DE1020105B - Luefteranordnung zur waagerechten Beblasung von Kuehlkoerpern fluessigkeitsgekuehlter Transformatoren - Google Patents

Luefteranordnung zur waagerechten Beblasung von Kuehlkoerpern fluessigkeitsgekuehlter Transformatoren

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Publication number
DE1020105B
DE1020105B DEL24507A DEL0024507A DE1020105B DE 1020105 B DE1020105 B DE 1020105B DE L24507 A DEL24507 A DE L24507A DE L0024507 A DEL0024507 A DE L0024507A DE 1020105 B DE1020105 B DE 1020105B
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DE
Germany
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air
fan arrangement
fan
heat sink
horizontal
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Pending
Application number
DEL24507A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Viktor Aigner
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • H01F27/025Constructional details relating to cooling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Lüfteranordnung zur waagerechten Beblasung von Kühlkörpern flüssigkeitsgekühlter Transformatoren Zur Verbesserung der Kühlwirkung bei horizontaler Beblasung von Radiatoren hat man schon vorgeschlagen, Lüfter im Zwischenraum zwischen aufeinanderfolgenden Radiatorengruppen anzuordnen und so auszubilden, daß das Flügelrad innerhalb eines Leitzylinders auf der Saugseite liegt und daß die geförderte Luft innerhalb des Zylinders über den Antriebsmotor hinweg durch die Zwischenräume zwischen den einzelnen Kühlgliedern der Radiatoren hindurchgedrückt wird. Mit dieser Anordnung wird eine Erhöhung des Luftdurchsatzes durch die Radiatoren erzielt, weil der Raum zwischen dem Flügelrad und dem erstdurchblasenen Radiator als Druck- und Geschwindigkeitsausgleichsraum wirkt. Die Kühlluft umstreicht demzufolge unter Vermeidung von Prallverlusten in geordneter und gerichteter Strömung die Kühlglieder. Dabei erweist sich die Konzentration des Luftstromes hinter mehreren durchblasenen Radiatoren um so besser, je länger der Luftleitzylinder und somit der Druck- und Geschwindigkeitsausgleichsraum bemessen ist. Das kommt daher, weil die Drehströmung ihre radiale Komponente mit steigender Länge des Leitzylinders verliert und die axialen Komponenten völlig überwiegen.
  • Mit Rücksicht auf den, von Fall zu Fall verschiedenen Abstand der saugseitig und druckseitig vom Lüfter angeordneten Radiatoren voneinander sind der Bemessung der Zylinderlänge Grenzen gesetzt. Bei kurzer Zylinderlänge macht sich die Radialkomponente der Drehströmung bemerkbar, die zur Folge hat, daß ein Teil der geförderten Kühlluftmenge nach oben aus den Radiatoren entweicht und die Luft auch in die weiter unten liegenden Teile des Radiators strömt, wo ihre Kühlwirkung geringer ist als im oberen Bereich der Radiatoren.
  • Um diese Luftverluste zu vermeiden und eine gut konzentrierte Strömung auch bei verhältnismäßig kurzer Baulänge des Luftleitzylinders zu erreichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der dem Kühlkörper zugekehrte freie Querschnitt des den Luftsammelraum abgrenzenden Luftleitzylinders mit möglichst senkrecht zu den einzelnen Kühlgliedern verlaufenden Luftleitblechen versehen ist. Dabei erweist es sich als zweckmäßig, diese Luftleitbleche im Bereich der Tragarme des Motors innerhalb des Luftleitzylinders anzuordnen oder sie innerhalb eines Zwischenringes vorzusehen, der zwischen dem Lüfter und dem erstdurchblasenen Kühlkörper geschaltet wird. Der Zwischenring ergibt zugleich eine Verlängerung des L.uftleitzylinders und somit an sich schon eine Verbesserung der Luftstrornkonzentration, die durch die Verwendung von Luftleitblechen noch zusätzlich verbessert wird, weil die Leitbleche die nach oben und unten gerichtete Geschwindigkeitskomponenten des Luftstrotnes in axiale Richtung umlenken. Das heißt, die möglichst waagerecht angeordneten Luftleitbleche verhindern ein Ausweichen der Luftströmung nach oben und unten, und die Kühlglieder bewirken dasselbe in horizontaler Richtung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der schematisch dargestellten Zeichnung noch näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Radiator 10 mit aufgesetzter Lüftereinheit 11. Dabei entspricht der äußerste Kreis 12 dem Luftleitzylinder, während mit 13 die im gezeigten Beispiel senkrecht zu den einzelnen Kühlgliedern verlaufenden Luftleitbleche bezeichnet sind. wie bereits erwähnt, verhindern diese Leitbleche, daß Luft innerhalb der Kühlkörper nach oben bzw. nach unten geschleudert wird, wie es die Pfeile andeuten, wodurch eine sehr hohe Konzentration des Luftstromes selbst noch nach fünf durchblasenen Kühlkörpern aufrechterhalten wird. Der Antriebsmotor 14 wird von einem mit dem druckseitigen Lagerschild verbundenen Armstern 15 gehalten.
  • Fig. 2 zeigt die Lüftereinheit 11 im Schnitt und läßt den saugseitig angeordneten Lüfterflüge116 sowie den zusätzlichen Zwischenring 17 erkennen.
  • Die senkrecht stehenden Kühlglieder verhindern ein Ausweichen der Blasluft in horizontaler Richtung. Die Kombination der horizontalen Luftleitbleche mit den vertikalen Kühlgliedern ergibt die konzentrische Luftströmung im oberen Teil des Kühlkörpers, so daß es genügt, den Lüfter etwa 15 cm vom oberen Rand der Kühlglieder entfernt anzubauen.
  • \Teben der Möglichkeit, die horizontalen Luftleitbleche in einem eigenen Zwischenring 17 vorzusehen, können sie auch innerhalb des Luftleitzylinders 12 am druckseitigen Ende 18 des Luftleitzy lindern a.ngeordnet werden. Strömungsmäßig gesehen ist die Anordnung der Luftleitbleche in einem Zwischenring günstiger, weil in diesem Fall die axiale Tiefe des Druckausgleichsraums größer ist als bei Einbau in den Lüfter selbst, sofern in beiden Fällen die axiale Lüfterlänge dieselbe ist. Die Frage, ob sich die eine oder die andere Anordnung als zweckmäßig erweist, richtet sich dabei nach dem verfügbaren Raum in axialer Richtung. Der Abstand der einzelnen Luftleitbleche voneinander wird zweckmäßig entsprechend ihrer axialen Erstreckung gewählt. \iatürlich kann er auch größer oder kleiner bemessen werden. Die Luftleitbleche können natürlich auch schaufelförmig gekrümmt sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Lüfteranordnung zur waagerechten Beblasung von Kühlkörpern flüssigkeitsgekühlter Transformatoren, wobei die Lüftereinheit auf die druckseitig angeordneten Kühlkörper aufgesetzt und zwischen Flügelrad und Kühlkörper ein Luft-Sammelraum eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Kühlkörper zugekehrte freie Ouerschnitt des den Luftsammelraum abgrenzenden Luftleitzylinders mit möglichst senkrecht zu den einzelnen Kühlgliedern verlaufenden Luftleitblechen versehen ist.
  2. 2. Lüfteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Luftleitbleche im Bereich des den -Motor tragenden Armsterns am Ende und innerhalb des Leitzylinders angeordnet sind. 3. Lüfteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Luftleitbleche in einem Zwischenring angeordnet sind, der zwischen Lüfter und Kühlkörper angeordnet ist. -1. Lüfteranordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der horizontalen Luftleitbleche ihrer axialen Erstreckung entspricht.
  3. 3. Lüfteranordnung nach Anspruch 1 bis -1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitbleche schaufelförmig gekrümmt sind.
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