DE102013000048B3 - Doppelnadelinjektor - Google Patents
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Abstract
Doppelnadelinjektor (1) mit zwei indirekt gesteuerten Düsennadeln (3, 5), welche nebeneinander angeordnet und über je einen eigenen Steuerraum (35, 37) des Injektors (1) steuerbar sind, wobei der Injektor (1) ausgebildet ist, stets ein einheitliches Steuerdruckniveau in den Steuerräumen (35, 37) einzustellen, wobei die dem Steuerdruck ausgesetzten Wirkquerschnittsflächen (37, 39) der Düsennadeln (3, 5) in den Steuerräumen (35, 37) verschieden sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Doppelnadelinjektor gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, insbesondere für eine Kraftstoffeinspritzeinrichtung, z. B. eines Kraftfahrzeugs.
- Aus der Druckschrift
ist technologischen Hintergrund darstellend ein druckgesteuerter Doppelnadelinjektor bekannt, bei welchem Ventilnadeln für ein zeitlich versetztes Öffnen jeweiliger Düsenventile unterschiedlich belastet und/oder dimensioniert sind.GB 549 419 A - Im Stand der Technik ist aus der Druckschrift
EP 1 541 859 B1 weiterhin ein indirekt (über Pilotventil und Steuerraum) gesteuerter Doppelnadelinjektor bekannt, welcher unter Verwendung einer inneren und einer äußeren Düsennadel (koaxial angeordnete Düsennadeln) die Formung des Einspritzratenverlaufs ermöglicht. Der äußeren Düsennadel ist hierbei ein Mitnehmer zugeordnet, welcher das Öffnen und Schließen der inneren Düsennadel bewirkt. Nachteilig hierbei ist, dass der Injektor mechanisch aufwändig zu fertigen und schwierig zu steuern ist. Aufgrund der übereinander angeordneten Spritzlöcher ergeben sich weitere Schwierigkeiten. - Ein gattungsgemäßer Doppelnadelinjektor ist daneben aus der Druckschrift
bekannt, jedoch wiederum mit kompliziertem Aufbau und aufwändiger Ausgestaltung einhergehend.WO 2012/072 881 A1 - Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Doppelnadelinjektor bereitzustellen, welcher die Nachteile des Standes der Technik überwindet, insbesondere einfach aufgebaut und robust ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
- Vorgeschlagen wird erfindungsgemäß ein Doppelnadelinjektor mit zwei indirekt gesteuerten Düsennadeln, welche nebeneinander angeordnet und über je einen eigenen (separaten) Steuerraum des Doppelnadelinjektors steuerbar sind. Der Doppelnadelinjektor ist ausgebildet, stets ein einheitliches Steuerdruckniveau (Flüssigkeitsdruck) in den Steuerräumen einzustellen, wobei dem Steuerdruck ausgesetzte Wirkquerschnittsflächen der Düsennadeln in den Steuerräumen verschieden sind. Der vorgeschlagene Doppelnadelinjektor ist mechanisch robust und vorteilhaft unaufwändig steuerbar.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist der Doppelnadelinjektor zur Einstellung des einheitlichen Steuerdruckniveaus eine Kommunikationsverbindung zwischen den Steuerräumen auf.
- Weiterhin wird im Rahmen der Erfindung ermöglicht, dass der Doppelnadelinjektor zur Einstellung des Steuerdruckniveaus in den Steuerräumen vorteilhaft nur eine einzige Zulaufdrossel und/oder nur eine einzige Ablaufdrossel aufweist. Auch – wiederum für eine unaufwändige Herstellung günstig – kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sein, dass der Doppelnadelinjektor lediglich ein einziges Steuerventil (Pilotventil, d. h. für indirekte Steuerung) für die selektive Entlastung beider Steuerräume aufweist. Dies kann ein günstiges 2/2-Wegeventil sein.
- Die Ablaufdrossel kann in einem Strömungsweg am Doppelnadelinjektor angeordnet sein, welcher von den Steuerräumen, insbesondere von der Kommunikationsverbindung, zu einer Niederdruckseite führt (Leckage), woneben das Steuerventil bevorzugt eingerichtet ist, den Strömungsweg zur Niederdruckseite stromabwärts der Ablaufdrossel selektiv zu versperren.
- Besonders bevorzugt ist der Doppelnadelinjektor weiterhin derart ausgebildet, dass jede Düsennadel mittels eines Volumens im Doppelnadelinjektor (z. B. Ringraum um die Düsennadel) mit einem Öffnungsdruck beaufschlagbar ist, wobei der Doppelnadelinjektor ausgebildet ist, einheitlichen Systemdruck in den Volumina einzustellen, insbesondere über eine kommunizierende Verbindung der Volumina.
- Mit dem vorgeschlagenen Doppelnadelinjektor, insbesondere auch einer Mehrzahl derselben, kann eine Kraftstoffeinspritzeinrichtung gebildet sein, z. B. ein Common-Rail-System.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, anhand der Figuren der Zeichnungen, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigen, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei einer Variante der Erfindung verwirklicht sein.
- Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 exemplarisch ein Schema eines Doppelnadelinjektors gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung; und -
2a und b exemplarisch und schematisch Diagramme des Nadelhubs und der resultierenden Einspritzrate eines erfindungsgemäßen Doppelnadelinjektors. - In der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen entsprechen gleichen Bezugszeichen Elemente gleicher oder vergleichbarer Funktion.
-
1 zeigt exemplarisch und schematisch einen Doppelnadelinjektor1 zur Verwendung mit einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung, d. h. zum Einspritzen von Kraftstoff in eine Brennkammer. Bevorzugt wird der Doppelnadelinjektor1 mit einem Common-Rail-System verwendet. - Der Doppelnadelinjektor
1 umfasst zwei indirekt gesteuerte Düsennadeln3 und5 , welche je in einem Volumen bzw. einer Bohrung7 bzw.9 im Injektorgehäuse11 axial verschieblich aufgenommen nebeneinander angeordnet sind. Jede Düsennadel3 bzw.5 wirkt gegen einen Ventilsitz13 bzw.15 eines Düsenventils17 bzw.19 . Über das jeweilige Düsenventil17 bzw.19 am düsennahen Ende des Doppelnadelinjektors1 können in Abhängigkeit der gesteuerten Stellung der Düsennadel3 bzw.5 Spritzlöcher (Düsen) seitens der Bohrung7 bzw.9 angeströmt, d. h. Kraftstoff im Rahmen eines Einspritzvorgangs ausgebracht werden. - Jede Düsennadel
3 bzw.5 ist an ihrem düsenfernen Ende in einer Nadelhülse21 bzw.23 geführt, welche ebenfalls in der Bohrung7 bzw.9 aufgenommen sein kann, und welche mit einem düsenfernen Ende25 je gegen ein Anschlagelement27 , zum Beispiel in Form einer Ventilplatte gedrängt ist. - Zwischen dem düsennahen Ende der jeweiligen Nadelhülse
21 bzw.23 und einer Ringschulter29 der jeweiligen Düsennadel3 bzw.5 ist eine Schraubendruckfeder31 angeordnet, welche die jeweilige Düsennadel3 bzw.5 in Schließstellung drängt. Daneben kann eine jeweilige Bohrung7 bzw.9 über wenigstens einen Hochdruckkanal33 am Doppelnadelinjektor1 angeströmt werden, d. h. mit hochdruckbeaufschlagtem Kraftstoff. - Zur indirekten Steuerung der Düsennadeln
3 bzw.5 (Nadelhub), ist jeder Düsennadel3 bzw.5 ein eigener Steuerraum35 bzw.37 am Doppelnadelinjektor1 zugeordnet, wobei die Steuerräume über ein (einziges) Pilot- bzw. Steuerventil39 , bevorzugt ein 2/2-Wege-Ventil, selektiv druckentlastet werden können. Ein jeweiliger Steuerraum35 bzw.37 kann mittels einer Nadelführungshülse21 bzw.23 , dem Anschlagelement27 und dem düsenfernen Ende der jeweiligen Düsennadel3 bzw.5 definiert sein. - Für insbesondere eine einfache Steuerung des Doppelnadelinjektors
1 , einhergehend insbesondere auch mit der Möglichkeit, denselben robust gestalten zu können, ist der Doppelnadelinjektor1 zum einen ausgebildet, stets ein einheitliches Steuerdruckniveau in den Steuerräumen33 bzw.35 einzustellen. Hierzu kann bevorzugt eine Kommunikationsverbindung41 zwischen den Steuerräumen35 bzw.37 am Injektor1 , zum Beispiel an der Ventilplatte27 gebildet sein, zum Beispiel in Form einer kommunizierenden Bohrung (Brücke). - Zum zweiten ist der Doppelnadelinjektor
1 daneben derart ausgebildet, dass die dem Steuerdruck ausgesetzten Wirkquerschnittsflächen43 bzw.45 (Nadelendflächen43 ,45 ) der Düsennadeln3 bzw.5 in den Steuerräumen35 bzw.37 verschieden sind. Durch das einheitliche Steuerdruckniveau in Verbindung mit den unterschiedlichen Wirkquerschnittsflächen43 bzw.45 können unterschiedliche Kräfte an den Düsennadeln3 bzw.5 in Schließrichtung eingestellt werden, wobei die Höhe der jeweiligen Kraft in Kenntnis des Steuerdrucks jedoch auf einfache Weise bestimmbar ist, z. B. korrespondierend mit p = F/A, wobei p den Druck, F die erzeugte Kraft und A die Fläche43 bzw.45 bezeichnet. Hierdurch ist eine äußerst einfache Systemabstimmung ermöglicht. Einhergehend gelingt es dadurch vorteilhaft, über die gewählten Wirkquerschnittsflächen43 ,45 , die Düsennadeln3 bzw.5 zeitlich – insbesondere definiert – versetzt aus ihrem Sitz13 bzw.15 abheben zu lassen, i. e. im Zuge einer Entlastung der Steuerräume35 bzw.37 , und somit auf einfache Weise eine abgasqualitätsverbessernde Formung des Einspritzratenverlaufs erzielen zu können, z. B. durch ein Hubsteuerverhalten der Düsennadeln3 bzw.5 gemäß2a und einen korrespondierenden Einspritzratenverlauf gemäß2b . - Eine weiter vereinfachte Steuermöglichkeit kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung durch Ausbildung des Doppelnadelinjektor
1 derart erreicht werden, dass stets auch einheitlicher Systemdruck in den Volumina7 ,9 – über welche eine jeweilige Düsennadel3 bzw.5 mit einem Öffnungsdruck beaufschlagbar ist (i. e. gegen die Schulter29 ) – einstellbar ist. Hierzu kann eine Kommunikationsverbindung der Volumina7 und9 vorgesehen sein, z. B. gebildet durch einen (Bohr) Kanal K. Vorteilhaft kann auch der Fertigungsaufwand hierbei gering gehalten werden, als eine einzige Hochdruckleitung33 zur Anströmung der Volumina7 ,9 ausreicht. - Im Rahmen der Erfindung kann vorgesehen sein, die Steuerräume
35 und37 über eine gemeinsame, insbesondere einzige Zulaufdrossel47 anzuströmen. Die Zulaufdrossel43 kann in einem Hochdruck-Strömungsweg49 zu einem der Steuerräume35 und/oder37 angeordnet sein, wobei der Strömungsweg49 z. B. von dem Hochdruckkanal33 abzweigt. - Weiterhin kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung vorgesehen sein, eine Entlastung der Steuerräume
35 und37 über eine, insbesondere eine einzige Ablaufdrossel51 des Doppelnadelinjektors1 , zu ermöglichen. Die Ablaufdrossel51 kann in einem Strömungsweg53 angeordnet sein, welcher einenends mit den Steuerräumen35 und37 kommuniziert, und andernends selektiv zur Niederdruckseite freischaltbar ist, i. e. bevorzugt über das einzig erforderliche Steuerventil39 . Bevorzugt kann der Strömungsweg53 mit der Kommunikationsverbindung41 kommunizieren. - Nachfolgend wird der Betrieb des Doppelnadelinjektors
1 kurz erläutert. - Ausgehend von der in
1 gezeigten Schließstellung der Düsennadeln3 ,5 herrscht vor einem Einspritzvorgang ein einheitliches Hochdruck-Steuerdruckniveau in den belasteten Steuerräumen35 ,37 aufgrund des über die Zulaufdrossel43 in die Steuerräume35 ,37 eingebrachten Kraftstoffs (daneben auch ein einheitliches Systemdruckniveau in den Volumina7 ,9 ). Hierbei erfährt die Düsennadel5 eine höhere Schließkraft als die Düsennadel3 , insoweit als die Düsennadel5 eine größere Wirkquerschnittsfläche45 als die Düsennadel3 aufweist. - Um die Düsenventile
17 ,19 für einen Einspritzvorgang offenzusteuern (indirekte Nadelsteuerung), wird das Steuerventil39 geöffnet, woraufhin der Druck in den Steuerräumen35 und37 – in Abhängigkeit des Größenverhältnisses Ablaufdrossel51 /Zulaufdrossel47 – abgebaut wird, das heißt durch das Abfließen von Kraftstoff aus den Steuerräumen35 ,37 über den Ablaufströmungsweg53 mit der Ablaufdrossel51 . - Aufgrund der unterschiedlichen Wirkquerschnittsflächen
43 ,45 werden unterschiedliche Zeiträume benötigt, um die Kräfte auf die Düsennadeln3 und5 in Schließrichtung soweit abzusenken, dass diese aufgrund des Systemdrucks bzw. Hochdrucks in der Bohrung7 bzw.9 , welcher mittels der Schulter19 eine Kraft auf die jeweilige Düsennadel in Öffnungsrichtung bewirken kann, aus ihrem Ventilsitz13 bzw.15 verschoben werden. Die Wirkquerschnittsflächen43 bzw.45 sind dabei bevorzugt so ausgelegt, dass die Düsennadel3 zeitlich vor der Düsennadel5 öffnet und somit in dem resultierenden Einspritzratenverlauf zwei Flanken A, B unterschiedlicher Steigung entstehen,2b . Die Düsennadel5 kann mit ihrem Ventilsitz15 bevorzugt ein Düsenventil19 mit einem größeren freigebbaren Ventilquerschnitt bilden als die Düsennadel3 mit ihrem Ventilsitz13 , wozu der Ventilsitz15 als auch die Düsennadel5 einen größeren Durchmesser aufweisen können als der Ventilsitz13 und die Düsennadel3 . - Für ein Schließen der Düsennadeln
3 ,5 entsprechend einem Beenden des Einspritzvorgangs, wird zunächst das Steuerventil39 geschlossen. Hierbei wird wiederum ein einheitliches Systemdruck-Steuerdruckniveau in den Steuerräumen35 ,37 eingestellt, das heißt über die Zulaufdrossel47 und den nunmehr versperrten Ablaufströmungsweg53 . Unterstützt durch die Schließkraft der Feder31 beginnen die Düsennadeln3 bzw.5 im Wesentlichen zeitgleich zu schließen, wobei die Düsennadel5 geringfügig langsamer schließt, insoweit als der Druckaufbau im Steuerraum37 aufgrund des größeren Volumens etwas länger dauert. - Ersichtlich ermöglicht die Erfindung vorteilhaft eine gestufte Einspritzung und damit die Beeinflussung der gesamten Einspritzrate des Doppelnadelinjektors
1 durch die Kombination unterschiedlicher Öffnungszeiten der Düsennadeln3 und5 . Daneben können weitere beeinflussende Maßnahmen vorgesehen sein, z. B. unterschiedlich ausgelegte Federn31 oder z. B. unterschiedlich ausgeformte Schultern29 .
Claims (9)
- Doppelnadelinjektor (
1 ) mit zwei indirekt gesteuerten Düsennadeln (3 ,5 ), welche nebeneinander angeordnet und über je einen eigenen Steuerraum (35 ,37 ) des Doppelnadelinjektors (1 ) steuerbar sind, wobei der Doppelnadelinjektor (1 ) ausgebildet ist, stets ein einheitliches Steuerdruckniveau in den Steuerräumen (35 ,37 ) einzustellen, wobei dem Steuerdruck ausgesetzte Wirkquerschnittsflächen (43 ,45 ) der Düsennadeln (3 ,5 ) in den Steuerräumen (35 ,37 ) verschieden sind. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelnadelinjektor (1 ) zur Einstellung des einheitlichen Steuerdruckniveaus eine Kommunikationsverbindung (41 ) zwischen den Steuerräumen (35 ,37 ) aufweist. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelnadelinjektor (1 ) zur Einstellung des Steuerdruckniveaus in den Steuerräumen (35 ,37 ) lediglich eine Zulaufdrossel (47 ) und/oder lediglich eine Ablaufdrossel (51 ) aufweist. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Doppelnadelinjektor (1 ) lediglich ein Steuerventil (39 ) für eine selektive Entlastung der Steuerräume (35 ,37 ) aufweist. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach Anspruch 3 oder Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablaufdrossel (51 ) in einem Strömungsweg (53 ) am Doppelnadelinjektor (1 ) angeordnet ist, welcher von den Steuerräumen (35 ,37 ) zu einer Niederdruckseite (ND) abzweigt. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerventil (39 ) eingerichtet ist, den Strömungsweg (53 ) zur Niederdruckseite (ND) stromabwärts der Ablaufdrossel (51 ) selektiv zu versperren. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Düsennadel (3 ,5 ) mittels eines Volumens (7 ,9 ) im Doppelnadelinjektor (1 ) mit einem Öffnungsdruck beaufschlagbar ist, wobei der Doppelnadelinjektor (1 ) ausgebildet ist, ein einheitliches Systemdruckniveau in den Volumina (7 ,9 ) einzustellen. - Doppelnadelinjektor (
1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Volumina (7 ,9 ) miteinander kommunizieren. - Kraftstoffeinspritzeinrichtung, gekennzeichnet durch wenigstens einen Doppelnadelinjektor (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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