DE102007004081A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines paneelförmigen Bauelements - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines paneelförmigen Bauelements Download PDF

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/485Sectional doors

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines paneelförmigen Bauelements, insbesondere Sektionaltorpaneels, mit einer eine äußere Begrenzungsfläche des Bauelements bildenden und vorzugsweise zumindest teilweise aus metallischem Material, wie etwa Stahlblech, bestehenden Schale, einem an der der äußeren Begrenzungsfläche abgewandten inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordneten Isolierkörper und mindestens einem einen Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise übergreifenden, von der Schale ausgehenden und/oder einstückig damit ausgeführten und zumindest teilweise aus metallischem Material bestehenden Randprofil, bei dem der Isolierkörper derart an der inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordnet wird, daß mindestens ein Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise von dem Randprofil übergriffen wird, wobei das Randprofil bzw. das das Randprofil bildende Material einer seine Querschnittsfläche in mindestens einer parallel zur Außenfläche verlaufenden Schnittebene verringernden Schwächungsbearbeitung unterzogen wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines paneelförmigen Bauelements, insbesondere Sektionaltorpaneels, mit einer eine äußere Begrenzungsfläche des Bauelements bildenden und zumindest teilweise aus metallischem Material, wie etwa Stahlblech, bestehenden Schale, einem an der der äußeren Begrenzungsfläche abgewandten inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordneten Isolierkörper und mindestens einem einen Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise übergreifenden, von der Schale ausgehenden und/oder einstückig damit ausgeführten und zumindest teilweise aus metallischem Material bestehenden Randprofil, bei dem der Isolierkörper derart an der inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordnet wird, daß mindestens ein Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise von dem Randprofil übergriffen wird, eine zur Ausführung derartiger Verfahren betreibbare Vorrichtung und ein mit einem solchen Verfahren herstellbares Bauelement.
  • Verfahren der eingangs angegebenen Art werden insbesondere im Zusammenhang mit der Herstellung sogenannter Sektionaltore eingesetzt. Diese Sektionaltore weisen ein längs einer vorgegebenen Bahn zwischen einer Schließstellung und einer Öffnungsstellung bewegbares Torblatt auf, das aus einer Mehrzahl von längs der vorgegebenen Bahn hintereinander angeordneten und über senkrecht zu der vorgegebenen Bahn verlaufende Gelenkachsen aufweisende Gelenke miteinander verbundenen Bauelementen bzw. Sektionaltorpaneelen besteht. Während der Torblattbewegung längs der im allgemeinen durch eine Führungsschienenanordnung vorgegebenen und mindestens einen bogenförmigen Abschnitt aufweisenden Bahn erfolgt eine Schwenkbewegung zwischen einander benachbarten Sektionaltorpaneelen. Zur Vermeidung der Bildung eines den Eingriff von Fingern ermöglichenden Spaltes zwischen den Rändern der benachbarten Paneele im Verlauf dieser Schwenkbewegung werden die Paneele üblicherweise mit besonderen Randprofilen versehen. Derartige Randprofile sind beispielsweise in der EP-A-0 304 642 und der EP-A-0 370 376 angegeben. Der Offenbarungsgehalt dieser Schriften hinsichtlich der Form der Randprofile einzelner Sektionaltorpaneele eines Torblatts für ein Sektionaltor wird hiermit durch ausdrückliche Inbezugnahme in diese Beschreibung aufgenommen. Wie in den genannten Schriften erläutert, weisen die Außenflächen der einzelnen Paneele üblicherweise eine Profilierung oder Prägung auf, mit der der optische Gesamteindruck des Tors bestimmt wird.
  • Sektionaltore werden üblicherweise zum Verschließen von Öffnungen in Außenwänden von Gebäuden eingesetzt. Dabei kommt es in vielen Fällen darauf an, im geschlossenen Zustand des Tors eine zufriedenstellende thermische Isolation zu gewährleisten. Dazu weisen die zur Herstellung von Sektionaltoren eingesetzten Bauelemente bzw. Sektionaltorpaneele üblicherweise einen Isolierkörper auf, der an einer inneren Begrenzungsfläche der die äußere Begrenzungsfläche des Bauelements bildenden Metallschale anliegt. Dieser Isolierkörper wird üblicherweise durch ein einstückig mit der Schale ausgeführtes Randprofil in seiner Lage bezüglich der Schale fixiert. Zusätzlich kann der Isolierkörper auch noch an seiner der Schale abgewandten Begrenzungsfläche von einer Abdeckeinrichtung abgedeckt werden, um so eine Beschädigung des Isolierkörpers zu vermeiden. Entsprechende Sektionaltorpaneele sind beispielsweise in der EP-A-0 304 642 angegeben. Bei diesen Sektionaltorpaneelen sind Randprofile an zwei entgegengesetzten Rändern der Schale einstückig mit der Schale ausgeführt. Jedes dieser Randprofile weist eine sich etwa parallel zur äußeren Begrenzungsfläche der Schale erstreckende Randfahne auf, die in den Isolierkörper eingeschäumt ist. Darüber hinaus sind auch die Abdeckanordnungen dieser bekannten Sektionaltorpaneele an ihren einander entgegengesetzten und etwa parallel zueinander verlaufenden Rändern mit Randprofilen versehen, die eine sich etwa parallel zur äußeren Begrenzungsfläche der Schale erstreckende Randfahne aufweisen, welche ebenfalls in dem Isolierkörper eingeschäumt ist.
  • Zur Herstellung der Schalen und Abdeckanordnungen dieser bekannten Paneele durchläuft jeweils ein von einer Vorratsrolle abgezogenes Stahlband zur Ausbildung der gewünschten Randprofile einen Rollformer mit einer Anzahl von längs einer vorgegebenen Förderstrecke hintereinander angeordneten und um etwa senkrecht zu der Förderstrecke verlaufende Drehachsen drehbaren Formgebungsrollen. In die so mit entsprechenden Randprofilen ausgestattete Schale wird eine den Isolierkörper in Form eines Isolierschaums, insbesondere Polyurethanschaums, bildende Flüssigkeit eingefüllt. Die Schale wird dann mit der Abdeckanordnung abgedeckt, während der Schaum gebildet wird. Dabei kann die den Isolierschaum bildende Flüssigkeit durch stationäre Auftragdüsen auf das Zwischenprodukt in Form der Schale aufgespritzt werden, wobei die pro Zeit aufgespritzte Flüssigkeitsmenge in Abhängigkeit von der Fördergeschwindigkeit der Schalen gesteuert wird. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn mit dem Abdeckelement eine der äußeren Begrenzungsfläche der Schale abgewandte Begrenzungsfläche des Isolierkörpers abgedeckt wird, weil mit einem derartigen Abdeckelement ein unkontrolliertes Aufschäumen der den Isolierschaum bildenden Flüssigkeit verhindert werden kann. Dazu wird zweckmäßigerweise eine flächige Abdeckanordnung der vorstehend beschriebenen Art eingesetzt, die sich im wesentlichen etwa parallel zu der Außenfläche des Zwischenprodukts erstreckt und unmittelbar nach dem Auftragen der den Isolierschaum bildenden Flüssigkeit angebracht wird.
  • Zur Vermeidung einer unerwünschten Verformung der Abdeckanordnung und der Schale hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn Schale und Abdeckanordnung nach Anbringung der Abdeckanordnung längs einer vorgehenden Aushärtstrecke zwischen zwei Führungselementen gefördert werden, von denen eines an der äußeren Begrenzungsfläche der Schale und das andere an der Abdeckanordnung anliegt. Im Verlauf des Schäumungsvorgangs werden die an den Randprofilen der Schale und der Abdeckanordnung gebildeten Randfahnen von dem Isolierschaum umschäumt. Auf diese Weise werden Schale und Abdeckanordnung mit Hilfe des Isolierschaums zusammengehalten. Wenn dabei sichergestellt wird, daß zwischen den Randfahnen der an der Schale angebrachten Randprofile einerseits und den an der Abdeckanordnung angebrachten Randfahnen andererseits ein vorgegebener Abstand eingehalten wird, kann die Bildung metallischer Wärmebrücken zwischen Schale und Abdeckanordnung vermieden werden. Allerdings hat es sich gezeigt, daß die Fertigung der gerade beschriebenen Bauelemente unter Einhaltung eines vorgegebenen Abstands zwischen den Randfahnen und gleichzeitiger Sicherstellung der für die üblicherweise angestrebte Fingerschutzwirkung einzuhaltenden Toleranzgrenzen mit einem hohen Aufwand verbunden ist.
  • Aus diesem Grund ist man dazu übergegangen, unter Verzicht auf die thermische Trennung zwischen Schale und Abdeckelement die Randprofile der Sektionaltorpaneele vollständig einstückig mit den die äußere Begrenzungsfläche der Paneele bildenden Schalen auszuführen, derart, daß diese Randprofile den entsprechenden Isolierkörperrand vollständig übergreifen. Bei der Fertigung entsprechender Sektionaltorpaneele wird die schaumbildende Flüssigkeit in die zuvor mit den Randprofilen versehene Schale eingefüllt, die Abdeckanordnung auf die der Schale abgewandten Ränder der Profile aufgeklipst und die so hergestellte Anordnung solange zwischen zwei Druckbändern gehalten, bis die Schaumbildung abgeschlossen ist. Anschließend werden die Bauelemente von dem durch die Stahlstreifen gebildeten fortlaufenden Band auf vorgegebenen Längen geschnitten. Entsprechende Sektionaltorpaneele sind beispielsweise in der EP-A-0 370 376 beschrieben. Wenngleich diese Sektionaltorpaneele mit hoher Fertigungsgenauigkeit und vergleichsweise geringem Fertigungsaufwand hergestellt werden können, hat es sich hier als problematisch erwiesen, daß eine gewünschte Isolationswirkung nur schwer erreichbar ist.
  • Angesichts der vorstehend beschriebenen Probleme im Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Verfahren zur Herstellung paneelförmiger Bauelemente bzw. von Sektionaltorpaneelen anzugeben, mit denen thermisch gut isolierende Bauelemente bzw. Sektionaltorpaneele mit geringem Fertigungsaufwand hergestellt werden können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Weiterbildung der bekannten Verfahren gelöst, die im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß das Randprofil bzw. ein nach entsprechender Bearbeitung bzw. Umformung das Randprofil bildendes Material einer seine Querschnittsfläche in mindestens einer parallel zur Außenfläche verlaufenden Schnittebene verringernden Schwächungsbearbeitung unterzogen wird.
  • Mit derartig weitergebildeten Verfahren kann ein einen Rand des Isolierkörpers vollständig übergreifendes Randprofil mit herkömmlichen Verfahren hergestellt und das Bau element unter Verwendung dieses Randprofils vorbereitet werden, wobei die Materialschwächung erst nach Anbringung des Isolierkörpers an dem Randprofil bzw. der Schale erfolgt. Die Schwächung des Randprofils in einer parallel zur äußeren Begrenzungsfläche der Schale verlaufenden Ebene hat eine entsprechende Reduzierung der Wärmeleitung über das Randprofil zur Folge, wodurch die Isolationseigenschaften entsprechender Bauelemente verbessert werden können.
  • Im Rahmen der Erfindung ist auch daran gedacht, das das Randprofil bildende Material vor einer entsprechenden Umformung mit Schwächungsbereichen zu versehen, derart, daß die gewünschte Reduzierung der Wärmeleitung über das Randprofil erreicht wird. Grundsätzlich reicht es aus, wenn die Dicke des das Randprofil bildenden Materials im Verlauf der Schwächungsbearbeitung reduziert wird. Dazu kann dieses Material mit einem geeigneten Präge- und/oder Fräswerkzeug bearbeitet werden. Eine besonders wirksame thermische Trennung läßt sich jedoch erreichen, wenn die Querschnittsfläche dadurch reduziert wird, daß eine oder mehrere Ausnehmungen in dem Randprofil bzw. in dem das Randprofil bildenden Material gebildet werden. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird mindestens eine Ausnehmungsanordnung in Form eines sich über mindestens 50%, vorzugsweise mindestens 75%, besonders bevorzugt 90% oder mehr, der Gesamtlänge des übergriffenen Randes erstreckenden Schlitzes bzw. in Form einer entsprechenden Schlitzfolge in mindestens einem Randprofil gebildet. Im Hinblick auf den Erhalt einer besonders wirksamen thermischen Trennung hat es sich dabei als zweckmäßig erwiesen, wenn sich der im Verlauf der Schwächungsbearbeitung gebildete Schlitz über die gesamte Länge des von dem Randprofil übergriffenen Randes des Isolierkörpers erstreckt. In diesem Fall wird das Randprofil im Verlauf der Schwächungsbearbeitung in zwei Teile aufgeteilt, die nur noch über den Isolierkörper zusammengehalten werden. Im Rahmen dieser Erfindung wurde mithin erkannt, daß die Haltekraft des Isolierkörpers zur Gewährleistung der erforderlichen Stabilität des Bauelements ausreichend sein kann.
  • Die Breite des im Rahmen der Schwächungsbearbeitung gebildeten Schlitzes bzw. der einzelnen Schlitze der Schlitzanordnung kann im Bereich von 1 bis 20 mm liegen. Dabei hat es sich zum Erhalt einer zufriedenstellenden Stabilität als sinnvoll erwiesen, wenn die Breite im Bereich von 1 bis 10 mm, insbesondere etwa 1 bis 5 mm, besonders bevorzugt 2 bis 4 mm, liegt. Dabei ist eine Schlitzbreite von 2 mm oder mehr bevorzugt, wenn zur Ausführung der Schwächungsbearbeitung ein Schwächungswerkzeug in Form einer Säge benutzt wird, weil ein Sägeblatt mit einer Dicke von 2 mm oder mehr, wie es zur Herstellung eines Schlitzes mit einer Breite von 2 mm oder mehr erforderlich ist, eine zufriedenstellende Stabilität aufweist. Dadurch können die Standzeiten einer zur Herstellung entsprechender Bauelemente eingesetzten Vorrichtung erhöht werden.
  • Falls mehr Wert auf die thermische Trennung als auf die Stabilität der Bauelemente gelegt wird, kann der im Rahmen der Schwächungsbearbeitung gebildete Schlitz bzw. können die einzelnen Schlitze der Schlitzfolge eine Breite von 10 bis 20 mm, insbesondere etwa 10 bis 15 mm, aufweisen.
  • Eine besonders gute Stabilität erfindungsgemäß hergestellter Bauelemente läßt sich erreichen, wenn der Isolierkörper an seinen beiden entgegengesetzten Längsrändern von jeweils einem Randprofil übergriffen wird. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn jedes dieser Randprofile einer Schwächungsbearbeitung unterzogen wird. Im besonderen bei der Herstellung von Sektionaltorpaneelen ist darauf zu achten, daß die einzelnen Sektionaltorpaneele nach Montage zu einem Sektionaltorblatt im geschlossenen Zustand des Torblatts im Bereich der Randprofile aufeinanderliegen können. In diesem Fall kann eine besonders gute thermische Trennung zwischen äußerer Begrenzungsfläche des Sektionaltorblatts und innerer Begrenzungsfläche des Sektionaltorblatts erreicht werden, wenn der Isolierkörper derart an der inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordnet wird, daß er an zwei entgegengesetzten und etwa parallel zueinander verlaufenden Rändern von jeweils einem zumindest teilweise aus metallischem Material bestehenden Randprofil übergriffen wird und jedes Randprofil einer seine Querschnittsfläche in mindestens einer parallel zur Außenfläche der Schale verlaufenden Schnittebene verringernden Bearbeitung unterzogen wird, wobei die Querschnittsfläche beider Randprofile in mindestens einer gemeinsamen Schnittebene vermindert wird. Auf diese Weise kann verhindert werden, daß eine Kältebrücke durch Anlage des Randprofils eines Bauelements an dem ihm zugewandten Randprofil des benachbarten Bauelements gebildet wird, wenn die Bauelemente bzw. Sektionaltorpaneele im geschlossenen Zustand des Sektionaltors aneinander anliegen.
  • Im Rahmen erfindungsgemäßer Verfahren kann die Schwächungsbearbeitung mittels einer Säge, insbesondere Kreissäge, einem Laser, einer Stanze, einer Funkenerosionseinrichtung, einer Fräse, einer Prägeeinrichtung od. dgl. erfolgen. Im Rahmen einer kontinuierlichen Produktion von Sektionaltorpaneelen hat es sich als sinnvoll erwiesen, wenn das mindestens eine Randprofil zur Ausführung der Schwächungsbearbeitung längs einer vorgegebenen Fertigungsstrecke bewegt und die Schwächungsbearbeitung mit einem be züglich der Bewegungsrichtung des Randprofils feststehenden Schwächungswerkzeug ausgeführt wird. Nach der Schwächungsbearbeitung können die Sektionaltorpaneele dann auf die gewünschte Länge längs einer senkrecht zu den Randprofilen verlaufenden Schnittebene geschnitten werden.
  • Wie vorstehend bereits im Zusammenhang mit herkömmlichen Sektionaltorpaneelen erläutert, hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn eine der Schale abgewandte Begrenzungsfläche des Isolierkörpers von einer vorzugsweise zumindest teilweise aus einem metallischen Material gebildeten Abdeckanordnung abgedeckt wird. Dabei kann die Abdeckanordnung vor, während und/oder nach der Schwächungsbearbeitung angebracht, insbesondere formschlüssig mit dem mindestens einen Randprofil verbunden, vorzugsweise auf das mindestens eine Randprofil aufgeklipst werden. In diesem Zusammenhang hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn der Isolierkörper durch Aufbringen einer schaumbildenden Flüssigkeit auf die innere Begrenzungsfläche der Schale gebildet wird und die Abdeckanordnung unmittelbar nach Aufbringen der schaumbildenden Flüssigkeit auf die Randprofile aufgeklipst wird, wobei die Schwächungsbearbeitung zweckmäßigerweise erst dann erfolgt, wenn die Schaumbildung zwischen der Schale und der Abdeckanordnung abgeschlossen ist. Auf diese Weise kann eine die Verformung des Bauelements bzw. Sektionaltorpaneels während des Schäumungsvorgangs verhindernde Stabilität der aus Schale und Abdeckanordnung bestehenden Bauteilzusammenstellung sichergestellt werden, bis der Schaumbildungsvorgang abgeschlossen ist, während eine die Stabilität ggf. beeinträchtigende Schwächungsbearbeitung erst danach erfolgt.
  • Während der Herstellung von Bauelementen der eingangs beschriebenen Art werden diese Bauelemente üblicherweise auf Ihrer äußeren Begrenzungsfläche aufliegend längs einer vorgegebenen Förderstrecke transportiert. Dabei hat es sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn die Schwächungsbearbeitung im Bereich einer etwa parallel zu einer durch die Längsrichtung des übergriffenen Randes und eine Flächennormale auf die äußere Begrenzungsfläche der Schale aufgespannten Ebene verlaufenden seitlichen Begrenzungsfläche des Randprofils erfolgt.
  • Wie vorstehend bereits erläutert, ist es im Rahmen der Erfindung besonders bevorzugt, wenn längs der Fertigungsstrecke zunächst im Durchlaufbetrieb, vorzugsweise mit Hilfe eines Rollformers, aus einem im wesentlichen ebenen metallischen Ausgangsmaterial, insbesondere Stahlblech, die Schale mit einstückig daran gebildeten Randprofilen geformt, dann eine Isolierschaum bildende Flüssigkeit auf die innere Begrenzungsfläche der Schale aufgebracht, danach zur Bildung eines von dem Isolierschaum zu füllenden Kanals die Abdeckanordnung an den Randprofilen angebracht wird und nach Bildung des Isolierschaums die Schwächungsbearbeitung erfolgt. Zum Schutz des Isolierkörpers vor Beschädigungen und Feuchtigkeit hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn mindestens eine in einem der Randprofile gebildete Ausnehmung zumindest teilweise mit einem festen und/oder pastösen Material, insbesondere Dichtungsmaterial, gefüllt wird.
  • Ein mit einem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Bauelement umfaßt eine Randschale, einen an einer inneren Begrenzungsfläche der Randschale angebrachten Isolierkörper und ein einen Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise übergreifendes Randprofil, wobei das Randprofil mindestens eine Materialschwächung bzw. -ausnehmung im Bereich einer sich parallel zur äußeren Begrenzungsfläche der Schale erstreckenden Schnittebene aufweist. Dabei kann das Randprofil einen sich über die gesamte Länge des davon übergriffenen Randes des Isolierkörpers erstreckenden Schlitz aufweisen.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines erfindungsgemäßen Bauelements umfaßt zweckmäßigerweise eine Formungseinrichtung zum Herstellen eines Randprofils aus einem flächigen metallischen Material, wie etwa einen Rollformer, eine Einrichtung zum Anordnen eines an einer inneren Begrenzungsfläche der aus dem flächigen metallischen Material gebildeten Schale anliegenden Isolierkörpers, insbesondere eine Schäumungseinrichtung, und ein Schwächungswerkzeug zum Bilden einer Materialschwächung in einem den Isolierkörper übergreifenden Randprofil der Schale. Dabei wird das flächige metallische Material zweckmäßigerweise mit einer geeigneten Fördereinrichtung längs einer die Formungseinrichtung, Schäumungseinrichtung und die Schwächungseinrichtung aufweisenden Fertigungsstrecke gefördert.
  • Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die hinsichtlich aller erfindungswesentlichen und in der Beschreibung nicht näher herausgestellten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt:
    eine Schnittdarstellung durch zwei aufeinanderfolgende Sektionaltorpaneele, die mit
    einem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurden.
  • Jedes der in der Zeichnung dargestellten Sektionaltorpaneele umfaßt eine aus Stahlblech gebildete Schale 10, eine Abdeckanordnung 30 und einen zwischen der Schale 10 und der Abdeckanordnung 30 angeordneten Isolierkörper 40, der an der der äußeren Begrenzungsfläche 12 der Schale 10 entgegengesetzten inneren Begrenzungsfläche 14 der Schale 10 anliegt. Die Ränder des Isolierkörpers 40 werden von einstückig mit der Schale 10 ausgeführten Randprofilen 20 und 22 übergriffen. An diesen Randprofilen 20 bzw. 22 sind sich parallel zur Längsrichtung der Randprofile erstreckende schlitzförmige Ausnehmungen 24 bzw. 26 mit einer Breite von mehr als 2 mm gebildet. Durch diese schlitzförmigen Ausnehmungen 24 und 26, die sich über die gesamte axiale Länge der Randprofile erstrecken, wird eine thermische Trennung zwischen der Schale 10 einerseits und der Abdeckanordnung 30 andererseits erreicht. Die Abdeckanordnung 30 ist auf auf sich selbst zurückgebogene und der Schale 10 abgewandte Ränder der Randprofile 20 bzw. 22 aufgeklipst.
  • Die Erfindung ist nicht auf das anhand der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr ist auch an solche Ausführungsformen gedacht, bei denen sich die schlitzförmigen Ausnehmungen nicht über die gesamte axiale Länge der Randprofile erstrecken, sondern als Schlitzfolge mit einer Anzahl von Verbindungsstegen ausgeführt sind. Ferner können anstelle von schlitzförmigen Ausnehmungen auch Materialschwächungen in den Randprofilen 20 bzw. 22 gebildet werden, um so die Wärmeleitung zu vermindern. Die in der Zeichnung dargestellten Randprofile sind hinsichtlich ihrer Form entsprechend den Randprofilen der Sektionaltorpaneele gemäß EP-A-0 370 376 ausgeführt. Mit erfindungsgemäßen Verfahren können allerdings auch anders ausgeführte Randprofile bearbeitet werden.
  • Ferner ist im Rahmen der Erfindung auch daran gedacht, die schlitzförmigen Ausnehmungen 24 und 26 mit einem festen und/oder pastösen Material, insbesondere Dichtungsmaterial, auszufüllen. Das Füllmaterial sollte allerdings schlechte Wärmeleitungseigenschaften aufweisen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0304642 A [0002, 0003]
    • - EP 0370376 A [0002, 0006, 0022]

Claims (16)

  1. Verfahren zum Herstellen eines paneelförmigen Bauelements, insbesondere Sektionaltorpaneels, mit einer eine äußere Begrenzungsfläche des Bauelements bildenden und vorzugsweise zumindest teilweise aus metallischem Material, wie etwa Stahlblech, bestehenden Schale, einem an der der äußeren Begrenzungsfläche abgewandten inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordneten Isolierkörper und mindestens einem einen Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise übergreifenden, von der Schale ausgehenden und/oder einstückig damit ausgeführten und zumindest teilweise aus metallischem Material bestehenden Randprofil, bei dem der Isolierkörper derart an der inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordnet wird, daß mindestens ein Rand des Isolierkörpers zumindest teilweise von dem Randprofil übergriffen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Randprofil bzw. das das Randprofil bildende Material einer seine Querschnittsfläche in mindestens einer parallel zur Außenfläche verlaufenden Schnittebene verringernden Schwächungsbearbeitung unterzogen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungsbearbeitung nach Anordnen des Isolierkörpers an der inneren Begrenzungsfläche der Schale erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungsbearbeitung die Bildung mindestens einer Ausnehmungsanordnung in mindestens einem der Randprofile umfaßt.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Ausnehmungsanordnung in Form eines das Randprofil durchsetzenden und sich über mindestens 50%, vorzugsweise mindestens 75%, besonders bevorzugt 90% oder mehr, der Gesamtlänge des übergriffenen Randes erstreckenden Schlitzes bzw. einer entsprechenden Schlitzfolge in mindestens einem Randprofil gebildet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schlitz mit einer Breite im Bereich von 1 bis 20 mm gebildet wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schlitz mit einer Breite im Bereich von 1 bis 10 mm, insbesondere 1 bis 5 mm, besonders bevorzugt 2 bis 4 mm, und/oder mindestens ein Schlitz mit einer Breite im Bereich von 10 bis 20 mm, insbesondere etwa 10 bis 15 mm, gebildet wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper derart an der inneren Begrenzungsfläche der Schale angeordnet wird, daß er an zwei entgegengesetzten und etwa parallel zueinander verlaufenden Rändern von jeweils einem zumindest teilweise aus metallischem Material bestehenden Randprofil übergriffen wird und jedes Randprofil einer seine Querschnittsfläche in mindestens einer parallel zur Außenfläche der Schale verlaufenden Schnittebene verringernden Bearbeitung unterzogen wird, wobei vorzugsweise die Querschnittsfläche beider Randprofile in mindestens einer gemeinsamen Schnittebene vermindert wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungsbearbeitung mittels eines eine Säge, einen Laser, eine Stanze, eine Funkenerosionseinrichtung, eine Fräse, eine Prägeeinrichtung od. dgl. aufweisenden Schwächungswerkzeugs erfolgt.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine Randprofil zur Ausführung der Schwächungsbearbeitung längs einer vorgegebenen Fertigungsstrecke bewegt und die Schwächungsbearbeitung mit einem bezüglich der Bewegungsrichtung des Randprofils feststehenden Schwächungswerkzeug ausgeführt wird.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schale abgewandte Begrenzungsfläche des Isolierkörpers von einer vorzugsweise zumindest teilweise aus metallischem Material gebildeten Abdeckanordnung abgedeckt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckanordnung vor, während und/oder nach der Schwächungsbearbeitung angebracht, insbesondere formschlüssig mit dem mindestens einen Randprofil verbunden, vorzugsweise auf das mindestens eine Randprofil aufgeklipst wird.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungsbearbeitung im Bereich einer etwa parallel zu einer durch die Längsrichtung des übergriffenen Randes und eine Flächennormale auf die äußere Begrenzungsfläche der Schale aufgespannten Ebene verlaufenden Begrenzungsfläche des Randprofils erfolgt.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Fertigungsstrecke zunächst im Durchlaufbetrieb, vorzugsweise in einem Rollformer, aus einem im wesentlichen ebenen metallischen Ausgangsmaterial die Schale mit einstückig daran gebildetem Randprofil geformt, dann eine Isolierschaum bildende Flüssigkeit auf die innere Begrenzungsfläche der Schale aufgebracht, danach zur Bildung eines von dem Isolierschaum zu füllenden Kanals die Abdeckanordnung an den Randprofilen angebracht wird und nach Bildung des Isolierschaums die Schwächungsbearbeitung erfolgt.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Ausnehmung mit einem festen und/oder pastösen Material, insbesondere Dichtungsmaterial, gefüllt wird.
  15. Bauelement, hergestellt mit einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  16. Vorrichtung zum Herstellen eines Bauelements nach Anspruch 15.
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