 und der Werkzeugmaschine 30 gebildet, selbst wenn der Montageträgerhauptkörper 2 nahe an der Werkzeugmaschine 30 installiert ist. Dementsprechend wird die Arbeit des Bedieners nicht länger behindert.
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Der abgeschnittene Bereich 11 wird durch Erzeugen des hinteren Flächenabschnitts 4 als die schräge Fläche 9 gebildet, die zu der Seite des rechten Endabschnitts 10 in einer Richtung weg von der Werkzeugmaschine 30 geneigt ist.
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Dementsprechend kann der abgeschnittene Bereich 11 einfach gebildet werden.
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Die schräge Fläche 9 ist teilweise auf der Seite des rechten Endabschnitts 10 gebildet und der Gelenkarmroboter 20 ist auf der oberen Fläche des rechten Endabschnitts 10 installiert.
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Dementsprechend ist es möglich, durch Abschaffen eines Anteils des Montageträgerhauptkörpers 2, der auf der Seite der vorderen Fläche der Werkzeugmaschine 30 in eine Arbeitsposition des Gelenkarmroboter 20 hineinragt, den breiteren Raum S für den Bediener M sicherzustellen.
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Ein Paar von schrägen Flächen 9 ist angeordnet, um mit der Installationsposition des Gelenkarmroboters 20 als ein Zentrum in einer Draufsicht symmetrisch zu sein, und der rechte Endabschnitt 10 hat, als Beispiel einer zugespitzten Fläche in einer Draufsicht, eine Trapezform.
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Dementsprechend kann der Raum S in gleicher Weise gebildet werden, selbst wenn der Montageträgerhauptkörper 2 in einer umgekehrten links-rechts-Richtung installiert ist.
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Während in der oben beschriebenen Konfiguration die schräge Fläche, die den abgeschnittenen Bereich bildet, plan geformt ist, kann die schräge Fläche eine eingedrückte gekrümmte Fläche oder eine vorstehende gekrümmte Fläche sein. Die zugespitzte Fläche des rechten Endabschnitts kann, anstatt der Trapezform, eine dreieckige Form oder dergleichen haben.
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Während in der oben beschriebenen Konfiguration, wie in 10 dargestellt, die schrägen Flächen 9, 9 auf einem Teil der vorderen und hinteren Fläche des Montageträgerhauptkörpers 2 gebildet sind, können die abgeschnittenen Bereiche 11, 11 durch Bilden der schrägen Flächen 9, 9 über die gesamte vordere und hintere Fläche des Montageträgerhauptkörpers 2 gebildet sein. Das heißt, dass die gesamte Draufsicht des Montageträgerhauptkörper 2 eine Trapezform oder eine dreieckige Form, die sich zu dem rechten Endabschnitt 10 hin zuspitzt, haben kann.
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Der abgeschnittene Bereich ist nicht, wie in der oben beschriebenen Konfiguration, auf das Bilden durch die schräge Fläche beschränkt. Beispielsweise können, wie in 11 dargestellt, die abgeschnittenen Bereiche 11, 11 durch Zurücksetzen der Seiten des rechten Endabschnitts des vorderen Flächenabschnitts 3 und des hinteren Flächenabschnitts 4 in der vorne-hinten-Richtung zu der Seite in der Mitte hin in einer abgestuften Form gebildet sein, um zu bewirken, dass der rechte Endabschnitt 10 eine vorstehende Form hat.
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Der Endabschnitt, wo die abgeschnittenen Bereiche angeordnet sind, kann der linke Endabschnitt sein.
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Der abgeschnittene Bereich ist nicht, wie in der oben beschriebenen Konfiguration, auf die sowohl auf der vorderen als auch auf der hinteren Fläche des Montageträgerhauptkörpers gebildete Konfiguration beschränkt, und kann nur auf einer der Vorder- und Rückfläche gebildet sein.
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Während in der oben beschriebenen Konfiguration die abgeschnittenen Bereiche nur an einem Endabschnitt des Montageträgerhauptkörpers gebildet sind, können Sie an beiden Endabschnitten gebildet sein.
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Eine Rolle mit einem Stopper kann anstatt dem Bodenstopfen an dem unteren Flächenabschnitt angeordnet sein. Der Montageträgerhauptkörper kann durch ein Anordnen von angetriebenen Rädern, die durch einen Motor oder dergleichen angetriebenen werden, selbst-antreibbar sein.
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Die Anzahl von Armen, die Form des Greifers und dergleichen des Gelenkarmroboters sind nicht auf die oben beschriebene Konfiguration beschränkt. Ein anderer Industrieroboter kann installiert werden. Die Installationsposition kann auch in geeigneter Weise geändert werden.
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Die Form der Werkzeugmaschine ist auch nicht auf die oben beschriebene Konfiguration beschränkt. Die äußere Fläche der Werkzeugmaschine, an die der Robotermontageträger nahegebracht wird, ist nicht auf die vordere Fläche beschränkt.
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Es wird explizit festgestellt, dass alle in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale dazu gedacht sind, separat und unabhängig voneinander zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung sowie zum Zweck eines Einschränkens der beanspruchten Erfindung, unabhängig von der Zusammenstellung der Merkmale in den Ausführungsformen und/oder den Ansprüchen, offenbar zu sein. Es wird explizit festgestellt, dass alle Wertebereiche oder Angaben von Gruppen von Einheiten jeden möglichen Zwischenwert oder Zwischeneinheit zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung sowie zum Zweck eines Einschränkens der beanspruchten Erfindung, insbesondere als Grenzen von Wertebereichen, offenbaren.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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