DE102005020433A1 - Gegenstand mit einer Darstellungsfläche sowie Anzeige mit einer Darstellungsfläche - Google Patents

Gegenstand mit einer Darstellungsfläche sowie Anzeige mit einer Darstellungsfläche Download PDF

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Gegenstand (26) mit einer Darstellungsfläche (29) für veränderliche Informationsdarstellungen, die von einer elektrischen Energieversorgung weitgehend unabhängig ist. Hierzu hat der Gegenstand (26) zwei manuell betätigbare Druckerzeuger (27, 28) zur wahlweisen Informationsdarstellung, indem mittels einer Druckbeaufschlagung eines Reservoirs (31) ein reversibler Übergang eines Mediums (4) von dem Reservoir (31) in einen für den Betrachter sichtbaren Aufnahmeraum (30) erfolgt. Die Informationsdarstellung bleibt dabei erhalten, bis durch eine Druckbeaufschlagung das Rückströmen des Mediums (4) eingeleitet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gegenstand mit einer Darstellungsfläche für veränderliche Informationsdarstellungen mittels eines in einem Reservoir enthaltenen Mediums, insbesondere ein Fluid oder ein Schüttgut. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Anzeige mit einer Darstellungsfläche zur Verwendung bei dem Gegenstand.
  • Ein Gegenstand mit einer Darstellungsfläche sowie eine derartige Anzeige für veränderliche Informationsdarstellungen mit einem Reservoir für eine Flüssigkeit dienen nach dem Stand der Technik als Basis beispielsweise für eine Flüssigkristallanzeige, die zur Informationsdarstellung von Buchstaben, Ziffern und Zeichen bei elektronischen Geräten, beispielsweise bei Digitaluhren und Taschenrechnern, aber auch bei zahlreichen Geräten der Unterhaltungselektronik eingesetzt wird. Die dazu verwendeten Flüssigkristallzellen bestehen aus zwei planparallelen, seitlich hermetisch verschmolzenen Glasplättchen im Abstand von 5 bis 30μm, zwischen denen sich ein flüssiger Kristall befindet. Auf beiden Seiten sind Elektroden angeordnet, von denen die vordere oder obere aus mehreren, elektrisch einzeln ansteuerbaren Segmenten besteht, die sehr dünn und daher transparent sind. Ohne angelegte Spannung sind die Flüssigkristallmoleküle gleichmäßig verteilt und orientiert ausgerichtet. Bei Anlegen eines elektrischen Wechselfeldes richten sie sich unter den angesteuerten Elektrodensegmenten neu aus und verändern dabei segmentweise die optischen Eigenschaften des flüssigen Kristalls.
  • Als nachteilig erweist sich bei derartigen Anzeigen die zur Darstellung erforderliche Energieversorgung, durch die insbesondere die Formgebung des Gegenstandes mitbestimmt ist.
  • Weiterhin ist die Lebensdauer im Wesentlichen auf die Einsatzdauer dieser Energieversorgung beschränkt.
  • Bei dem so genannten Goethebarometer wird eine auf die in einem Reservoir befindliche Flüssigkeit wirkende Druckdifferenz des Luftdruckes und der damit veränderliche Flüssigkeitsspiegel zur Informationsdarstellung, insbesondere mittels einer Skalierung des Flüssigkeitspegels genutzt.
  • Ferner ist aus der GB 23 81 367 A eine Vorrichtung zur Anzeige von Zahlen, Texten und Figuren als Darstellungspunkte bekannt, die erst bei einer Rotation des als Autoreifen realisierten Gegenstandes für den Betrachter sinnfällig, insbesondere also lesbar werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, eine von einer elektrischen Energieversorgung weitgehend unabhängige, beliebig reproduzierbare Informationsdarstellung zu ermöglichen. Weiterhin soll eine für diesen Zweck bestimmte Anzeige geschaffen werden.
  • Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen besonders zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß ist also ein Gegenstand vorgesehen, bei dem das Reservoir mit einem zumindest abschnittsweise für einen Betrachter sichtbaren Aufnahmeraum derart verbunden ist, dass mittels einer Druckbeaufschlagung des Reservoirs ein reversibler Übergang des Mediums in den Aufnahmeraum erreichbar ist. Hierdurch wird es erfindungsgemäß erstmals möglich, die wahlweise oder bedarfsweise Informationsdarstellung nicht durch Anlegen einer elektrischen Spannung, sondern allein durch eine Druckbeaufschlagung zu erzeugen, so dass die Informationsdarstellung unter nahezu beliebigen Umständen mit geringem Aufwand manuell erzeugt werden kann. Die Druckbeaufschlagung erfolgt dabei beispielsweise durch eine Druckübertragung auf das Reservoir, dessen Volumen dadurch verringert wird und daher zu einem Übergang des Schüttgutes oder Überströmen des Fluides in den Aufnahmeraum führt und dadurch für den Betrachter als ein Farbumschlag in Form eines Darstellungspunktes oder als konturierte Form sichtbar wird. Weiterhin kann der Übergang oder das Überströmen des Mediums zu einem Helligkeitsunterschied aufgrund veränderter Lichtleitung oder Reflexion führen, um so die Informationsdarstellung als Lichtpunkt oder zur Beleuchtung im Durchlichtverfahren zu nutzen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird dadurch erreicht, dass der Gegenstand einen durch eine Leitung mit dem Reservoir verbundenen Druckerzeuger aufweist. Hierdurch erfolgt die manuelle Druckbeaufschlagung nicht unmittelbar im Bereich des Reservoirs, sondern insbesondere außerhalb der Darstellungsfläche. Der Druckerzeuger kann dadurch einem Betätigungsfeld zugeordnet sein, um das Auffinden und die Betätigung für den Benutzer insbesondere dann zu erleichtern, wenn der Druckerzeuger für den Betrachter nicht sichtbar ist. Eine manuelle Betätigung des Druckerzeuges genügt zur Informationsdarstellung, wobei die Informationsdarstellung in Abhängigkeit der aufgebrachten Druckkraft auch abweichend realisiert werden kann.
  • Eine andere, ebenfalls besonders praxisgerechte Abwandlung der vorliegenden Erfindung wird dadurch erreicht, dass die Druckbeaufschlagung durch Beschleunigung des Gegenstandes einleitbar ist. Hierdurch ist es nicht erforderlich, die Druckbeaufschlagung mit einer vorbestimmten Wirkrichtung oder in einer vorbestimmten Position einzubringen. Vielmehr führt eine einfache Beschleunigung des Gegenstandes, beispielsweise durch Schütteln, zu der Druckbeaufschlagung, die entweder unmittelbar auf das Reservoir oder auf den hierzu ebenfalls verwendbaren Druckerzeuger wirkt. Weiterhin kann der Gegenstand beispielsweise auch als Hinweis im Zusammenhang mit bewegten Einrichtungen oder Gegenständern, insbesondere auch Maschinen, genutzt werden, um so beispielsweise durch einen Warnhinweis auf rotierende Turbinenschaufeln oder Propeller aufmerksam zu machen.
  • Eine andere, ebenfalls besonders Erfolg versprechende Abwandlung der vorliegenden Erfindung wird dann erreicht, wenn der Druckerzeuger mit einer Energieversorgung verbunden ist und dadurch insbesondere mittels einer Steuereinheit automatisiert betätigbar ist. Die Energieversorgung erfolgt dabei beispielsweise in Form von Druckluft, so dass eine elektrische Energieversorgung nicht erforderlich ist.
  • Besonders praxisgerecht ist es auch, wenn der Druckerzeuger ein Piezokristall aufweist, um so mit einem geringem Aufwand auch schnell wechselnde Informationsdarstellungen erzeugen zu können.
  • Das Zurückfließen des Medium in das Reservoir könnte mittels eines Unterdruckes herbeigeführt werden. Weiterhin könnte der Aufnahmeraum ein kompressibles Fluid, insbesondere Luft, enthalten, welches bei nachlassendem Druck das Medium in das Reservoir zurückdrängt. Besonders sinnvoll ist hingegen eine Abwandlung der vorliegenden Erfindung, bei welcher der Aufnahmeraum entgegen einer elastischen Verformungskraft mittels der Druckbeaufschlagung derart verformbar ist, dass das Medium bei Unterschreiten eines vorbe stimmten Drucks in das Reservoir zurückfließt. Hierdurch wird in einfacher Weise die Informationsdarstellung durch die Druckbeaufschlagung, insbesondere also das Unterschreiten oder Überschreiten einer vorbestimmten Druckschwelle erreicht, so dass weitere Maßnahmen entbehrlich sind.
  • Eine andere, ebenfalls besonders Erfolg versprechende Abwandlung wird auch dadurch erreicht, dass das Medium mittels eines auf den Aufnahmeraum wirkenden Drucks in das Reservoir zurückbefördert wird. Hierdurch wird erreicht, dass das Medium auch bei nachlassendem Druck in dem Aufnahmeraum verbleibt, um so eine dauerhafte Informationsdarstellung zu ermöglichen. Die Rückführung des Mediums in das Reservoir wird dabei durch einen Gegendruck auf den Aufnahmeraum oder einen Unterdruck auf das Reservoir erreicht, welcher beispielsweise auch mittels eines weiteren oder desselben Druckerzeugers eingeleitet werden kann.
  • Der Gegenstand kann grundsätzlich eine beliebige Form und Abmessungen aufweisen und ist beispielsweise auch als ein Bestandteil eines Bauwerkes realisierbar. Besonders vorteilhaft ist jedoch eine Ausgestaltung, bei welcher der Gegenstand transportabel, insbesondere mitführbar ausgeführt ist. Beispielswiese kann dieser als ein flacher Informationsträger, insbesondere als eine Visitenkarte ausgeführt sein, wobei die Visualisierung der Informationsdarstellung auf einer zunächst freien Fläche einen besondere Überraschungseffekt erzeugt und dadurch ein hohes Erinnerungspotential für den Betrachter beinhaltet, so dass sich der Informationsträger optimal auch als Werbeträger eignet.
  • Die Darstellungsform kann an den jeweiligen Einsatzzweck individuell angepasst werden. Besonders sinnvoll ist dabei beispielsweise eine Ausgestaltung der Erfindung, bei welcher der Gegenstand zur Darstellung von Formen oder Figuren ausgeführt ist, so dass beispielsweise für eine oder mehrere Darstellungen ein einziges Reservoir in Verbindung mit einem oder mehreren Aufnahmeräumen ausreicht.
  • Eine andere ebenfalls besonders vielseitige Weiterbildung wird hingegen dann erreicht, wenn mehrere Darstellungspunkte in Form einer Matrix angeordnet und einzeln aktivierbar sind, um so eine vielseitig einsetzbare Darstellungsfläche zu schaffen, deren Informationsdarstellung einer einfachen Einstellung, beispielsweise auch durch den Endabnehmer, vorbehalten bleiben kann. Insbesondere könnten dabei einzelne oder mehrere Darstellungspunkte individuell verbunden werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn der Gegenstand einen mehrschichtigen Aufbau aufweist, wobei der Aufnahmeraum einer äußeren Oberfläche zugewandt ist und sich das Reservoir in einer darunter liegenden Ebene angeordnet ist, so dass mehrere, jeweils beispielsweise einen Darstellungspunkt bildende Aufnahmeräume unmittelbar benachbart zueinander angeordnet werden können. Die Druckbeaufschlagung auf das Reservoir erfolgt dann auf der dem Aufnahmeraum abgewandten Rückseite, so dass insbesondere ein einfacher Matrixaufbau mit geringem Aufwand erreicht werden kann.
  • Dabei erweist es sich zudem als besonders Erfolg versprechend, wenn mehrere Aufnahmeräume in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind. Hierdurch wird es möglich, eine mehrdimensionale Gestaltung und Darstellungsform zu realisieren, so dass insbesondere plastische Darstellungen erreicht werden können. Weiterhin kann die Darstellungsform dadurch in optimaler Weise an die Form des Gegenstandes angepasst werden. Ferner kann so jeder Ebene eine vorbestimmte Informationsdarstellung zugeordnet werden, die bedarfsweise aktivierbar und ausschließlich oder in Verbindung mit Informationsdarstellung anderer Ebenen für den Betrachter erkennbar ist.
  • Eine andere, ebenfalls besondere sinnvolle Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird dadurch erreicht, dass das Reservoir gegenüber dem Aufnahmeraum durch eine elastische Trennfläche derart getrennt ist, dass mittels der Druckbeaufschlagung die Trennfläche in den Aufnahmeraum hinein dehnbar ausgeführt ist. Hierdurch führt die Druckbeaufschlagung zu einer Dehnung der Trennfläche in den Aufnahmeraum hinein, so dass ein unmittelbarer Kontakt des Mediums mit der Innenwandfläche des Aufnahmeraumes unterbleibt. Dieser Zustand wird für den Betrachter durch die abweichende Farbgebung der Trennfläche sichtbar, so dass als Medium insbesondere auch farblose Fluide eingesetzt werden können.
  • Bei Einsatz einer transparenten oder transmissiven Trennfläche ist hingegen die Farbgebung des Mediums für den Betrachter wahrnehmbar, wenn das Medium eine von der Umgebung des Aufnahmeraumes abweichende Färbung aufweist.
  • Hierzu eigenen sich insbesondere auch Medien, die als eine Flüssigkeit oder als ein insbesondere kugelförmiger Formkörper mit einem sehr geringen Durchmesser realisiert sind, weil hierdurch das Überströmen des Mediums in den Aufnahmeraum mit geringer Druckbeaufschlagung problemlos und zuverlässig erreicht wird. Der Durchmesser der insbesondere als Kugeln ausgeführten Formkörper liegt dabei beispielsweise unter 1 mm, insbesondere unter 0,2 mm, um so einen flächigen Bildpunkt erzeugen zu können, so dass die Grenzflächen zwischen den benachbarten Formkörpern für den Betrachter nicht sichtbar sind.
  • Der Betrachter erkennt beispielsweise bei nicht gefülltem Aufnahmeraum eine Farbdarstellung auf einer Bodenfläche des Aufnahmeraumes. Besonders vorteilhaft ist hingegen auch eine Abwandlung der vorliegenden Erfindung, bei welcher der Aufnahmeraum im leeren Zustand ein an die Umgebung angepasstes optisches Erscheinungsbild aufweist oder reflektierende Eigenschaften hat. Hierdurch kann in dem nicht aktivierten Zustand des Aufnahmeraums der Eindruck einer unveränderlichen, beispielsweise freien Fläche geschaffen werden, wobei ein Hinweis auf die wahlweise Informationsdarstellung zunächst unterbleiben kann. Hierdurch lassen sich insbesondere auch dekorative und auffällige Darstellungen als Kontrast der verschiedenen Darstellungszustände realisieren.
  • Eine für die Gestaltung ebenfalls besonders vorteilhafte Ausführungsform wird auch dann erreicht, wenn das Medium fluoreszierende Eigenschaften hat, um so auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ohne eine zusätzliche Lichtquelle eine mühelose Ablesbarkeit zu erreichen.
  • Demgegenüber erweist sich auch als vorteilhaft, wenn der Aufnahmeraum mittels einer Lichtquelle zur Beleuchtung des Aufnahmeraumes ausgeführt ist, um so die Ablesbarkeit weiter zu verbessern.
  • Die zweitgenannte Aufgabe, eine für die Informationsdarstellung bestimmte Anzeige zu schaffen, wird mit einer Darstellungsfläche für veränderliche Informationsdarstellungen mit einem Reservoir für ein Medium erreicht, bei dem das Reservoir mit einem zumindest abschnittsweise für einen Betrachter sichtbaren Aufnahmeraum verbunden ist, so dass mittels einer Druckbeaufschlagung des Reservoirs ein reversibler Übergang des Mediums in den Aufnahmeraum erreichbar ist, um so eine von einer elektrischen Energiezuführung unabhängige Informationsdarstellung zu realisieren. Insbesondere können so beispielsweise Drucksensoren geschaffen werden, die unmittelbar Aufschluss über eine Druckbeaufschlagung oberhalb oder unterhalb eines vorbestimmten Grenzwertes geben. Auf diese Weise können in einfacher Weise dauerhaft und vor allem wartungsfreie zustandsabhängige Informationsdarstellungen realisiert werden. Der Einsatz als Barometer ist dabei ebenso denkbar wird verschiedenste dekorative Einsatzzwecke.
  • Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt jeweils in einer Prinzipdarstellung in
  • 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Gegenstandes mit mehreren in unterschiedlichen Ebenen angeordneten Darstellungsflächen;
  • 2 einen weiteren Gegenstand mit in unterschiedlichen Ebenen angeordneten, einander teilweise überlappenden Darstellungsflächen;
  • 3 einen weiteren Gegenstand mit durch eine elastische Trennfläche gebildetes Reservoir;
  • 4 eine Draufsicht auf einen weiteren Gegenstand mit durch Beschleunigung aktivierten Darstellungsflächen:
  • 5 eine Seitenansicht des in 4 gezeigten Gegenstandes;
  • 6 eine Draufsicht auf einen weiteren Gegenstand, mit zwei manuell betätigbaren Druckerzeugern zur wahlweisen Informationsdarstellung;
  • 7 eine Draufsicht auf einen weiteren Gegenstand, mit zwei mittels eines Steuereinheit betätigbaren Druckerzeugern.
  • 1 zeigt betrifft einen Gegenstand 1 mit drei Darstellungsflächen 2 für veränderliche Informationsdarstellungen in einer geschnittenen Seitenansicht. Die Darstellungsflächen 2 sind in verschiedenen Ebenen zueinander seitlich versetzt angeordnet, wobei jeder Darstellungsfläche 2 ein Reservoir 3 mit einem darin enthaltenen, als Fluid ausgeführten Medium 4 zugeordnet ist. Eine Druckbeaufschlagung des Reservoirs 3 mittels einer jeweiligen Leitung 5 führt zu einem reversiblen Übergang des Mediums 4 durch eine Öffnung 6 in einen jeweiligen Aufnahmeraum 7 und ist dort von dem Betrachter als Darstellungspunkt sichtbar. Jeder Aufnahmeraum 7 ist entgegen seiner elastischen Verformungskraft mittels der Druckbeaufschlagung derart verformbar, dass das Medium 4 bei Unterschreiten eines vorbestimmten Drucks in das Reservoir 3 zurückfließt.
  • Einen grundsätzlich ähnlichen Aufbau weist auch ein weiterer Gegenstand 8 gemäß 2 auf, die ebenfalls eine geschnittene Seitenansicht darstellt. Dabei sind mehrere in verschiedenen Ebenen angeordnete Darstellungsflächen 9 derart miteinander gekoppelt, dass eine Druckbeaufschlagung mittels einer gemeinsamen Leitung 10 zugleich zum Überströmen des Mediums 4 von dem jeweiligem Reservoir 11 in den jeweils darüber angeordneten Aufnah meraum 12 führt, die relativ zueinander versetzt angeordnet sind. Die Druckbeaufschlagung erfolgt dabei einheitlich für allen Darstellungsflächen 9 in der untersten Ebene, so dass zusätzlich zu dem Reservoir 11 eine weitere Kammer 13 vorgesehen ist, welche zur Übertragung der Druckkraft auf das Reservoir 11 mit einer nicht dargestellten Flüssigkeit gefüllt ist.
  • Eine demgegenüber abgewandelte Ausführung einer Darstellungsfläche 14 zeigt 3 anhand eines weiteren Gegenstandes 15, der mit einer elastischen Trennfläche 16 ausgestattet ist. Durch diese Trennfläche 16 wird die Darstellungsfläche 14 in einem mit einer Leitung 17 für das Medium 4 verbundenen Reservoir 18 sowie einen Aufnahmeraum 19 unterteilt. Die Druckbeaufschlagung führt daher zu einer Dehnung der Trennfläche 16, die dadurch insbesondere als Farbumschlag für den Betrachter erkennbar ist. Der dadurch zu Realisierung erforderliche Platzbedarf ist dabei wesentlich verringert.
  • Ein weiterer Gegenstand 20 mit mehreren Darstellungsflächen 21 wird anhand der 4 und 5 näher dargestellt, die eine Draufsicht sowie eine Seitenansicht des Gegenstandes 20 zeigen. Zu erkennen ist ein der jeweiligen Darstellungsfläche 21 zugeordnetes, das Medium 4 enthaltendes Reservoir 22, welches durch einen schmalen Durchlass 23 mit einem jeweiligen Aufnahmeraum 24 verbunden ist. Eine Leitung für die Druckbeaufschlagung ist bei dieser Ausführung nicht erforderlich, weil das gewünschte Überströmen durch die Beschleunigung des Gegenstandes 20 in die jeweilige Richtung eingeleitet wird. Das Rückströmen des Mediums 4 erfolgt dabei durch eine Beschleunigung des Gegenstandes 20 in Gegenrichtung.
  • Demgegenüber zeigt 6 eine Draufsicht auf einen weiteren Gegenstand 26, mit zwei manuell betätigbaren Druckerzeugern 27, 28 zur wahlweisen Informationsdarstellung. Mittels der außerhalb der Darstellungsfläche 29 angeordneten Druckerzeuger 27, 28 wird wahlweise eine alternative Informationsdarstellung erzeugt, indem die dadurch erreichte Druckbeaufschlagung mittels einer jeweiligen Leitung 25 einerseits auf einen jeweiligen Aufnahmeraum 30, andererseits auf ein jeweiliges Reservoir 31 wirkt. Die Informationsdarstellung bleibt dabei erhalten, bis durch eine Druckbeaufschlagung das Rückströmen des Mediums 4 eingeleitet wird. Selbstverständlich ist auch bei diesem Gegenstand 26 eine Anordnung des Aufnahmeraums und des Reservoirs in unterschiedlichen Ebenen realisierbar.
  • 7 zeigt in einer Draufsicht einen weiteren als eBook ausgeführten Gegenstand 32, welcher mit einer Steuereinheit 33 ausgestattet ist. Diese Steuereinheit 33 ist mit einer Schnittstelle 34 zur Anbindung an eine Datenverarbeitungsanlage 35 ausgestattet. Zur Visualisierung von Informationen ist die Steuereinheit 33 mit mehreren paarweise angeordneten Stell gliedern 36 verbunden. Die Druckbeaufschlagung erfolgt dadurch mittels der außerhalb der Darstellungsfläche angeordneten Druckerzeuger 27, 28 zur Informationsdarstellung in Abhängigkeit der Steuerbefehle der Steuereinheit 33, indem die dadurch erreichte Druckbeaufschlagung entsprechend der Funktionsstellung der Stellglieder 36 mittels einer jeweiligen Leitung 25 einerseits auf einen jeweiligen Aufnahmeraum 30, andererseits auf ein jeweiliges Reservoir 31 wirkt. Die Informationsdarstellung bleibt dabei erhalten, bis mittels der Steuereinheit 33 eine geänderte Informationsdarstellung eingeleitet wird. Der Gegenstand 32 kann daher ohne Änderung der Informationsdarstellung von der Datenverarbeitungsanlage 35 getrennt werden und problemlos mitgeführt werden.
  • 1
    Gegenstand
    2
    Darstellungsfläche
    3
    Reservoir
    4
    Medium
    5
    Leitung
    6
    Öffnung
    7
    Aufnahmeraum
    8
    Gegenstand
    9
    Darstellungsfläche
    10
    Leitung
    11
    Reservoir
    12
    Aufnahmeraum
    13
    Kammer
    14
    Darstellungsfläche
    15
    Gegenstand
    16
    Trennfläche
    17
    Leitung
    18
    Reservoir
    19
    Aufnahmeraum
    20
    Gegenstand
    21
    Darstellungsfläche
    22
    Reservoir
    23
    Durchlass
    24
    Aufnahmeraum
    26
    Gegenstand
    27
    Druckerzeuger
    28
    Druckerzeuger
    29
    Darstellungsfläche
    30
    Aufnahmeraum
    31
    Reservoir
    32
    Gegenstand
    33
    Steuereinheit
    34
    Schnittstelle
    35
    Datenverarbeitungsanlage
    36
    Stellglieder

Claims (21)

  1. Ein Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) mit einer Darstellungsfläche (2, 9, 14, 21, 29) für veränderliche Informationsdarstellungen mittels eines in einem Reservoir (3, 11, 18, 22, 31) enthaltenen Mediums (4), insbesondere ein Fluid oder ein Schüttgut, wobei das Reservoir (3, 11, 18, 22, 31) mit einem zumindest abschnittsweise für einen Betrachter sichtbaren Aufnahmeraum (7, 12, 19, 24, 30) derart verbunden ist, dass mittels einer Druckbeaufschlagung des Reservoirs (3, 11, 18, 22, 31) ein reversibler Übergang des Mediums (4) in den Aufnahmeraum (7, 12, 19, 24, 30) erreichbar ist.
  2. Gegenstand (26, 32) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (26) einen durch eine Leitung (25) mit dem Reservoir (31) verbundenen Druckerzeuger (27, 28) aufweist.
  3. Gegenstand (26) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (26) manuell betätigbar ist.
  4. Gegenstand (20) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbeaufschlagung durch Beschleunigung des Gegenstandes (20) einleitbar ist.
  5. Gegenstand nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckerzeuger mit einer Energieversorgung verbunden ist.
  6. Gegenstand nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckerzeuger ein Piezokristall aufweist.
  7. Gegenstand (1, 8) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (7, 12) entgegen einer elastischen Verfor mungskraft mittels der Druckbeaufschlagung derart verformbar ist, dass das Medium (4) bei Unterschreiten eines vorbestimmten Drucks in das Reservoir (3, 11) zurückfließt.
  8. Gegenstand (20, 26, 36) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium (4) mittels eines auf den Aufnahmeraum (24, 30) wirkenden Drucks in das Reservoir (22, 31) zurückbefördert wird.
  9. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26) transportabel, insbesondere mitführbar ausgeführt ist.
  10. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) als ein flacher Informationsträger, insbesondere als eine Visitenkarte ausgeführt ist.
  11. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) zur Darstellung von Formen oder Figuren ausgeführt ist.
  12. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Darstellungsflächen (2, 9, 14, 21, 29) als Darstellungspunkte in Form einer Matrix angeordnet und einzeln aktivierbar sind.
  13. Gegenstand (1, 8, 15) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand (1, 8, 15) einen mehrschichtigen Aufbau aufweist, wobei der Aufnahmeraum (7, 12, 19) einer äußeren Oberfläche zugewandt ist und das Reservoir (3, 11, 18) in einer darunter liegenden Ebene angeordnet ist.
  14. Gegenstand (1, 8, 15) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Aufnahmeräume (7, 12, 19) in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
  15. Gegenstand (15) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reservoir (18) gegenüber dem Aufnahmeraum (19) durch eine elastische Trennfläche (16) derart getrennt ist, dass mittels der Druckbeaufschlagung die Trennfläche (16) in den Aufnahmeraum (19) hinein dehnbar ausgeführt ist.
  16. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium (4) eine von der Umgebung des Aufnahmeraumes (7, 12, 19, 24, 30, 32) abweichende Färbung aufweist.
  17. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium (4) als eine Flüssigkeit oder als ein insbesondere kugelförmiger Formkörper mit einem sehr geringen Durchmesser realisiert ist.
  18. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (7, 12, 19, 24, 30) im leeren Zustand ein an die Umgebung angepasstes optisches Erscheinungsbild aufweist oder reflektierende Eigenschaften hat.
  19. Gegenstand (1, 8, 15, 20, 26, 32) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium (4) fluoreszierende Eigenschaften hat.
  20. Gegenstand nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum mittels einer Lichtquelle zur Beleuchtung des Aufnahmeraumes ausgeführt ist.
  21. Anzeige mit einer Darstellungsfläche für veränderliche Informationsdarstellungen, mit einem Reservoir für ein Medium, wobei das Reservoir mit einem zumindest abschnittsweise für einen Betrachter sichtbaren Aufnahmeraum verbunden ist, so dass mittels einer Druckbeaufschlagung des Reservoirs ein reversibler Übergang des Mediums in den Aufnahmeraum erreichbar ist.
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