DE102007028327A1 - Druckanlage sowie Verfahren zum Bedrucken von Druckträgern - Google Patents

Druckanlage sowie Verfahren zum Bedrucken von Druckträgern

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Druckanlage mit einer Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk (1) zum Bedrucken eines Druckträgers (2) mit einer dem Druckwerk (1) zugeordneten Druckfarbe, wobei das Druckwerk (1) nach einem Hochdruck-Verfahren, vorzugsweise nach dem Flexodruck-Verfahren, arbeitet und einen Druckformzylinder (3) mit einer Druckform (4) mit Druckelementen (5) und Nichtdruckelementen (6) und einen den Druckträger (2) führenden Gegendruckzylinder (7) aufweist, wobei das Druckwerk (1) auf dem Druckträger (2) neben dem originären Druckbild einen Farbmeßstreifen (9) mit mehreren Meßfeldern (10) unterschiedlicher Rasterdichten druckt und wobei die Druckform (4) hierfür entsprechende Meßstreifen-Druckelemente (11) aufweist. Es wird vorgeschlagen, daß die Druckform (4) im Bereich der Meßstreifen-Druckelemente (11) zusätzlich ein Stütz-Druckelement (12) aufweist, das insbesondere nach Art eines Vollton-Druckelements ausgestalte ist und das ein Stützbild (13) auf dem Druckträger (2) druckt und daß das Stütz-Druckelement (12) so bemessen und angeordnet ist, daß es während des Druckvorgangs eine Abstützung für die Meßstreifen-Druckelemente (11) gegenüber unerwünschten, lokalen Druckkrafterhöhungen bereitstellt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Druckanlage gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie ein Verfahren zum Bedrucken von Druckträgern gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 10.
  • Die in Rede stehende Druckanlage findet heute zunehmend Einsatz beim Bedrucken von folienartigen Kunststoffverpackungen. Dabei ist der Druckanlage eine Druckmaschine mit mehreren Druckwerken zugeordnet, die auch als Farbwerke bezeichnet werden. Die Druckwerke arbeiten nach einem Hochdruck-Verfahren und weisen jeweils einen Druckformzylinder mit einer Druckform und einen den Druckträger führenden Gegendruckzylinder auf. Beim Hochdruck-Verfahren, zu dem beispielsweise auch das Flexodruck-Verfahren gehört, ist die Druckform mit Druckelementen und Nichtdruckelementen ausgestattet. Die Druckelemente sind als Erhebungen auf der Druckform realisiert. Während des Druckprozesses übertragen die Druckelemente die Druckfarbe auf den Druckträger.
  • Im Bereich des Bedruckens von Verpackungen kommt es besonders darauf an, daß der resultierende Bildeindruck die Sollvorgaben genau und reproduzierbar einhält.
  • Vor diesem Hintergrund ist es seit langem bekannt, daß neben dem originären Druckbild ein Farbmeßstreifen mit mehreren Meßfeldern an einer Stelle auf dem Druckträger gedruckt wird, die bei der Verwendung der Verpackung, beispielsweise durch Umschlagen einer Kante o. dgl., nicht mehr sichtbar ist. Solche Farbmeßstreifen weisen häufig mehrere Meßfelder unterschiedlicher Rasterdichte auf. Dabei druckt jedes Druckwerk einen Abschnitt des Farbmeßstreifens in der dem jeweiligen Druckwerk zugeordneten Druckfarbe.
  • Die bekannte Druckanlage ( EP 0 228 347 B2 ), von der die Erfindung ausgeht, folgt dem obigen Gedanken des Erzeugens eines Farbmeßstreifens auf dem Druckträger. Die Druckanlage ist hier mit einer Meßeinrichtung zur Messung der spektralen Remissionen der einzelnen Meßfelder des Farbmeßstreifens ausgestattet. In einer Auswerteeinheit werden basierend auf den Meßergebnis sen und auf bestimmten Sollvorgaben die Druckparameter der einzelnen Druckwerke korrigiert.
  • Mit der obigen Korrektur der Druckparameter basierend auf der farbmetrischen Vermessung der Meßfelder können Fehlerquellen "ausgeregelt" werden, die über die gesamte Breite des Druckformzylinders gesehen einen identischen Einfluß auf das Druckergebnis haben. Die meist am Rand des originären Druckbilds angeordneten Meßfelder werden gewissermaßen stellvertretend für das originäre Druckbild vermessen.
  • Problematisch sind allerdings Fehlerquellen, die nur auf einen Teilbereich des Druckformzylinders, beispielsweise nur auf den Rand des Druckformzylinders, wirken. Beispielsweise kann es sich hier um Maschinenschwingungen oder um lokale Verformungen aufgrund von Zentrifugalkräften o. dgl. handeln. Die Folge solcher lokalen Fehlerquellen besteht häufig in unerwünschten lokalen Druckkrafterhöhungen. Insbesondere beim Flexodruck mit nachgiebiger Druckform kommt es dann zu einer lokalen Verformung der Druckform, was grundsätzlich mit einer entsprechenden Gradation verbunden ist.
  • Es liegt auf der Hand, daß eine solche, im Extremfall ausschließlich auf den Farbmeßstreifen wirkende, unerwünschte Druckkrafterhöhung und ggf. lokale Verformung der Druckform zu einer Verfälschung des Gesamt-Meßergebnisses und in der Folge zu Korrekturfehlern führt.
  • Am größten sind die resultierenden Korrekturfehler logischerweise bei Meßfeldern geringer Rasterdichte, da dort bereits eine geringe Druckkrafterhöhung ausreicht, um eine erhebliche Verformung der Druckform mit erheblicher resultierender Gradation zu bewirken.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, die bekannte Druckanlage derart auszugestalten und weiterzubilden, daß die durch unerwünschte, lokale Druckkrafterhöhungen erzeugten Korrekturfehler reduziert werden.
  • Das obige Problem wird bei einer Druckanlage gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1 gelöst.
  • Wesentlich ist die Überlegung, daß die Meßstreifen-Druckelemente vor unerwünschten lokalen Druckkrafterhöhungen durch eine entsprechende Abstützung wirksam geschützt werden können.
  • Wesentlich ist weiter, daß die obige Abstützung einfach dadurch realisiert werden kann, daß die Druckform im Bereich der Meßstreifen-Druckelemente zusätzlich ein Stütz-Druckelement aufweist. Eine lokale Druckkrafterhöhung wird während des Druckvorgangs über die Meßstreifen-Druckelemente einerseits und über das Stütz-Druckelement andererseits geleitet. Die Anordnung läßt sich leicht so auslegen, daß insbesondere im Bereich der Meßstreifen-Druckelemente mit geringer Rasterdichte der größte Teil der Druckkrafterhöhung über das Stütz-Druckelement verläuft.
  • Insgesamt könnte man auch sagen, daß die Meßstreifen-Druckelemente durch das Stütz-Druckelement von unerwünschten, lokalen Druckkrafterhöhungen weitgehend entkoppelt werden, was wieder insbesondere auf die Meßstreifen-Druckelemente mit geringer Rasterdichte zutrifft.
  • Besonders vorteilhaft anwendbar ist die erfindungsgemäße Lösung beim Flexodruck (Anspruch 2). Dies liegt daran, daß die zu vermeidenden Korrekturfehler dann am größten sind, wenn die Druckform elastisch ausgestaltet ist.
  • Bei der weiter bevorzugten Ausgestaltung gemäß Anspruch 5 ist das Stütz-Druckelement ein gerader Steg. Versuche haben gezeigt, daß hiermit eine optimale Abstützung erzielbar ist.
  • Nach einer weiteren Lehre, der eigenständige Bedeutung zukommt, wird das Verfahren zum Bedrucken von Druckträgern mittels einer oben beschriebenen Druckanlage beansprucht. Wesentlich ist dabei, daß während des Drucks des Farbmeßstreifens auf dem Druckträger das Stütz-Druckelement gleichzeitig zu einem oder mehreren der Meßstreifen-Druckelemente in Eingriff mit dem Druckträger kommt, was letztlich dem oben beschriebenen Abstützvorgang entspricht. Auf die obigen Ausführungen darf insoweit verwiesen werden.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale, Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
  • 1 den grundsätzlichen Aufbau eines Druckwerks einer erfindungsgemäßen Druckanlage,
  • 2 den Druckformzylinder der in 1 dargestellten Druckmaschine,
  • 3 in ganz schematischer Darstellung ein mittels der Druckanlage gemäß 1 neben dem originären Druckbild erzeugter Farbmeßstreifen.
  • In der Zeichnung sind nur die für die Erläuterung der erfindungsgemäßen Lehre wesentlichen Elemente dargestellt. Vor diesem Hintergrund ist auf eine Darstellung der Druckanlage in ihrer Gesamtheit verzichtet worden.
  • Die Druckanlage weist eine Druckmaschine auf, die wiederum mit mindestens einem Druckwerk 1 zum Bedrucken eines Druckträgers 2 mit einer dem Druckwerk 1 zugeordneten Druckfarbe ausgestattet ist. In der Regel wird die Druckmaschine für den Mehrfarbendruck ausgestattet sein und entsprechend mehrere Druckwerke 1 aufweisen. Wenn im folgenden von einem Druckwerk 1 die Rede ist, so sind damit alle ggf. vorhandenen Druckwerke gemeint.
  • Das Druckwerk 1 arbeitet nach einem Hochdruck-Verfahren, vorzugsweise nach dem Flexodruck-Verfahren, was weiter unten näher erläutert wird.
  • Das Druckwerk 1 weist einen Druckformzylinder 3 mit einer Druckform 4 auf. Die Druckform 4 ist, wie bei einem Hochdruck-Verfahren üblich, mit Druckelementen 5 und Nichtdruckelementen 6 ausgestattet. Beim Bedrucken des Druckträgers 2 ist es vorgesehen, daß die Druckfarbe über die Druckelemente 5 auf den Druckträger 2 aufgetragen wird. Entsprechend handelt es sich bei den Druckelementen 5 um Erhöhungen und bei den Nichtdruckelementen 6 um Vertiefungen in der Druckform 4.
  • Bei der in 1 dargestellten Ausgestaltung ist ferner ein den Druckträger 2 führender Gegendruckzylinder 7 vorgesehen. Die Druckkraft verläuft also vom Druckformzylinder 3 über den Druckträger 2 auf den Gegendruckzylinder 7.
  • Der Darstellung in 1 ferner zu entnehmen ist eine dem Druckformzylinder 3 zugeordnete Rasterwalze 3a, die mit einer Farbzufuhr 3b korrespondiert. Die Rasterwalze 3a wird mit Druckfarbe beaufschlagt und gibt diese Druckfarbe in bekannter Weise an die Druckform 4 ab.
  • In 2 ist die Druckform 4 des Druckwerks 1 dargestellt. Die Druckform 4 ist so getroffen, daß das Druckwerk 1 auf dem Druckträger 2 neben dem originären Druckbild 8 einen Farbmeßstreifen 9 mit mehreren Meßfeldern 10 unterschiedlicher Rasterdichten druckt. Hierfür weist die Druckform 4 entsprechende Meßstreifen-Druckelemente 11 auf. Mit Meßstreifen-Druckelement 11 ist vorliegend jeweils der gerasterte oder, im Falle eines Vollton-Meßfelds, nicht gerasterte Oberflächenbereich der Druckform 4 zusammengefaßt, der zu einem der Meßfelder 10 korrespondiert. Ein Meßstreifen-Druckelement 11 umfaßt also ggf. mehrere oben erläuterte singuläre Druckelemente 5 und Nicht-Druckelemente 6.
  • Der gedruckte Farbmeßstreifen 9 ist in 3 dargestellt. Es läßt sich der sehr schematischen Schnittdarstellung in 2 entnehmen, daß in 2 von oben nach unten gesehen die Rasterdichte der Meßfelder 10 bzw. der zugeordneten Meßstreifen-Druckelemente 11 abnimmt.
  • Der Darstellung in 2 läßt sich ferner entnehmen, daß die Druckform 4 im Bereich der Meßstreifen-Druckelemente 11 zusätzlich ein Stütz-Druckelement 12 aufweist, das in bevorzugter Ausgestaltung nach Art eines Vollton-Druckelements ausgestaltet ist. Es kann aber auch gerastert ausgestaltet sein und umfaßt dann, wie im Zusammenhang mit den Meßstreifen-Druckelementen 11 angesprochen, mehrere oben erläuterte singuläre Druckelemente 5 und Nicht-Druckelemente 6. Je nach Ausgestaltung druckt das Stütz-Druckelement 12 ein entsprechendes Stützbild 13 auf dem Druckträger 2.
  • Wesentlich ist, daß das Stütz-Druckelement 12 so bemessen und angeordnet ist, daß es während des Druckvorgangs eine Abstützung für die Meßstreifen-Druckelemente 11 gegenüber unerwünschten, lokalen Druckkrafterhöhungen bereitstellt. Es wurde erläutert, daß solche lokalen Druckkrafterhöhungen durch Maschinenschwingungen, lokale Verformungen o. dgl. entstehen können.
  • Für die Erzielung der Abstützwirkung ist es notwendig, daß während des Drucks des Farbmeßstreifens 9 auf dem Druckträger 2 das Stütz-Druckelement 12 gleichzeitig zu einem oder mehreren der Meßstreifen-Druckelemente 11 in Eingriff mit dem Druckträger 2 kommt.
  • Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Lehre beim Flexodruck anwendbar. Dann ist die Druckform 4 als Flexodruck-Klischee ausgestaltet. Eine lokale Druckerhöhung im Bereich eines Meßstreifen-Druckelements 11 führt insbesondere bei niedrigen Rasterdichten zu Verformungen der Druckform 4, was zu einer ungewünschten Gradation und im Ergebnis zu einer Verfälschung des Meßergebnisses führt. Dies wurde weiter oben erläutert.
  • Vorzugsweise ist es daher vorgesehen, daß die Abstützung durch das Stütz-Druckelement 12 einer Verformung der Meßstreifen-Druckelemente 11 entgegenwirkt und/oder diese Verformung ganz verhindert. Letztlich kommt es auf eine geeignete Auslegung des Stütz-Druckelements 12 an.
  • Bei der in 2 dargestellten und insoweit bevorzugten Ausgestaltung sind die Meßstreifen-Druckelemente 11 so ausgestaltet, daß die gedruckten Meßfelder 10 in einer Reihe und aneinander angrenzend angeordnet sind. Grundsätzlich können die gedruckten Meßfelder 10 aber auch voneinander beabstandet sein. Weiter vorzugsweise ist es so, daß die Meßstreifen-Druckelemente 11 und damit die gedruckten Meßfelder 10 jeweils im wesentlichen rechteckig ausgestaltet sind. Grundsätzlich kann es aber auch vorgesehen sein, daß die Meßstreifen-Druckelemente 11 irgendeine Form annehmen. Denkbar ist beispielsweise eine kreisrunde Ausgestaltung.
  • Die Meßstreifen-Druckelemente 11 sind vorzugsweise so ausgestaltet, daß die Meßfelder 10 neben einem Vollton-Meßfeld mehrere Unterton-Meßfelder mit abgestufter Rasterdichte umfassen. Vorzugsweise ist es so, daß einem Vollton-Meßfeld ein 75% Unterton-Meßfeld, ein 50% Unterton-Meßfeld und ein 25% Unterton-Meßfeld folgt. Diese Reihenfolge kann natürlich weitgehend beliebig variieren.
  • Bei dem Stütz-Druckelement 12 handelt es sich vorzugsweise um einen geraden Steg, der entlang der Meßstreifen-Druckelemente 11 verläuft, wobei hier und vorzugsweise das Stütz-Druckelement 12 an die Meßstreifen-Druckelemente 11 angrenzt. Grundsätzlich können zwischen den Meßstreifen-Druckelementen 11 sowie zwischen dem Stütz-Druckelement 12 und den Meßstreifen-Druckelementen 11 auch Spalte o. dgl. vorgesehen sein. Das stegartige Stütz-Druckelement 12 verläuft vorzugsweise parallel zur Umfangsrichtung des Druckformzylinders 3.
  • Für die Abstützwirkung sind insbesondere die geometrischen Abmessungen des Stütz-Druckelements 12 von Bedeutung. Bei der stegartigen Ausgestaltung ist die Breite des Stegs in Draufsicht maßgeblich. Bei dem stegartigen Stütz-Druckelement 12 liegt die Breite mindestens bei etwa 20% der Breite der Meßstreifen-Druckelemente 11.
  • Es ist auch eine andere Formgebung des Stütz-Druckelements 12 denkbar. Grundsätzlich kann das Stütz-Druckelement 12 mehrteilig ausgestaltet sein. Es ist ferner denkbar, daß das Stütz-Druckelement 12 die Meßstreifen-Druckelemente 11 jeweils oder insgesamt vollständig umschließt. Dadurch läßt sich die Abstützwirkung weiter erhöhen.
  • Es wurde weiter oben erläutert, daß die Druckmaschine der vorschlagsgemäßen Druckanlage vorzugsweise dem Mehrfarbendruck dient und entsprechend mehrere Druckwerke 1 vorgesehen sind, denen jeweils unterschiedliche Druckfarben zugeordnet sind. Die einzelnen Druckwerke 1 erzeugen auf dem Druckträger 2 einen resultierenden Farbmeßstreifen 9 und weisen hierfür jeweils Meßstreifen-Druckelemente 11 an den jeweils unterschiedlichen Positionen an der Druckform 4 auf. Es ist also so, daß die Druckform 4 eines der Druckwerke 1 jeweils einen Teil der Meßstreifen-Druckelemente 11 aufweist, wobei die Meßstreifen-Druckelemente 11 insgesamt die Meßfelder 10 des Farbmeßstreifens 9 erzeugen.
  • Anders ist es nach einer bevorzugten Ausgestaltung bei dem Stütz-Druckelement 12. Vorzugsweise ist es dabei so, daß die Druckformen 4 jeweils ein Stütz-Druckelement 12 aufweisen, das an allen Druckformen 4 eine identische Lage und Form aufweist.
  • Besonders vorteilhaft ist es nun, wenn die Druckanlage eine nicht dargestellte Meßeinrichtung zur Messung der spektralen Remissionen der Meßfelder 10 des Farbmeßstreifens 9 aufweist, wobei eine ebenfalls nicht dargestellte Auswerteeinheit aus den Meß-Farbkoordinaten und aus Soll-Farbkoordinaten geänderte Druckparameter für das jeweilige Druckwerk 1 erzeugt. Dabei kann es vorgesehen sein, daß die Auswerteeinheit eine Benutzungsoberfläche zur Ausgabe der geänderten Druckparameter aufweist und/oder, daß die Auswerteeinheit die geänderten Druckparameter an die Steuerung des jeweiligen Druckwerks 1 über eine Datenverbindung nach Art eines geschlossenen Regelkreises leitet. Zusammen mit der oben beschriebenen, optimierten Aufbringung des Farbmeßstreifens 9 ist mit einer solchen Anordnung eine besonders hohe Druckqualität erzielbar.
  • Nach einer weiteren Lehre, der eigenständige Bedeutung zukommt, wird ein Verfahren zum Bedrucken von Druckträgern 2 mittels einer oben beschriebenen Druckanlage beansprucht.
  • Wesentlich ist nach dieser weiteren Lehre, daß während des Drucks des Farbmeßstreifens 9 auf dem Druckträger 2 das Stütz-Druckelement 12 gleichzeitig zu einem oder mehreren der Meßstreifen-Druckelemente 11 in Eingriff mit dem Druckträger 2 kommt. Mit dem gleichzeitigen in Eingriff kommen ist das oben beschriebene Abstützen mittels des Stütz-Druckelements 12 gemeint. Auf die obigen Ausführungen darf, soweit sie dieses Verfahren betreffen, in vollem Umfange verwiesen werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0228347 B2 [0005]

Claims (10)

  1. Druckanlage mit einer Druckmaschine mit mindestens einem Druckwerk (1) zum Bedrucken eines Druckträgers (2) mit einer dem Druckwerk (1) zugeordneten Druckfarbe, wobei das Druckwerk (1) nach einem Hochdruck-Verfahren, vorzugsweise nach dem Flexodruck-Verfahren, arbeitet und einen Druckformzylinder (3) mit einer Druckform (4) mit Druckelementen (5) und Nichtdruckelementen (6) und einen den Druckträger (2) führenden Gegendruckzylinder (7) aufweist, wobei das Druckwerk (1) auf dem Druckträger (2) neben dem originären Druckbild einen Farbmeßstreifen (9) mit mehreren Meßfeldern (10) unterschiedlicher Rasterdichten druckt und wobei die Druckform (4) hierfür entsprechende Meßstreifen-Druckelemente (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckform (4) im Bereich der Meßstreifen-Druckelemente (11) zusätzlich ein Stütz-Druckelement (12) aufweist, das insbesondere nach Art eines Vollton-Druckelements ausgestaltet ist und das ein Stützbild (13) auf dem Druckträger (2) druckt und daß das Stütz-Druckelement (12) so bemessen und angeordnet ist, daß es während des Druckvorgangs eine Abstützung für die Meßstreifen-Druckelemente (11) gegenüber unerwünschten, lokalen Druckkrafterhöhungen bereitstellt.
  2. Druckanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckform (4) als Flexodruck-Klischee ausgestaltet ist und daß die Abstützung durch das Stütz-Druckelement (12) einer von lokalen Druckrafterhöhungen bewirkten Verformung der Meßstreifen-Druckelemente (11) entgegenwirkt und/oder diese Verformung ganz verhindert.
  3. Druckanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßstreifen-Druckelemente (11) so ausgestaltet sind, daß die gedruckten Meßfelder (10) in einer Reihe und vorzugsweise aneinander angrenzend angeordnet sind, weiter vorzugsweise, daß die Meßstreifen-Druckelemente (11) und damit die gedruckten Meßfelder (10) jeweils im wesentlichen rechteckig ausgestaltet sind.
  4. Druckanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßstreifen-Druckelemente (11) so ausgestaltet sind, daß die Meßfelder (10) neben einem Vollton-Meßfeld mehrere Unterton-Meßfelder mit abgestufter Rasterdichte umfassen, vorzugsweise, daß einem Vollton-Meßfeld ein 75% Unterton-Meßfeld, ein 50% Unterton-Meßfeld und schließlich ein 25% Unterton-Meßfeld folgt.
  5. Druckanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stütz-Druckelement (12) ein gerader Steg ist, der entlang der Meßstreifen-Druckelemente (11) verläuft, vorzugsweise, daß das Stütz-Druckelement (12) an die Meßstreifen-Druckelemente (11) angrenzt.
  6. Druckanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Draufsicht die Breite des stegförmigen Stütz-Druckelements (12) mindestens bei etwa 20% der Breite der Meßstreifen-Druckelemente (11) liegt.
  7. Druckanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Mehrfarbendruck mehrere Druckwerke (1) vorgesehen sind, denen jeweils unterschiedliche Druckfarben zugeordnet sind und daß die einzelnen Druckwerke (1) auf dem Druckträger (2) einen resultierenden Farbmeßstreifen (9) erzeugen und hierfür jeweils Meßstreifen-Druckelemente (11) an den jeweils unterschiedlichen Positionen an der Druckform (4) aufweisen.
  8. Druckanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckformen (4) jeweils ein Stütz-Druckelement (12) aufweisen, das an allen Druckformen (4) eine identische Lage und Form aufweist.
  9. Druckanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßeinrichtung zur Messung der spektralen Remissionen der Meßfelder (10) des Farbmeßstreifens (9) vorgesehen ist und daß eine Auswerteeinheit aus den Meß-Farbkoordinaten und aus Soll-Farbkoordinaten geänderte Druckparameter für das jeweilige Druckwerk (1) erzeugt, vorzugsweise, daß die Auswerteeinheit eine Benutzungsoberfläche zur Ausgabe der geänderten Druckparameter aufweist und/oder, daß die Auswerteinheit die geänderten Druckparameter an die Steuerung des jeweiligen Druckwerks (1) über eine Datenverbindung nach Art eines geschlossenen Regelkreises leitet.
  10. Verfahren zum Bedrucken von Druckträgern (2) mittels einer Druckanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während des Drucks des Farbmeßstreifens (9) auf dem Druckträger (2) das Stütz-Druckelement (12) gleichzeitig zu einem oder mehreren der Meßstreifen-Druckelemente (11) in Eingriff mit dem Druckträger (2) kommt.
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