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Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Sicherung eines Schließzylinders,
der an einem beweglichen Teil eines Kraftfahrzeuges, insbesondere an
einer Tür oder Klappe oder dergleichen befestigt ist, mit
einem Sicherungselement, das an der Außenverkleidung des
beweglichen Teils verläuft und innenseitig des beweglichen
Teils an einem Träger befestigt ist, wobei das Sicherungselement
eine Öffnung aufweist, in der zumindest der Kopfbereich
des Schließzylinders aufgenommen ist.
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Eine
derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der
DE 10 2006 040 139 bekannt. Diese
bekannte Vorrichtung weist einen Schließzylinder auf, der
in einer Türaußenverkleidung eines Kraftfahrzeuges sich
befindet. Der Schließzylinder ist innenseitig an einem
Träger befestigt. Um die Einbruchsicherheit zu erhöhen,
ist eine vorsprungartige Haube von außen auf der Türaußenverkleidung
angeordnet, die den Schließzylinder schützend überdeckt.
In der Praxis hat es sich gezeigt, dass zwischen der Haube und der
Außenverkleidung ferner eine dichtende Unterlage montiert
wird.
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Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der vorgenannten
Art zu schaffen, bei der die Montagefreundlichkeit noch weiter verbessert
werden kann, wobei gleichzeitig eine Vorrichtung bereitgestellt
wird, die sich durch eine hohe Einbruchsicherheit auszeichnet.
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Zur
Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung mit den Merkmalen
des Anspruches 1 vorgeschlagen. In den abhängigen Ansprüchen
sind bevorzugte Weiterbildungen ausgeführt.
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Dazu
ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Sicherungselement
an der Außenverkleidung des beweglichen Teils eine flach
verlaufende Bauform aufweist und zumindest bereichsweise mit einer Schutzschicht
aus einem Kunststoffmaterial versehen ist.
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Erfindungsgemäß wird
eine Vorrichtung geschaffen, die aufgrund ihrer flachen Konstruktion
nur wenig Angriffsfläche für einen potentiellen
Unbefugten bildet, der zerstörerisch auf den Schließzylinder einwirken
möchte. Das Sicherungselement ragt zwar aus der Außenverkleidung
des beweglichen Teils heraus. Jedoch bietet die erfindungsgemäße
Sicherungsvorrichtung kaum Angriffspunkte, um mit einem Werkzeug
den durch das Sicherungselement geschützten Schließzylinder
aufzubrechen. Durch die aus einem Kunststoffmaterial bestehende
Schutzschicht wird eine dichtende Wirkung des Sicherungselementes
zur Außenverkleidung erzielt. Es ist keine zusätzliche,
aus einem Kunststoffmaterial ausgeführte Unterlage mehr
notwendig, die während der Montage zwischen das Sicherungselement
und der Außenverkleidung des Kraftfahrzeuges angeordnet wird.
Das Sicherungselement, das vorzugsweise mit der Schutzschicht umspritzt
wird, weist somit neben der Sicherungsfunktion eine zusätzliche
Dichtfunktion auf. Durch diese vorteilhafte Ausführungsform
des Sicherungselementes sind etwaig auftretende Toleranzen besser
ausgleichbar. Die aus Kunststoff bestehende Schutzschicht verhindert
ferner eventuelle während der Montage entstehende Lackbeschädigungen
an der Außenverkleidung.
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Vorteilhafterweise
liegt die Schutzschicht unmittelbar auf der Außenverkleidung
an, so dass etwaig am Kontaktbereich des Sicherungselementes zur Außenverkleidung
entstehende Geräuschentwicklungen nahezu ausgeschlossen
sind. Vorteilhafterweise weist der Grundkörper des Sicherungselementes
einen Korrosionsschutz auf, auf den zusätzlich die Schutzschicht
aufgetragen ist. Etwaig durch die Schutzschicht nicht abgedeckte
Flächen des Sicherungselementes, die in der Regel innenseitig
des beweglichen Teils sich befinden, unterliegen somit keiner Korrosionsgefahr.
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In
einer möglichen Ausführungsform liegt das Sicherungselement
mit einem ersten Bereich an der Außenverkleidung des beweglichen
Teils an. Das Sicherungselement ist ferner mit einem zweiten Bereich
ausgebildet, der zum einen die Außenverkleidung des beweglichen
Teils kontaktiert und zum anderen einen Fortsatz aufweist, der sich
durch einen Durchbruch der Außenverkleidung in die Innenseite des
beweglichen Teils erstreckt und dort befestigt ist. Der erste sowie
der zweite Bereich bilden so genannte Stirnflächen, die
unmittelbar auf der Außenverkleidung anliegen. Diese Stirnflächen
sind vorzugsweise mit der genannten Schutzschicht versehen und dichten
den Bereich innerhalb des beweglichen Teils ab, in den der Schließzylinder
befestigt ist. Zumindest am zweiten Bereich ragt das Sicherungselement
mit seinem Fortsatz in die Innenseite des beweglichen Teils hinein
und ist dort entsprechend befestigt. Der erste Bereich des Sicherungselementes
kann lediglich außerhalb des beweglichen Teils auf der
Außenverkleidung anliegen, wobei vorzugsweise eine zuverlässige
Befestigung des ersten Bereiches des Sicherungselementes über
ein von der Außenseite des beweglichen Teils nicht sichtbares
Befestigungselement zuverlässig fixiert ist. Dieses Befestigungselement
wird während der Montage des Sicherungselementes von der
Innenseite des beweglichen Teils montiert.
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Besonders
vorteilhaft ist, dass der Schließzylinder mit seinem Kopfbereich
zur Außenseite des beweglichen Teils herausragt, wobei
das Sicherungselement die Mantelfläche des Schließzylinders
vorständig verdeckt. Das Sicherungselement schützt
somit umfangsseitig den Schließzylinder, so dass ein etwaiger
Einbruchsversuch wesentlich erschwert wird. Der Kopfbereich des
Schließzylinders kann zusätzlich aus einem verstärkten
Material bestehen, beispielsweise kann der Kopfbereich aus einem
Metall mit einer erhöhten Widerstandsfähigkeit
bestehen. Es ist denkbar, dass der Kopfbereich ein Bauteil aus einer
Zinkdruckgusslegierung (wie ZAMAK) ist. Alternativ kann der Kopfbereich
auch aus einem gehärteten Stahl oder einem verstärkten
Kunststoff bestehen. Durch diese Maßnahme kann eine Erhöhung der
Einbruchssicherheit geschaffen werden.
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In
einer möglichen Alternative ist der Schließzylinder
in der Öffnung des Sicherungselementes aufgenommen, wobei
ein definiertes Spiel zwischen der Mantelfläche des Schließzylinders
und dem Sicherungselement besteht. Es hat sich gezeigt, dass über
das Spiel die Montagefreundlichkeit der erfindungsgemäßen
Vorrichtung erhöht werden kann. Jedoch ist das genannte
Spiel gering genug, um das Einführen von Manipulationswerkzeugen
für einen etwaigen Einbruchsversuch nicht entstehen zu
lassen.
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Vorteilhafterweise
weist das Sicherungselement eine Materialstärke zwischen
0.5 mm ≤ s ≤ 6 mm auf, wobei vorzugsweise das
Sicherungselement ein Körper mit einer erhöhten
mechanischen Widerstandsfähigkeit ist. Das Sicherungselement
kann ein metallischer Körper oder ein Körper aus
einem verstärkten Kunststoff sein. Beispielsweise ist es
möglich, dass das Sicherungselement aus einem gehärteten
Stahl, Edelstahl oder aus einer Zinkdruckgusslegierung (wie z. B.
ZAMAK) besteht. Des Weiteren ist es denkbar, dass der Träger
mit dem Schließzylinder vormontiert ist, die gemeinsam
eine Baueinheit bilden, die innenseitig des beweglichen Teils befestigt
ist. Eine höhere Einbruchsicherheit kann dadurch erreicht
werden, wenn der Schließzylinder einen Kragen aufweist,
der innenseitig zur Außenverkleidung anliegt, wobei das
Befestigungselement am Kragen angreift. Der Kragen bildet eine Art
Flansch, der den Schließzylinder zuverlässig und
einbruchsicher innerhalb des beweglichen Teils hält.
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Um
möglichst eine geringe Angriffsfläche für potentielle
Einbruchsversuche zu bieten, weist das Sicherungselement an der
Außenseite des beweglichen Teils eine Höhe zur
Außenverkleidung auf, die geringer als 10 mm, vorzugsweise
geringer als 5 mm und mehr bevorzugt geringer als 2 mm ist. Der
Kopfbereich des Schließzylinders schließt vorteilhafterweise
bündig mit der Außenfläche des Sicherungselementes
ab. Je nach Einbauerfordernisse des Schließzylinders innerhalb
des beweglichen Teils kann der Überstand des Kopfbereiches
zur Außenseite des beweglichen Teils minimiert werden,
wodurch ein kompakter Aufbau des Sicherungselementes zur Sicherung
des Schließzylinders erzielt werden kann.
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In
einer möglichen Variante der Erfindung kann sich der Fortsatz
des Sicherungselementes in den innseitig sich befindenden Träger
erstrecken und dort über eine geeignete form- und/oder
kraftschlüssige Verbindung zuverlässig gehalten
werden. Beispielsweise kann der Träger eine Öffnung
aufweisen, in der der Fortsatz sich befindet. Die Öffnung
dient hierbei als Positionierungshilfe, wobei gleichzeitig der Fortsatz
innerhalb der Öffnung zuverlässig fixiert ist.
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Vorteilhafterweise
erstreckt sich das freie Ende des Fortsatzes in eine Richtung, die
zur Drehachse des Schließzylinders abgewandt ist. Der Fortsatz
bildet einen hakenförmigen Verlauf, der sich durch den
Durchbruch der Außenverkleidung erstreckt und innenseitig
des beweglichen Teils zur abgewandten Seite des Schließzylinders
abwinkelt. Das freie Ende des Fortsatzes kann in einer möglichen
Ausführungsform der Erfindung innerhalb der Öffnung
des Trägers enden. Ebenfalls ist es denkbar, dass der Fortsatz
sich durch die Öffnung des Trägers erstreckt und
das freie Ende des Fortsatzes komplett innenseitig des beweglichen
Teils unmittelbar die Außenverkleidung kontaktiert.
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Es
hat sich vorteilhafterweise gezeigt, dass die oben genannten Befestigungsalternativen
des Fortsatzes innenseitig des beweglichen Teils eine erhöhte
Einbruchssicherheit bei einwirkenden Kräften von außen
auf das Sicherungselement sowie auf den Schließzylinder
gewährleisten. Ein hoher Einbruchschutz kann ebenfalls
dadurch erreicht werden, dass der Fortsatz zusätzlich einen
Schulterbereich aufweist, der innenseitig des beweglichen Teils
am Kragen des Schließzylinders aufliegt. Der Schulterbereich
kann jeweils zur Drehachse des Schließzylinders zugewandt
sein. Gleichzeitig befindet sich das freie Ende des Fortsatzes gegenüberliegend
zum Schulterbereich innerhalb der Öffnung des Trägers. Hierdurch
wird eine erhöhte Auflagefläche des Fortsatzes
am Kragen sowie am Träger erzielt, wodurch vorteilhafterweise
größere Kräfte über das Sicherungselement
aufgenommen werden können, ohne dass es zu einer Zerstörung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung kommt.
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Weitere
Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung im Einzelnen beschrieben
sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in
der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für
sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. Es
zeigen:
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1 ein
mögliches Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Sicherung eines Schließzylinders,
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2 ein
weiteres Ausführungsbeispiel zur Sicherung eines Schließzylinders
und
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3 eine
weitere Alternative den Schließzylinder zu sichern.
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1 zeigt
rein schematisch einen Schließzylinder 30, der
in einer Tür 1 eines Kraftfahrzeuges befestigt
ist. Der Schließzylinder 30 wird durch ein Sicherungselement 10,
das an der Außenverkleidung 2 der Tür 1 verläuft,
nahezu überdeckt. Lediglich der Kopfbereich 31 des
Schließzylinders 30 ist der Außenseite 6 der
Tür 1 zugänglich. Das Sicherungselement 10,
das als Ziehschutz für den Schließzylinder 30 bei
etwaigen Einbruchsversuchen wirkt, ist mit einer entsprechenden Öffnung 13 ausgebildet,
in der der Kopfbereich 31 des Schließzylinders 30 mit
einem gewissen Spiel aufgenommen ist. Selbstverständlich
weist die Außenverkleidung 2, die das Türaußenblech
darstellt, ebenfalls eine nicht explizit dargestellte Öffnung
auf, durch die der Schließzylinder 30 von der
Innenseite 5 zur Außenseite 6 der Tür 1 verläuft.
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Das
Sicherungselement 10 weist eine sehr flach verlaufende
Bauform auf und ist an seiner Körperoberfläche
mit einer Schutzschicht 14 aus Kunststoff versehen. Gemäß dem
dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Sicherungselement 10 einen ersten
Bereich 11 und einen zweiten Bereich 12 auf. Beide
Bereiche 11, 12 liegen mit ihren Stirnflächen auf
der Außenverkleidung 2 an. Im Türinneren 5 befindet
sich ein Träger 40, der mit dem Schließzylinder 30 vormontiert
ist, die gemeinsam eine Baueinheit bilden. Der Träger 40 weist
hierbei einen Durchbruch 42 auf, in welchem der Schließzylinder 30 sitzt.
Die Verbindungsmittel zwischen dem Träger 40 und
dem Schließzylinder 30 sind nicht näher
dargestellt. Diese Baueinheit 30, 40 wird von
der Türinnenseite 5 aus hinter der Außenverkleidung 2 montiert.
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Die
Befestigung des Sicherungselementes 10 erfolgt zum Einen über
ein von der Außenseite 6 nicht sichtbares Befestigungselement 41,
das durch den Träger 40, den Kragen 34 und
durch die Außenverkleidung 2 in den ersten Bereich 11 des
Sicherungselementes 10 sich erstreckt. Dieses Befestigungselement 41 ist
grundsätzlich nur von der Innenseite 5 der Tür 1 während
der Montage zu betätigen. Im vorliegenden Fall ist das
Befestigungselement 41 eine Schraube, die einen Schraubenschaft
sowie einen Schraubenkopf umfasst. Sowohl der Kragen 34 als
auch der Träger 40 sind jeweils mit einer Bohrung versehen,
durch den der Schraubenschaft sich erstreckt. Das Sicherungselement 10 weist
ferner an seinem ersten Bereich 11 ein Innengewinde auf,
in das der Schraubenschaft angreift. Hierbei verläuft das
Befestigungselement 41 schräg zur Drehachse 33 des
Schließzylinders 30. In einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung kann das Befestigungselement parallel zur Drehachse 33 des
Schließzylinders 30 verlaufen, welches ebenfalls
in 1 angedeutet ist.
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Der
zweite Bereich 12 des Sicherungselementes 10 weist
einen Fortsatz 12a auf, der sich durch einen Durchbruch 3 der
Außenverkleidung 2 in die Innenseite 5 des
beweglichen Teils erstreckt und dort befestigt ist. Hierbei ist
der Fortsatz 12a hakenförmig ausgebildet, der
formschlüssig in eine Öffnung 44 des
Trägers 40 gehalten ist. Hierbei erstreckt sich das
freie Ende des Fortsatzes 12a in eine Richtung, die zum
Schließzylinder 30 entgegengesetzt ist. Der Fortsatz 12a verläuft
durch die Öffnung 3 der Außenverkleidung 2.
Hinter der Außenverkleidung 2 befindet sich ein
Freiraum 43, der durch den Träger 40 und
den Kragen 34 gebildet ist. Der Fortsatz 12a hat innerhalb
des Freiraumes 43 einen bogenförmigen Verlauf
und endet innerhalb der Öffnung 44 des Trägers 40.
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In 2 und 3 sind
weitere Alternativen dargestellt, wobei im folgenden nur auf die
Unterschiede eingegangen wird:
Gemäß 2 ist
der Fortsatz 12a zusätzlich mit einem Schulterbereich 15 ausgeführt,
der am Kragen 34 aufliegt. Der Schulterbereich 15 ist
der Drehachse 33 bzw. dem Schließzylinder 30 zugewandt.
Hierbei ist das freie Ende des Fortsatzes 12a sowie der Schulterbereich 15 radial
zur Drehachse 33 des Schließzylinders 30 orientiert.
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In 3 erstreckt
sich der Fortsatz 12a des Sicherungselementes 10 durch
den Freiraum 34, durch die Öffnung 44 des
Trägers 40, wobei das freie Ende des Fortsatzes 12a innenseitig
des beweglichen Teils 1 die Außenverkleidung 2 kontaktiert.
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Die
Fixierung des Sicherungselementes 10 gemäß der 1 bis 3 mit
Hilfe des beschriebenen Befestigungselementes 41 in Form
einer Schraubverbindung ist ebenfalls durch alternative form- und/oder
kraftschlüssige Verbindungen austauschbar, die innenseitig
des beweglichen Teils 1 montiert sind.
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In
den vorliegenden Ausführungsbeispielen besteht der Kopfbereich 31 des
Schließzylinders 30 aus einem gehärteten
Stahl. Auch das Sicherungselement 10 ist aus einem gehärteten
Stahl mit einer erhöhten mechanischen Widerstandsfähigkeit
gefertigt. Das Sicherungselement 10 weist an der Außenseite 6 der
beweglichen Tür 1 eine sehr geringe Höhe zur
Außenverkleidung 2 auf, die dadurch begünstigt wird,
dass das Befestigungselement 41 schräg zur Drehachse 33 des
Schließzylinder 30 verläuft.
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Die
erfindungsgemäße Vorrichtung kann benachbart zu
diversen Handhaben eines Kraftfahrzeuges angeordnet sein. Diese
Handhaben können beispielsweise Ziehgriffe, Klappgriffe
sein, um einen Öffnungsvorgang einer Kraftfahrzeugtür
auszulösen.
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Bei
der Montage des Sicherungselementes 10 gemäß der
oben genannten Ausführungsbeispiele wird zunächst
der erste Bereich 11 des Sicherungselementes 10 durch
den Durchbruch 3 der Außenverkleidung 2 geführt,
wobei der Fortsatz 12a innenseitig des beweglichen Teils 1 entsprechend
fixiert wird. Anschließend erfolgt über eine entsprechende
Drehbewegung um den Fortsatz 12a eine Ausrichtung des zweiten
Bereichs 12 des Sicherungselementes 10, so dass
das Befestigungselement 41 innenseitig des beweglichen
Teils 1 entsprechend eingeführt werden kann. Über
das Befestigungselement 41 wird schließlich das
Sicherungselement 10 am zweiten Bereich 12 an
der Außenverkleidung 2 zuverlässig befestigt.
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- 1
- bewegliches
Teil, Tür
- 2
- Außenverkleidung
- 3
- Durchbruch
- 5
- Innenseite
des beweglichen Teils 1
- 6
- Außenseite
des beweglichen Teils 1
- 10
- Sicherungselement
- 11
- erster
Bereich des Sicherungselementes 10
- 12
- zweiter
Bereich des Sicherungselementes 10
- 12a
- Fortsatz
- 13
- Öffnung
des Sicherungselementes 10
- 14
- Schutzschicht
- 15
- Schulterbereich
- 30
- Schließzylinder
- 31
- Kopfbereich
- 32
- Mantelfläche
- 33
- Drehachse
- 34
- Kragen
- 40
- Träger
- 41
- Befestigungselement,
Schraube
- 42
- Durchbruch
- 43
- Freiraum
- 44
- Öffnung
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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