DE102006059303A1 - Fahrzeugsitz mit einer Insassenschutzvorrichtung - Google Patents

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Christian Determann
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einer Insassenschutzvorrichtung, die wenigstens einen Airbag (16) aufweist, der im nicht aktivierten Grundzustand unter einem Sitzbezug (18) des Fahrzeugsitzes angeordnet ist und der sich bei einer Aktivierung durch eine sitzbezugseitige Airbagaustrittsöffnung hindurch in den Fahrgastraum hinein entfaltet. Der Sitzbezug (18) ist im Bereich des Airbags (16) am Fahrzeugsitzrahmen (14) unter Bildung wenigstens einer Bezugsmaterialschlaufe (20) oder mit Hilfe eines elastischen Bandes (24) festgelegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit einer Insassenschutzvorrichtung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Solche Fahrzeugsitze mit integriertem durch einen Sitzbezug verdeckten Airbag haben üblicherweise eine Reißnaht, die dem sich entfaltenden Airbag eine Austrittsöffnung durch den Bezug ermöglicht. Durch die sich bildende Austrittsöffnung können von dem sich entfaltenden Airbag Teile der Polsterung, des Airbagmoduls selbst oder andere sich unter dem Bezug befindende Bauteile in den Fahrgastraum geschleudert werden und Fahrzeuginsassen gefährden. Durch die Reißnaht im Bezug ist der Bezug geschwächt, da eine solche Naht immer das schwächste Glied im Bezug sein muss, damit der Airbag auch prozesssicher durch die Reißnaht austritt. Diese Schwächung kann dazu führen, dass die Airbagnaht ungewollt, z.B. beim Polstern, aufgerissen wird, und der Sitzbezug somit zerstört wird. Durch die Airbagnaht ist auch das optische Erscheinungsbild nicht optimal, da die Airbagnaht nicht frei beweglich ist, sondern in ihrer Position durch die Lage des Airbags in engen Grenzen festgelegt wird. Diesen Problemen kann begegnet werden, dadurch, dass der Airbag beim Entfalten nicht durch den Bezug durchtreten muss, um sein Schutzpotential zur Wirkung zu bringen.
  • Hierzu ist es aus der DE 197 42 584 C2 bekannt, bei einer Airbageinrichtung in einem Fahrzeugsitz mit einer Polsterung und einem die Polsterung abdeckenden Sitzbezug sowie mit einem unter der Polsterung angeordneten Airbag, der bei einem Seitenaufprall des Kraftfahrzeugs ausgelöst wird, den Sitzbezug aus dehnbarem Material zu bilden, so dass sich der dehnbare Sitzbezug bei Auslösung des Airbags zwischen einem Fahrzeuginsassen und der Fahrzeugkarosserie ausbreiten kann.
  • Die EP 1 140 572 B1 schlägt vor, im Bereich der Seitenwangen des Fahrzeugsitzes Gewebematerial für den Sitzbezug mit einem hohen Dehnvermögen zu verwenden, und zwar durch Einfügen eines Streifens aus dehnfähigem Gewebematerial zwischen einem die Seitenwange bedeckenden Bezugstoffzuschnitt und einem angrenzenden Bezugstoffzuschnitt.
  • Durch die DE 10 2004 053 259 A1 ist eine Insassenschutzvorrichtung an einem Fahrzeugsitz mit einem Airbag bekannt, der im nicht aktivierten Grundzustand zusammengefaltet hinter einem Sitzbezug eines Fahrzeugsitzes angeordnet ist und der bei einer Aktivierung der Insassenschutzvorrichtung durch eine sitzbezugseitige Airbagaustrittsöffnung hindurch im Fahrzeuginnenraum entfaltbar ist. In den Sitzbezug ist ein Mittel integriert, mittels dem bei der Entfaltung des Airbags wenigstens zeitweise lediglich ein Teilbereich der Airbagaustrittsöffnung zum Airbagaustritt freigegeben wird. Die Mittel sind so in den Sitzbezug integriert, dass bei einer Entfaltung des Airbags die Airbagaustrittsöffnung in einem ersten Teilbereich öffnet und dass anschließend zeitlich versetzt dazu die Öffnung des restlichen Teilbereichs der Airbagaustrittsöffnung erfolgt. Hierdurch soll eine gezielte, gerichtete Entfaltung eines Airbags erreicht werden.
  • Durch die DE 10 2004 040 236 A1 ist eine Seitenairbageinrichtung bekannt mit einem in einem Fahrzeugsitz unterhalb des Sitzbezugs des Fahrzeugsitzes montierten Airbag, der im Falle eines Fahrzeugunfalls aufgeblasen wird, wobei der Sitzbezug zumindest eine Reißnaht aufweist, die durch den sich entfaltenden Airbag aufgerissen wird und ein Austreten des Airbags aus dem Fahrzeugsitz ermöglicht. Der Sitzbezug ist derart ausgestattet, dass er den entfalteten Airbag in einer vorgegebenen Position hält.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine weitere Seitenairbagausbildung für einen Kraftfahrzeugsitz anzugeben, durch die mit einfach zu realisierenden Mitteln eine sicherer Schutz eines Fahrzeuginsassen erreicht wird und die Gefahr, dass durch den sich entfaltenden Airbag Teile der Polsterung, des Airbags oder andere sich unter dem Bezug befindliche Bauteile in den Fahrgastraum geschleudert werden und Fahrzeuginsassen verletzen, vermieden ist.
  • Die Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
  • Gemäß Anspruch 1 schlägt die Erfindung vor, den Sitzbezug im Bereich des Airbags am Fahrzeugrahmen unter Bildung wenigstens einer Bezugsmaterialschlaufe festzulegen. Durch die Bezugsmaterialschlaufe wird die durch Entfalten des Airbags benötigte zusätzliche Bezugsstofflänge zur Verfügung gestellt.
  • Die erfindungsdungsgemäße Lösung gemäß Anspruch 2 sieht vor, den Sitzbezug im Bereich des Airbags am Fahrzeugsitzrahmen mit Hilfe eines elastischen Bandes festzulegen. Durch diese Maßnahme wird ein Dehnungspotential geschaffen, durch das sich der Bezug im Bereich des sich entfaltenden Airbags in den Fahrgastraum ausdehnen kann.
  • Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert werden.
  • Es zeigt
  • 1 eine schematische Darstellung einer Kraftfahrzeugsitzlehne mit angedeuteter Lage eines Airbags,
  • 2 eine erste Ausführungsform einer Insassenschutzvorrichtung mit einem Airbag im Grundzustand,
  • 3 die Insassenschutzvorrichtung nach 2 bei Airbagentfaltung,
  • 4 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Insassenschutzvorrichtung mit einem Airbag im Grundzustand und
  • 5 die Insassenschutzvorrichtung nach 4 bei Airbagentfaltung.
  • Gleiche und einander entsprechende Bauteile der Insassenschutzvorrichtung sind in den Figuren der Zeichnung mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Zeichnung zeigt in der 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer Rückenlehne 2 eines Fahrzeugsitzes mit einer gestrichelt eingezeichneten Insassenschutzvorrichtung 4 in einer Lehnenseite 6.
  • Die 2 bis 5 sind schematische Schnittansichten in Richtung der Pfeile A-A der 1.
  • Der Fahrzeugsitz ist mit einem Sitzbezug 18 versehen. Von der Rückenlehne 2 ist ein Teil des Mittelteils 10 und eine Seitenwange 12 dargestellt.
  • Im Bereich der Lehnenseite ist hinter der Seitenwange 12 am Lehnenrahmen 14 ein Airbag 16 angeordnet. Der Bezug 18 der Rückenlehne 2 ist um den Airbag 16 herumgeführt und am Lehnenrahmen 14 festgelegt ist.
  • Im Bereich des rückwärtigen Teils des Airbags 16 weist der Sitzbezug 18 wenigstens eine Bezugsmaterialschlaufe 20 auf, die mit einem Ende 20' mit dem Sitzbezug 18 mittels einer Reißnaht 22 verbunden ist und mit dem anderen freien Ende 20'' am Lehnenrahmen 14 festgelegt ist. Anstelle einer Reißnaht können auch ein Klettverschluss, Druckknöpfe oder Clipse zur Sicherung der Bezugsmaterialschlaufe 20 am Sitzbezug 18 vorgesehen werden.
  • Im Falle einer Airbagauslösung reißt die Reißnaht 22 und der Airbag 16 kann sich unter Auflösung bzw. Entfaltung der Bezugsmaterialschlaufe 20 und Ausdehnung des Bezugs durch die zusätzliche Länge der sich entfaltenden Bezugsmaterialschlaufe 22 in den Fahrgastraum hinein entfalten, wie dies in der 3 dargestellt ist.
  • Bei der Ausführungsform nach 4 und 5 ist der Sitzbezug 18 mittels wenigstens eines elastischen Bandes 24 bspw. Gummibandes am Lehnenrahmen 14 festgelegt. Das elastische Band 24 ist mit einem Ende 24' fest mit dem Sitzbezug 18 an einer Stelle 26 verbunden, bspw. durch Annähen, und ist mit dem anderen Ende 24'' am Lehnenrahmen 14 festgelegt.
  • Im Falle einer Aktivierung des Airbags kann sich dieser unter Mitnahme des Sitzbezugs 18 durch Ausdehnung des elastischen Bandes 24 nach vorn in den Fahrgastraum hinein entfalten, wie dies in der 5 dargestellt ist.
  • 2
    Rückenlehne
    8
    Sitzbezug
    10
    Mittelteil der Rückenlehne
    12
    Seitenwange der Rückenlehne
    14
    Lehnenrahmen
    16
    Airbag
    18
    Sitzbezug
    20
    Bezugsmaterialschlaufe
    20'
    Ende
    20''
    Ende
    22
    Reißnaht
    24
    elastisches Band
    24'
    Ende
    24''
    Ende
    26
    Stelle zur Verbindung der elastischen Bänder mit dem Bezug

Claims (9)

  1. Fahrzeugsitz mit einer Insassenschutzvorrichtung, die wenigstens einen Airbag aufweist, der im nicht aktivierten Grundzustand unter einem Sitzbezug des Fahrzeugsitzes angeordnet ist und der sich bei einer Aktivierung durch eine sitzbezugsseitige Airbagaustrittsöffnung hindurch in den Fahrgastraum hinein entfaltet, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzbezug (8) im Bereich des Airbags (16) am Fahrzeugsitzrahmen (2) unter Bildung wenigstens einer Bezugsmaterialschlaufe (20) festgelegt ist.
  2. Fahrzeugsitz mit einer Insassenschutzvorrichtung, die wenigstens einen Airbag aufweist, der im nicht aktivierten Grundzustand unter einem Sitzbezug des Fahrzeugsitzes angeordnet ist und der sich bei einer Aktivierung durch eine sitzbezugsseitige Airbagaustrittsöffnung hindurch in den Fahrgastraum hinein entfaltet, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzbezug (8) im Bereich des Airbags (16) am Fahrzeugsitzrahmen (2) mit Hilfe wenigstens eines elastischen Bandes (24) festgelegt ist.
  3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsmaterialschlaufe (20) mit Hilfe eines lösbaren Verbindungsmittels am Sitzbezug 18 gesichert ist.
  4. Fahrzeugsitz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das lösbare Verbindungsmittel eine Reißnaht (22) ist oder durch Druckknöpfe oder Clipse gebildet ist.
  5. Fahrzeugsitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Band (24) mit einem Ende (24') fest mit dem Sitzbezug (18) verbunden ist.
  6. Fahrzeugsitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Band (24) an dem Sitzbezug (18) angenäht ist.
  7. Fahrzeugsitz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezugsmaterialschlaufe (20) mit ihrem freien Ende (20'') am Lehnenrahmen (14) festgelegt ist.
  8. Fahrzeugsitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Band (24) mit dem anderen Ende (24'') am Lehnenrahmen (14) festgelegt ist.
  9. Fahrzeugsitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Airbag (16) ein Lehnenseitenairbag ist.
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