DE10121146A1 - Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit Deckel - Google Patents

Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit Deckel

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit einem Deckel (12), welcher in einer Schließstellung eine Dachöffnung (18) verschließt und in einem beweglichen Rahmen (24) gelagert ist, welcher nach hinten in eine Ablagestellung schwenkbar ist, in welcher der Deckel eine im wesentlichen aufrechte Ablageposition hinter den Rücksitzen (38) des Fahrzeugs einnimmt, um die Dachöffnung freizugeben.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit einem Deckel, welcher in einer Schließstellung eine Dachöffnung verschließt.
Aus der DE 195 03 786 A1 ist ein Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit zwei in Schließstellung in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander angeordneten Deckeln bekannt, wobei die beiden Deckel in seitlichen Führungsschienen in Dachlängs­ richtung verschiebbar sind und wobei der vordere Deckel unter den hinteren Dec­ kel nach hinten schiebbar ist. Die Führungsschienen sind in ihrem hinteren Ab­ schnitt um eine in Dachquerrichtung verlaufende Achse so schwenkbar, dass die beiden übereinander geschobenen Deckel mittels des schwenkbaren Führungs­ schienenabschnitts in eine Kassette zur Ablage schiebbar sind, welche an der Rückseite der Rücksitze fest angebracht ist, wobei die Rücksitze zur Übergabe der Deckel ein Stück nach vorn geschwenkt werden. Nachteilig bei diesem Fahr­ zeugdach ist der komplizierte Übergabemechanismus, um die Deckel in die Abla­ geposition hinter den Rücksitzen zu bringen.
Aus der älteren deutschen Patentanmeldung DE 100 21 464.9 ist ein Fahrzeug­ dach bekannt, bei welchem mehrere Deckel in Schließstellung lamellenartig hin­ tereinander liegen, um eine Dachöffnung abzudecken. Beim Öffnen des Fahr­ zeugdaches werden die Deckel entlang einer karosseriefesten Führungsbahn nach hinten in eine Ablage verschoben, die sich hinter den Rücksitzen befindet und in welcher die Deckel in aufrechter Position parallel hintereinander liegen. Ein ähnliches Öffnungsfähiges Fahrzeugdach ist auch aus der älteren deutschen Pa­ tentanmeldung DE 100 25 051.3 bekannt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fahrzeugdach mit mindestens einem Deckel zu schaffen, bei welchem der bzw. die Deckel auf möglichst einfa­ che Weise in eine möglichst platzsparende Ablageposition gebracht werden kön­ nen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Fahrzeugdach mit den Merkma­ len des Anspruchs 1 gelöst.
Bei diesem erfindungsgemäßen Fahrzeugdach ist vorteilhaft, dass einerseits durch die im wesentlichen aufrechte Ablageposition des bzw. der Deckel hinter den Rücksitzen eine platzsparende Ablagestellung realisiert ist und andererseits dadurch, dass der Deckel bzw. mindestens einer der Deckel in einem bewegli­ chen Rahmen gelagert ist, welcher in die Ablagestellung nach hinten schwenkbar ist, die bzw. der Deckel auf einfache Weise in die Ablagestellung gebracht wer­ den können bzw. kann.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü­ chen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beispiel­ haft näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Explosionsdarstellung ein erfindungsge­ mäßes Fahrzeugdach mit Deckel und Rahmen;
Fig. 2 in einer schematischen Seitenansicht das Fahrzeugdach von Fig. 1, wobei die Schließstellung der Deckel (durchgezogene Linien) bzw. eine Öffnungsstellung des vorderen Deckels (unterbrochene Linie) dargestellt sind; und
Fig. 3 in einer schematischen Seitenansicht entsprechend Fig. 2 das Fahr­ zeugdach, wobei jedoch die Ablagestellung der Deckel gezeigt ist.
Gemäß Fig. 1 bis 3 umfasst ein Öffnungsfähiges Fahrzeugdach zwei in Schließ­ stellung in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander angeordnete Deckel 10 bzw. 12, die entweder in der Schließstellung direkt aneinander stoßen, um eine ge­ meinsame Dachöffnung zu verschließen, oder, wie in Fig. 2 gezeigt, in ihrer Schließstellung durch einen Mittelsteg 14 des Daches getrennt sind, um zwei se­ parate Dachöffnungen 16 bzw. 18 zu verschließen. In der in Fig. 2 gezeigten Schließstellung ist der vordere Deckel 10 seitlich jeweils in einer karosseriefest angebrachten Führungsschiene 20 in üblicher Weise, beispielsweise mittels nicht dargestellten Gleitelementen, in Dachlängsrichtung verschiebbar geführt. Bei in Schließstellung angeordnetem hinteren Deckel 12 schließt sich an das hintere Ende der karosseriefesten Führungsschiene 20 jeweils eine bewegliche Füh­ rungsschiene 22 an, welche als Teil eines beweglichen Rahmens 24 ausgebildet ist und dazu dient, dass der vordere Deckel 10 nach hinten unter den hinteren Deckel 12 geschoben werden kann, wobei diese Stellung des vorderen Deckels 10 in Fig. 2 mittels unterbrochener Linie und Bezugszeichen 10' angedeutet ist. Dabei wird der vordere Deckel 10 ausgehend von der in Fig. 2 mit durchgezoge­ nen Linien dargestellten Schließstellung abgesenkt, z. B. in bekannter Weise mittels zweier entsprechend gestalteter Kulissen (nicht dargestellt). Die karosse­ riefesten Führungsschienen 20 für den vorderen Deckel 10 sind vorzugsweise als Aluminium-Strangpressprofile gebildet, welche in einem karosseriefesten Grund­ rahmen 26 eingebaut sind.
Der hintere Deckel 12 ist in dem beweglichen Rahmen 24 gelagert und in ähnli­ cher Weise wie der vordere Deckel 10, beispielsweise mit entsprechenden Kulissenelementen (nicht gezeigt), aus der in Fig. 2 dargestellten Schließstellung ein Stück weit absenkbar.
Der bewegliche Rahmen 24 ist in seinem vorderen Bereich seitlich mittels zweier Führungselemente 28, beispielsweise Gleiter, in zwei seitlich angebrachten ka­ rosseriefesten Führungsschienen 30 in Dachlängsrichtung verschiebbar geführt. In seinem hinteren Bereich ist der bewegliche Rahmen 24 seitlich jeweils mit ei­ nem Schwenkhebel 32 gelenkig verbunden. Die Schwenkhebel 32 sind an ihrem anderen Ende jeweils an einem karosseriefesten Punkt 34 derart angelenkt, dass sie um eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Achse aus der in Fig. 2 darge­ stellten Schließstellung in die in Fig. 3 dargestellte Ablagestellung nach hinten unten schwenkbar sind. Bei dieser Schwenkbewegung der Schwenkhebel 32 gleiten die Führungselemente 28 des beweglichen Rahmens 24 in den karosse­ riefesten Führungsschienen 30 nach hinten, während der hintere Bereich des beweglichen Rahmens 24 dabei in einen heckseitigen Stauraum 36 hinter den Rücksitzen 38 des Fahrzeugs nach unten geschwenkt wird, wobei der bewegliche Rahmen 24 am Ende dieser Schwenkbewegung eine im wesentlichen aufrechte, d. h. senkrechte Position hinter den Rücksitzen 38 einnimmt. Bei dieser Schwenkbewegung bilden die Führungselemente 28 im vorderen Bereich des beweglichen Deckels 24 eine in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Schwenkach­ se, die sich mit zunehmender Schwenkbewegung entlang der karosseriefesten Führungsschiene 30 nach hinten verlagert.
Vor Beginn der beschriebenen Schwenkbewegung wird der vordere Deckel 10 in der beschriebenen Weise unter den hinteren Deckel 12 geschoben, um die in Fig. 2 mit unterbrochener Linie dargestellte Stellung zu erreichen, in welcher der vor­ dere Deckel 10 nicht mehr in den karosseriefesten Führungsschienen 20, son­ dern nur noch in den Führungsschienen 22 des schwenkbaren Rahmens 24 ge­ führt ist. In dieser Stellung wird mit dem Verschwenken des beweglichen Rah­ mens 24 begonnen, wobei zweckmäßigerweise vorher der hintere Deckel 12 ent­ sprechend abgesenkt wird, um eine Kollision mit feststehenden Dachteilen zu verhindern. Durch das Verschwenken des beweglichen Rahmens 24 werden der vordere Deckel 10 und der hintere Deckel 12 als Deckelpaket gemeinsam nach hinten in eine Ablageposition im Heckstauraum 36 gebracht, wobei in der in Fig. 3 dargestellten endgültigen Ablagestellung die beiden Deckei 10 und 12 im wesent­ lichen aufrecht, d. h. senkrecht, hinter den Rücksitzen 38 angeordnet sind. Der genaue Winkel der Ablagestellung hängt von den baulichen Gegebenheiten des Fahrzeugs ab und ist so gewählt, dass eine möglichst platzsparende Ablagestel­ lung erreicht wird. Falls erforderlich, kann der Winkel der Ablagestellung auch so gewählt sein, dass die Deckei 10 und 12 im wesentlichen parallel zu den Rücksit­ zen 38 liegen. In der Regel wird die Abweichung der Deckelorientierung in der Ablagestellung von der Vertikalen weniger als 30 Grad, vorzugsweise weniger als 20 Grad, betragen.
Der Antrieb der Schwenkhebel 32 kann beispielsweise mittels eines Elektromo­ tors, hydraulisch oder pneumatisch erfolgen. Der Antrieb der beiden Deckel 10 und 12 kann in üblicher Weise mittels drucksteifer Antriebskabel erfolgen, die von einem Elektromotor über ein Ritzel angetrieben werden. Für die beiden Deckel 10 und 12 ist vorzugsweise ein gemeinsamer Antriebsmotor vorgesehen, der vor­ zugsweise an bzw. in dem beweglichen Rahmen 24 vorgesehen ist (nicht darge­ stellt).
Bei den Führungsschienen 22 und 30 handelt es sich, ähnlich wie bei den Füh­ rungsschienen 20, vorzugsweise um Aluminium-Strangpressprofile.
Die Führungselemente 28 des beweglichen Rahmens 24 sind vorzugsweise nahe seines vorderen Endes angeordnet, während die Schwenkhebel 32 vorzugsweise nahe des hinteren Endes des beweglichen Rahmens 24 an den Anlenkpunkten 40 angelenkt sind. Die Schwenkhebel 32 sind vorzugsweise so angeordnet, dass sie in der Schließstellung des hinteren Deckels 12 im wesentlichen vertikal orien­ tiert sind.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, auch große Deckel mittels einer einfa­ chen Mechanik in eine Ablagestellung zu bringen, in welcher zudem ein Teil des Heckstauraums 36, insbesondere des Kofferraums, erhalten bleibt.
Bezugszeichenliste
10
vorderer Deckel
12
hinterer Deckel
14
Mittelsteg
16
vordere Dachöffnung
18
hintere Dachöffnung
20
karosseriefeste Führungsschiene
22
Führungsschiene
24
beweglicher Rahmen
26
karosseriefester Rahmen
28
Führungselemente
30
karosseriefeste Führungsschiene
32
Schwenkhebel
34
Schwenkachse
36
Heckstauraum
38
Rücksitze
40
Anlenkpunkt

Claims (10)

1. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach mit einem Deckel (12), der in einer Schließstellung eine Dachöffnung (18) verschließt und in einem bewegli­ chen Rahmen (24) gelagert ist, welcher nach hinten in eine Ablagestellung schwenkbar ist, in der der Deckel (12) eine im wesentlichen aufrechte Ab­ lageposition hinter den Rücksitzen (38) des Fahrzeugs einnimmt, um die Dachöffnung freizugeben.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Rahmen (24) an seinem vorderen Ende seitlich in einer karosseriefesten Führungsbahn (30) geführt ist, wobei im Bereich des hinteren Endes des beweglichen Rahmens (24) seitlich je ein Schwenkhebel (32) angelenkt ist, der um eine in Fahrzeug­ querrichtung liegende Achse (34) nach hinten unten schwenkbar ist.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (32) elektrisch, hydrau­ lisch oder pneumatisch angetrieben ist.
4. Fahrzeugdach nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (32) in der Schließstel­ lung des Deckels (12) im wesentlichen vertikal orientiert ist.
5. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (12) in dem beweglichen Rah­ men (24) derart geführt ist, dass der Deckel (12) aus der Schließstellung vor dem Abschwenken des beweglichen Rahmens (24) absenkbar ist.
6. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Deckel (12) um einen in Fahrzeuglängsrichtung hinten liegenden hinteren Deckel handelt, vor dem ein vorderer Deckel (10) vorgesehen ist, welcher aus einer eine Dachöff­ nung (16) verschließenden Schließstellung in einer Führungsbahn (20, 22) nach hinten unter den hinteren Deckel (12) verschiebbar ist, um mit diesem ein Deckelpaket zu bilden, welches durch Verschwenken des beweglichen Rahmens (24) gemeinsam in die Ablageposition gebracht wird.
7. Fahrzeugdach nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Teil (20) der Führungsbahn des vorderen Deckels (10) in einem fahrzeugfesten Rahmen (26) ausgebildet ist, während der hintere Teil (22) der Führungsbahn des vorderen Deckels (10) in dem beweglichen Rahmen (24) ausgebildet ist.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Deckel (10) mittels Kulis­ senelementen absenkbar ist, um unter den hinteren Deckel (12) gescho­ ben zu werden.
9. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Deckel (10, 12) von einem An­ triebsmotor angetrieben wird bzw. werden, der an dem beweglichen Rah­ men (24) angebracht ist.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Deckel (10, 12) über von dem Antriebsmotor angetriebene drucksteife Antriebskabel angetrieben wird bzw. werden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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